Der Jüngling Teil 8

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U******m
Ich sah Benedikt erst am kommenden Samstag wieder, da ich weg fuhr. Gegen 10:00 Uhr klingelte es an der Tür und ich ließ ihn herein. Es war eine komische Situation, denn seine Augen strahlten mich die ganze Zeit an, aber zu einer körperlichen Annährung kam es nicht. Ich empfand es etwas belustigend und nahm es so hin. Da mein Kühlschrank gähnend leer war, fuhren wir erst einmal zu einkaufen. Kaum auf dem Parkplatz angekommen, ahnte ich etwas Furchtbares. Auto an Auto standen dort und sofort wusste ich, dass es länger dauern würde.
Genervt trotteten wir durch die Gänge zwischen den Regalen und unser Einkaufswagen füllte sich langsam, als mich Benedikt von der Seite anstieß.
„Da beobachtet uns ein Mann!“
„Das bildest Du dir ein!“
„Nein, nein! Dauernd schaut er in unsere Richtung!“
Ganz unauffällig schaute ich mich um.
„Meinst Du den Typen mit dem blauen Polo?“
„Ja, genau den!“
In diesem Moment griff ich ins Regal nach einem Päckchen Kaugummi und ließ es auf den Boden fallen. So, als ob es rein zufällig passierte. Benedikt bückte sich danach, hob es auf und legte es in den Einkaufswagen.
„Du hast recht!“ raunte ich ihm zu. „Dem vielen regelrecht die Augen aus, als er auf Deinen Arsch blickte.“
Sofort wurde er rot und stammelte verlegen.
„Ohhhh, ist mir das peinlich!“
Schnell griff er nach dem Einkaufswagen und flüchtete zwei Gänge weiter, wohin ich ihm grinsend folgte. Aber auch hier erschien der Typ und tat so, als ob er etwas suche.
„langsam wird er lästig!“ murmelte Benedikt mir zu. Ein Blick auf ihn zeigte mir, dass er sich sichtlich unwohl fühlte.
„Er denkt wohl, wir sind Vater und Sohn! Er hat bestimmt eine Auge auf Dich geworfen!“
„Meinst Du? Ich bin doch kein Freiwild, das man jagen kann!“
Ich lachte auf.
„Gehe schon mal zur Fleischtheke! Ich halte ihn auf, in dem ich ihn ganz zufällig den Weg versperre!“
So schnell hatte ich Benedikt noch nie gesehen, wie er verschwand. Kaum war er meinem Blickfeld entschwunden, steuerte ich Benedikte heimlichen Spanner an und sprach ihn an.
„Hallo! Gefällt Dir wohl, was Du da entdeckt hast!“
Völlig überrascht sah er mich an.
„Entschuldigen Sie, wenn es so offensichtlich war, aber Ihr Sohn erweckte meine Aufmerksamkeit.
„Aufmerksamkeit?“ verwundert schaute ich ihn an. Ich setzte alles auf eine Karte und fuhr fort.
„Sie stehen wohl auf Männer?“ Ein freches Grinsen konnte ich mir in diesem Moment nicht unterdrücken.
„Ist das so offensichtlich?“
Während er mir antwortete, glitt mein Blick über ihn. Ich schätzte ihn auf etwa 30 – 35 Jahre, älter nicht, sah recht sportlich aus und wenn man seine Kleidung betrachtete, so war es keine billige Ware.
„Mehr als das! Du hast ihn regelrecht mit Deinen Augen verschlungen!“
Ganz unbeabsichtigt war ich ins „DU“ verfallen.
„oh, wie peinlich! Dann muss ich mich wohl dafür entschuldigen, wenn ich Deinem Sohn belästigt habe.
Augenblicklich lachte ich laut auf.
„Es ist nicht mein Sohn und auch nicht mein Neffe, geschweige denn mein Enkel!“
„Ok!“ verwundert schaute er mich an.
„Er ist ein Freund!“
Seine Augen weiteten sich erstaunt. „Ein Freund!“ murmelte er und sah verstohlen in seinen Einkaufswagen, in dem sich diverse Fertiggerichte und Dosen ansammelten.
„Na, Deine Ernährung scheint wohl sehr einseitig zu sein!“ grinste ich.
