Der Jüngling

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U******m
Es war an einem Montag, als ich gegen 11.00 Uhr meinen Hausarzt aufsuchte, um das Ergebnis meiner Blutwerte zu erfahren. Gelangweilt saß ich im Wartebereich und starrte stur vor mich hin, in der stillen Hoffnung endlich aufgerufen zu werden. Aber nichts geschah. Der Wartebereich füllte sich immer mehr. Genervt schaute ich mich um, als ich einen jüngeren Mann von Anfang 20 langsam näherkommen sah. Unwillkürlich musste ich grinsen, denn sein Dress war sehr sommerlich – nein, wohl eher sehr unplatziert für einen Arztbesuch!    Er trug ein sehr enges und für mich sehr kurzes T-Shirt, denn sein Bauchnabel war gut sichtbar, und eine sehr kurze abgeschnittene Jeans, die nur knapp seinen Pobacken bedeckten. Je näher er kam umso mehr konnte ich von ihm erkennen, denn meine Neugierde war geweckt. Jegliche Gedanken an meine Blutwerte verflogen und anstatt scannte mein Blick seinen Körper. „WOW!“ schoss es mir durch den Kopf. „Den würde ich niemals von der Bettkante stoßen!“ Kaum dachte ich daran, viel mir mein Alter von 67 Jahren sofort ein und die bloße frustrierende Ernüchterung traf mich wie ein Blitz. Auch wenn mich die brutale Realität wieder eingeholt hatte, genoss ich weiterhin seinen Anblick durch „rein zufällige“ Blicke in seine Richtung. Er selbst verschwand in der Praxis, um sich wohl anzumelden, denn kurze Zeit später gesellte er sich wieder in den Wartebereich. Abermals verschlug es mir den Atem. Der Knabe war so dünn, dass zwischen Bauchdecke und Hosenbund locker eine Hand hineinpassen würde, um nach seinem Liebesspender zu greifen. „Tja, ich bin wohl zu alt!“ dachte ich mir gerade, als mein Name aufgerufen wurde. Kurze Zeit später saß ich vor meinem Hausarzt und ließ mir die Blutwerte erklären. Meine Cholesterinwerte seien zu hoch und ich müsste dringend abnehmen, hörte ich ihn sagen, aber meine Gedanken waren immer noch bei diesem Knaben. Kurze Zeit später verließ ich die Praxis, schritt vor die Tür, aber der Knabe war nicht mehr da. „Mist!“ dachte ich mir und ging zum Auto. Kaum im Auto drin, rekapitulierte ich noch einmal die Worte des Arztes und war froh, dass ansonsten alles OK war. Kaum stand ich vor der Tür der Praxis, goss es in Strömen vom Himmel. Was blieb mir übrig, als die Beine unter die Arme zu nehmen und zum Wagen zu laufen. Noch recht trocken und etwas aus dem Atem erreichte ich das Auto und stieg ein. Gut gelaunt startete ich den Wagen, ließ den Linienbus im Gegenverkehr mich passieren, drehte und fuhr los. Da dies eine verkehrsberuhigte Straße war fuhr ich langsam hinter dem Bus her, als ich plötzlich den Knaben an der Bushaltestelle stehen sah. Der Bus stoppte und er stieg ein. Unaufhaltsam prasselte der Regen herab, als nach kurzer Zeit er aber den Bus wieder verließ und sich mit verzweifelten Blick umschaute. Weit und breit schien keine Möglichkeit zu sein, sich unterzustellen. Amüsiert, aber auch etwas mitleidig betrachtete ich das Schauspiel, als der Bus ohne ihn anfuhr und sein verzweifelte Blick dem Bus folgte. Was war wohl der Grund? Eigentlich hätte es mir ja egal sein können, aber leichtes Mitgefühl für diesen Knaben stieg in mir auf. Sollte ich vielleicht jetzt den Samariter spielen? Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, was mich im Nachhinein schon etwas erstaunte. Langsam fuhr ich an und stoppte in seiner Höhe. Ich ließ die Seitenscheibe runter, beugte mich etwas herüber und fragte ihn: „Falscher Bus, oder warum fahren sie nicht mit?“
Das Regenwasser lief ihm zwischenzeitlich vom Kopf an den ganzen Körper herab und sein Anblick erinnerte mich immer mehr an einen begossenen Pudel.
