Die zwei Jungs!

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U******m
Am nächsten Morgen erwachte ich aus einem tiefen und traumlosen Schlaf. Ich war alleine im Bett. Noch müde richtete ich mich auf und lauschte. Alles war still im Haus. Ich stand auf und ging in den Flur. Geräusche drangen aus der Küche. Aber da war noch etwas. Mitten im Flur lag der sexy Damenstring von Peter auf dem Boden. Nicht achtlos – nein fein säuberlich hatte er ihn wohl dort abgelegt – fast wie ein kleines weißes Kunstwerk in Seide und Spitze. Ich grinste und ging in die Küche, da ich beide dort vermutete. Aber Benedikt war alleine und stand mit einem dampfenden Becher Kaffee am Fenster und schaute hinaus.
„Wo ist Peter?“ sprach ich und nahm ihn den Becher aus der Hand, um daraus eine Schluck zu nehmen.
„Wohl schon gegangen!“
„Gegangen?“ fragte ich ungläubig
„Sieht wohl so aus! Als ich vorhin wach wurde, war die Seite neben mir leer!“
„Hast Du seinen String so in den Flur gelegt?“
„Nein! Er lag genau so dort, als ich vorhin in die Küche ging! Muss es mir etwas sagen?“
Ich zuckte mit den Schultern und trank Peters Kaffeebecher leer.
„Keine Ahnung! Lass uns Frühstück machen!“


Kaum hatten wir uns zum Frühstück an den Tisch gesetzt, klingelte es an der Tür. Der helle Ton durchschnitt die morgendliche Ruhe, und ich hielt mitten in der Bewegung inne, das Messer noch über meinem Brötchen. Für einen Augenblick sahen Benedikt und ich uns nur an. Wir erwarteten niemanden. Ich nickte in Richtung Flur. Benedikt verzog missmutig das Gesicht, legte sein Brötchen auf den Teller und stand auf. Sein Stuhl schabte über den Boden, lauter als nötig. Dann schlurfte er zur Tür. Ich hörte den Schlüssel im Schloss, das Knarren der Scharniere und anschließend eine fremde Stimme. Zu leise, um die Worte zu verstehen. Benedikt antwortete knapp. Danach entstand eine Pause. Mit gesenktem Messer lauschte ich. Normalerweise hätte er einen Besucher längst hereingebeten oder mir zugerufen, wer vor der Tür stand. Diesmal drang nur gedämpftes Stimmengewirr zu mir. Einmal glaubte ich meinen Namen zu hören, doch als ich mich nach vorn beugte, verstummten die Stimmen. Schritte näherten sich. Benedikt erschien zuerst. Von seiner schlechten Laune war kaum noch etwas zu sehen; stattdessen lag ein Schmunzeln auf seinem Gesicht. Er warf mir einen kurzen Blick zu, trat zur Seite, und hinter ihm kam Peter zum Vorschein. Peter. Ich legte das Messer langsam ab. Er blieb stehen, als hätte er auf dem Weg hierher vergessen, was er eigentlich sagen wollte. Sein Blick streifte den gedeckten Tisch, blieb kurz an Benedikt hängen und fand schließlich zu mir. Kaum sah ich ihn an, senkte er die Augen wieder. Sein Gang war unsicher. Er machte einen Schritt, hielt inne und verlagerte das Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Die Hände ließ er zunächst an den Seiten hängen, dann schob er sie in die Jackentaschen, nur um sie gleich wieder herauszuziehen. Er war unsicher. Benedikt setzte sich wortlos auf seinen Platz und biss in sein Brötchen. Offenbar hatte er nicht vor, mir die Situation zu erklären. Ich wartete, dass Peter etwas sagte. Eine Begrüßung wenigstens, irgendeinen beiläufigen Satz, der diesen seltsamen Auftritt verständlich machte. Doch er stand nur da und strich mit dem Daumen über den Reißverschluss seiner Jacke. Das leise Klirren von Benedikts Tasse ließ ihn zusammenzucken. Nun machte mich sein Schweigen wirklich unruhig. Ich schob meinen Teller ein Stück von mir weg und wandte mich ihm ganz zu. Peter hob den Kopf. Sein Mund öffnete sich, aber noch kam kein Wort heraus.
„Wolltest Du dich noch von uns verabschieden, oder warum bist Du wieder hier?“ murmelte ich und schaute dabei auf mein angebissenes Brötchen.
„Es ist…….., es ist wegen der letzten Nacht!“ stammelte er.
„Was ist damit!“ erwiderte ich etwas ungehalten.
„Was in der Nacht mit mir geschah!“
Ich hob meinen Kopf und sah ihn an.
„Wir wissen ganz genau was geschah, denn sowohl Benedikt wie ich waren leibhaftig dabei!“
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U******m
Benedikt nickte kauend. Dabei sah er allerdings nicht ihn an, sondern mich. Ich hielt seinem Blick einen Augenblick stand, dann wandte ich mich wieder unserem Besucher zu. Er presste die Lippen zusammen.
„Warum haben Sie das gemacht?“
Die Frage kam leise. Gerade deshalb wirkte sie schärfer als ein Vorwurf.
