Der Pfleger

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T****t
Vor einigen Tagen hatte meine Frau Gerda einen kleinen Eingriff an der Schulter und war mit dem rechten Arm etwas eingeschränkt. Sie war daher auf Spital externe Pflege (Spitex) angewiesen, die ein bis zweimal am Tag gekommen sind.
Heute nun stand ein junger Mann der Spitex vor der Tür und wurde recht freudig von Gerda begrüsst. Ich erstaunte mich ein bisschen.
Sofort ging die zwei nach oben ins Badezimmer, wo meine Frau beim Ausziehen und beim Baden Hilfe brauchte. Naja – ich blieb mit gemischten Gefühlen im Wohnzimmer im Erdgeschoss. Zunächst hörte ich nichts, da sie die Badezimmertür geschlossen hatten. Aber irgendwann ging sie wieder auf und mit einem Gekicher von Gerda verschwanden die beiden im Schlafzimmer.
Ich hörte noch, wie Gerda sagte: «Kannst du mich bitte noch mit dieser Körperlotion überall eincremen?»
Der junge Mann folgt ihr vermutlich ohne Widerspruch. Sehr bald hörte das bekannte leise Grunzen und Stöhnen von Gerda. Ich schlich mich hinauf und sah, dass die Schlafzimmertür nur leicht angelehnt war. Ich öffnete sie ein wenig, um mehr zu sehen. Und siehe da, der junge Pfleger, nur mit einer Boxershorts bekleidet, stand vor Gerda und salbte sie intensiv ein. Gerade war er an ihren Brüsten angekommen, die er mit beiden Händen kräftig packte und gleichzeitig auch ihre Nippel, die bereits hart hervor standen, einsalbte. Gerda stöhnte. Der Pfleger nahm einen weiteren Portion Lotion und cremte sehr intensiv ihren Bauch ein und fuhr immer tiefer in ihr leichtes gekräuseltes Schamhaar. Gerda packte seine Hand und führte sie zu ihrer Lustspalte. Sie ging ein wenig in die Knie, um seinen Fingern den Weg zu bereiten. Der junge Mann gehorchte und fickte sie nun intensiv mit zwei Fingern. Gerda lehnte sich mit ihrem Kopf an seine Brust und streichelte ihn über seine Brustwarzen. Sie ging tiefer und küsste ihn und knabberte ihn an den Nippeln. Der junge Mann stöhnte auf, fickte sie aber weiter mit den Fingern.
Gerda richtete sich auf und sagte: «Ich leg mich hin!» Sie liess sich aufs Bett fallen so gut es ging und breitete die Beine weit auseinander.
«Komm, du süsser Kerl,» sagte sie. «Zieh deine Boxershorts runter und fick mich – ich bin saugeil.»
Der junge Mann liess sich nicht lange bitten und zog seine Shorts runter. Mir bot er einen süssen, behaarten Arsch zur Ansicht an. Nun kroch er aufs Bett und rutschte ganz nach oben. Gerda nahm seinen Schwanz mit der gesunden Hand, wichse ihn ein bisschen und stülpt ihre Lippen über seine Eichel. Der junge Pfleger fickte sie eindeutig in den Mund. Sein knabenhafte Arsch ging hin und her. Gleichzeitig breitete Gerda ihre Beine immer weiter aus und ich sah, wie der Mösensaft aus ihr herausfloss.
Ich konnte nicht mehr an mich halten, ging ins Schlafzimmer hinein und kroch ebenfalls über Gerda. Von hinten umfasste ich den jungen Mann und packte mir seine Nippel. Gleichzeitig küsste ich ihn in den Nacken und kniff die Brustwarzen zusammen. Der junge Mann lehnte seinen Kopf nach hinten und stöhnte. Mein Schwanz platzte fast in meiner Hose.
«Wie heisst du eigentlich?» fragte ich ihn von hinten leise ins Ohr und knabberte ihn gleichzeitig dabei.