„Ich habe meine Geldbörse dummerweise zu Hause vergessen und ohne Bezahlung kann er mich nicht mitnehmen!“
„Verständlich!“ murmelte ich und fuhr fort.
„Wo wohnen du denn! Vielleicht kann dich ja ein Stück mitnehmen. Bei dem Wetter verkühlen du dich doch!“
edited once141
U******m
Er nannte mir die Adresse. Auch wenn sie nicht in meiner Richtung lag, forderte ich ihm auf bei mir einzusteigen, denn der „Gentlemen“ kam jetzt bei mir raus. Erfreut stieg er ein, schnallte sich an und wir fuhren los. Zitternd und bibbernd saß er schweigend auf dem Beifahrersitz und starrte schweigend aus dem Fenster, während immer wieder einige Regentropfen über sein Gesicht liefen. Nach 10 Minuten erreichten wir das Ziel. Ich stellte den Motor ab und ging davon aus, dass er nun aussteigen würde, aber nichts geschah. Es verstrich bestimmt einige Sekunden, bis ganz leise und zaghaft ein „DANKE!“ zwischen seinen Lippen erschien.
„Keine Umstände, habe ich gerne gemacht!“ erwiderte ich.
Wieder entstand eine Pause.
„Sie haben mich in der Praxis beobachtet!“ kam es leise zwischen seinen Lippen hervor.
Sofort fühlte ich mich schuldbewusst ertappt und in diesem Moment konnte ich nur etwas verlegen „SORRY!“ stammeln. Am liebsten wäre ich in diesem Moment im Boden versunken.
Abermals entstand eine kurze Pause, bis er verlegen nachharkte.
„Hatte es einen besonderen Grund?“
Jetzt wurde es peinlich für mich, denn ich konnte wohl schlecht ihm antworten, dass ich auf jüngere Männer stand. Verzweifelt suchte ich nach einer Antwort, während er weiterhin starr aus der Windschutzscheibe starrte und dabei keine Mine verzog.
„Ich beobachte sehr gerne Menschen im Wartezimmer und vertreibe mir so die Zeit damit!“
Eine bessere Ausrede fiel mir in diesem Moment nicht ein.
„Ach so! Also ein Wartezimmerspanner!“ Zum ersten Mal zog bei dieser Bemerkung ein leichtes Lächeln über sein Gesicht.
„Ist das etwa schlimm?“
„Nein überhaupt nicht. Ich dachte nur, es lag an mir!“
„Warum sollte es so sein!“
„So wie ihr Blick mich abscannte!“
Ups! Er hatte mich wohl dabei ertappt, wie ich genüsslich seinen Körper begutachtete. Ich versuchte locker zu bleiben, was mir schwerfiel. Hatte er mich etwa durchschaut und trieb nun ein Spiel mit mir?
„SORRY nachträglich dafür, aber so eine nette Gestalt sieht man eher selten in einem Wartezimmer,“
„Nett? Sie kennen mich doch nicht“
In diesem Moment drehte er für einen kurzen Moment seinen Kopf zu mir und schaute mich fragend an.
Jetzt musste ich mich erst einmal räuspern, denn es wurde jetzt doch etwas peinlich für mich.
„Mir gefiel Dein Auftreten!“
„Mein Auftreten?“ Dieses Mal schaute er mich nicht an, denn sein Blick schaute wieder durch die Scheibe.
„Deine Kleidung, die man wohl nicht so bei einem Arztbesuch erwartet hätte!“
Dies auszusprechen, forderte schon einige Überwindung von mir, denn ich wollte in kein Fettnäpfchen treten.
„Mir gefällt es so!“ Seine Worte kamen in diesem Moment etwas trotzig und spitz.
„Mir auch!“ erwiderte ich und konnte mir ein Lächeln in diesem Moment nicht verkneifen.
Abrupt schaute er zu mir.
„Was genau?“
„Dein T-Shirt und die kurze Hose!“
„Was noch?“
„Diene jugendliche Unbekümmertheit, dies so zu tragen!“
Er schwieg und starrte wieder durch die Scheibe.