„Das Los eines Singles, der nicht kochen kann!“ erwiderte er schmallippig und schaute dabei in meinen Wagen.
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U******m
„Das ist schlecht, denn Benedikt liebt gutes Essen!“
„Ein dicker Minuspunkt wohl für Dich!“ grinste ich frech.
Frustriert nickte er und sah sich suchend um.
Ich ahnte sofort, wem sein suchender Blick galt und sagte.
„Du brauchst ihn nicht suchen, denn ich habe ihn weg geschickt!“
„Sehr schade eigentlich, denn er gefiel mir sehr!“
„So, so!“ er gefiel Dir sehr! Und was genau?“
Ihm schien meine Frage hier im Gang sehr peinlich zu sein, denn eine Einkaufswagen nach dem anderen zog an uns vorbei. Es dauerte einen Moment, bis er sicher war, nicht gehört zu werden und antwortete.
„Er ist hübsch – verdammt hübsch, sein Körper ist der Hammer!“
Im Geiste stimmte ich zu und setzte nach mit einer weiteren Frage.
„Und weiter?“
Ganz kleinlaut erwiderte er:“ Mein Typ von Mann!“
„So, so! Dein Beuteschema also!“
Er nickte verlegen.
„Du stehst also auf Männer – junge Männer!“
Er nickte nur.
„Bist Du bi oder schwul!“
Die Frage schien ihn aus den Socken zu hauen. Völlig entgeistert schaute er mich an.
„Was verstehst Du an meiner Frage nicht?“ bohrte ich nach.
Nur sehr langsam kam seine Antwort.
„Schwul!“
„Und Du könntest Dir Sex mit ihm vorstellen?“
Er nickte nur.
„Bist Du eher aktiv oder passiv!“
Ganz kleinlaut antwortete er „Beides!“
„Du magst also ficken und gefickt werden!“
Jetzt wurde es ihm wirklich peinlich, so von mir im Einkaufsmarkt ausgefragt zu werden. Hektisch schaute er sich um. Wir waren allein im Gang und er antwortete mit belegter Stimme.
„Ich bin noch nie gefickt worden! Daher kenne ich es nur als aktiver Mann!“
„Du würdest aber gerne mal?“
Er nickte und dieses Mal war sein Nicken stärker als ich erwartet hatte.
Ich hatte ihn in der Hand und spielte mein Spiel weiter.
„Besondere Vorlieben oder Neigungen?“
Er lief sichtbar rot an bei dieser Frage und fühlte sich ertappt.
„Unterwäsche!“ murmelte er.
„Was für Unterwäsche?“
„Sexy und hübsch sollten sie sein!“
Im Gedanken stellte ich mir den Schrank mit Benedikts Wäsche vor und nickte.
„Und trägst Du selbst welche?“
Wieder nur ein verhaltenes nicken von ihm.
„Männer oder Damen Unterwäsche?“
„Mal dies, mal das!“
Ich lächelte nur und griff in meine Tasche. Zog einen Stifft heraus, riss ein Stück der Einkaufsliste ab und schrieb etwas darauf. Erstaunt betrachtete er mich dabei, sprach aber kein Wort. Dann reichte ich im den Zettel und er las:
< ER IST MEIN LOVER! KOMME HEUTE ABEND UM 19:00 UHR ZU UNS! (HIER SCHRIEB ICH MEINE ADRESSE) ICH KOCHE WAS! ZIEHE WAS HÜBSCHES AN!>
Konsterniert und fassungslos schaute er mich an, während ich grinsend an ihm vorbei ging und die Fleischtheke ansteuerte, wo Benedikt schon wartete.
„Was hat denn da so lange gedauert!“
„Ich traf einen Nachbarn und wir kamen ins Plaudern!“
Damit war das Thema erledigt und wir setzten den Einkauf fort. Eine Stunde später waren wir zuhause
Es wurde ein ruhiger Tag. Wir saugten die Wohnung, bezogen das Bett und gegen 18:00 Uhr widmete ich mich der Pizza, während Benedikt faul auf dem Sofa herum lümmelte. Ich ließ mir nichts anmerken, gab mir aber besondere Mühe bei der Pizza. Die Zeit schlich dahin. ¬Ich deckte den Tisch für zwei Personen, wobei ich das Gedeck für eine dritte Person schon zur Seite stellte. Ich schaute auf die Uhr. Es war 18:55 Uhr. Plötzlich klingelte es an der Tür. Benedikt schaute mich überrascht an, denn es war das erste Mal, dass es an der Tür klingelte um diese Zeit.