«Marcel» kam die Antwort.
Ich glaube, dieser kleine Kerl war noch selten in der Situation, dass zwei reife Menschen ihn in die Mangel nahmen. Aber er schien es zu geniessen. Ich liess nun seine Nippel los und testete mit einem Griff nach hinten, ob Gerda parat war für einen Fick. Und ja, ihre Möse war trief nass. Allein die Berührung von ihrem Kitzler brachte sie zum Stöhnen. Mit der anderen Hand fuhr ich seinem Bauch entlang bis zu seinem Schwanz, der in diesem Moment tief in Gerdas Rachen steckte. Noch eine Handbreit tiefer nahm ich seine Kronjuwelen in die Hand und massiert sie leicht. Marcel bäumte sich auf und stiess seinen Schwanz tief in den Rachen von Gerda. Sie genoss es sehr – ich weiss es!
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«Positionswechsel!» rief Gerda. Ich kroch wieder vom Bett runter und Gerda schubste Marcel seitlich neben sich. Nun sah ich diesen schmalen, süssen hübschen Jüngling. Sein Gesicht war trotz Bart sehr jungenhaft -. Ich schätzte ihn auf 22. Gerda sagte mir später, er sei bereits 26 . Sein ganzer Körper war gut behaart – trotzdem lagen seine Nippel frei und sahen noch sehr kindlich aus. Die hatte vermutlich noch nie jemand richtig dauerhaft bearbeitet. Weiter unten führte vom Bauchnabel eine kräftige Haarspur zu seinen buschig Schamhaaren aus dem ein sehr ansehnlicher Pfahl von sicher gut 14-15 cm herausragte. Der Sack mit den Kronjuwelen hatte sich etwas hochgezogen, war aber ganz blank. Darunter lag eine haarige Spalte, die zu diesem süssen, schmalen Jungen-Po führte.
Gerda signalisierte mir, dass ich sie hochziehen sollte und prompt setzt sie sich über den Jüngling. Mit meiner Hilfe rutscht sie ganz über sein Gesicht und sagte einfach nur: «Leck mich!»
Mit grossen Augen und sehr zaghaft fing er an, Gerdas Möse auszulecken. Es muss ihm wohl von Anfang gefallen haben, zuckte doch seinen Schwanz wie wild hin und her. Und ausserdem muss er es wohl auch richtig gemacht haben, denn Gerda stöhnt wohlig und setzte sich immer tiefer auf sein Gesicht.
Ich schob Marcels Beine etwas auseinander und kniet mich dazwischen. Mit meinem Mund und Lippen ertaste ich diesen herrlichen jungen Schwanz, in dem ich seine Eichel küsste und den Schaft rauf und runter wanderte. Eigentlich hat es mich erstaunt und doch überrascht, dass er derart viel Vor-Saft produzierte. Er schmeckte saugeil. Gleichzeitig nahm ich den Sack mit den zwei Murmeln in die Hand und rollte sie vorsichtig hin und her. Marcel stöhnt unter dieser Behandlung, wobei ich vermute, dass die Doppelbehandlung ihm sehr zusetzte, zuckte doch seinen Schwanz, den ich mittlerweile tief im Mund hatte, ziemlich heftig. Ich vermute, er war bereits am Pumpen.
Da ich wusste, dass Gerda es sehr gern hatte, nahm ich Marcels verkrampfte Hände, mit denen er sich am Betttuch festhielt, und legte sie auf Gerdas füllige Arschbacken. Oh – der Junge wusste, was zu tun war. Er knete heftig die Arschbacken und fuhr doch langsam mit den Händen in den Spalt hinein. Er suchte die Rosette. Nun beugte sich Gerda nach vorne und stützte sich mit ihrem gesunden Amt ab, so dass Marcel einen einfachen Weg zu ihrem Paradieseingang hatte. Erwartungsgemäss drückte er darauf rum.
