P*********mDie Woche konnte Hubert nicht schnell genug vergehen. Er sehnte sich nach dem Schwanz des Bauern, seinem Platz im Verschlag und, wie er sich immer bewusster wurde, nach seinen Ohrfeigen, ihren Züchtigungen und den Erniedrigungen der beiden. Er hatte sich schon so in die Rolle des Befehlsempfängers eingefunden, dass er es schwierig fand, die Zeiten außerhalb der Arbeit mit Aktivitäten zu füllen. Er hatte eigentlich nur zwei Vorgaben: Keine Selbstbefriedigung, was durch den Peniskäfig sichergestellt war, und ihre Empfehlung, sein Arschloch zu trainieren. Das machte er morgens und abends ausgiebig. Immer wieder führte er den Plug ein, der mit drei größer werdenden Verdickungen ausgeformt war. Er fühlte die jeweils etwas stärkere Dehnung und teilweise Entspannung seines Schließmuskels. Anfangs war das noch etwas schmerzhaft gewesen. Mittlerweile war es ein total geiles Gefühl, wenn die drei Kugeln nacheinander eindrangen, im Rhythmus den Anus dehnten und schließlich der Plug fest im Arschloch steckte.
Freitag radelte er nach der Arbeit direkt zum Hof und wartete nackt am Scheunentor. Er bekam das Halsband angelegt und wurde im Verschlag angekettet. „Richtest du ihn her?“ fragte der Bauer und sie nickte. Hubert bekam die Hände gefesselt und an einem Seil, das von der Decke hing hochgebunden. Sie ging wortlos hinaus uns so wartete Huber mal wieder und harrte der Dinge die passieren würden.
Nach einer Weile kam sie wieder mit einem Eimer Wasser und einem Korb dessen Inhalt er nicht gleich erkennen konnte. Es war Rasierzeug. Er bekam die Achseln eingeschäumt und rasiert und auch die wenigen Haare auf der Brust. Als sie sein Schamhaar einschäumen wollte, zuckte er zurück. Sie sah ihn bös an und holte aus um ihm ein runterzuhauen. Da die hochgebundenen Arme aber im Weg waren, blieb es bei der Geste und er ließ sich ohne weiteren Widerstand rasieren. Zuletzt bekam er den Peniskäfig abgenommen, musste sich bücken und die Arschspalte aufhalten. Mit Wachsstreifen entfernte sie wenigen Haare, die in seiner Ritze, auf Damm, Sack und den Arschbacken waren. Es ziepte zum Teil recht heftig und sein Schwanz wurde steif. Sie grinste und wischte alles nochmal mit einem feuchten Lappen ab.
Sie packte den Enthaarungskram ein und rief ihren Mann. „Sieht doch aus, wie zarte neunzehn,“ sagte sie, als er da war, „ich lass ihn gleich noch duschen und das Loch spülen und schmiere es ein.“ Er grinste. „Ja, ein süßes rosa Ferkelchen, bis auf den Steifen. Der muss weg.“ Er band Hubert die Hände los und sah ihn auffordernd an. „Los mach!“. Vor angezogenen Leuten wichsen war immer noch Huberts schwierigste Übung. Diesmal war er immerhin richtig steif, die Haut prickelte noch von der Rasur und er hatte auch einige Tage nicht wichsen können. So bekam er es hin, dass nicht nur ein paar Tröpfchen auf den Boden fielen, sondern dem Bauern eine schöne Ladung vor den Stiefeln landete.
Dann wurde Hubert zur Dusche geführt und bekam einen Schlauch ans Arschloch gesetzt. Sie drehte das Wasser auf und er hatte Mühe nicht auszuweichen, als ihm kaltes Wasser in den Darm floss. Sie hielt ihm einen Eimer hin und befahl, „Da rein drücken!“ Die Prozedur wurde mehrere Male wiederholt, bis nur noch klare Wasser kam. Dann wurde er geschickt, den Eimer auszuleeren, musste sorgfältig duschen, bekam den Peniskäfig wieder angelegt und die rasieten Stellen eingecremt. „So,“ sagte sie,“ das Aussehen passt, jetzt müssen wir dich noch gut fickbar machen.“ Er musste sich bücken und sie fettete ihm die Rosette ein. Sie ließ sich Zeit, mit dem Finger sein Loch tief und reichlich zu schmieren. „Nach dem zweiten Ficker bleibt dein Loch vom Sperma feucht, aber es sollen ja alle Schwänze gut reingleiten.“ Abschließend riet sie ihm noch, „wenn du nachher gemustert wirst, kneif das Arschloch ein wenig. Braucht keiner zu wissen, dass du es vorbereitet hast.“ Sie zwinkerte ihm zu, gab ihm einen Klaps auf den Hintern und legte ihm Halsband und Leine an.
