Die zweite Runde

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U******m
Da war ich doch tatsächlich eingeschlafen. Müde öffnete ich langsam die Augen und war im ersten Moment etwas verwirrt. Wie spät mochte es wohl sein? Unwillkürlich wollte ich meine rechte Hand heben, doch sie rührte sich keinen Zentimeter. Etwas Schweres lastete auf ihr. Träge warf ich einen Blick zum Fenster. Das frühe Abendlicht lag gedämpft hinter den halb geschlossenen Vorhängen, nicht mehr golden und hell wie wohl vor Stunden, sondern grau und vom Regen verwischt. Draußen liefen Tropfen in schmalen Bahnen über die Fensterscheibe, sammelten sich an den Rändern und lösten sich wieder, als würde der Himmel leise Atem holen. Das gleichmäßige Prasseln füllte den Raum mit einer ruhigen Melodie. Die Luft roch nach frischer Baumwolle, nach kühlem Regen und nach jener leisen Wärme, die bleibt, wenn ein intensives Date langsam zur Ruhe kommt. Neben mir lag die Decke zerwühlt, das Spannbettlaken hatte sich an einer Ecke gelöst und war in weiche Falten gefallen. Alles war still, doch diese Stille war nicht das, was mich verwunderte. Wie lange hatte ich geschlafen? Abermals versuchte ich, meine rechte Hand zu heben, an der sich meine Armbanduhr befand. Sie bewegte sich immer noch nicht. Was ich jedoch spürte, war die Last, die auf ihr lag. Langsam drehte ich den Kopf nach rechts, und sofort wurde mir die Ursache der Trägheit meines Arms bewusst. Friedlich und tief schlafend lag mein Lover auf meinem Arm und hielt ihn unbeabsichtigt auf dem Bett fest. Es half nichts. Ich brauchte ihn zurück. Ganz vorsichtig zog ich meinen Arm unter seiner Schulter hervor, was natürlich nicht unbemerkt blieb. Sofort erreichte meine Ohren ein unverständliches, vermutlich etwas mürrisches Murmeln — nein, eher ein leises Blubbern von Lauten, die ihm entglitten. So schnell und unerwartet es gekommen war, verklang es wieder, und zurück blieb sein tiefes, gleichmäßiges Ein- und Ausatmen, als er erneut in den Schlaf sank. Endlich von seiner Last befreit, schaute ich auf die Uhr. Es war kurz nach 19:00 Uhr. Langsam sank ich zurück aufs Bett und grinste. Gegen 14:00 Uhr hatten wir uns verabredet, und wie so oft hatte es nicht lange gedauert, bis die Anziehung zwischen uns stärker wurde als jedes Gespräch. Diesmal war die Sehnsucht besonders groß gewesen, denn seit unserem letzten Date war einige Zeit vergangen. Er war nicht nur ein begnadeter Küsser, er überraschte mich auch immer wieder mit seinen wechselnden Seiten. Mal war er stürmisch und fordernd, dann wieder zurückhaltend, beinahe scheu, als wolle er erobert werden. Ein Chamäleon seiner eigenen Leidenschaft, immer für eine Überraschung gut.
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U******m
Heute war er eher der Zurückhaltende gewesen, einer, der sich meiner Nähe einfach überließ. Wild, aber auch voller Leidenschaft und Zärtlichkeit war ich über ihn hergefallen. Knutsche und streichelte seinen blanken Körper, vernaschte mit meinen Lippen und der Zunge sein steifen Schwanz, küsste seinen Körper, bis meine Lippen zwischen seinen knackigen Pobacken versanken und seinen darauf schon sehnlich schmachtende Hintereingang vernaschte. Gierig drückte er mir dabei seine Rundung entgegen und ich bediente mich an ihm, bis er mit heiserer Stimme mich sehnlichst darum bat, ihn endlich zu besamen, was ich natürlich gerne, ausdauernd und mit viel Hingabe tat, während er schwer schnaubend und stöhnend unter mir lag. Kaum hatte ich mein Sperma in seinem engen Po entladen, sank ich ermattet über ihn zusammen und erwachte erst nach Stunden wieder.
