Der Jüngling Teil2.

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U******m
Die Woche verging wie im Flug und es war heute schon Donnerstag – also nur noch ein Tag bis zu unserem Treffen bei mir. Wenn ich jetzt behaupten würde ich wäre nicht nervös und neugierig, so wäre das gelogen. Ich saugte und putzte, bezog das Bett, erledigte diverse Einkäufe, nur um mich abzulenken, denn meine Gedanken glitten immer wieder ab zu diesem Jüngling. Kurz bevor ich ihn am Montag verließ, gab ich ihm noch meine Handynummer, so dass er sich bei mir melden konnte. Und das tat er zu genüge. Ihm schien unser Aufeinandertreffen wohl gefallen zu haben, denn es verging kein Chat ohne eine Art Lobhudelei oder Schwärmerei. Nur etwas änderte sich nie. Er blieb stur bei dem „Siezen“ was wiederum auch einen Reiz bei mir hervorrief. Auch stellte oder äußertet er keinerlei sexuelle Wünsche oder Praktiken und so wuchs immer mehr in mir der Gedanken, dass er vielleicht noch relativ unerfahren im sexuellen Umgang mit Männern war, oder sogar eine submissive Veranlagung besaß. Beides hatte in meinen Augen einen Reiz, denn so könnte ich ihn noch einiges beibringen, beziehungsweise seine unterwürfige und unterordnende Haltung mir gegenüber weiter ausbauen. Denn solche Sexpartner waren immer schon mein Beuteschema. Was ich aber schon wusste, war, dass sein Name Benedikt war, er zarte, knackige 25 Jahre alt war, vor einigen Monaten von einem Dorf aus Bayern hierhergezogen war und an der Uni studierte und eine Tante hatte, die hier wohnte und ihm ab und an mal die Wäsche wusch, wenn er sie besuchte und dann mit Kuchen und Torten vollstopfte.
Ansonsten war er immer noch ein kleines Rätzel für mich, was unbedingt von mir gelöst werden musste. Ganz verziehen schien er mir noch nicht, dass ich ihm mit meinem Fick etwas überrumpelt hatte, denn immer wieder betonte er, dass meine kurze Besamung seines Knackarsches für Ihn überraschend und gegen seine Prinzipien gewesen sei. Ich nahm dies zur Kenntnis, wusste aber auch, dass ich von meiner Seite her bei ihm niemals Kondome benützen würde und somit auch keine kaufen würde. Solange ich diesen fantastischen, engen und knackigen Arsch ficken könnte, dann wohl ohne Überzug. Ich ließ es daher darauf ankommen. Aber etwas hatte ich doch schon selbst von ihm erfahren. Er liebte hübsche Unterwäsche, wollte aber partout mir nicht verraten welche. So sehr ich auch nachharkte, es half nichts, er schwieg.

Heute war nun endlich Freitag. Am gestrigen Abend sendeten wir uns einige Nachrichten via WhatsApp, darin auch meine Anschrift inklusiv der zu nehmenden Buslinien und der Zeit, die wir für 18:00 Uhr vereinbarten. Jetzt hieß es nur noch zu warten. Nervös lief ich noch einmal durchs Haus, checkte das Wohnzimmer, die Küche -samt Kühlschrank, warf einen prüfenden Blick ins Schlafzimmer und aufs Bett, bevor mich mein letzter Gang ins Badezimmer führte. Duschtuch, Handtuch lagen auf dem Schemel, Duschgel jeweils in der Dusche und am Rand der Badewanne, sogar an die noch verpackte Zahnbürste hatte ich gedacht, die in einem Glas stand und auf seine Benutzung hoffte. Abermals schaute ich auf die Uhr. Es war 17:45 Uhr. Um 18:02 Uhr sollte eigentlich der Bus, wenn er pünktlich war, keine 200 Meter vom Haus anhalten. 2 Minuten Fußweg zu mir dann noch und mit viel Glück würde es dann an der Haustür klingeln, wenn Benedikt der Mut nicht verlassen hatte. Nervös schaute ich immer wieder aus dem Küchenfenster, während der Minutenzeiger der Küchenuhr nur sehr langsam sich bewegte. Dann war es so weit. Pünktlich auf die Minute hielt der Bus. Erst geschah nichts, bis plötzlich eine Gestalt hektisch und überhastet aus dem Bus sprang und sich umschaute.
Es war der Knabe. Er war wirklich gekommen. Mit einer kleinen Sportasche lief er suchend die Hausnummern ab, bis er prüfend vor meinem Haus stand. Ganz langsam schritt er über den Gehweg zur Haustür und klingelte. Ich tat in diesem Moment ganz cool, zählte ganz langsam bis 20 und schritt erst dann zur Tür und öffnete sie. Da stand er nun mit seiner Tasche.