Mir bot sich ein geiler Anblick, den ich selten so sehen konnte: der Arsch klaffte auseinander und präsentierte mir Gerdas würzige Rosette. Darunter sah ich Marcels Zunge in Gerdas Vagina verschwinden – weiter vorne baumelten Gerdas fülligen, aber festen Brüste hin und her.
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Ich spürte, dass Marcel nicht mehr lange durchhalten würde. Ich las ab von ihm und tippe Gerda an, die sofort runter rollt. Marcel lag mit zuckendem Schwanz, hoch rotem Kopf und komplett nassem Bart erschöpft auf dem Bett.
«Gleich darfst du Gerda ficken. Aber vorher will ich dich noch ein bisschen kosten!» sagte ich ihm. Er war wohl zu erschöpft und nickte nur leicht. Ich hob seine Beine an und bedeutete ihm, er solle sie an den Kniekehlen festhalten - was er auch gehorsam tat. Nun lag sein Arsch vor mir und ich konnte zur Mahlzeit schreiten. Haarig war er, aber die Spalte lag rosa vor mir und seine Rosette war fast jungfräulich hell. Gierig leckte ich die Spalte aus und verwalte lange auf seinem Höhleneingang. Ich konnte nicht anders und musste erst einen Finger, dann zwei und ab und zu drei hineinstecken. Abwechselnd leckend und Finger-fickend bearbeitete ich ihn so. Mein Schwanz lief aus wie ein Brunnen.
Gerda sass neben ihm und streichelte ihm über das Gesicht, die Lippen, die Nippel, den Bauch und dem zuckenden Schwanz. Aber nicht zu viel – nicht, dass Marcel noch abspritzt.
Ich hätte noch lange so weitermachen können und vor allen Dingen: ich hätte den jungen allzu gerne gefickt. Trotzdem liess ich ihn in Ruhe und zog ihn vom Bett hoch. Gerda legt er sich wieder auf den Rücken und liess die Beine über das Bettrand baumeln. Ich dirigierte den jungen Kerl zwischen ihre Beine – aber er wusste genau, was zu tun ist. Ohne zu zögern stiess er sein kleines Schwert in Gerdes nasse Möse. Er hatte leichtes Spiel, war Gerda doch stets empfangsbereit. Nach einigem hin und her setzte Marcel seine Hände ein. Erst knetete er Gerdas Brüste und zwirbelte ihre Nippel, was Gerda sofort mit einem Aufjaulen quittierte. Dann wanderte eine Hand streichelnd über ihren Bauch zu ihrer Vagina, wo er geschickt ihren Lustknopf bearbeitete. Da Gerda schon öfter grössere Kaliber in der Möse hatte und daher Platz hatte, konnte Marcel gleichzeitig mit seinem Schwanz auch mal zwei - mal drei Finger in nasse Fotze hinein schieben.
Ganz leicht, aber bestimmt drückte ich Marcel auf Gerdas Brustkorb hinab. So wurde mir dann seinen Arsch angeboten. Ich beuge mich runter und leckte ihm seine Fotze aus. Dann nahm ich etwas Gel, was immer bei uns rumsteht, schmierte sein Loch kräftig ein und fingerte tief in dem Darm rum. Dann schmiert ich meinen Schwanz noch gut ein und setzt an seinem Loch an. Marcel blieb nun ganz ruhig und liess es über sich ergehen.
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‘Mann – war der eng’ bemerkte ich ‘ist wohl noch Jungfrau – zumindest wurde er noch nicht viel gefickt!’ Zentimeter für Zentimeter schob ich meinen Kolben in seinen schwarzen Kanal hinein. In der gleichen Zeit küsste Gerda ihn mit ihrer Zunge tief und innig. Nachdem ich gut und satt meinen Schwanz versorgt hatte packte ich ihn bei der Hüfte und zog ihn ein wenig aus Gerdas Fotze heraus – stiess dann aber heftig zu, so dass er wiederum tief in Gerdas Fotze hinein drang.