Nun lag ich neben ihm und lauschte seinem ruhigen Atem. Ein leises, gleichmäßiges „rrrrrrrrrrr“ drang an mein Ohr und verriet mir, dass er längst tief im Land der Träume versunken war. Vorsichtig und erhob mich, denn meine Blase meldete sich inzwischen mit Nachdruck. Auf Zehenspitzen schlich ich aus dem Zimmer, während sein sanftes, monotones Schnarchen mir bis zur Badezimmertür folgte.
Einige Minuten später trat ich wieder aus dem Badezimmer. Ich hatte mir die Freiheit genommen, ausgiebig seine Dusche zu genießen, und kehrte nun angenehm erfrischt ins Schlafzimmer zurück. Verwundert blieb ich vor dem Bett stehen: Das leise Schnarchen war verstummt. Friedlich und beinahe unschuldig schlummerte er noch immer bäuchlings da, genau wie ich ihn verlassen hatte – Arme und Beine weit ausgestreckt, als hätte er das ganze Bett für sich erobert. An eine unbemerkte Rückkehr war nicht mehr zu denken, ohne ihn aus seinen süßen Träumen zu holen.
Der Anblick seines Körpers faszinierte mich immer wieder.
Mein Blick gleitet über seine Silhouette, und für einen Moment halte ich den Atem an. Seine Schultern, schmal und von einer fast zerbrechlichen Klarheit gezeichnet, wirken im dämmrigen Licht wie eine Einladung. Ich spüre das unaufhaltsame Verlangen, die Distanz zu überwinden, halte mich aber standhaft zurück.
Mein Blick gleitet tiefer, folgt der sanft geschwungenen Rinne seiner Wirbelsäule nach unten. Jeder Wirbel zeichnet sich unter meinem Blick an wie eine kleine, kostbare Stufe auf einem vertrauten Pfad. Ich bilde mir ein, die Wärme seines Körpers zu spüren und das leichte Erbeben seiner Muskeln, die sich unter meine faszinierten Blicken wie feine, seidene Bänder spannen. Das sanfte Heben und Senken seiner Rippenbögen verrät mir, wie tief er schläft – ein intimer Rhythmus.
Mein Blick wandert weiter hinab zur schmalen, grazilen Taille. Sofort bilde ich mir ein, seine unendlich weich, fast makellos Haut zu spüren. Schließlich verharren meine Blicke an den sanften Rundungen seiner Hüftknochen, die den Übergang zu seinem straffen, kompakten Po markieren. Ich schließe für einen Augenblick die Augen, denke zurück an die Momente der intimsten Berührungen dort und genießt das Gefühl dieser perfekten, schlanken Symmetrie, die sich in diesem Moment nur für mich offenbart. Dieser fast schon unschuldige Anblick zieht mich in den Bann. Ganz leise und langsam schleiche ich zum Ende des Bettes. Mit meinen Blicken sauge ich diesen Anblick auf. Genieße jeden Zentimeter seines Anblickes. Der Anblick seines knackigen und im Moment so friedlich da liegenden Pos zieht mich in den Bann. Erinnerungen an unsere intimsten Moment ploppen umgehend wieder auf. Mein Penis, der ganz langsam durch seine Lustgrotte sich drückt - sein verhaltenes Stöhnen der Erleichterung dabei - mein Penis, der immer tiefer in ihn eindringt und Besitz von ihm nimmt – sein Po, der sich mir entgegendrückt.