„ Weil du es wolltest.“
Er starrte mich an.
„Wie kommen Sie darauf, dass ich es wollte? Habe ich etwa zugestimmt?“
„ Oh. Wir sind wieder beim Sie.“
Ich versuchte zu grinsen. Er reagierte nicht. Nicht einmal ein Zucken um den Mund. Sein Blick blieb auf mir liegen, und zum ersten Mal an diesem Morgen wurde mir klar, dass er nicht gekommen war, um sich zu verabschieden. Er wartete auf eine Antwort. Ich schob den Teller von mir weg.
„Ich möchte wissen, warum sie mich einfach fickten?“
Du wolltest es doch!“
„Daran erinnere ich mich nicht, dass ich es wollte, geschweige denn sagte und dann noch ohne Kondom!“
„Woran erinnerst du dich denn?“ fragte ich.
„Ich erinnre mich genau daran, dass ich es nicht wollte!“
Ich lachte laut auf.
„So, wie Du mir Deinen Arsch entgegen gestreckt hast, legtest Du es regelrecht darauf an!“
Benedikt nickte zustimmend, was Peter noch mehr aus dem Konzept brachte.
Ganz leise murmelte er: „War es wirklich so?“
Jetzt nickten wir beide und grinsten ihn an.
Ich hatte genug von diesem Spiel, stand auf und ging zu Peter. Mit starrem Blick schaute ich ihn an. Langsam griff meine rechte Hand unter sein Kinn und unsere Blicke trafen sich. In diesem Moment schien seine Welt in sich zusammen zu brechen. Ein nervöses Flackern erfasste seine Augen und jegliche Farbe entwich seinem Gesicht. Hinter mir hörte ich nur ein verhaltenes „Oh, OH“ aus Benedikts Mund. Er schien zu ahnen, was nun geschehen würde.
„Ziehe Dich aus!“ Meine Stimme klang in diesem Moment endgültig und bestimmend.
Er zögerte einen Moment, bis er ahnte, dass er wohl keine Wahl besaß.
Es verging einige Momente, bis er nackt vor mir stand. Meine Hand fixierte immer noch sein Kinn!
„Hast Du schon gefrühstückt?“
Er schüttelte den Kopf.
„Setzt Dich!“
In diesem Moment stand Benedikt auf und ging wortlos in die Küche und kam mit Geschirr und Besteck wieder. Dann verschwand er wieder und kam kurze Zeit später mit einer Tasse Kaffee wieder, die er vor Peter stellte.
Benedikt und ich frühstückten weiter, während Peter schweigend vor seiner Tasse saß. Ab und zu hob er sie an die Lippen, nippte an dem längst lauwarmen Kaffee und stellte sie wieder ab. Sein Teller blieb unberührt. Anfangs versuchte ich, mir nichts dabei zu denken. Vielleicht war er einfach müde. Doch je länger wir am Tisch saßen, desto deutlicher fiel mir auf, wie angespannt er war. Seine Schultern waren hochgezogen, und bei jedem Geräusch aus dem Flur wanderte sein Blick zur Tür. Benedikt schien es ebenfalls zu bemerken. Er bestrich sein Brot langsamer als sonst und sah zwischendurch zu Peter hinüber. Trotzdem sagte er nichts. Das Schweigen zwischen uns wurde nur vom leisen Klirren des Bestecks unterbrochen. Als ich den letzten Bissen hinuntergeschluckt hatte, schob ich meinen Teller beiseite und betrachtete Peter genauer. Seine Haare waren zerzaust und er roch leicht nach Schweiß.
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U******m
„So, wie du aussiehst, hast du heute noch nicht geduscht!“
Peter hielt mitten in der Bewegung inne. Für einen Moment blieb die Tasse dicht vor seinem Mund stehen. Dann setzte er sie vorsichtig ab.
„Nein“ murmelte er sichtlich verlegen. Er senkte den Blick und strich mit dem Daumen über den Henkel. Ich hatte mit einer müden Ausrede gerechnet, vielleicht auch mit einem knappen Lächeln. Stattdessen wirkte er, als hätte ich ihn auf etwas angesprochen, das er unbedingt für sich behalten wollte. Ich wartete, ob noch etwas kam. Peter schwieg. Neben mir legte Benedikt sein Messer auf den Tellerrand. Das kleine Geräusch ließ Peter aufsehen.
„Dann zeige ihm jetzt das Bad, damit er ausgiebig duschen und sich spülen kann!“ sagte ich zu Benedikt.
Benedikt nickte und stand auf.
„Komm, Peter. Ich lege dir auch ein frisches Handtuch hin!“
Doch Peter rührte sich zunächst nicht. Seine Finger schlossen sich fester um die Tasse. — Peter? fragte Benedikt.
„Ja. Ich komme schon.“
Beide gingen ins Bad, dann kam Benedikt zurück.
„Er duscht jetzt! Was hast Du mit ihm vor?“ Seine Frage klang neugierig,
Ich sah ihn an.