Gehe mal hin und mach die Tür bitte auf!“ rief ich aus der Küche.
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U******m
Missmutig erhob er sich vom Sofa und ging zur Tür, während ich lauschte. Dann kamen seine Schritte zurück, gerade auf die Küche zu.
Total verdattert schaute er mich an
„Was soll das!“
Hinter ihm stand der Typ aus dem Einkaufszentrum.
„Ich habe ihn zum Essen eingeladen!“
„Ohne mich zu fragen?“
„Süßer, dass ist immer noch meine Wohnung und der Arme kann nicht kochen! Soll ich ihn etwa verhungern lassen?“
„Schnaubend drehte er sich um und steuerte das Sofa an. Kaum dort sackte er darauf und verzog entnervt seine Mimik. Während ich unseren Besuch freundlich begrüßte und meinen Vornamen sagte.
Und ich bin Peter!“ erwiderte er, sichtlich verstört über Benedikts verhalten.
10 Minuten später saßen wir am Tisch. Das Gespräch mit Peter kam nur sehr zögerlich zu Laufen, während Benedikt schweigend am Tisch saß und gelangweilt auf der Pizza herumkaute.
Mich aber amüsierte die Situation ungemein. Die Zwei saßen sich gegenüber, während ich zwischen ihnen am Kopf des Tisches saß. Peter taute langsam auf und ich bemerkte natürlich seine Blicke, die immer wieder zu Benedikt interessiert glitten. Es war Zeit für den zweiten Schritt. Ganz vorsichtig berührte ich sein Bein mit meinem Knie und wartete auf seine Reaktion. Ich war erstaunt, als er es nicht zurückzog, sondern einen leichten Gegendruck gegen das Knie setzte. Benedikt, bekam davon nichts mit. Er war total ahnungslos. Ich wurde mutiger und sprach zu Benedikt:
„Jetzt schau doch mal Peter an!“
Ganz langsam hob er seinen Kopf, schaute ihn kurz an und senkte dann wieder seinen Kopf, als Peter ihn zaghaft anlächelte.
„Ist das Deine Art von Gastfreundschaft! Nur ein flüchtiger Blick!“
Abermals hob er widerwillig seinen Blick und schaute Peter an. Der Blick dauerte um einiges länger, war aber sehr unsicher. Beide schauten sich an, sprachen aber kein Wort miteinander.
Mein knie stupste Peters Bein an. Er schien etwas verwundert darüber und ahnte wohl, was ich von ihm erwartete. Er sprach Benedikt an.
„Hi, ich bin Peter!“
„Ich weiß!“ murmelte er.
„Sorry, dass ich Dich beim Einkaufen so anschaute!“
„Ist ok!“
Das Gespräch kam ins Stocken und ich stupste Peter erneut an.
„Wusste ja nicht, dass er dein Freund ist!“
„Jetzt weißt Du es ja!“
„JA! Trotzdem gefielst du mir!“
Jetzt klingte ich mich ins Gespräch ein.
„Peter ist schwul und findet Dich anziehend!“
Benedikts Blick glitt zwischen Peter und mir hin und her.
„Du bist mein Freund!“ murmelte er mir zu.
„Das stimmt! Aber das ist doch kein Grund, ihn zu ignorieren!“
„Ich ignoriere ihn nicht! Aber er zog mich mit seinen Blicken regelrecht aus!“
„Tat ich das etwa nicht, bei unserem ersten Aufeinandertreffen?“
Jetzt grinste er zum ersten Mal und erwiderte.
„Du warst sogar noch schlimmer!“
Alle drei mussten Lachen.
Kaum hatten wir uns wieder beruhigt, ergriff ich das Wort.
Er hat übrigens dasselbe Faible wie Du?“
Beide schauten mich fragend an.