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U******m
Nur schweren Herzen löse ich mich von diesen Erinnerungen, denn jetzt bin ich im Hier und Jetzt! Langsam löse ich das Handtuch, welches ich mir im Bad um die Hüfte legte und lasse es ohne weitere Beachtung zu Boden fallen. Dabei fällt mein Blick kurz auf meinen Schwanz. Auch ihm schien dieser Anblick zu gefallen. Ganz behutsam und vorsichtig steige ich aufs Bett. Kaum kniete ich zwischen seinen Beinen, stoppte ich und lauschte. Prüfend glitt mein Blick über seinen Körper. Keine Reaktion, er schlief weiterhin tief und fest. Wie in Zeitlupe glitten meine Arme nach vorne und meine Hände legte sich sanft und behutsam auf die festen und knackigen Rundungen seiner Pobacken. Sofort verspürte ich die Wärme, die sie ausströmten. Eine Wärme, die mich erfasst und in den Bann zog. Ich wurde mutiger und platzierte meine Daumen an seiner Pospalte und zog sich behutsam auseinander. Keinerlei Reaktion darauf erreichte mich. Er schlief immer noch eine unschuldigen für ihn unschuldigen Schlaf. Nur unschuldig war in diesem Moment mein Blick ganz und gar nicht, als ich sein Hintertürchen entdeckte. Seine willige Pforte war nun zwar wieder verschlossen, aber nicht wie vor Stunden. Ganz langsam senkte ich meinen Blick herab und zog diesen Anblick mit allen Sinnen auf. Dies kleine sternförmige Schlitz, den durch zarte Hautfalten geformt wurde, war immer noch mit einem feinen Feuchtigkeitsfilm überzogen. Teils wohl von meinem Liebessaft und Sperma, aber auch vom benutzten Gleitgel. Trotz des fahlen Lichtes war es nicht zu übersehen. Ich konnte in diesem Moment dem Anblick nicht widerstehen, beugte mich noch tiefer, gerade so weit, dass meine herausgestreckte Zungenspitze sein Anus berührte und ließ, dann meine Zungenspitze darüber gleiten. Dann zog ich meine Zunge zurück und der Geschmack verbreitete sich in meinem Mund. Er aber blieb weiterhin regungslos liegen, während ein genussvolles Lächeln mein Gesicht erfasste. Der Geschmack von Leidenschaft, Gier, Hingabe, Geilheit, Wollust und wahrscheinlich auf vom Gleitgel erfasste meine Geschmacksknospen. In diesem Moment war es um mich geschehen. Ich konnte dieser Versuchung und natürlich meinen Trieben nicht länger widerstehen und versank mit meine gierigen Zunge abermals zwischen seinen Pobacken. Nur dieses Mal blieb meine Gier nicht unentdeckt und ohne Folgen. Sofort spürte ich eine aufkommende Unruhe bei ihm. Sein Kopf bewegte sich leicht und immer noch etwas leicht unwirklich schwerfällig, so als ob er träumen würde. Nur war dieser Traum Wirklichkeit und jetzt auch für ihn sehr fühlbar. Sichtlich noch verschlafen murmelte er.
„Hey, was machst Du denn da?“
Ich brauchte einen kurzen Moment, um zu antworten, denn nicht nur sein köstlicher Geschmack berauschte meine Geschmacksnerven – nein auch die nun austretende Feuchtigkeit. Ein Geschmack aus einer Mischung aus leicht salziger, nussiger, metallischer und minimal fruchtiger Süße. Ein reinstes Aphrodisiakum, welches meine Libido und Lustempfinden augenblicklich steigerte. Langsam hob ich meinen Kopf und erwiderte:
„Ich schmecke Deine und meine auslaufende Geilheit aus Deinem Knackarsch, mein Lieber!“
„Schön für Dich, aber ich bin von Dir geschafft und müde!“
Mit diesen Worten verstummte er augenblicklich und schien wieder in einen tiefen Schlaf zu fallen. Ich aber hatte schon längst eine Stelle überschritten, wo meine Gier und Lust auf ihn die eigene Müdigkeit zu übertrumpfen schien.
