DER JÜNGLING TEIL Teil 7

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U******m
Seit zwei Tagen gingen mir diese drei Worte – „Ich liebe dich“ – nicht mehr aus dem Kopf. Sie begleiteten mich durch den gesamten Tag, leise und hartnäckig wie ein Lied, dessen Melodie man nicht abschütteln kann. Selbst abends, wenn das Zimmer dunkel und still war, drängten sie sich zwischen meine Gedanken und hielten mich wach. Am späten Mittwochabend wurde ihre Last schließlich so groß, dass ich nach meinem Handy griff. Im blassen Licht des Displays öffnete ich WhatsApp und schrieb ihm:
„Könnten wir uns kurz treffen?“
Nachdem ich die Nachricht abgeschickt hatte, starrte ich auf den Bildschirm und lauschte in die Stille. Bereits drei Minuten später leuchtete sein Name auf. Seine Antwort war da:
„Ich sitze gerade im Bus und komme von meiner Tante, bei der ich meine gewaschene Wäsche abgeholt habe. Ich müsste noch umsteigen und könnte in etwa 30 Minuten bei dir sein.“
„Okay, bis gleich!“, schrieb ich und spürte, wie die Anspannung mit einem Mal greifbarer wurde.
Eigentlich war das, was mir seit Tagen durch den Kopf schwirrte, kaum mehr als eine Bagatelle. Dennoch hatte es sich festgesetzt und war mit jeder stillen Stunde größer geworden. Während ich auf ihn wartete, musste ich an einen Film denken, den ich vor einiger Zeit im Fernsehen gesehen hatte: Fifty Shades of Grey.
Darin spielte die junge Schauspielerin Dakota Johnson die Geliebte eines sehr reichen Mannes. Er machte ihr ein großzügiges Geschenk und kaufte ihr ein Auto – eine große, beinahe filmreife Geste. In meiner eigenen Geschichte waren die Verhältnisse deutlich bescheidener und alltäglicher: Bei mir reichte es lediglich für die sexy Wäsche. Gerade dieser Gegensatz ließ mich für einen Moment leise lächeln.
Etwas später zerriss plötzlich das Klingeln an der Tür die Stille. Einen Moment lang blieb ich stehen und lauschte, dann ging ich langsam in den Flur. Als ich öffnete, stand Benedikt vor mir – breit grinsend und mit einer dicken Reisetasche in der Hand. Er hob sie ein wenig an, als wolle er mir beweisen, wie schwer sie war, und sagte:
„Erschrick bitte nicht. Die letzte Wäsche fiel wohl etwas größer aus – deshalb ist die Tasche so voll.“
Ich erwiderte sein Grinsen, doch mein Blick wanderte sofort zu der ausgebeulten Tasche. Sie wirkte beinahe zu schwer für ein paar Kleidungsstücke. Dann sah ich wieder zu ihm auf und versuchte, mir meine Neugier nicht anmerken zu lassen.
„Ist wenigstens etwas dabei, das hier zu gebrauchen ist?“
„Eher nicht“, sagte er und lachte auf. Für einen kurzen Augenblick hielt er die Tasche jedoch fester, bevor er sie mir überließ. „Aber du kannst ja selbst nachsehen.“
Ich nahm sie ihm ab und trug sie ins Zimmer. Als ich sie auf das Bett in unserem Liebeszimmer stellte, gab die Matratze unter ihrem Gewicht leicht nach. Benedikt blieb hinter mir stehen, während ich den Reißverschluss langsam zur Seite zog. Das kratzende Geräusch schien in der Stille plötzlich ungewöhnlich laut. Für einen Moment hielt ich inne und warf ihm einen Blick über die Schulter zu, doch sein Gesicht verriet nichts. Also öffnete ich die Tasche ganz. Darin lag nur scheinbar Harmloses: Jeans, Unterwäsche, Strümpfe – sogar ein einzelner Strumpf mit Loch. Ich schob die Sachen nacheinander beiseite und suchte den Boden der Tasche ab. Nichts. Keine Überraschung, kein verborgenes Päckchen, nicht einmal ein Hinweis darauf, warum Benedikt sie so geheimnisvoll festgehalten hatte. Innerlich machte sich Enttäuschung breit. Trotzdem blieb das Gefühl, etwas übersehen zu haben.