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U******m
Ganz wohl schien es ihm in seiner haut nicht zu sein, denn statt eines freudigen „Hallo“ stand er schweigend da und schaute mich unsicher an. Jetzt lag es wohl an mir zu reagieren und ich sprach:
„Hallo Benedikt, schön, dass Du gekommen bist. Komm herein!“
Ganz langsam und vorsichtig schritt er an mir vorbei, wobei er seine kleine Tasche fast schon angstvoll an seine Brust drückte, und schaute sich dabei um. Jede Kleinigkeit schien er mit seinen Blicken aufzunehmen, so als ob er befürchtete gerade eine Räuberhöhle zu betreten. Grinsend beobachtete ich das Schauspiel von der Seite, bis wir endlich im Wohnzimmer standen. Abermals glitt sein Blick durch den Raum. Sein prüfender Blick glitt über die große Sofafläche, von dort zur bodentiefen Fensterfläche in den Garten, zum großen Ohrensessel mit dem Hocker davor, weiter zum Esstisch mit den sechs Stühlen, über die Bücherwand zum Kamin und dann zurück zum Sofa. Dies unter den grinsenden Augen von mir, denn er verharrte dabei starr auf der Stelle und drehte sich dabei in kleinen Trippelschritten immer im Kreis. Er schien erstaunt und überrascht, damit hatte er wohl nicht gerechnet.
„Etwas mehr als Deine 30qm Wohnfläche!“
Stumm nickte er und ein erstes zaghaftes Lächeln zog über sein Gesicht. Es schien ihm zu gefallen. Trotzdem drückte er weiterhin seine Tasche vehement gegen seine Brust dabei, so als ob sie große Schätze enthielt, die er beschützen müsse. Mein Blick war so auf diese Tasche fixiert gewesen, dass mir erst jetzt etwas an ihm auffiel. Er schien beim Friseur gewesen zu sein, denn die seitlichen Kopfhaare waren kurz rasiert und das Haupthaar frech zur Seite geföhnt. Aber da war noch mehr. Wieder trug er ein super enganliegendes T-Shirt, dass seine knabenhafte Figur betonte, aber im Gegensatz zu unserem ersten Aufeinandertreffen eine kurze, nicht so aufreizende Hose, die aber so geschnitten war, dass sie viel verbürgte von seinem Körper, aber auch viel erahnen ließ. Mir gefiel es sehr und ich tat es kund:
„Schick siehst Du wieder aus, aber möchtest du nicht endlich diese Tasche ablegen. Erstens scheint sie mir recht unhandlich, zweitens verdeckt sie Deinen schönen Körper!“
Erst jetzt viel ihm wohl auf, wie verkrampft er die Tasche vor sich hielt und stellte sie vorsichtig auf den Parkettboden ab. Dann schaute er mich bewusst zum ersten Mal an.
„Zufrieden?“
„Sehr zufrieden!“ erwiderte ich lachend und schritt einen Meter auf ihn zu. Genau so weit, dass ich ihm freundschaftlich die Arme um ihn legen konnte und ein liebevolles „HERZLICH WILLKOMMEN!“ zuflüstern konnte. In diesem Moment entspannte sich sein Körper etwas, denn auch er legte seine Hände um mich. Verdammt, roch dieser Knabe gut. Ein leichter Hauch von Zitrusfrüchten erfasste meine Nase, gepaart mit einen Duft, den ich nicht zuordnen konnte. Nur schwer konnte ich mich von diesem Knaben und seinem Duft lösen, aber kaum geschah dies, küsste ich ihm noch zart auf seinen Mund, was er anstandslos geschehen ließ.
„Möchtest Du was trinken?“ waren meine nächsten Worte an ihn, immer noch diesen verführerischen Duft in der Nase.
„Wenn ich bitte ein Wasser haben könnte!“ erwiderte er.
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U******m
Schnell drehte ich mich zur Küche und kam nach wenigen Momenten mit einer kühlen Flasche Mineralwasser und zwei Gläsern zurück. Benedikt hatte sich zwischenzeitlich auf dem Sofa bequem gemacht und schaute sich wieder im Wohnzimmer um.
Kaum waren die Gläser gefüllt, schaute er mich an und sprach.
„Sie wohnen allein hier in diesem Haus?“
„Ganz allein! Keine Mitbewohner oder Besucher werden hier auftauchen, denn das ist meine alleinigen vier Wände! Mein Bungalow!“
Er schien beeindruckt zu sein, denn jetzt glitten seine Blicke von Tür zu Tür und er schien zu überlegen, was sich wohl dahinter verstecken würde.