„Er und Du mögt hübsche Unterwäsche!“
Während Peter verstohlen aus dem Fenster schaute, weiteten sich Benedikts Augen weit und er sprach zu mir.
„Woher weißt Du das?“
„Er hat es mir verraten!“
„Darüber habt ihr Euch auch schon unterhalten?“
Trocken erwiderte ich: „JA!“
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U******m
Abermals schaute Benedikt zu Peter, der seinen Blick erwiderte.
„Stimmt das, dass auch du solche Unterwäsche trägst?“
„Ja, das stimmt!“
„Auch jetzt?“
„Ja, Dein Freund sagte, dass ich welche anziehen sollte.“
Schnell huschte ein strafender Blick zu mir und dann wieder zu Peter.
„Und das hast Du dann auch gemacht?“ Unglaube lag in seiner Stimme.
„Warum nicht?. Trägst Du auch welche?“
Kleinlaut erwiderte er „JA! Er steht ungemein darauf!“
„Verstehe!“ grinste Peter und schaute nacheinander mich und Benedikt an.
Jetzt war meine Zeit gekommen und ich sprach zu ihnen, wobei ich zuerst Benedikt und dann Peter anschaute.
„Was trägst Du Benedikt?“
Nur zögerlich kam seine Antwort.
„Einen neuen Seidenslip,!“
„Passt ja zur schwarzen Seidenbettwäsche!“ grinste ich und schaute nun Peter an.
„Und DU?“
„Einen weißen Spitzenstring! Auch in weiß!“ murmelte er.
„Möchtet ihr sie mir nicht zeigen?“
Beide schauten mich völlig entgeistert in diesem Moment an, bis Peter das Wort ergriff!“
„Ich soll mich vor Euch ausziehen? Hier und jetzt!“
Ich nickte ihm zu.
„Warum hast Du sie denn dann an!“
„Trage sie halt gerne!“ murmelte er.
„Nur tragen? Du zeigst sie doch auch gerne! Steht doch mal bitte Beide auf!“
Langsam und zögerlich erhoben sie sich vom Esstisch.
„Stellt Euch mal vor das Sofa!“
Sie schauten sich an und befolgten ganz verhalten und unsicher meiner Bitte. Kaum standen sie dort und schauten in meine Richtung, sprach ich erneut zu ihnen.
„Jetzt zieht Euch aus!“
Ganz zögerlich folgten sie meiner Bitte. Peter schien immer Benedikt im Auge zu behalten dabei. Immer wenn er langsam ein Kleidungsstück ablegte, tat er es ihm gleich mit dem gleichen Kleidungsstück, bis sie nach einen schier endlosen Zeit beide nur noch mit Unterwäsche vor mir standen.
Ich war vom Anblick begeistert. Peter war leicht muskulös und er schien einen knackigen Po zu besitzen. Zu meiner Überraschung trug er aber einen Damenstring, der mehr zeigte, als er verdeckte, während der Seidenslip von Benedikt auch supersexy aussah, aber viel mehr verdeckte. Ich wurde neugierig und erhob mich von meinem Stuhl und trat auf sie zu, schaute interessiert auf Beide und schritt dann hinter sie. Ich grinste, als ich Benedikts Rückseite sah. Sie war offen und zeigte seine blanken Pobacken, während Peters ja durch den String frei lagen. Ich konnte nicht widerstehen und ließ meinen Fingerspitzen je über eine Backe der Knaben gleiten. Beide zuckten erschrocken zusammen.
„Fühlt sich sehr gut an!“
Mit diesen Worten trat ich vor sie. Beide hatten nur einen leichte Beule unter dem knappen Stoff. Auch hier ließ ich nun meine Finger ungeniert drüber gleiten. Benedikts Penis reagierte sofort, während Peters Penis erst bei der zweiten Berührung zaghaft reagierte. Dann schritt ich zwei Schritte zurück.
„Stellt Euch einmal gegenüber!“
Langsam wendeten sie sich zu.
„Peter, möchtest du mal Benedikte Schwanz durch den Stoff berühren!“
Entgeistert schaute mich Benedikt an, während Peter mir zunickte.
Zärtlich glitt Peters Hand über Benedikts Beuel und stoppte erst auf seinem Bauch, wo sie verweilte.