„Hat Dir die letzte Nacht gefallen?“
Verschmitzt lächelte er mich an
„Sehr sogar!“
„Das konnte ich sehen, also werden wir gleich dort weiter machen, wo wir letzte Nacht stoppten! „JETZT ZIEHE AUCH DU DICH AUS! Dann gehst Du ins Bad, nimmst auch eine Dusche und gehst dann mit ihm in Dein Zimmer und wartet dort auf mich!“
Ohne Widerworte stand er auf, entkleidete sich vor mich und ging ins Bad, wo das Rauschen der Dusche mir zeigte, dass Peter noch unter der Dusche stand. Ich stand nun auch auf und räumte den Tisch ab.
Ich lauschte. Das Rauschen der Dusche war verstummt. Für einen Moment blieb alles still. Neugierig spähte ich in den Flur und sah gerade noch, wie die beiden Gestalten in Peters Zimmer verschwanden. Ich folgte ihnen. Als ich den Raum betrat, fiel mir sofort Peters Blick auf: Er haftete an Benedikts Aktbildern. Wortlos betrachtete er eines nach dem anderen, so eingehend, dass ich unwillkürlich kurz stehen blieb. Dann wandte ich mich ab. Ich wollte seinen Blicken keine Beachtung schenken und ging zielstrebig zum Schrank. Als ich die Türen öffnete, schien das leise Knarren in der Stille ungewöhnlich laut. Prüfend ließ ich den Blick über den Inhalt wandern. Wo waren die Sachen? Einen Moment lang fand ich nicht, wonach ich suchte. Dann entdeckte ich sie. Ich griff hinein, zog die Kleidung für heute hervor und reichte sie den beiden.
Bendikt grinste nur vielsagend, als er sein Outfit bekam, denn er kannte es schon sehr gut aus vergangenen Nächten. Peters Augen weiteten sich unglaubwürdig., denn was er in seiner Hand hielt, war ein schwarzer Netz Slip, mit passenden Netz Strümpfen.
„Das soll ich anziehen?“ total verwirrt schaute er mich an.
„Ja! Wer Frauenstrings tragen kann, kann auch dies tragen!“
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U******m
Er sah ein, dass er keine Wahl hatte und zog es an. Benedikt half ihm dabei und nach einer schier nicht endenden Zeit standen nun beide vor mir. Beide sahen geil darin aus – aber zusammen sahen sie einfach schnuckelig aus.
„Kann ich dich kurz unter vier Augen sprechen?
Ich nickte Benedikt zu und ging in den Flur. Als auch er im Flur stand, schloss er die Tür und sprach zu mir.
„Was soll das?“
Ich hatte mit der Frage gerechnet, denn ich war sein fester Lover und von einem Jobsharing beim Liebesdienst war zwischen uns nie die Rede gewesen.
Ich begann nun Süßholz zu raspeln, um ihn gnädig zu stimmen.
„Schatz! Jetzt kannst Du dich für seine gestrigen lüsternen Blicke nochmals rächen, oder reicht Dir die letzte Nacht?“
„Eigentlich reichte es mir! Er schwieg kurz und setzte dann fort: „Aber geil war es trotzdem!“
„Siehste, auch das fiel mir auf, dass es Dir gefiel, also nutzen wir diese Gelegenheit aus!“
„Was hast Du denn vor?“
„Schwebt dir etwas bestimmtes vor?“
Er grinste. „Es darf schön versaut sein!“
Jetzt war ich über ihn erstaunt. Zusammen gingen wir zurück in den Raum, wo Peter noch so da stand wie wir ihn verlassen hatten.
Ich trat mit forschen schritten vor Peter, so dass er unbewusst zusammen zuckte, als ich Nase an Nase vor ihm stand. Dann keuchte er auch schon auf, denn meine linke Hand umfasste seinen Schwanz und seine Eier durch den Netzstoff. Augenblicklich schaute er mich mit großen und weit aufgerissenen Augen an.
„Warum bist du wirklich zurückgekommen? Und diesmal will ich eine ehrliche Antwort. Dein ganzes Gerede war doch nur vorgeschoben. Du hast viel erzählt, aber den eigentlichen Grund hast du sorgfältig ausgelassen.“
„Nein“ murmelte er verlegen und senkte den Blick.
Ich glaubte ihm kein Wort. Sein leises Dementi überzeugte mich ebenso wenig wie die Ausreden zuvor. Ich wartete, doch er schwieg.
„Sieh mich an, wenn du mit mir sprichst.“ sagte ich scharf. „Ich habe dich etwas gefragt, und ich erwarte eine klare Antwort. Versuch nicht wieder, vom Thema abzulenken.“
Er hob den Kopf, brachte aber noch immer nichts heraus.
„Es geht um Benedikt, nicht wahr? Er gefällt dir immer noch. Genau deshalb bist du zurückgekommen.“
Ich ließ ihm einen Moment Zeit, sich zu erklären. Als er weiter schwieg, fuhr ich mit fester Stimme fort:
„Er passt offenbar genau in dein Beuteschema. Dann steh wenigstens dazu, statt mir irgendeine Geschichte aufzutischen. Ich will nicht länger raten müssen, was du mir verschweigst. Sag mir endlich die Wahrheit.“
Seine Lippen begannen zu zittern. Er öffnete den Mund, schloss ihn wieder und senkte für einen Augenblick den Blick, als müsse er erst den Mut aufbringen, die Worte tatsächlich auszusprechen. Als er schließlich antwortete, war seine Stimme leise und belegt.