„Lust auf einen Rundgang, damit Deine Neugierde gestillt wird?“
Verhalten nickte er und ich stand auf. Mein erster Weg führte in die Küche, die er mit großen Augen betrachtete. Er schaute sich die Kochinsel an, die Arbeitsflächen und alles, was sein Auge erfassen konnte, und stammelte etwas verlegen.
„Die ist ja so groß wie meine Wohnung!“
Ich grinste nur und ging zum nächsten Raum, meinem Arbeitszimmer. Flüchtig warf er einen Blick hinein und folgte mir zur nächsten Tür.
„Mein Besucherzimmer!“
Es schien ihm zu gefallen, den ein „WOW!“ kam über seine Lippen.
Wir gingen weiter und erreichten das Bad. Als ich die Tür öffnete, weiteten sich seine Augen.
„Eine Badewanne haben sie!“ Ein Lächeln der Begeisterung huschte über sein Gesicht.
„Und eine große Dusche, wo sogar 2 Personen Platz haben!“ Ich konnte mir ein vielsagendes Lächeln in diesem Moment nicht verkneifen.
„Die zwei Handtücher wären dann wohl für mich!“ Kaum hatte er es ausgesprochen, verstummte er aber sofort, denn diese Äußerung überraschte ihn wohl selbst.
„Richtig erkannt, mein Lieber!“ mehr sagte ich nicht um ihn nicht noch mehr in Verlegenheit zu bringen und ging zur nächsten Tür.
„Mein Schlafzimmer!“ Mit diesen Worten öffnete ich die Tür und er trat etwas verunsichert ein. Nur langsam legte sich diese, bis er zögerlich mit einer Hand über das Bett strich.
„Ein Bockspringbett! Davon träume ich schon lange!“
Nur sehr schwer konnte er seinen Blick davon lösen und schaute sie dann weiter um.
„Wunderschön und gemütlich! Hier schläft man bestimmt gerne und gut!“
„Der Raum ist aber nicht nur zum Schlafen da!“ grinste ich. Ich wusste sofort, dass er meine kleine Randbemerkung sehr wohl verstanden hatte.
Kaum standen wir wieder im Flur, zeigte er zwei weitere Türen, da ich gerade wieder zurück ins Wohnzimmer gehen wollte. Ich stoppte und erwiderte.
„Die Tür neben dem Eingang ist eine Gästetoilette und die andere Tür führt in den Keller, der aber uninteressant ist.
Wohlwollend nickte er und folgte mir ins Wohnzimmer, wo wir uns aufs Sofa setzten. Ich war erstaunt, denn sofort fiel mir auf, dass er diesmal nicht so weit von mir entfernt saß, wie vor der Rundgang durch die Wohnung. Das, was er gesehen hatte, schien ihm etwas mehr Sicherheit zu geben.
„Und hat es Dir gefallen?“
„Sehr sogar. Alles sehr gemütlich und schön!“
„Also fühlst Du dich hier wohl?“
„Ungemein! Besser als mein Kellerloch!“ lachte er auf und schaute mich dabei an.
„Alle Scheu und Bedenken schienen von ihm in diesem Moment abgefallen zu sein und dies war wohl der Moment für mich etwas auf Tuchfühlung zu gehen. Vorsichtig legte ich ihm eine Hand auf sein rechtes Bein und schaute ihn dabei an. Meine Hand auf seinem Bein schien ihm weniger zu erschrecken als mein Blick, denn augenblicklich senkte sich seine Augen leicht nach unten und sein Kopf neigte sich leicht zur Seite und legte somit eine Seite seines Halses frei. Mit einem Blick war eines mir sofort klar. Sein Blick, der nur von unten nach oben zu mir schaute, das häufige und anhaltende Blinzeln seiner Augen dabei, signalisierte mir sofort seine nun aufkommende submissive Haltung mir gegenüber. Mein Eindruck der letzten Tage hatte mich also nicht getäuscht. Der Knabe schien ein Jack Pott für mich zu sein. Jetzt durfte ich es nur nicht versauen. Ich durfte nicht zurückhaltend sein, aber auch nicht gleich zu fordernd auftreten.
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U******m
. Behutsam zog ich ihn mit der noch freien Hand zu mir, legte seinen Kopf an meine Schulter und sprach.