„Und, wie fühlte es sich an?“
„Schön!“
„Nur schön?“
„Geil fühlte es sich an!“
Benedikt stand starr wie eine römische Statur da und wagte sich nicht zu bewegen.
„Möchtest Du mal seinen Penis anfassen?“
In diesem Moment wollte Benedikt etwas sagen, aber seine Worte blieben in seinem Mund, denn Peters Hand glitt schon in seinen Slip und umfassten Benedikts Schwanz.
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U******m
„Und wie fühlt er sich an?“ fragte ich ihn.
„Geil! Und er schwillt an?“ grinste er.
„Ein sicheres Zeichen, dass es auch Benedikt wohl gefällt!“
Während ich es aussprach, bemerkte ich Peters leichte Massage an seinem Penis, der er in der Hand hielt und die Reaktion von Peters Schwanz.
„Und jetzt fass ruhig auch Peters Schwanz an!“
Ich war erstaunt, wie schnell seine Hand unter das Bündchen des Strings glitt und nach dem Schwanz griff, der schon erwartungsvoll darauf zu warten schien. Beide massierten sich nun gegenseitig die Schwänze und schauten sich dabei in die Augen. Das, was sie da fühlten, schien Beiden zu gefallen.
„Küsst Euch!“
Peter schien nur darauf gewartet zu haben. Schnell näherte er sich Benedikts Mund und sie küssten sich. Erst recht zaghaft, aber mit jedem Augenblick kam mehr Bewegung in ihre Bewegungen dabei. Sie knutschten hemmungslos vor mir.
„Stopp! Das reicht! Auseinander und Hände aus der Unterwäsche des anderen!“
Abrupt lösten sich ihre Lippen und sie sahen mich an.
„Benedikt! Wie war es für Dich?“
„Ungewohnt, fremd, aber schön!“
Und für Dich Peter?“
„Überraschend, aber geil!“ grinste er Benedikt an.
„Ihr wollte mehr?“
Sie schauten sich an, bis Peter nickte. Nur Benedikt schwieg,
„Und wie sieht es bei Dir aus Benedikt?“
„Du bist mein Freund, den ich liebe!“
„Und wenn ich es erlaube und mir wünsche!“
„Dann sehr gerne mehr davon!“
„Dann lasst uns ins Schlafzimmer gehen!“
Benedikt ging vor, Peter folgte ihm augenblicklich, wie auch ich es tat.
Kaum im Schlafzimmer angekommen, stiegen beide aufs Bett und wie selbstverständlich setzten sie dort wieder an, wo ich sie im Wohnzimmer unterbrach. Sie Knutschen wie wild und ihre Körper lagen eng beieinander. Wie ich es erwartet hatte, war es Peter der die Initiative ergriff, ihn liebevoll streichelte und ihm den Seidenslip auszog und dann seinen abstreifte, ohne das Küssen abzubrechen. Jetzt waren sie beide nackt, während ich sie beobachtete, wie sie sich küssten und streichelten. Da geschah etwas, was mich überraschte. Benedikts Lippen lösten sich von Peters Mund und küssten sich langsam immer tiefer herab. Liebkosten seinen Bauchnabel und glitten tiefer. Seine Zunge glitt über seine Eichel, bis diese zwischen seinen Lippen versank. Benedikt gab Peter einen zärtlichen Blowjob in meiner Anwesenheit und beiden schien es zu gefallen. Während Peter schnaufte, wollüstig, während das Schmatzen seiner gierigen Lippen zu mir klang. Dann entzog sich Peter seinen gierigen Lippen und tat es ihm gleich. Wie eine Ertrinkender schnappte er sich Benedikts Unterleib, und stürzte sich auf seinen Schwanz, aber dabei blieb es nicht. Eine schnelle Bewegung seiner kräftigen Arme zogen Benedikt herum und seine Lippen versanken in seiner Arschspalte. Augenblicklich schien Benedikt im siebten Himmel, als er ihn dort spürte. Lustvoll stöhnte er auf, so wie ich ihn noch nie gehört hatte. Voller Begierde und Geilheit genoss er es nun. Alle Zurückhaltung aus dem Wohnzimmer schien nun vergessen. Das lustvolle Spiel blieb aber auch bei mir nicht ohne Wirkung. Mein Schwanz regte sich nun auch und wollte aus der Hose. Schnell zog ich mich aus und kaum stand ich so vor dem Bett, erblickte mich der schwer schnaufende und lustvolle Benedikt. Jetzt gab es kein Zurück mehr für ihn. Er wollte ihn. Ich stellte mich so, dass er an ihn heran kam und sofort nahm er ihn tief auf, während er weiter von Peter geleckt wurde. Im Raum herrschte die pure Geilheit, die Luft war getränkt davon. Lange hielt ich es nicht aus, das Lustspiel der Beiden hatte mich richtig geil gemacht. Also entzog ich mich seiner Maulfotze wieder. Peter hatte einen großen Fehler gemacht. So wie er da log, streckte er mir seinen Arsch entgegen und sofort viel mir wieder unser Gespräch beim Einkaufen ein. Er war noch nie gefickt worden.