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U******m
Gierig widmete ich mich wieder seinem Hintereingang und umspielte ihn mit meiner Zunge. Wie in einen immer stärker werdenden rausch verfiel ich. Gierig lecke und saugte ich an seinem Hintereingang, der immer leckerer und entspannter mir erschien. Wie von Geisterhand schon sich eine Hand zwischen seine Backen und ohne jegliche Zurückhalten glitt der Zeigefinger an seine Spalte und wenige Zentimeter hinein. So leicht und ohne jeglichen Widerstand wie ein Messer durch warme Butter. In diesem Moment klang ein sichtlich erschrockenes und wohl auch erstauntes „OHHHHHH!“ an meine Ohren.
„Du geiler Lüstling! Was machst Du mit mir? Lass das bitte!“
Gerade wollte ich ihm darauf antworten, als er abermals aufstöhnte und ein leichtes Zittern seinen Po erfasste.
„Meinst Du etwas das hier?“ fragte ich ihn mit einem leichten neckigen Unterton, denn mir war bewusst, dass ich gerade meinen Finger auf seiner Prostata hatte und diese massierte.
„Jaaaaaaaaaa, Du Schuft!“ japste er ungehalten heraus.
„So schlimm für Dich!“ leichter Hohn lag in meiner Stimme.
Einen kurzen Moment schwieg er, bis er ein erhitztes „GEIL!“ herausstieß. Mehr nicht.
„Na dann!“ Augenblicklich ließ ich meinen Finger über die nussgroße Erhebung zärtlich gleiten.
„Sein noch vor wenigen Minuten ermüdeter Körper erwachte zunehmend unter meinem Finger. Sein Atem wurde immer intensiver, seine ausgestreckten Arme vergruben sich im Bett und zerrten am Bettlaken. Jegliche Spür von Müdigkeit war verschwunden.
„Ja so mag ich Dich! Gebe Dich mir hin!“
Zwischenzeitlich war er schon so weit, dass er japsend und keuchend sich vor mir hin und her wendete. Dass er nun selbst wieder geil war, war nicht zu übersehen.
„Ich lauf aus!“ stöhnte er. Kaum hatte er es ausgesprochen fuhr er fort.
„Mir kommts gleich!“
Abrupt hörte ich auf und zog ihm meinen Finger aus seiner arschspalte.
Pure Entrüstung und Enttäuschung vernahm ich von Ihm:
„Warum darf ich nicht abspritzen!“
Ich erwiderte nichts, sondern legte mich auf ihm. Dabei achtete ich genau darauf, dass mein Schwanz auf seiner arschspalte ruhte. Er sollte meine Erregung so spüren.
Mein Kopf ruhte jetzt neben seinen Kopf und ich sprach:
„Ist die kleine Sau etwa geil!“
„Oh ja! Ich bin wieder geil und will dich!“
„Wie sehr willst Du mich denn!“ Die pure Süffisants lag in meiner Stimme.
„Fick mich noch einmal und nehme Dir meinen willigen Arsch!“ fast schon bittend und flehentlich klang dabei seine Stimme.
„So, so! Du willst als noch einmal meinen Samen in Deinem kleinen süßen Arsch haben!“
„Ja!“ stieß er abermals aus und um dies zu vertiefen, versuchte er dabei mit seinem Unterleib zu wackeln, auf dem ich lag.
Grinsend erhob ich mich abermals und kniete mich zwischen seine Beine.
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U******m
Gerade wollte er schon vor mir in die von ihm geliebte Hündchen Stellung gegen, als meine Hände ihn zurück aufs Bett drückten. Noch bevor er reagieren konnte, griff ich nun nach meinem voll erigierten Schwanz, beugte mich nach vorne und setzte ihn an seine Rosette und glitt ohne jeglichen Widerstand mit meinem Schwanz in seinen Arsch.