„Ja, es ist wegen Benedikt!“
Die Antwort blieb einen Moment zwischen uns stehen. Obwohl ich damit gerechnet hatte, traf es mich, sie so deutlich zu hören.
„Du bist wohl geil auf seinen Arsch! Den Schwanz hattest du ja schon!“
Die Worte kamen schärfer aus meinem Mund, als ich beabsichtigt hatte. Kaum hatte ich sie ausgesprochen, bemerkte ich selbst, wie laut meine Stimme in der angespannten Stille geklungen hatte. Er erwiderte nichts. Seine Lippen bewegten sich kurz, doch dann presste er sie aufeinander. Ich wartete auf eine Erklärung, vielleicht auch auf einen Widerspruch. Aber er schwieg weiter, und mit jeder Sekunde wusste ich weniger, was ich noch sagen sollte. Während ich ihn ansah, kam mir der Gedanke, wie unwirklich dieser Moment war. Noch vor wenigen Augenblicken hatte ich geglaubt, die Situation zu verstehen. Jetzt standen wir voreinander, und selbst die vertrauten Gesichter wirkten plötzlich fremd. Ich hörte meinen eigenen Atem und wünschte mir für einen kurzen Moment, ich hätte die letzte Bemerkung nicht ausgesprochen. Ich trat einen Schritt zurück. Erst als etwas Abstand zwischen uns lag, wandte ich den Blick von ihm ab und sah Benedikt an.
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Auch er schien nicht recht zu wissen, wie er reagieren sollte. Sein Blick wechselte zwischen uns hin und her, als warte er darauf, dass einer von uns die Stille durchbrach. Die Situation schien ihn zu irritieren; dennoch war die Erhebung in seinem Slip nicht zu übersehen. Dieser Widerspruch machte es mir noch schwerer, einzuordnen, was gerade zwischen uns geschah.
„Aufs Bett mit euch!“
Kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, setzte Benedikt sich in Bewegung. Er stieg aufs Bett, ließ sich auf die Matratze sinken und blickte zu Peter hinüber, der noch immer etwas unschlüssig danebenstand. Als sich ihre Blicke trafen, lächelte Benedikt und rückte ein Stück zur Seite, um Platz für ihn zu machen.
„Komm aufs Bett!“
Peter zögerte. Sein Blick wanderte von Benedikt zu mir und wieder zurück, als versuchte er einzuschätzen, was ihn erwartete. Dann setzte er vorsichtig ein Knie auf die Matratze und zog sich langsam hinauf. Sichtlich unsicher ließ er sich neben Benedikt nieder, die Hände zunächst fest auf die Oberschenkel gelegt. Zwischen den beiden blieb eine kleine Lücke. Benedikt sah Peter an, während dieser für einen Moment den Blick senkte. Das Bett gab leise unter ihrem Gewicht nach; ansonsten war es still.
„Ist das schon alles?“ fragte ich und grinste die beiden an.
Benedikt erwiderte mein Grinsen nur flüchtig. Dann wandte er sich wieder Peter zu und rückte ein wenig näher. Peter hob den Kopf. Diesmal hielt er Benedikts Blick stand, und die Anspannung in seinem Gesicht wich einem zaghaften Lächeln. Langsam beugte Benedikt sich vor. Kurz vor Peters Lippen hielt er inne, als wollte er ihm Zeit lassen. Peter blieb nicht länger reglos sitzen, sondern kam ihm das letzte Stück entgegen. Ihre Lippen berührten sich in einem vorsichtigen Kuss. Als sie sich wieder voneinander lösten, blieben ihre Gesichter nah beieinander. Peter lachte leise, beinahe verlegen, und Benedikt lächelte zurück. Die kleine Lücke zwischen ihnen war verschwunden, als sich ihre Lippen in diesem Moment endlich berührten und zu einem innigen Kuss fanden. Zunächst war da noch ein zaghaftes Zögern, doch schon nach wenigen Augenblicken gaben sie jede Zurückhaltung auf. Sie rückten enger zusammen und küssten sich hemmungslos, als hätten sie viel zu lange auf diesen Moment gewartet. Zwischen kurzen Atemzügen fanden ihre Lippen immer wieder zueinander, mal sanft und suchend, dann wieder voller Ungeduld. Alles um sie herum schien in den Hintergrund zu treten; für diesen Augenblick zählten nur die Wärme des anderen und die Nähe, von der keiner von beiden genug bekommen konnte.
