
Seit meiner ersten Erfahrung,
als ich einen harten Penis in meinen sehnsüchtigen Mund nahm, und in den folgenden 50 Jahren, in denen ich so viele prächtige Schwänze lutschte, verspürte ich einen Rausch, eine gewisse Euphorie, in der ich mich im Akt der Hingabe verlor. Als unerfahrener junger Mann, der zwischen den Knien meines Freundes und Mentors kniete, dachte ich zunächst, es sei nur eine Mischung aus Aufregung und Nervosität, aber noch bevor dieser erste, erkundende Blowjob beendet war, begriff ich, dass da mehr dahintersteckte. Mit der Zeit und je öfter ich ihn verwöhnte, wurde die Euphorie immer stärker. Meine Aufmerksamkeit richtete sich auf ihn, seinen Atem, sein Stöhnen, Grunzen und seine ermutigenden, anweisenden und beschimpfenden Worte, in denen er mich als Spermaschlampe, Schwanzlutscher usw. bezeichnete. Gleichzeitig konzentrierte ich mich auf den pulsierenden Schaft, die sich zusammenziehenden Hoden, seine Finger in meinem Haar und jede Bewegung seines Körpers. Dasselbe galt, als er mich mit neuen Schwänzen bekannt machte, jungen wie alten. Es ist ein intensives Gefühl, das ich „schwanztrunken“ nenne, und ich liebe es!
Das Gefühl, von einem Orgasmus berauscht zu sein, erinnert mich daran, dass ich geboren wurde, um Männern sexuell zu dienen und sie zu befriedigen. In diesem heiligen Zustand würde ich fast alles tun, um seine Zufriedenheit zu gewährleisten. Dieser Orgasmusberausch bedeutet, dass ich ohne zu zögern gehorche, wenn der Mann, dem ich diene, sagt, er wolle auf mein Gesicht ejakulieren. ich weiter an seinem Penis und seinen Eiern lutsche, lecke und küsse und darauf warte, dass er mich vollschmaddert. Diese erhabene Ekstase steigert sich, wenn es mehr als einen Mann gleichzeitig zu befriedigen gibt, zu einer sinnlichen Intensität, die ich kaum beschreiben kann. Es war üblich, dass ich mich mit zwei oder drei meiner engsten und vertrautesten Partner für einen Nachmittag oder Abend treffe. Gelegentlich bringt einer einen neuen Freund mit, und das ist für sich genommen ein ganz besonderer Reiz.
Nur eben heute doch viel zu selten!