P*********mEr wurde dann nicht in seinen Verschlag zurückgebracht, sondern in eine Scheune, in der sonst Geräte und Maschinen abgestellt waren. Jetzt standen dort Biertische und -bänke, eine kleine Bar und Buffet. Es lief Musik und 25 bis 30 Gästen saßen an Biertischen und unterhielten sich rege. Als er zwischen den Gästen hindurch zu einem niedrigen Podest geführt wurde, die Gespräche leiser wurden und die Gäste sich ihm zuwandten, wäre er am liebsten im Boden versunken. Hier nackt, am Körper rasiert, an den Händen gefesselt an der Leine durchgeführt zu werden war extrem peinlich. Gleichzeitig war es auch unheimlich aufregend, Mit hochrotem Kopf war er froh um den Peniskäfig, der verhinderte, dass es noch peinlicher wurde.
Er wurde auf das Podest gestellt und die gefesslten Arme wieder hoch angebunden. „So,“ verkündete der Bauer mit erhobener Stimme, „hier ist unsere diesjährige Jungfrau zur Versteigerung des Rechts,“ er pausierte etwas und blickte vielsagend in die Runde, „und der Pflicht,“ betonte er, „zur öffentlichen Entjungferung.“ Mit normale Stimme fuhr er fort, „Also, wer mitsteigert, wird ihm hier in der Runde den Arsch ficken.“ Mit Ansagerstimme ging es weiter. „Die Regeln kenn ihr ja seit vielen Jahren. Ich sag das nur nochmal für unsere beiden neuen Gäste: Ihr könnt ihn euch anschauen und ein Gebot abgeben. Dier Sau nichts in den Arsch schieben, ansonsten ist Anfassen aber erlaubt. Und damit das Bieten auch spannend ist, fickt das dritthöchste Gebot zuerst, dann das zweithöchste und als Dritter das höchste. Dann geht es nach der Höhe der Gebote weiter.“ Damit ließ er Hubert auf dem Podest zurück, prostete den Gästen zu und nahm einen ordentlichen Schluck von seinem Bier.
Die Gespräche wurden wieder lauter und zunächst schien sich keiner mehr für ihn zu interessieren. Die Stimmung wurde ausgelassener. Röcke wurden hochgehoben und Hinterteile begrapscht. Hosenlätze geöffnet und die Schwänze darin befummelt. Männer mit Frauen, Männer mit Männern, Frauen mit Frauen, zu zweit oder in kleinen Gruppen. Es wurde immer munterer. Schließlich kamen die ersten ans Podium um ihn genauer zu betrachten. Er musste sich breitbeinig hinstellen oder bücken, soweit das mit den angebundenen Händen ging. Seine Arschspalte wurde auseinandergezogen und seine Rosette betastet. Er wurde am Kinn gepackt und der Mund aufgedrückt. Finger fuhren ihm hinein und und seine Zähne entlang. Er musste die Zunge herausstrecken oder bekam sie einfach heraus gezogen. Und auch an den Eiern wurde er gepackt und zum Teil schmerzhaft gequetscht.
Und wieder wich das Gefühl der Peinlichkeit und Scham langsam dem der Erregung und Geilheit. Zunehmend genoß er es betrachtet, begrapscht und kommandiet zu werden. Zunehmend spürte er aber auch, dass er sich seit dem Morgen nicht erleichtert hatte und die Blase immer stärker drückte. Mit der Zeit bemekten das auch die Gäste. Man ließ von ihm ab und schaute zu, wie er versuchte einzuhalten und sich dabei wand. Es wurden Bemerkungen und Witze darüber gemacht und im Spaß gewettet, wie lange er es noch aushalten würde.
Schließlich konnte er es nicht mehr halten. Es tropfte aus dem Peniskäfig. „Ah, unser Ferkelchen ist soweit,“ verkündete der Bauer, „rien ne va plus, keine weiteren Gebote mehr.“ Er ging zur Bar. „Wir kommen zur Auszählung. Wessen Gebot genannt wird, wirft den Betrag in die Spar-Sau auf der Bar.“ Er kramte einen Zettel aus der Hosentasche. „Das Geld wird dieses Jahr an,“ er nannte eine Organisation, „gependet.“ Dann konnte Hubert es nicht mehr halten. Zu deftigen Bemerkungen der Gäste lief es ihm die Beine runter, bis er auf dem Podium in einer Pfütze seiner Pisse stand.
P*********mDann begann die Auswertung. Die Zettel mit den Geboten wurden vorgelesen und in Reihenfolge an einen Balken geheftet. „Der Karl kommt hoffenlich nicht zu früh dran,“ wurde gerufen, „mit seinem Riesenschwengel reißt der ihm das Loch so auf, dass man danach nichts mehr von ihm hat.“ Mit großem Hallo wurde jede Veränderung der Fickreihenfolge quittiert. Schließlich stand die fest und Hubert vom Podest los- und auf einem Bock angebunden. Er war von sich selbst überrascht, als er sich beim Gedanken an seine Schulzeit erwischte, als er sich vorgesteltt hatte vom Turnlehrer über so einen Bock gebeugt den Hintern vertrimmt zu bekommen.