„Vertraue mir, lass Dich fallen!“
Ein zögerliches Nicken erreichte mich und ich küsste ihn. Erst ganz vorsichtig und zart. Kaum reagierte er darauf und erwiderte meine Zungenspiel, wurde ich mutiger und fordernder und schon bald knutschen wir zügellos und ohne jegliche Zurückhaltung und meine Hand auf seinen rechten Oberschenkel wanderte langsam und vorsichtig immer weiter nach oben, bis ich seinen schon sichtlich erhärteten Schwanz unter dem Stoff seiner Hose erfühlte. Langsam löste ich meine Lippen von seinen und zog mich zurück. Sein Blick blieb wieder gesenkt und ich sprach.
„Stelle Dich bitte mal vor mich!“
Sofort stand er auf und stellte sich vor mich, sein Kopf war wieder leicht gesenkt.
„Und jetzt ziehe bitte Deine Schuhe, die Strümpfe, die Hose und das T-Shirt aus!“
Ganz leise erwiderte er:
„Und wenn uns die Nachbarn sehen!“
Es war eine verständliche Frage, aber ich konnte ihn beruhigen.
„Die hecke ums Grundstück ist hoch und dicht bewachsen. Keiner kann uns sehen!“
Er schien erleichtert über meine Antwort und entkleidete sich langsam – sehr langsam.
Danei legte er seine Kleidung ordentlich und akkurat auf einen Haufen, wobei in mir die Vermutung langsam aufstieg, dass er es nur herauszögern wollte. Ich ließ es zu, denn ich genoss diesen Anblick. Dann stand er nur noch in seiner Unterwäsche vor mir. Wieder war es ein sexy String. Nur dieses Mal war er etwas ungewohnt für mein männliches Auge. Er war sehr schwarz – leicht glänzend, knapp und verdeckte seinen immer noch steifen Schwanz gerade noch. Aber da war noch etwas, was meine Neugierde erweckte. Entweder war es eine optische Täuschung, oder eine Art von kunstvolles Geflecht oder Muster führte am Bündchen an den Seiten nach hinten und verschwand dort wohl zwischen seinen beiden Pobacken.
„Drehe Dich bitte einmal um, damit ich Dich von hinten sehen kann!“
Ohne Worte drehte er sich und ich hatte nun den freien Blick auf seine Rückansicht.
Ich beugte mich leicht nach vorne und wurde in meiner Betrachtung bestätigt. Es war ein Webmuster, dass sich am Rücken vereinigte, ein kleines Dreieck bildete und dann geheimnisvoll zwischen seinen Pobacken verschwand. Es stand ihm und ich musste eingestehen, der Knabe hatte Geschmack und ein Gefühl für stilvolle Unterwäsche.
„Und jetzt komm zu mir und stelle Dich bitte vor mich!“
Langsam drehte er sich um und trat auf mich zu.
„Noch näher bitte!“
Er tat es und stand nun zwischen meinen Beinen. Gefühlvoll glitten meine beiden Hände von seinen Waden immer höher, über die Kniekehlen zu den Oberschenkel, bis eine Hand sachte über seinen verdeckten Penis glitt, währen die andere Hand sanft seine Pobacken berührten. Augenblicklich erstarrte sein ganzer Körper, er ließ es einfach geschehen. Sein verdeckter Penis zog mich regelrecht an. Vorsichtig schob ich zwei Finger unter den Stoff und befreite seinen Schwanz. Nur so weit, dass ich einen freien Blick darauf hatte. Seine prachtvolle Eichel lag freigelegt vor mir und glänzte leicht feucht vor meinen Augen. Ein klitzekleiner Tropfen lag auf seiner Öffnung und schien neugierig die Situation zu erfassen. Ich konnte und wollte in diesem Moment nicht widerstehen. Ich musste es einfach machen. Ganz sacht und vorsichtig, wie bei einem leicht tropfenden Eis leckte ich über seine Eichel, umrundete sie mit meiner Zunge, bis ich zaghaft und vorsichtig seinen Lusttropfen ableckte. Sofort erfasste meine Geschmacksnerven einen milden, leicht salzigen und etwas wässrigen Geschmack. In diesem Moment stöhnte Benedikt verhalten auf. Auch ihm schien dieser Moment zu gefallen. Ich wurde mutiger und schob meine Lippen über seine Eichel, die sich hart, heiß und sehr lecker anfühlte. Immer tiefer nahm ich sie in meinem Mund auf, umspielte sie mit meiner Zunge. Saugte daran, bis ich weitere Tropfen seines Liebessaftes in meinem Mund spürte und schmeckte.