Der Junge begriff. Zaghaft anfangs zog er seinen Schwanz heraus und stiess wieder zu. Nach ein paar Stössen hatten wir unseren Rhythmus gefunden, in dem er vorne stiess und beim Rausziehen mich fickte. Manchmal stiessen wir auch beide gemeinsam zu und blieben ein bisschen in dieser Position – er in Gardas Möse und ich in seinem Arsch.
Nun richtet er sich Marcel etwas auf, damit er wieder die Brüste bearbeiten konnte. Ich bog mich etwas nach hinten, damit ich gleichzeitig doch ficken konnte. Aber es war zu mühsam, so dass ich meinen Schwanz aus ihm raus zog und ihn fertig machen liess. Gerda musste ihn wohl ziemlich massiert haben mit ihrer Vagina, denn auf einmal grunzte er seinen Orgasmus heraus, stiess feste zu und pumpte sein heisses junges Sperma tief in ihre Vagina hinein. Dann blieb er so etliche Sekunden in dieser Orgasmus Haltung stehen, zog sich dann aber erschöpft heraus und liess sich neben Gerda aufs Bett fallen. Seinen Schwanz war noch nicht ganz zusammengefallen und glänzte von Sperma und Mösensaft. Ich kniet mich über ihn und leckte seinen Schwanz ganz sauber.
Garda lag zwar erschöpft neben Marcel aber hatte ihren Orgasmus noch nicht. Ergo wechselte ich die Beine und schob meinen harten Schwanz hemmungslos in ihrer vorbereitete und geschmierte Vagina. Auch ich knetete ihre Brüste und Nippel und fuhr wie Marcel vorher auch mit der Hand runter und bearbeite ihre Klitoris. Gerda stöhnt tief. Sie zappelte ein wenig mit dem Arsch, was mich veranlasst, ihre Beine hochzuheben und ohne weiteres Aufhebens in ihre Grotte rein zu fahren. Nass und geschmiert war mein Schwanz ja eh schon. Gerda quiekte in hohen Tönen.
Marcel sah nur verwundert von der Seite zu, wie ihre Brüste durch meine Stösse hin und her schaukelten. Er fasste sich an seinen Schwanz und wichse ihn ein wenig wieder in die Höhe. Ich sah bewundernd zu, wie dieser jugendliche Schwanz schnell wieder in die Höhe ragte.
Ich konnte nicht anders, zog mich aus Garda heraus, liess ihre Beine runter und wechselte wieder zu Marcel rüber. Ich beugte meinen Mund über seinen Schwanz und zog ihn tief in mich hinein. Gleichzeitig knete ich seine Murmeln. Marcel jaulte und stöhnte. Nach ein paarmal Blasen wechselte ich wieder zu Gerda rüber und leckte ihre Möse aus.
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«Zieh deine Beine auf deine Brust!» befahl ich Marcel, so dass sein Paradieseingänge vor mir lag. Abwechselnd fickte ich den jungen Mann in den Arsch und dann Gerda in
ihre Fotze. Ich merkte, dass Gerda langsam ihrem Höhepunkt entgegen steuerte. Dennoch liess ich ein wenig ab von ihr und widme mich wieder Marcels Schwanz und Marcels Loch. Er stöhnte! Aber die Jugend ist ausdauernd.
Gerda wollte ich nun zu ihrem Höhepunkt bringen, kniete mich zwischen ihre Beine und leckte ihre Möse, wobei ich mich sehr intensiv um ihre Klitoris kümmerte. Ich wusste, dass Gerda so am schnellsten zu ihrem Höhepunkt kommt. Gleichzeitig fickte ich sie mit einigen Fingern mal in den Arsch dann wieder in ihre nasse Fotze. Und ja – es dauerte nicht mehr lange, und Gerda kam mit einem grossen Seufzer zu ihrem Orgasmus.