Schwer japse er auf: Ohhhhhhh, ist das eng! Es zerreißt mich!“
So schlimm schien es wohl aber nicht so sein, denn augenblicklich stöhnte er verzückt ein lautes „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh…..“ heraus, während mein Schwanz immer tiefer vordrang. Mal fickte ich ihn liebevoll und voller Zärtlichkeit, bis ich ihm meine Gier und mein Verlangen ihm tief und heftig in ihm spüren ließ. Immer tiefer drang ich in ihm vor. Mein bauch klatschte gegen seinen prallen Arsch. Mit jedem Zurückziehen schien sein Saft aus ihm herauszulaufen. Alles und jeder Zentimeter seiner Arschspalte schien nun nass zu sein, während er sich willig und stöhnend von mir ficken ließ.
Wie in einem rausch nahm ich ihn, unser wollüstiges Schnaufen und Stöhnen vermischte sich miteinander wie unsere Säfte. Fast schon eine vollkommende Harmonie der Stimmen und Körper, die miteinander verschmolzen. Trotz der mittlerweilen Kühle im Raum rann mir der Schweiß aus allen Poren. Aber nicht nur das war es, war langsam in mir hervorschoss. Ich spürte meinen kommenden Orgasmus, der unbedingt und sofort aus mir herauswollte. Dann passierte es auch schon. Laut aufstöhnend schoss ich mein Sperma in seinen Darm. Schub um Schub, bis das auch der letzte Tropfen in ihm war. Ermattet sank ich auf ihm nieder, mein Schwanz immer noch tief in seinem Arsch, während er regungslos alles über sich ergehen ließ.
Es brauchte einige Momente, bis er reagierte und sprach:
So hemmungslos und trotzdem so voller Zärtlichkeit wurde ich noch nie gefickt!“
Ich war unfähig darauf zu antworten.
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Stefan711178 yrs
Hallo, wünsche mir das du mich auch so beglückst Zärtlich und lange
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U******m
Ich erhalte einen "Daumen runter" von einem Leser. Ich würde wirklich gerne wissen, was ihm nicht gefallen hat!
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H********b
WOW, das klingt nach einem sehr schönen Erlebnis
Wer da nicht schon beim lesen nicht heiß wird... Grins 😃😃
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U******m
Nach wenigen Minuten war ich so weit wieder klar und ließ mich sanft neben ihn gleiten.
Ganz langsam und sichtlich noch erschöpft drehte er seinen Kopf mir zu und schaute mich an. Seine schweren Lider drückten auf die Augen und verengten seinen Blick, als sich unsere Blicke trafen und ich ihn liebevoll anlächelte. Es brauchte aber noch einen kurzen Moment, bis auch er reagierte und leise sprach:
„Was hast Du mit mir gemacht? Es war unbeschreiblich. So intensiv und erfüllend!“
Ich strich ihm sanft über die Wange:
„Ich habe gar nichts gemacht“, flüsterte ich und beugte mich ein Stück zu ihm vor, sodass mein Atem seine Wange streifte. „Das waren nur wir zwei.“
„Wir zwei? DU warst es, der mich schlafend einfach nahm und fickte und dabei die Enge meines Pos ausnutzte “
„Und dies war Dir nicht recht?“
„Doch schon!“
Er schwieg einen Moment und schien nach den passenden Worten wohl zu suchen. Dann sprach er weiter:
„Diese Hilflosigkeit Dir gegenüber in diesem Moment! Dieses Gefühl, wie Dein Schwanz immer tiefer in mich eindrang! So etwas intensives hatte ich bisher noch nie erlebt!
Ich lächelte ihn an und legte meine freie Hand über seine Schulter und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.
„na, dann schlaf jetzt mal schön, bis ich Dich morgen wecke!“
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U*********k
Deine Geschichten sind alle sehr erregend
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JSaarland70 yrs
Du bist absolut ein Künstler. Ich mag die Geschichte sehr

LG Jo
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Stefan711178 yrs
Herrlich so 👍😀 genommen zu werden ein Traum von mir.
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P*******m
Ich liebe alles daran. Die Story, die Steigerung von Mal zu Mal und die Sprache. Dirty Talk gehört für mich zum Sex dazu!
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