Dabei blieb es nicht. Schon wenig später fanden sie sich nebeneinander auf dem Bett liegend wieder. Sie küssten sich weiter, zunächst ungestüm, dann langsamer, als hätten sie plötzlich alle Zeit der Welt. Wenn sie kurz voneinander abließen, suchten sie den Blick des anderen, lächelten und rückten wieder näher zusammen. Keiner von beiden wollte die Nähe aufgeben, und so blieben sie ineinander verschlungen liegen, während aus der anfänglichen Ungeduld eine immer stärkere Geilheit aufeinander wurde. Ich blieb reglos stehen und genoss den Anblick. Für einen Moment schien alles um mich herum in den Hintergrund zu treten. Ich beobachtete die beiden, ohne mich zu rühren, und wollte die stille Vertrautheit zwischen ihnen nicht unterbrechen. Dann glitt Peters Hand langsam an Benedikts Rücken hinab. Sie schob sich unter den Bund seines Slips und strich sanft über seine Pobacken. Benedikt ließ ihn gewähren. Er wich weder zurück noch wandte er sich ab; stattdessen entspannte sich seine Haltung, als sei ihm die Berührung willkommen. Peter ließ sich Zeit. Ich konnte nicht erkennen, ob Benedikt mit dieser Geste gerechnet hatte, doch das leise Lächeln auf seinem Gesicht wirkte ganz unbefangen. Zwischen den beiden fiel kein Wort. Schließlich löste Peter seine Hand wieder von den Rundungen und zog sie aus dem Slip.
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Doch kaum war sie unter dem Stoff hervorgekommen, strich sie noch einmal über Benedikts Po – diesmal aber so, dass der Slip über seinen Po glitt und dieser nun frei lag. Benedikt war ein Luder. Schnell befreite er sich von diesem lästigen Stück Stoff.
Es kam, wie es kommen musste. Peter nahm dankend die Einladung an und legte seine Hand zurück auf Benedikts Po und von dort verschwand augenblicklich ein Finger in seiner Ritze.
Grinsend drehte ich mich um und verließ den Raum, um ins Bad zu gehen. Langsam entkleidete ich mich, ging unter die Dusche und wusch mich. Dann trat ich aus ihr heraus, trocknete mich ab und ging zurück. Das, was meine Augen erblickte, war ein gieriger Nahkampf zweier geiler Männer. Peters Gesicht drückte sich gegen Benedikts Pospalte und so wie dieser hemmungslos stöhnte, wurde er gerade genussvoll vernascht und geleckt. Sie schienen mein Kommen nicht bemerkt zu haben, so waren sie miteinander beschäftigt. Ich aber stutzte in diesem Moment, denn was ich da jetzt sah, musste ich in der vergangenen Nacht wohl übersehen haben. Peter hatte einen Steifen, der nicht nur groß war, sondern auch in seiner Dicke überzeugte. Ich war mehr als nur beeindruckt. Er schien beschnitten zu sein, denn seine pralle Eichel, in einem hellen rosa Ton, glänzte prall im Licht des Zimmers. Sein Penisschaft stand prall und fest und schien durch seine Geilheit schon jetzt fast zu platzen. Blanker Neide stieg in diesem Moment in mir auf.
Ganz langsam ging ich auf das Bett zu und tippte Peter leicht auf die Schulter. Augenblicklich löste er sich aus Benedikts Lustspalte und sah mich an. Was war das für ein Anblick. Seine ganze Mundpartie war großflächig nass. Die Sau hatte meine kurzzeitige Abwesenheit ausgiebigst genutzt, die Männerfotze mit seiner Zunge und den Lippen zu vernaschen. Mein Blick glitt zu Benedikts Po. Auch hier waren die Spuren des Rimmens mehr als deutlich zu erkennen. Aber noch etwas viel mir auf. Benedikt hatte sich so auf das Bett gelegt, dass sein Knackarsch weit nach oben ragte, während sein Körper fest auf dem Bett lag. Wie eine läufige Hündin streckte er ihm sein Paradies entgegen. Bereit ihn aufzunehmen. Ich beugte mich Peters Ohr zu und flüsterte ihm ganz leise hinein:
„Fick die kleine willige Sau!“
Verwundert drehte er sich mir zu und schien etwas erstaunt, dass ich ihm dies sagte. Aber wie es nun mal ist, ließ er es sich nicht ein weiteres Mal sagen. Wie in einem Rausch der Begierde setzte er seinen Schwanz an und drückte seine fette Eichel gegen Benedikts Rosette. Augenblicklich erklang ein überraschtes und erschrockenes „Ahhhhhhhhh!“ aus seiner Kehle. Mit dieser Dicke hatte er wohl nicht gerechnet und es schien, als überforderte sie ihn. Peter schien alles um sich herum vergessen zu haben, denn der Druck seiner Eichel ließ nicht nach, bis er die Himmelspforte durchdrang und die Eichel im Arsch versank. Immer tiefer drang er in ihn ein und gab Benedikt keine Chance, sich an diesen prallen und wunderbaren Schwanz zu gewöhnen. Japsend und keuchend nahm er in auf, bis er tief in ihm steckte. Es schien der erste Arsch für ihn zu sein, den er fickte, so ungestüm drang er in ihn ein. Gerade hoffte ich noch, dass er Benedikt eine Pause gönnte, als er anfing, ihm hart und fest zu ficken. Augenblicklich schien sich alles in Benedikt zu lösen. Laut stöhnend – seine Hände schlugen dabei wild aufs Bett, nahm er jeden tiefen Stoß in sich auf. Klatschend schlug Peters Becken gegen seine Backen, während seine Hände sich fest an Benedikts Becken festklammerten. Seine vor und zurück hatte Ähnlichkeit mit einer Nähmaschine. Jede Bewegung war schnell und gleichförmig, nur Benedikts Arsch war kein Stoff und sein Schwanz keine Nähnadel. Es war Zeit zu reagieren. Abermals tippte ich Peter an und signalisierte ihm zu stoppen. Nur recht unwillig befolgte er sie und entzog sich seinem Arsch.