Ich wiederholte mein Suchen, nur dieses Mal legte ich alles fein säuberlich aufs Bett. Ich tastete noch einmal alles ab. Die Tasche war leer. Seine Tante hatte gute Arbeit geleistet. Alles sah sehr sauber aus und ein dezenter Duft des Weichspülers erfasste meine Nase. Dann erblickten meine Augen die Seitentasche an der Tasche. Sie war nicht groß, aber verschlossen. Ich öffnete den Klettverschluss mit einem Ruck und griff hinein.
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U******m
Augenblicklich erfühlten meine Fingerspitzen etwas weiches, was in einer verknitterten und knisternden Hülle steckte ich wurde Negierung und zog sie heraus. Ein ertapptes „UPS!“ entglitt seinen Lippen. „Das hatte ich ganz vergessen!“
Mit spitzen Fingerspitzen hielt ich es in die Luft und hielt es zwischen unseren Köpfen. Dann öffnete ich die Hülle und entnahm den Inhalt und hielt ihn abermals hoch. Locker baumelte das Stoffteil zwischen meinen Fingern herab.
„Das ist schwarze Spitzenunterwäsche! Doch wohl nicht von Deiner Tante?“ Meine Stimme klang überrascht.
„Äh … nein!“ Er brachte die Worte zu schnell hervor und sah dabei an mir vorbei. Für einen Moment herrschte Stille. Dann fuhr er sich über den Nacken und setzte leiser hinzu: „Die habe ich vorher noch in der Stadt gekauft. Als ich bei meiner Tante war, habe ich sie in der Hosentasche versteckt.“ Er stockte, kaum merklich. „Und erst im Bus habe ich sie in die Tasche getan.“
Seine Erklärung klang plausibel – beinahe zu plausibel. Jedes Detail saß, als hätte er sich die Antwort schon lange zurechtgelegt. Trotzdem blieb mein Blick an dem Corpus Delicti hängen. Ich nahm es vorsichtig zwischen zwei Finger und drehte es ins Licht. Äußerlich war nichts Auffälliges zu erkennen. Woher auch, es war ein Hauch von Nichts. Schwarz, sündig und geil.
Ich legte das sündige Teil auf das Bett, mit etwas Abstand zu seiner übrigen Wäsche. Dann nahm ich einige Stücke heraus und legte sie langsam beiseite. Dabei spürte ich seinen Blick auf mir, doch hinter mir blieb es vollkommen still.
„Was ich zur Seite gelegt habe, bleibt hier – für Notfälle. Den Rest kannst du wieder einpacken.“
Dann drehte ich mich um und ging zur Tür. Meine Hand lag bereits auf der Klinke, doch im Türrahmen hielt ich inne. Einige Sekunden verstrichen, bevor ich mich noch einmal zu ihm umwandte.
„Zieh es bitte an“, sagte ich ruhig. Ich ließ eine kurze Pause entstehen. „Und bleib heute Nacht hier.“
Er antwortete nicht. Für einen Moment wartete ich, doch aus dem Zimmer drang kein Laut. Schließlich wandte ich mich ab, ging ins Wohnzimmer und setzte mich auf das Sofa. Dort lauschte ich in die Stille und fragte mich, ob er meiner Bitte folgen würde.
Er folgte meine Bitte und kaum stand er vor mir, sah ich, dass es wohl für Männer war. Für Männer wie ihn. Dieses schwarze durchsichtige Nichts von Stoff war für Männer gedacht die luxuriöse Dessous wohl liebten. Eher wohl etwas für eine männliche Sissy, als für Ihn, aber doch sehr kleidsam – wenn man so etwas hierzu sagen konnte, den lange würde es wohl der Träger nicht tragen können.