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Sofort dachte ich an sein Sperma und es stellte sich mir eine weitere Frage. Schmeckt es wohl aus so lecker? Aber das musste noch warten, so schnell wollte ich es noch nicht haben. Aber auch meine Andere Hand auf seinem PO war zwischenzeitlich nicht untätig. Nach und nach näherten sich meine Finger dem dünnen Bändchen zwischen den Backen, schoben sich darunter und fühlten dort etwas, womit sie wohl nicht gerechnet hatten. Es war eine etwas glitschige Substanz, die unweigerlich nur Gleitgel sein konnte. Der Knabe hatte wohl schon eine Vorkehrung für eventuelle Geschehnisse getroffen. Ganz behutsam setzte ich meinen Mittelfinger an seine Rosette und drückte leicht dagegen. Augenblicklich hörte ich ihn tief einatmen, als mein Finger tiefer drang. Ich drang nur zwei Zentimeter in seinen Po und zog mich wieder zurück. Ich war mehr als zufrieden. Die Vorderseite schmeckte köstlich und die Rückseite war gut vorbereitet und wohl bereit für mehr. Behutsam drückte ich ihn wenige Zentimeter von mir zurück und lehnte mich zurück. Freudig betrachte ich den Körper. Auch hier war er perfekt. Kein Haar bedeckte auf den ersten Blick seine Brust oder Bauch. Es war der perfekte Körper zum Vernaschen für mich.
Ich ließ ihn weiter vor mir stehen, während ich mich von meiner ganzen Bekleidung befreite, bis ich splitterfasernackt vor ihm auf dem Sofa saß. Keinerlei Regung ging dabei durch seinen Körper. Wie eine Statur stand er star da mit gesenkten Kopf, aber mir war bewusst, dass er jede Regung von mir gierig aufnahm.
„Knie dich zwischen meine Schenkel.“
Kaum ausgesprochen ging er vor mir auf die Knie und legte seine Hände auf meine Schenkel.
Erwartungsvoll sah ich ihn an, aber nichts geschah.
„Brauchst du etwa eine Einladung?“
Erst jetzt näherte er sich erst langsam meinem steifen Schwanz und je näher er kam, wurde sein vorwärtsdrang immer schneller, bis seine Lippen sich umgehend über meinen Schwanz stülpten und diesen gierig aufnahmen. Wild und voller Gier leckte dabei seine Zunge über meine pralle Eichel, neckte und liebkoste sie, bis seine Lippen immer tiefer drangen und mein Schwanz gänzlich in seinem Mund versank. Das, was er hier tat, war keine Pflicht zu dienen, sondern die pure Geilheit auf meinen Schwanz. Er war ein Künstler, ein Genie, ein Tausendsassa – einfach ein geiler Bläser! Ich ließ meinen Oberkörper zurücksinken und genoss es einfach, so von ihm verwöhnt zu werden. Aber ich wusste, dass ich aufpassen musste. Ließ ich ihn weiter so gewähren, schoss schon sehr bald mein Sperma in seinen Mund und Rachen. Daher löste ich mich unwillig von ihm und zog ihn behutsam zu mir aufs Sofa. Recht schnell lagen wir auf dem Sofa, genossen die Nähe des anderen und küssten uns voller Leidenschaft.
Nach einiger zeit löste ich meine Lippen von ihm und schaute ihn an. Er erwiderte meinen Blick, ohne aber seine submissive Haltung mir gegenüber zu verbergen.
„Du bist ein kleines Luder!“ grinste ich ihn an.
Verhalten antworte er: „Wie kommen Sie darauf!“
„Deine submissive Haltung mir gegenüber kannst du nicht verbergen und trotzdem bist du geil auf mich!“
Er stutze kurz und erwiderte leise:“ Ist es so ersichtlich?“
„Was? Deine Haltung mir gegenüber, oder Deine Geilheit?“
„Ich bin selbst über mein Auftreten ihnen gegenüber überrascht und irritiert. Sie strömen so eine Erfahrung, aber auch Führsorge aus, die mich unweigerlich schon bei mir zuhause in seinen Bann zog. Ich kann mich bei ihnen fallen lassen und das wiederum macht mich geil und willig auf mehr!“
„Und aus diesem Grund ziehst Du wohl so neckige Wäsche an, weil Du weißt, dass das mich noch heißer auf Dich macht?“
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Ein Grinsen zog über sein Gesicht und er schwieg.
„Warum grinst Du?“
Erst schwieg er, dann nahm er wohl seinen ganzen Mut zusammen und antwortete:
„ist es schlimm, wenn ich sage, dass dies nur der Anfang war!“
Verwundert schaute ich über seine Schulter auf die Tasche auf dem Boden.
„Soll das etwa bedeuten, du hast noch mehr davon dabei!“
Er nickte nur vielsagend und schwieg.