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Benedikt blieb regungslos liegen und es brauchte seine Zeit, bis langsam Leben in ihm zurückkehrte und er sich zur Seite fallen ließ. Sein ersten Blick ging zu dem Schwanz, der noch vor wenigen Augenblicken in ihm steckte. Völlig entgeistert schaute er ihn an.
„Der steckte in mir!“ Er schien völlig konsterniert darüber zu sein.
Mein Blick aber erfasste in diesem Moment seinen Schwanz – bzw, die Körperstelle, wo ich ihn vermutete. Da wo ansonsten Schwanz und sack waren, erblickte mein Blick nur noch ein Säckchen, in dem wohl sein Penis verschwunden war, trotzdem schien dieser zu tropfen.
„So, jetzt wendet sich das Spiel! Peter, jetzt wird Benedikt Dich lecken!“
Unwillig murmelte er: „Muss das sein!“
Ich nickte nur und deutete mir einer Hand an, dass es mein Wunsch sein.
Die Beiden wechselten die Stellung und Benedikt begab sich umgehend ans Werk. Kaum berührte seine spitze Zungenspitze die Lustgrotte, stöhnte Peter auf schon auf. Vergessen war wohl sein Unmut. Hemmungslos gab er sich den Liebkosungen hin und genoss es lauthals. Abermals musste ich grinsen. Was hatte ich da für zwei geile, junge Typen auf meinem Bett. Schmatzend vernaschte er Peters Lustgrotte, während sich sein Penis sich nur langsam wieder aus seinem Versteck heraus traute. Ganz leise entfernte ich mich vom Bett und ging zu einer kleinen Kommode, die seitlich vom Schrank stand und öffnete eine Schublade. Behutsam griff ich hinein und entnahm ihr zwei Dildos. Dann ging ich zurück und schob Benedikte Kopf sachte von der Lustspalte.
„Knie Dich neben ihn!“
Kaum sah er die Freudenspender, kniete er sich sofort neben Peter, während ich aufs Bett stieg und mich hinter sie kniete. Nach und nach setzte ich die Gummischwänze an die zwei Männerfotzen. Bei Benedikt glitt sie sofort hinein. Bei Peter dauerte es einen kleinen Moment, bis sein Anus nachgab, aber kaum war dieser überwunden, zeigte sich auch hier die erste freudige Reaktion. Beide nahmen ihn willig auf und wurden im gleichen Takt von mir penetriert. Recht schnell windeten sich ihre Körper willig und hemmungslos vor mir auf dem Bett, ihre sich zugewandten Finger umschlossen sich und wohliges Stöhnen drang mir entgegen. Sie gaben sich mir willig hin, während ich ihre Männerfotzen immer tiefer und fester bediente. Mein Schwanz hatte seine helle Freude daran. Gierig wartete er auf seinen Einsatz. Prall und fest stand er vor mir.
Dann entzog ich Beiden die Lustspender. Ich wollte sie jetzt. Wieder war es Peters Arsch, den ich mir zuerst vornahm. Ohne Vorwarnung stieß ich fest zu. Augenblicklich stöhnte er laut auf, als er die fleischige Lust in sich spürte, die nun begann ihn in langsamen Zügen zu ficken. Die Anspannung des letzten Ficks der letzten Nacht schien er vergessen zu haben. Völlig entfesselt und hemmungslos bot er mir seinen Arsch zur Benutzung an. Stöhnte dabei ungehemmt seine Geilheit heraus und verfiel dabei in ungeahnte Verzückung. Dann entzog ich mich ihm und nahm mir Benedikt vor, der schon voller Sehnsucht darauf zu warten schien. Kaum spürte er meinen Schwanz an Eingang, drückte er mir schon seinen Arsch gierig entgegen und ich versank augenblicklich bis zum Anschlag in ihm.
„Ja, Schatz, fick mich! Mach mich zu Deinem Bückstück!“
Stockend drangen seine Worte zu mir. Mein Schwanz schien ihm den Atem zu nehmen. Auch ich fickte ihn gnadenlos und hart, bis ich mich ihm hastig entziehen musste. Ich war so aufgegeilt von diesem Anblick und von diesem Moment, dass es mir fast gekommen wäre. Aber beide sollten davon etwas haben.