Langsam erhob ich mich. Einen Moment blieb ich stehen, die Hände reglos an den Seiten, als müsste ich erst selbst ermuntern mich tatsächlich von der Stelle zu bewegen. Hinter mir war kein Laut zu hören. Trotzdem spürte ich sein Blick in meinem Rücken.
„Ich bin müde und gehe ins Bad“, sagte ich. Meine Stimme klang fremd in meinen Ohren, zu ruhig für das, was unausgesprochen zwischen uns stand.
„Wenn ich fertig bin, gehst du bitte auch duschen und kommst danach ins Schlafzimmer.“ Die Worte blieben im Raum zurück, während ich zum Bad ging.
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U******m
Ich musste mich nicht umdrehen, um seinen irritierten Blick in meinem Rücken zu spüren. Vor der geschlossenen Tür wartete ich. Auf eine Frage. Einen Einwand. Doch nichts kam. Die Stille dehnte sich aus, bis selbst mein Atem darin zu laut erschien. Erst dann betrat ich das Bad und drehte den Schlüssel herum. Das Klicken des Schlosses war klein und endgültig. Unter der Dusche ließ ich das Wasser heißer laufen als sonst. Es prasselte auf meine Schultern, füllte den Raum mit Dampf und ich dachte unweigerlich wieder an das „Ich liebe Dich!“ als das heiße Wasser mich umschloss. Als ich mich abtrocknete, war der Spiegel beschlagen; darin zeichnete sich nur mein verschwommener Umriss ab. Ich blieb kurz davor stehen, dann löschte ich das Licht und trat hinaus. Der Flur lag leer und still vor mir. Im Schlafzimmer brannte nur die kleine Lampe neben dem Bett. Ihr matter Schein ließ die Ecken des Raumes tiefer und dunkler wirken. Ich klopfte mein Kopfkissen auf, schlüpfte unter die Decke und zog sie bis an die Schultern. Die vertrauten Handgriffe hätten mich beruhigen sollen, doch mein Körper blieb angespannt. Ich lauschte. Zuerst hörte ich nichts. Dann kamen seine Schritte, langsam und gedämpft, einen nach dem anderen. Sie hielten vor dem Bad an. Die Tür öffnete sich, schloss sich wieder, und diesmal folgte das leise Klicken des Schlosses. Ich starrte in die Dunkelheit. Kurz darauf setzte das Wasser ein. Sein Rauschen drang gedämpft ins Schlafzimmer zu mir, gleichmäßig zunächst, beinahe beruhigend. Dann verstummte es plötzlich. Die folgte Stille, bis sich die Badezimmertür leise schloss. Schließlich bewegte sich die Klinke der Schlafzimmertür. Langsam schob sich ein schmaler Streifen Licht über den Boden, bevor die Tür sich wieder schloss. Er blieb im Halbdunkel stehen. Ich konnte sein Gesicht kaum erkennen, nur den Umriss seiner Gestalt. Sekunden vergingen. Keiner von uns sagte etwas. Dann kam er zum Bett, hob vorsichtig die Decke an und legte sich neben mich. Die Matratze senkte sich unter seinem Gewicht. Zunächst blieb ein schmaler Abstand zwischen uns, kaum mehr als eine Handbreit, und doch fühlte er sich unüberwindbar an. Erst nach einer Weile rückte er näher. Seine Bewegung war so behutsam, als könnte schon das leiseste Geräusch etwas zerbrechen. Als er sich schließlich an mich schmiegte, hielt ich unwillkürlich den Atem an. Im Zimmer war es vollkommen still. Zwischen uns lag noch immer die unausgesprochene Frage – näher als zuvor und schwerer als die Dunkelheit.