Meine Neugierde war geweckt und ich grübelte, wie ich mehr darüber erfahren konnte. Da kam mir eine Idee.
„Du warst doch begeistert von meiner Badewanne!“
Übereifrig nickte er.
„Was hälst Du von der Idee, dass Du jetzt ein Bad nimmst, ich etwas koche und Dich dann rufe und Du mit einem neuen Dress erscheinst?“
„Klingt sehr gut! Und ich darf entscheiden, was ich als ihr Luder trage?“
Ich konnte in diesem Moment ein Grinsen nicht unterdrücken, denn so wie er das vor wenigen Momenten von mir gewählte Wort „LUDER“ dabei selbst betonte, sah er sich darin.
Ich nickte, was ihn sofort dazu bewegte schnell vom Sofa aufzuspringen und nach der Tasche zu greifen und schnellen Schrittes Richtung Bad verschwand.
Kopfschüttelnd erhob ich mich vom Sofa, legte meine Wäsche zusammen und ging in die Küche. Ich hatte vorgesorgt. Im Ofen stand eine Lasagne, die nur noch aufgewärmt werden musste.
Da durchfuhr mich eine Idee. Ich griff nach der Eieruhr, stellte sie auf 30 Minuten und ging zum Bad. Ohne Klopfen trat ich ein. Benedikt saß schon in der Wanne und das warme, dampfende Wasser plätscherte herab.
„Du hast 30 Minuten, dann ist die Lasagne fertig!“
„Lecker!“ erwiderte er und rekelte sich dabei voller Begeisterung in der immer voller werdenden Wanne.
Dann ging ich wieder und ließ einen glücklich glucksenden Benedikt zurück und deckte den Tisch.

30 Minuten später „RIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIING!“
Kaum war das scheppernde Klingeln erloschen, öffnete sich die Badezimmertür und eine zaghafte Stimme sprach.
„Darf ich kommen?“
Ich erwarte Dich schon voller Neugierde!“
Kaum hatte er das Bad verlassen, stand er im Flur und schaute mich erwartungsvoll, aber unsicher an. Das, was ich da vor meinen lüsternen Augen hatte, verschlug mir die Sprache. Das war keine normale Unterwäsche, das war ein sexy Dessous. Er stand etwas seitlich, was bestimmt beabsichtigt war, so dass ich sowohl Forder- wie Rückseite sehen konnte. Die Front bestand aus einem tiefrotem Netzteil, welches wiederum sehr wenig bedeckte und seitlich ein ca. 1,5 cm breites Bündchen besaß. Auf der Rückseite verlief es fast schon sittsam zusammen wie ein sittsame Unterhose, wenn da nicht das besondere Etwas gewesen wäre. Der netzartige Stoff bedeckte nur seine Pobacken, ließ aber dabei seine Pospalte großflächig frei, so dass man jederzeit Zugriff hatte. Anerkennend pfiff ich durch meine Zähne und winkte ihn zu mir.
Kaum stand er wieder vor mir konnte ich meine Begeisterung nicht unterdrücken.
„Du siehst geil darin aus!“
„Danke!“ murmelte er verlegen.
„Aber jetzt essen wir erst einmal und danach müssen wir uns dringend über etwas unterhalten!“
Fragend schaute er mich kurz an und ging dann zum Tisch, wo schon die heiße Lasagne stand.
Gierig wie ein hungriger Wolf stürzte er sich darauf. Dass es ihm schmeckte, konnte man kaum überhören und ich beschloss, sobald die Gelegenheit da war, darüber mit ihm zu reden. Endlich war auch er satt und kaum hatte er das Besteck zur Seite gelegt, schaute er mich fragend an.
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„Worüber wollten sie mit mir reden?“
Irritiert schaute ich ihn an und grinste.
„Es liegt an Deiner Kleidung?“
„Gefällt sie ihnen nicht? Soll ich was anderes anziehen?“
„NEIN! NEIN! Die ist supersexy und großartig!“
„Was war dann mein Fehler, den ich gemacht habe?“ Ein leichter Ton der Verunsicherung und Angst lag in seiner Stimme.
„Du hast überhaupt keinen Fehler gemacht!“ antwortete ich ruhig.
„Aber was ist es dann?“ Er schien die Welt nicht mehr zu verstehen.
„Deine Rückseite!“
„Was ist damit? Kein schöner Anblick?“
„Das schon!“ erwiderte ich lachend „Aber gefährlich!“
Jetzt schien auch bei ihm langsam der Groschen zu fallen.
„Sie meinen, wegen des freien Pos?“
„Genau aus diesem Grund! Wie soll ich mich denn da beherrschen können!“
„Sie meinen beherrschen in Form von FICKEN?“
„Genau das ist der Grund! Ich habe hier keine Kondome!“
„UPSSSSS! murmelte er sichtlich verlegen.