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U******m
Sollte ich es wagen. Ich klopfte ihn leicht auf dem Po. Sofort lösten sich seine Lippen von Benedikts Fotze und er sah mich an.
„Das reicht erst einmal, sonst möchte er noch gefickt werden! Benedikt, setzt Du dich bitte mal an ans Kopfende und lehne Dich mit dem Rücken an die Wand, damit Peter Dich blasen kann!“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, lehnte er mit dem Rücken an der Wand und spreizte die Beine. Sofort kniete Peter zwischen seinen gespreizten Schenkel und liebkoste seinen Schwanz, bis zum Anschlag im Rachen versank er in seinem Mund. Wie konnte Peter nur diesen Fehler begehen und mir seinen kleinen Arsch entgegen strecken. Es war zu spät, denn schon kniete ich hinter ihm. Erst jetzt schien er es zu bemerken und zuckte augenblicklich zusammen, als er meine Hände dort spürte, die seine Backen auseinander zogen.
„Nein, nicht! Ich bin ungefickt!“ jammerte er noch auf, aber in diesem Moment spürte er auch schon meine Spucke auf seinem Loch und danach wenige Sekunden später meine Eichel, die dagegen drückte.
„NEIN! NEIN!“ protestierte er noch, dann stöhnte er laut und heftig ein lautes „AHHHHHHHHHH!“ heraus. Genau in diesem Moment glitt mein harter Schwanz durch seinen Muskel. Als er diesen einnehmenden Druck verspürte, drehte sich sein Kopf mir zu. Ich schaute in Augen, denen gerade bewusst wurde, dass dieser Schwanz ihm seine männliche Jungfernschaft nahm. Augen voller Entsetzen die begriffen in diesem Moment ungeschützt von einem Mann gefickt und wahrscheinlich auch besamt zu werden– aber auch Augen die neugierig darauf waren, wie dies sich anfühlte so genommen zu werden. Ganz behutsam glitt mein Schwanz immer tiefer durch seinen engen Kanal. Er spürte, wie ich die Macht über ihn einnahm. Seine Lippen, die leicht geöffnet waren, begannen sich langsam zu bewegen, öffneten sich immer weiter. In diesem Moment schien seine ganze Atemluft reflexartig mit einem langgezogenen tiefen, hörbaren Seufzer ungewollt zu entweichen. Er war machtlos dagegen und all sein Widerstand schwand – auch wenn er es nicht wollte. Immer tiefer drang ich in ihn ein. Regungslos ließ er es geschehen, während seine Augen mich weiterhin unglaubwürdig anstarrten. Was hier geschah, schien über seine Vorstellung hinauszugehen. Heute Morgen schlenderte er noch durch einen Einkaufsmarkt, entdeckte dabei einen Typen, der seinem Beuteschema eines zu fickenden Mannes mehr als entsprach und wurde selbst in diesem Moment in Gegenwart diesen Typens von seinem Freund gefickt. Eine Situation, die er sich vorher nie vorstellen konnte, selbst einmal gefickt zu werden. In diesem Moment wusste er, dass es wohl ein großer Fehler war, diesen süßen sexy Frauenstring für diesen Abend gewählt zu haben. Wie konnte ihm dieser Fehler passieren - und war es überhaupt ein Fehler? Er liebte doch dieses Gefühl auf seiner Haut. Das Gefühl der glatten, leichten und weichen Stoffe wie Seide, Satin und feiner Mikrofaser, das besondere Körpergefühl von feiner Spitze, Tüll und eines figurbetonten Schnittes – dies alles gab es für Männer nicht.