„Meintest du es am Sonntag ernst?“ Die Frage kam leiser über meine Lippen, als ich beabsichtigt hatte. Seit zwei Tagen trug ich sie mit mir herum, hatte sie immer wieder hinuntergeschluckt und mir eingeredet, seine Worte bedeuteten nichts. Doch jetzt, da sie zwischen uns stand, schlug mein Herz so heftig, dass ich fürchtete, er könne es hören. Ein Teil von mir hoffte auf seine Antwort. Ein anderer wollte sie lieber gar nicht wissen.
Er wusste sofort, was ich meinte. Das erkannte ich an dem kaum merklichen Zögern in seinem Blick. Am Sonntag hatte ich ganz bewusst nicht auf seine Worte reagiert; vielleicht hatte ich sogar irgendetwas Belangloses gesagt, nur um den Moment zu überspielen. Damals hatte mich seine Offenheit überfordert. Seitdem fragte ich mich, ob ich ihn damit verletzt hatte – und ob er seine Worte inzwischen bereute. Jetzt suchte ich in seinem Gesicht nach einem Hinweis und spürte zugleich den Wunsch, wegzusehen, bevor ich dort etwas fand, das ich nicht ertragen konnte.
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U******m
„In den zwei Tagen hat sich daran nichts geändert. Ich liebe dich“, flüsterte er. Seine Stimme war ruhig, beinahe vorsichtig, doch in seinem Blick lag eine Entschlossenheit, die mir den Atem nahm. Wärme stieg in mir auf, dicht gefolgt von einer Angst, die ich nicht benennen konnte. Ich hatte mir diese Antwort gewünscht – vielleicht mehr, als ich mir eingestehen wollte. Nun war sie da, klar und unwiderruflich, und plötzlich wusste ich nicht, wohin mit all dem, was sie in mir auslöste. Erleichterung, Nähe, Zweifel und eine leise Hoffnung drängten gleichzeitig an die Oberfläche. Für einen Moment konnte ich nur neben ihm liegen und ihn ansehen, während in mir alles danach verlangte, ihn in den Arm zu nehmen. Ich tat es nicht, lächelte ich an und sprach.
„Lass es zu! Jetzt schlafen wir!“ Es war unsere erste Nacht ohne hemmungslosen Sex im Bett, aber der Morgen würde ja noch kommen.

Ich war vor ihm wach. Wie ein kleines Kind lag er in embryonale Lage neben mir und hatte sich dabei wohl in der Nacht von der Decke befreit. Ganz vorsichtig richtete ich meinen Oberkörper auf und betrachtete das Schauspiel. Unweigerlich musste ich grinsen. Er lag auf der Seite – den Rücken mir zugewandt. Dieser war leicht gekrümmt und seine Knie stark an den Oberkörper herangezogen, wo vor seine Arme eng lagen. Mit seinem völlig entspannten Gesicht dabei, sah er richtig unschuldig und brav aus. Aber jeder eifrige Leser der Geschichten weiß, dass Benedikt gar nicht so unschuldig und brav beim Sex ist. So wie er nun da vor mir lag, spürte ich in diesem Moment den Stolz in mir immer stärker aufsteigen. Ich war stolz ihn zu besitzen und dieser Besitzerstolz weckte unweigerlich gelüste in mir. Gelüste auf seinen Arsch. Mit gierigen Blicken schaute ich auf seine prallen Rundungen. Immer noch trug er die schwarze Spitzenunterwäsche, die ich gestern in seiner Tasche entdeckt hatte. Ich hatte zwar einen kurzen Blick darauf geworfen und sie für sehr sexy gehalten, aber der zweite Blick an heutigen Morgen lohnte sich wirklich darauf. Die Rückseite war durch einen Schlitz frei, sodass es ja fast schon, als eine Art Einladung zu einem Besuch aussah. Sofort geisterten mir Wörter wie wollüstig, Bitch, Luder, sexbesessen, triebhaft, ergeben, Bückstück, heiß, begehrenswert