Damit war aber auch schon das Thema für mich erledigt, denn ich wollte Benedikt unbedingt wieder in meinen Armen halten und küssen. Ich war froh in diesem Moment, dass er meinen nun wieder wachsenden Schwanz nicht sehen konnte, denn zur Vorsicht hatte ich mir noch schnell vor dem Essen eine Boxershorts übergezogen, die durch ihre weite einiges noch verdecken konnte.
„Was hältst du davon, wenn wir uns auf direktem Weg ins Schlafzimmer bewegen?“
Er grinste nur und ging voraus. Kaum standen wir im Schlafzimmer, ging abermals ein Wandel durch ihn. Jetzt war er wieder dieser respektvolle Ausdruck und die Anerkennung mir gegenüber in seinem Blick. Teilweise sogar erwartungsvoll mit einer gewissen Form von Respekt. Ja, so wollte ich ihn jetzt haben. Ohne langes Überlegen trat ich vor ihn und deutete mit Mittel- und Zeigefinger zum Boden. Er verstand sofort und kniete sich vor mich.
„Und jetzt ziehe mir die Boxer herunter und liebkose meinen Schwanz!“
Schnell rutsche die Hose meine Beine herab und kaum lag diese auf dem Boden, griff er gierig nach meinem noch nicht ganz festen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Gierig saugte und leckte er daran, bis er meine ganze harte Manneskraft tief in seinem Mund hatte. Gerade als er mal wieder tief in ihm steckte, griff ich nach seinem Kopf und hielt ihn fest. Lange hielt er nicht stand, bis er leicht zu würgen anfing und seine Spucke ihn langsam aus dem Mund quoll. Ich ließ los und er schnappte hektisch nach Luft. Kaum erholt, schon ich ihn abermals tief hinein und das Spiel begann von vorne. Wieder schnappte er hektisch nach Luft.
„Das war zu tief!“ japste er sichtlich erschöpft und rang immer noch nach etwas Luft.
„An einem rachenfick ist noch keiner verstorben, außerdem wäre es doch viel zu schade um Dich!“
„DANKE!“ schnaufte er.
Jetzt leg Dich mal aufs Bett! Auf den Rücken und die Beine über die Kante vom Bett auf den Boden.“
Fragend schaute er mich an, befolgte aber meine Worte.
Dann kniete ich mich zwischen seine Beine, denn es war nicht zu übersehen gewesen, dass dieser Rachenfick etwas bei ihm bewirkt hatte. Auf dem netzartigen Stoff der Unterwäsche bildete sich ein schöner Nasser fleck ab, der mir signalisierte, dass er tropfte. Gierig und voller Vorfreude zog ich an seinem Bündchen und legte so seinen festen Schwanz frei, der unaufhaltsam vor sich hin tropfte. Kaum hielt ich dieses Prachtstück in einer Hand, leckte ich abermals wie an einem Eis daran. Wieder schmeckte ich diesen geilen und jugendlichen Geschmack in meinem Mund. Ich war wie von Sinnen und hätte wohl in diesem Moment alles aufgenommen, was daraus gekommen wäre. Während ich weiter seinen Schwanz und die Eichel leckte, streichelte die andere Hand sanft seine kleinen Eier, während er sich hemmungslos unter mir windete und stöhnte. Plötzlich ertönte ein lautes „STOP!“
Abrupt ließ ich von ihm ab, denn es war eindeutig noch zu früh für seinen Orgasmus. Mein Blick glitt über ihn. Der Schweiß rann ihm in Strömen aus allen Poren, sein bauch hob und senkte sich hektisch und ich ahnte, dass es der letzte Moment war, ohne dass er hemmungslos spritzen würde.
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Nur sehr langsam erholte er sich wieder. Dann sprach ich:
„Drehe dich um!“
„Aber bitte nicht ficken!“ Dann drehte er sich langsam um und ich schob seine Beine auseinander.
„Bitte nicht!“ Jammerte er verhalten, wehrte sich aber nicht.