Nachdem sie sich beruhigt hatte widmete ich mich wieder Marcel. Erst leckte ich nochmals seine süsse Rosette, dann setzte ich an und stiess hemmungslos in den tiefen Kanal. Ich wusste, dass ich bald kommen würde. Ergo erhöhte ich mein Tempo und stiess immer heftiger und tiefer zu. Marcel wichste dabei krampfhaft seinen Schwanz, der immer mehr zuckte. Noch einmal tief zugestossen, schoss ich mein Sperma in seine Grotte. Ich war erschöpft und blieb erstmal in ihm drin. Erst jetzt spürte ich, wie er seine Darmmuskeln immer mehr anspannte und meinen Schwanz presste. Da kroch Gerda über Marcels Schwanz, nahm seine Hand weg und zog sich den Luststab tief in ihr Maul. Sie brauchte nicht lange – und Marcel ergoss sich abermals mit einer grossen Ladung in ihren Rachen. Gerda schluckte, so gut es ging – aber etliches lief aus ihrem Mund und in die dichten schwarzen Locken, aus dem der Schwanz emporstand. Gerda liess ab und rollte sich wieder auf den Rücken. Mit einem leichten Plop rutsche mein Schwanz aus Marcels Loch und wurde wieder klein. Nur Marcels Schwanz blieb bei einer doch beachtlichen Grösse – dafür, dass er zwei Mal abgespritzt hatte – aber er war noch so jung und im jugendlichen Saft.
Nach einer Verschnaufpause standen wir auf, gingen ins Bad und reinigten uns – ganz ohne weitere Hintergedanken. Beim Verabschieden sagte Marcel: « Am Sonntag-Morgen habe ich wieder Dienst – aber Du bist meine letzte Patientin – ich hätte also Zeit!»
‘Dieses Knäblein hat es doch faustdick hinter den Ohren!’ dachte ich bei mir. Laut sagte ich – mit einem Seitenblick auf Gerda: «Wir freuen uns! Bis dann!»
Der Sonntag konnte kommen …
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T****t
Kleine Ergänzung:
Gerda und ich sind über 60.
Gerda sieht für ihre 64 Jahre noch gut aus – füllig mit schweren, etwas hängenden Brüsten, auf denen helle Warzen in einem grossen Hof thronen. Unter ihrem kleinen Bäuchlein sind dünne Schamhaare zu sehen, die zu straffen geschlossenen Lippen führen. Aber kaum berührt, wird Inge sehr schnell feucht. Ihre Arschbacken sind füllig und lassen sich gut kneten. Sie verbergen eine geile, dunkle Grotte, die würzig schmeckt - und beim Lecken und Ficken Gerda quieken lässt.
Ich bin 67, nicht rasiert, hab ein kleines Bäuchlein und darunter einen ganz normalen beschnittenen Schwanz - ca 16 x 4
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T****t
Noch eine Ergänzung

Es ist tatsächlich so, dass meine Frau am 1. Juli an der rechten Schulter operiert wurde und seitdem rechts im Moment nichts mehr machen darf. Ist auch für mich eine grosse Belastung, da ich den ganzen Haushalt schmeissen muss samt Kochen und das Essen in Mundgerechte Stücke schneiden muss. Trotzdem kommt die Spitex 1x am Vormittag, um meine Frau zu duschen und anzuziehen. Total baff war ich, als gestern Morgen eben dieser junge Pfleger vor der Tür stand: haarig bis zu den Füssen, da er kurze Hosen trug, und an den Armen und eben einen Bart trug.
Dann ging mir die Phantasie durch - und ich musste die Geschichte schreiben.
Und: Meine Frau sieht wie beschrieben aus.
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M****u
sehr schöne Geschichte von euch beiden.
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M*****p
Sehr geiles Pärchen
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GeorgNils50 yrs
Die Geschichte gefällt mir.
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erosum74 yrs
Eine tolle Geschichte, fast zu geil um wahr zu sein. Mein Kopfkino hat den herrlichen gemeinsamen Fick begleitet, besonders wenn du beschreibst, wie du seine Rosette beglückt hast.
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