durch den Kopf. Er war alles davon und noch viel mehr, aber das war mir und meinem Schwanz in diesem Moment egal. Er sollte es erfahren und spüren mich zu lieben. Jetzt war er bereit für das, was nun passieren würde. Ich bewegte mich hinter ihm, als ob ich auf rohen Eiern liegen würde. Ganz behutsam näherte ich mich mit meinem Becken seinem mir entgegengestreckten Arsch, während er wie ein kleines Kind unschuldig und ahnungslos weiter schlief. Ich kannte meine kleine Sau gut genug, dass ich wusste, dass wie immer vor dem Verlassen des Bades seine Rosette gut mit Gel bearbeitet hatte. Es war ihm zu wünschen, dass noch etwas dort war, denn sonst währe er ganz schnell aus seinen süßen Träumen gerissen. Ich lauschte. Sein Atem ging ruhig und gleichmäßig. Er schlief tief und fest – vielleicht träumte er einen völlig unschuldigen Traum. Es war mir egal! Ich wollte ihn jetzt! Mein Schwanz war hart. Meine Gedanken hatten ihn zum Leben erweckt und er schien bereit zu sein. Vorsichtig setzte ich meinen Schwanz an und drückte im gleichen Augenblick meinen Schwanz durch seine Spalte. Viel Gel spürte ich nicht mehr, aber es reichte wohl, denn in diesem Moment zuckte sein Körper erschrocken zusammen. Es war zu spät. Unter leichtem Druck durchdrang ich seinen Schließmuskel mit meiner Eichel. Erschrocken stöhnte er ein lautes „Ahhhhhhh!“ aus. Mehr nicht! Vorbei war sein unschuldiger Schlaf, auch wenn er seine Körperhaltung nicht änderte. Immer tiefer drang ich in ihn ein. Er war mir und das wusste er. Tief steckte nun mein Schwanz in ihm, aber ich zog mich nicht zurück, ich verharrte in dieser Position. Ganz langsam zählte ich in meinen Gedanken bis 20, dann umgriff ich sein Becken und zog es noch näher zu mir.
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U******m
„Spürst Du mich?“
Es dauerte einen kurzen Moment, dann erwiderte er noch verschlafen: „JA!“
„Gut so, denn Du gehörst mir! Alles an Dir gehört mir! Hast Du es verstanden?“
Jetzt war seine Antwort klarer und nicht mehr so verschlafen: “JA!“
„Und jetzt sage mir noch einmal, dass Du mich liebst!“
„Ich liebe Dich! Ich will zu Dir gehören!“
Kaum hatte er es ausgesprochen, nahm ich ihn. Ganz langsam fickte ich seinen Arsch, der meinen Schwanz eng umschloss. Erst blieb seine Reaktion recht verhalten und still, aber je länger ich ihn fickte, um so ungehaltener und hemmungsloser stöhnte er seine Wollust heraus. Er schien mir ein völlig anderer Mensch in diesem Moment zu sein. Wie eine Bitch oder ein geiles fickbares Luder ließ er seiner Wollust freien Lauf. Sein Stöhnen wurde immer hemmungsloser, mit Worten forderte er immer mehr. Worte, die ich niemals von ihm erwartet hätte. Worte, die mir zeigten, dass er mich liebte, dass er gefügig sei, jederzeit für mich und meine Geilheit da zu sein. Ich war an meinem Ziel! Er war nun endgültig an dem Punkt, den ich wollte. Beflügelt von diesem Gefühl fickte ich ihn nun gnadenlos und hart unter seinem lauten Stöhnen, bis ich tief in ihm abspritzte. Schub um Schub spritze ich mein Samen in seinen Arsch. Es war wie eine Erlösung für mich in diesem Moment. So schnell wie mein Samen in füllte, entzog ich mich ihm wieder und ließ mich schweißgebadet und erschöpft auf den Rücken fallen, während ihm der Saft aus der Arschfotze lief.
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