„Dreht euch um!“
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Kaum hatte ich es ausgesprochen geschah dies auch. Sie schienen zu ahnen – nein sie erhofften sich wohl, so nun meinen Saft zu bekommen. Beide knieten nun mit weit geöffneten Mündern erwartungsvoll vor mir, während ich begann meinen Schwanz zu wichsen. Ich brauchte nicht lange, bis es mir kam. Der erste Schub schoss aus meiner Pissrinne. Ich traf Peter voll im Gesicht, genau auf der Stirn. Meine zweite Ladung traf auf Peter, genau zwischen Nase und Mund, wovon sie direkt über seine Lippen lief und von dort in den Mund. Ich selbst stöhnte dabei laut und ungehalten und schloss nun meine Augen. Als alles Sperma aus meinem Schwanz heraus war, öffnete ich erst wieder die Augen. Vor mir knieten die Beiden, deren Gesichter gut mit meinem Sperma benetzt waren. Vor mir knieten zwei Spermaschlampen, die mich voller Stolz anschauten, während mein Sperma ihnen über das Gesicht lief.
Mein Schwanz war jetzt zwar leer, aber ihre Lust auf mehr schien noch nicht gestillt. Es war Peter, der sich als erstes Benedikt zuwandte und genüsslich ihm meinen Saft vom Gesicht leckte und dann schluckte. Benedikt tat es ihm gleich und schon schnell waren alle Spitzer aus ihren Gesicht verschwunden. Was aber noch nicht verschwunden war, war ihre Erregung im Schwanz. Während ihre Schwänze stramm vor ihnen standen, war mein Schwanz in einem absoluten Ruhemodus zu sein., was aber meiner Geilheit nicht schadete. Neugierig und zugleich amüsiert von dem Schauspiel, das sich mir bot, ließ ich meinen Blick zwischen ihnen hin und her wandern. Für einen Moment verweilte ich auf dem einen Gesicht, fing eine kaum merkliche Regung um die Mundwinkel ein, ehe meine Augen zum anderen glitten. In ihren Mienen lag etwas Lauerndes, eine gespannte Aufmerksamkeit, die meine Belustigung nur noch verstärkte. Als warteten sie beide darauf, wer von uns zuerst die Stille durchbrechen würde. Auch ihre Blicke ruhten auf mir, offen und erwartungsvoll. Sie beobachteten jede noch so kleine Veränderung in meinem Gesicht, als könnte ein flüchtiges Lächeln oder das Heben einer Augenbraue ihnen verraten, was als Nächstes geschehen würde. Keiner wandte sich ab. Der Augenblick dehnte sich, wurde dichter mit jedem stummen Blickwechsel, und ich ertappte mich dabei, ihn ebenso wenig beenden zu wollen wie sie. Ihre Gedanken konnte ich nicht lesen, doch die Art, wie sie innehielten und auf meine Reaktion warteten, ließ kaum einen Zweifel zu: Noch sehnten sie kein Ende herbei. Dafür war ihre Aufmerksamkeit zu ungeteilt, das angedeutete Lächeln zu bereitwillig. Sie schienen dieses Spiel genießen zu wollen, solange es sich zwischen uns fortsetzte – und so ließ ich mir Zeit, sah von einem zum anderen und kostete die gespannte Stille noch einen Moment länger aus.
Man konnte das Knistern in der Luft wahrlich spüren. Gespannt warteten sie auf ein Wort oder ein Fingerzeig von mir, ich aber kostete jede Sekunde genüsslich aus. Keiner von Beiden traute es sich, die Initiative zu ergreifen. Beide schienen von meiner Anwesenheit gefangen zu sein. Ich musste sie erlösen und sprach nur ein Wort:
„69“
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Das schien ihr Startzeichen zu sein. Augenblicklich lagen sie auf dem Bett, jeder hatte den Schwanz des Anderen vor sich und begannen sich diesem ganz langsam zu nähern. Während Benedikt genussvoll den Schwanz von Peter noch in Augenschein nahm, war es Peters Zunge, die augenblicklich über den ihm dargebotenen Schwanz leckte. Fast schon liebevoll umkreiste seine Zunge den Schwanz, spiele und neckte ihn und nahm ihn dann ganz vorsichtig und behutsam auf. Ich war etwas erstaunt über die Sinnlichkeit und Zartheit, wie er ihn verwöhnte. Wo gestern beim Einkaufen noch sein lüsterner und neugierige Blick Benedikt schon mit Blicken auszog und vernaschte, war dies nun verflogen. Mit einer Hand streichelte er ihm dabei zärtlich über den Po, ohne diesen ihm entgegenzudrücken. Benedikt war nun aber ganz anders in diesem Moment. Er öffnete seine Lippen und er nahm ihn tief in sich auf. Gierig schien er ihn gleich vernaschen zu wollen, als er abrupt innehielt. Was war geschehen? Wieder glitt mein Blick zum Gegenüber. Da sah ich den Grund. Peters Mittelfinger steckte zwischen seinen Backen und an der leichten au du ab Bewegung konnte man erahnen, dass er wohl vorsichtig aber wohl auch mit Nachdruck gegen Benedikte Männerfotze drückte und darin auch leicht versank, Denn im selben Augenblick hob Benedikt den oben liegenden Oberschenkel ein wenig an, um ihm den Zugang zu erleichtern. Die Bewegung war klein, beinahe unmerklich, doch er führte sie langsam und bewusst aus. Zunächst verlagerte er sein Gewicht, suchte einen sicheren Halt und hob dann das Bein gerade weit genug, um ihm mehr Raum zu lassen. Für einen Moment hielt er in dieser Stellung inne. Sein Atem ging ruhig, während er aufmerksam darauf wartete, ob die veränderte Haltung genügte. Erst als er merkte, dass er ihm damit entgegenkam, ließ die Anspannung in seinem Bein etwas nach, ohne dass er es wieder senkte. Mein Lover war in diesem Moment zu einer kleinen willigen Sau geworden, die gefingert wurde und es sichtlich genoss. Mein Entschluss kam sofort und er sollte es büßen. Lustvoll büßen. Ich griff mit beiden Händen zwischen ihre enganeinander liegend Körper und drückte sie auseinander.