So wie er da lag, lag er perfekt für mich. Ich niete immer noch auf meinen Knien, und seine prallen, festen Backen thronten regelrecht vor meinen Augen. Behutsam legte ich meine Hände auf die Rundungen und zog die Backen auseinander. Im ersten Moment war ich erstaunt, aber ganz leicht verärgert. Denn was meine Augen erblickte, war ein ganz feiner Film, der leicht im Licht der Schlafzimmerlampe schimmerte, von Gel – von Gleitgel. Er bat um Gnade nicht ungeschützt gefickt zu werden, wusste aber auch, dass ich kein Kondom besaß. Oder war er nur darauf aus von mir gefingert zu werden? Weiß wusste es wohl besser als er. Mir war es aber in diesem Moment so etwas von schnurzepiepe egal, denn ich wollte jetzt und hier seine kleine Rosette vernaschen und diese mit Zunge und Lippen. Gierig stürzte ich mich darauf und schon sehr schnell windete er sich laut schnaufend und stöhnend unter mir. Ich war so gierig auf diesen Hintereingang, dass ich alles um mich herum vergaß. Aber das sollte es nicht gewesen sein. Ich löste mich von seiner Lustgrotte und setzte ganz behutsam meinen Daumen an sein Loch. Kaum verspürte er diesen Druck, zogen sich seine Backen leicht zusammen. Aber es war zu spät. Mein Daumen durchdrang geschmeidig und ohne widerstand seinen von mir weich geleckten Muskel und drang in sein Innerstes. Leicht bäumte sich sein Po mir entgegen und ein mehr als erlösendes „AHHHHHHH!“ drang zu mir. Er schien den Eindringling sichtlich zu genießen und seine Pobacken entspannten sich wieder. Da fühlte ich es schon, diese kleine Erhebung keine 3 Zentimeter hinter dem Eingang. Sanft strich ich darüber und begann diese Erhebung zu massieren. Lustvoll und zugleich hemmungslos stöhnte er auf. Ich war genau an der richtigen Stelle. Seiner Prostata. Bei jedem druck darauf reagierte er, mal zuckte sein Po, mal nur seine Rosette, aber immer begleitet von einem wohligen Geräusch. Dieses kleine Luder ließ sich fallen und gab sich mir hin.
Plötzlich japste er verhalten und stöhnte laut heraus:
„Mein Schwanz läuft aus!“
Ein kurzer Blick genügte, um zu sehen, wie recht er hatte. Das Laken unter seinem Schwanz verfärbte sich merklich dunkler. Grinsend nahm ich es zur Kenntnis und spielte weiter mit seinem willigen Arsch. Plötzlich traute ich meinen Ohren nicht. Völlig unerwartet hallten seine Worte in meinen Ohren:
„BITTE FICKEN SIE MICH!“
Ich glaubte zuerst mich verhört zu haben.
„Sag es noch einmal, Du Luder!!“
„BITTE, BITTE! FICKEN SIE MICH!
Ich hatte mich nicht getäuscht. Auch ohne Kondom wollte er mich in sich haben und dort mein Sperma spüren.
„Komm, Bettel darum, von mir gefickt zu werden. Ich will Deine Wollust darin hören.“
Für einen Moment schwieg er, dann kamen die von mir erwarteten Worte:
„FICKEN SIE MICH BITTE UND SPRITZEN MIR IHR SPERMA IN MEINEN WILLIGEN PO. ER IST IHNEN!“
So eine sehnsuchtsvolle Bitte konnte ich natürlich nicht abschlagen, zog ganz langsam meinen Daumen aus seiner Spalte und stand auf. Ohne große hast und Eile setzte ich meinen Schwanz an sein Loch. Diese kleine sau war jetzt so nass und willig, dass mein Schwanz ohne Widerstand durch seinen Anus glitt und immer tiefer in ihm versank. Ohne Stopp drang ich durch seinen engen und heißen Kanal, bis mein Bauch fest gegen sein Becken drückte. Dann begann ich ihn ganz langsam und sachte zu ficken. Zog meinen Schwanz fast bis zum Ende heraus, um dann wieder tief in ihn einzudringen. Hemmungslos stöhnte er unter mir und warf seinen Kopf hin und her. Dann wurde ich langsam schneller. Fickte ihm tief in den Arsch, schlug einige Male dabei mit meiner Hand auf eine seiner Pobacken zur Ermunterung und steigerte mich immer mehr in meinen Fickrausch.
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Dann kam es mir. Laut stöhnend spritze ich in seinem Arsch ab. Schub um Schub flutete ich ihn, während er grunzend und schnaubend diesen aufnahm. Dann war es vorbei. Müde und regungslos lag er auf dem Bett, während ich ganz langsam meinen Schwanz aus seinem Arsch zog und mich dann neben ihn legte.
Müde drehte er mir sein Gesicht zu, aus dem jegliche Regung verschwunden war.
„Und……………, wie fühlt sich es an endlich mal die volle Ladung Sperma im Arsch zu haben?“
„Es war großartig und geil! Immer wieder und jederzeit gerne!“
Dann schlief er mit einem Lächeln ein.
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