Mein Schwanz steckte nun bis zum Anschlag in ihm. Ich gab ihm Zeit, sich daran zu gewöhnen, dann zog ich mich ganz langsam zurück, um gleich wieder tief vorzustoßen. Wo eben noch eine langsame Entspannung beim Zurückziehen in seinem Blick lag, wurde sein Blick augenblicklich wieder angespannter und unsicherer, als er spürte, wie ich ihn nun in gleichmäßigen Stößen fickte. Benedikt beobachtete uns dabei mit großen Augen. Ich nickte ihm wortlos zu und deutete ihm an, seinen Schwanz nun auch in seiner noch freien Maulfotze zu versenken. Wortlos griff er nach Peters Kopf und führte ihn zu seinem Schwanz. Willenlos ließ Peter es über sich ergehen und nahm den Schwanz auf, der gleich wieder tief in seiner Maulfotze versank und augenblicklich diese fickte. In diesem Moment war Peter eine Zweilochstute. Eine männliche Zweilochstute, die penetriert wurde. Benedikts Bewegungen in Peters Mund wurden immer schneller – fast schon stoßartig. Ich ahnte was
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U******m
Er war kurz vor dem Abspritzen. Ich nickte ihm zu. Dieses Nicken schien eine Erlösung für ihn zu sein. Laut stöhnte er auf und spritze Peter seinen Samen tief in die Kehle, so dass er nur noch schlucken konnte. Er wehrte sich wohl dagegen, aber er hatte keine Wahl, er musste schlucken. Zu fest drückten Benedikts Hände seinen Kopf gegen den Bauch. Zwischenzeitlich fickte ich ihn immer schneller. Die Hitze und die immer stärker werdende Feuchtigkeit ließ nun meinen gierigen Schwanz immer schneller und wohl auch gnadenloser vor und zurück gleiten. Seine von mir gefickte Fotze schmatzte regelrecht dabei, wenn bei jedem Zurückziehen etwas seiner Nässe aus ihm heraus lief und dabei seine Eier benetzte     In diesem Moment kam es mir aber auch schon. Ohne mich ihm zu entziehen spritze ich ab. Gab ihm meinen ganzen samen in seinen nicht mehr jungfräulichen Arsch, bis der letzte Tropfen in ihm war. Meine Hände, die sein Beckenknochen fest umklammerten, fixierten ihn, während sich meine Fingerspitzen in sein Fleisch drückten. Es gab kein Entrinnen für ihn. Ich schaute zu Benedikt, der in diesem Moment seinen nicht mehr so standhaften Schwanz aus Peters Mund zurückzog. Kein Tropfen seines Spermas war daran zu erkennen. Er hatte wirklich alles geschuckt – bzw. schlucken müssen. Aber weiterhin gab es kein Entrinnen für Peter, denn Benedikt hielt ihn weiterhin fest mit seinen Händen. Leises Stöhnen drang nun an unsere Ohren und seine Finger krallten sich ins Bettlaken. In mir stieg die Geilheit immer höher, ich kämpfte dagegen an, Schweiß rann mir in Strömen über meinen Körper, aber das alles half nichts. Ich spritze ihm mein Sperma in seinen jetzt nicht mehr jungfräulichen Arsch. Heftig stöhnte ich bei jeden abspritzen auf. Erlösung überkam mich, bis auf der letzte Tropfen in seinem Arsch war. Dann zog ich mich ganz langsam zurück. Kaum hatte mein Schwanz seine Lustgrotte verlassen, liefen schon die ersten Tropfen wieder hinaus, während Peter zu einer Salzsäule zu erstarren schien. Keinerlei Regung! Keinerlei Ton kam von ihm für einige Momente. Unsere Hände hatten sich zwischenzeitlich von ihm gelöst und unsere 4 Augen starrten auf ihn. Dann kam ganz langsam wieder Leben in seinen Körper. Seine Oberkörper löste sich aus den Schenkeln von Benedikt und auch mir entzog er sich. Dann sacke er nur noch Saft und kraftlos aufs Bett mit leicht gespreizten Beinen und unter dem Kopf verschränken Armen. Dann kehrte Stille ein. Fast schon fürsorglich und liebevoll deckte Benedikt seinen Körper mit einer Bettdecke zu, kroch unter sie und legte seinen Arm um ihn. Peter ließ alles mit sich geschehen. Auch ich nahm mir die zweite Decke, kuschelte mich hinein und schlief wohl augenblicklich ein.