„Peter, lege Dich bitte aufs Bett und Du Benedikt, setzt Dich dann auf ihn. Für einen kurzen Moment herrschte etwas Unruhe auf dem Bett, bis Beide die von mir geäußerte Position eingenommen hatte. Aber ich war noch nicht zufrieden, denn benedikt saß auf Peters Oberschenkel.
„Rück höher! Setzt dich auf seinen Schwanz!“
Peter schob seinen Unterleib höher und schaute mich fragend an.
„So ist es gut und jetzt hebe leicht Deinen Arsch an!“
„Ich soll meinen Arsch anheben? Soll Peter mich etwa ficken?“
Völlig ungläubig war sein Blick mir zugewandt. Ich aber nickte nur schweigend.
In diesem Moment griff ich schon nach Peters kräftigen Schwanz, der regungslos auf dem Bett lag, und führte diesen an Benedikts Männerfotze.
„Schatz…………….., der ist zu groß!“ Ein erschrockenes „Oh nein!“ glitt über seine Lippen, leise und kaum mehr als ein abgebrochener Atemzug. Noch während er die Worte aussprach, weiteten sich seine Augen. Für einen flüchtigen Moment schien alles um ihn herum stillzustehen. Sein Atem stockte, und er brachte keinen weiteren Laut hervor. Wohl genau in diesem Augenblick durchdrang Peter seinen Hintereingang. Er konnte nicht sagen, was zuerst gekommen war – der Ausruf oder das plötzliche Begreifen. Beides fiel so unmittelbar zusammen, dass ihm keine Zeit blieb, sich darauf einzustellen. Seine Finger spannten sich an, suchten Halt und fanden keinen. Er wollte etwas sagen, doch das „Oh nein!“ hing noch immer zwischen ihnen, während der Schwanz ganz behutsam in ihn glitt.
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U******m
Schwer schnaufte Peter dabei, während Benedikt sich dem Eindringling hingab und ihn begann zu reiten. Erst wie ein junges Fohlen, aber aus dem Fohlen schien recht bald ein ausgewachsener Hengst zu werden, der beritten werden musste. Immer wilder und entfesselter fickte nun Benedikts Arsch Peters Schwanz, der hemmungslos stöhnend dies wohl genoss, während Benedikts Schwanz zwischen beiden auf und ab schlug und dabei gegen seinen Bauch klatschte.
Gierig griff ich danach und begann ihn umgehend hemmungslos und hart zu wichste, während beide nun laut stöhnten. Dann war es wohl für Beide zu viel des Guten. Erst stöhnte Benedikt laut auf und ein mächtiger Schwall Sperma schoß aus ihm heraus. Dann war es Peter, der fast augenblicklich sich verkrampfte, seine Bauchdecke spannte sich bretthart an, um augenblicklich später wieder zu entspannen, als sein Sperma in Benedikts Arsch schoss. Ihr Stöhnen vermischte sich zu einem einzigen, lang gezogenen Laut, der den Raum erfüllte und schließlich im schweren Rhythmus ihrer Atemzüge verebbte. Für einen Augenblick schien alles andere stillzustehen. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Gesichter angespannt; erst nach und nach löste sich die Anstrengung aus ihren Zügen. Ein letztes hörbares Ausatmen, dann senkten sich ihre Schultern. Beide waren sichtbar ermattet. Keiner sagte etwas. In der Stille, die folgte, blieb nur ihr unregelmäßiger Atem, der allmählich ruhiger wurde, während sie reglos verharrten, als brauchten sie noch einen Moment, um wieder ganz im Raum anzukommen. Dann sackte Benediktes Körper kraftlos nach vorne. Es geschah nicht mit einem Ruck, sondern in einem langsamen, erschreckend widerstandslosen Nachgeben. Zuerst sanken seine Schultern herab, dann neigte sich sein Kopf, bis sein Kinn die Brust berührte. Für einen flüchtigen Augenblick schien er noch innezuhalten, als könnte er sich aus eigener Kraft wieder aufrichten. Doch die Bewegung hielt nicht an. Sein Oberkörper kippte weiter vor, und seine Arme folgten ihm, schwer und ohne Halt, während ihm das Sperma aus dem Arsch lief.
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