Dann kam der Erste, ein mittelgroßer stämmiger Kerl. Er stellte sich vor Hubert und zu den Anfeuerungsrufen der Gäste lies er die Hose runter und hielt Hubert den Schwanz vor den Mund. „Ungefähr wie der vom Herrn,“ dachte er und begann ihn steif zu blasen. Als er soweit war wurde der ihm der Stander aus dem Mund gezogen und den applaudierenden Gästen präsentiert. Etwas mulmig wurde es Hubert nun wieder. Gleich würde er zum ersten Mal in seinen Hintern gefickt werden. Da spürte er auch schon, wie ihm der Schwanz an die Rosette gedrückt wurde. Nicht hart, aber nachdrücklich wurde er ihm ins Loch geschoben. Er hatte sich vorgenommen ihn ganz entspannt zu empfangen, hatte dann aber bei der Berührung doch sein Lock zugekniffen. So tat es einigermaßen weh und Hubert stieß einen Schmerzschrei aus, der vom Publikum ebenfalls mit Applaus bedacht wurde. Von dem nachfolgenden Fick bekam er nicht viel mit. Erst den erneuten Applaus als der mit Sperma tropfende Schwanz rausgezogen und wieder präsentiert wurde.
So ging es weiter, einer nach dem anderen. Vierzehn gebote waren abgegeben worden. Steif lecken, gefickt werden, mal hart, mal mit Genuss. Hubert war wie in Trance. Die Welt bestand nur noch aus Schwänzen vorn und hinten drin und Sperma, das ihm die Schnkel runter lief. Publikumsinteresse und Applaus ließen nach, als die Gäste begannen sich wieder miteinander zu beschäftigen und sich Grüppchen zum Rudelbumsen bildeten. Erst als als letzter der besagte Karl kam, fanden sich wieder fast alle Gäste als Publikum ein. Er hatte nur eine Markgeboten (oder vielleicht auch einen Euro, es war so um die Zeit). „Ich wollte euch ja den Spaß nicht verderben,“ sagte er und warf noch einen Schein in die Soar-Sau.
Hubert wurde es ganz anders als Karl nur im Unterhemd in sein Blickfeld kam.. Aus seiner Perspektive sah dessen Schwanz dick wie eine Cola-Dose und doppelt so lang aus. Aber blasen musste er den nicht. Karl trat direkt hinter ihn. Es gab Anfeuerungsrufe „Mach die Sau Fertig!“, „Stech sie ab!“, als Karl seinen Monsterschwanz an Huberts malträtiertem Arschloch ansetzte. Er schob ihn ohne Vorwarnung rein und Hubert brüllte wie am Spieß, was er ja auch irgendwie war. So sehr die Runden vorher sein Loch geweitet hatten, jetzt meinte er es risse einfach nur auf. Karl fickt ihn hart und zog seinen Schwanz raus. Er besah sich Huberts Loch, das kurz offen stand und sich dan zuzog. Dann rammte er seinen Riesenkolben wieder rein und Hubert schrie wieder auf. Es ging ewig so. Erst als Hubert sabbernd und tränüberströmt auf dem Bock hing und sein Arschloch nach dem Rausziehen einfach offen blieb, fickte Karl fertig und spritzte Karl eine, zum Riesenkolben passende, Riesenladung Sperma in den Darm. „Du bist der Letzte,“ hörte Hubert rufen, „piss ihm rein!“ und schon spürte er wie er mit Karls warmer Pisse abgefüllt wurde. Als der dan absetzte lief Hubert die Mischung aus Sperma und Urin einfach nur aus dem Loch, das weit offen Stand.
Die Gäste standen auf, klatschten mit Karl ab und wandten sich wieder ihren eigenen Vergnügungen zu. Davon bekam Hubert nichts mehr mit. Irgendwann wurde er vom Bock abgenommen in seinen Verschlag gebracht und dort liegen gelassen.
4 days ago: Entry made 20/09/2026 deleted
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P*********mNach diesem Event normalisierte sich Huberts Leben wieder. Er war nach einiger Zeit nur noch wochenends und irgendwann gar nicht mehr auf dem Hof. Heute ist er immer noch in Pornokinos anzutreffen, wo er immer noch am liebsten mehrere Schwänze nacheinander drin hat.
Wenn ich ihn geglegentlich antreffe, mache ich mit. Aber welchen Betrag ich damals geboten habe und wann ich damit an der Reihe war, wird nicht verraten.
E*********uWirklich geile Geschichte bzw Wichsvorlage. Schade eigentlich, hätte gern gewusst ob die Bäuerin sich auch mit der Sau vergnügt hat