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U******m
Er war kurz vor dem Abspritzen. Ich nickte ihm zu. Dieses Nicken schien eine Erlösung für ihn zu sein. Laut stöhnte er auf und spritze Peter seinen Samen tief in die Kehle, so dass er nur noch schlucken konnte. Er wehrte sich wohl dagegen, aber er hatte keine Wahl, er musste schlucken. Zu fest drückten Benedikts Hände seinen Kopf gegen den Bauch. Zwischenzeitlich fickte ich ihn immer schneller. Die Hitze und die immer stärker werdende Feuchtigkeit ließ nun meinen gierigen Schwanz immer schneller und wohl auch gnadenloser vor und zurück gleiten. Seine von mir gefickte Fotze schmatzte regelrecht dabei, wenn bei jedem Zurückziehen etwas seiner Nässe aus ihm heraus lief und dabei seine Eier benetzte     In diesem Moment kam es mir aber auch schon. Ohne mich ihm zu entziehen spritze ich ab. Gab ihm meinen ganzen samen in seinen nicht mehr jungfräulichen Arsch, bis der letzte Tropfen in ihm war. Meine Hände, die sein Beckenknochen fest umklammerten, fixierten ihn, während sich meine Fingerspitzen in sein Fleisch drückten. Es gab kein Entrinnen für ihn. Ich schaute zu Benedikt, der in diesem Moment seinen nicht mehr so standhaften Schwanz aus Peters Mund zurückzog. Kein Tropfen seines Spermas war daran zu erkennen. Er hatte wirklich alles geschuckt – bzw. schlucken müssen. Aber weiterhin gab es kein Entrinnen für Peter, denn Benedikt hielt ihn weiterhin fest mit seinen Händen. Leises Stöhnen drang nun an unsere Ohren und seine Finger krallten sich ins Bettlaken. In mir stieg die Geilheit immer höher, ich kämpfte dagegen an, Schweiß rann mir in Strömen über meinen Körper, aber das alles half nichts. Ich spritze ihm mein Sperma in seinen jetzt nicht mehr jungfräulichen Arsch. Heftig stöhnte ich bei jeden abspritzen auf. Erlösung überkam mich, bis auf der letzte Tropfen in seinem Arsch war. Dann zog ich mich ganz langsam zurück. Kaum hatte mein Schwanz seine Lustgrotte verlassen, liefen schon die ersten Tropfen wieder hinaus, während Peter zu einer Salzsäule zu erstarren schien. Keinerlei Regung! Keinerlei Ton kam von ihm für einige Momente. Unsere Hände hatten sich zwischenzeitlich von ihm gelöst und unsere 4 Augen starrten auf ihn. Dann kam ganz langsam wieder Leben in seinen Körper. Seine Oberkörper löste sich aus den Schenkeln von Benedikt und auch mir entzog er sich. Dann sacke er nur noch Saft und kraftlos aufs Bett mit leicht gespreizten Beinen und unter dem Kopf verschränken Armen. Dann kehrte Stille ein. Fast schon fürsorglich und liebevoll deckte Benedikt seinen Körper mit einer Bettdecke zu, kroch unter sie und legte seinen Arm um ihn. Peter ließ alles mit sich geschehen. Auch ich nahm mir die zweite Decke, kuschelte mich hinein und schlief wohl augenblicklich ein.
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Schmuseback82 yrs
So würde ich auch mal gerne genommen werden
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K*****e
Einfach supergeil ihr drei,ich hoffe es geht weiter mit euch.Danke
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