„Danke noch einmal!“
„Wofür?“ erwiderte ich.
„Dass sie mich bis nach Hause gefahren haben.“
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U******m
Besser als eine Erkältung!“ lachte ich laut auf und schaute ihn an.
„Darf ich mich mit einem Kaffee revangieren?“
„Warum nicht, wenn er warm und gut ist?“ erwiderte ich grinsen.
Kaum hatte ich es ausgesprochen, öffnete er die Beifahrertür und stieg aus.
Auch ich löste nun meinen Sicherheitsgurt und stieg aus und folgte ihm.
„Ich wohne hier in einer kleinen Studenten Wohnung im Souterrain zur Miete
Er ging voraus und ich folgte ihm. Wir umkreisten ein Einfamilienhaus, schritten durch das Gartentor und stiegen eine Treppe herab. Er schloss die Tür auf und sofort strömte uns kühle und erfrischende Luft entgegen. Welch eine Wohltat. Wir betraten einen kleinen Flur, von dem rechts und links 2 Türen abgingen. Er steuerte die linke Tür an und schloss sie auf. Wir betraten einen Raum von ca. 30qm und ich schaute mich etwas verlegen um. Darin stand ein kleines Sofa, ein Schreibtisch, ein Regal, so wie ein französisches Bett und in der Ecke eine kleine Kochgelegenheit, die an eine weitere Tür grenzte. Das war es! Halt eine spartanische Studentenbude.
In seinen „4 Wänden“ blühte der Knabe langsam auf. Je selbstsicherer er wurde, umso unsicherer wurde ich.
„Nehmen Sie doch Platz!“ forderte er mich auf und zeigte auf sein Sofa, während er sich zur Kaffeemaschine begab und sie einschaltete.
„Möchtest du nicht lieber erst etwas trockenes anziehen? Sogar von hier kann man Deine Gänsehaut erkennen?“
„Erst bekommen sie ihren Kaffee, bevor ich im Badezimmer kurz verschwinde.“
Wenige Augenblicke später stand der Kaffee vor mir.
„Verschwinde mal kurz im Bad.“
Mit diesen Worten drehte er sich um, und verschwand in der bisher verschlossenen Tür.
Genussvoll griff ich nach dem Kaffee und stellte erfreut fest, dass er stark und lecker war. Dann wartete ich. Die Zeit strich dahin. Ich hörte das Rauschen der Dusche, die Toilettenspülung, aber nichts geschah, bis er nach einer ewigen Zeit frisch geduscht erschien.
Erstaunt schaute ich ihn an. Abermals trug er ein enganliegendes T-Shirt und dazu eine Hose, die genau wie die Vorgängerin sehr kurz ausfiel. Anerkennend pfiff ich verhalten durch die Zähne. Was mir augenblicklich sehr anmaßend erschien. Er aber schien es zu ignorieren und griff nun selbst zu seinem Kaffee und setzte sich neben mich. Augenblicklich trat ein unsicheres Schweigen ein, bis ein Grinsen mein Gesicht erfasst.
„Warum grinsen Sie?“ richtete er die Frage an mich.
„Nur so! ist für mich total ungewohnt, mit einem jungen Mann in seiner Wohnung zu sitzen und Kaffee zu trinken.“ erwiderte ich abermals ertappt.
„Ist das etwa schlimm! Irgendwie muss ich mich ja dafür bedanken.“
„Dafür brauchst Du dich nicht bedanken, habe ich doch gerne gemacht!“
Er schwieg. Eine gespenstische Ruhe lag im Raum, die ab und an von verhaltenen Schluckgeräuschen beim Kaffee trinken entstanden. Mein Blick glitt dabei durch den Raum und irgendwann erfasste mich ein Gedanken beim Betrachten der Gegenstände.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, schaute ihn an und sprach:
„Bist Du bi oder schwul!“
Mit so einer direkten Frage von mir hatte er wohl nicht gerechnet, denn er brauchte einen Moment zu reagieren.
„Schwul!“ kam es ganz leise über seine Lippen.
„Dachte ich mir schon in der Praxis!“ erwiderte ich.
Verwundert schaute er mich mit großen Augen an.
„Ist das etwa schlimm, dass ich auf Männer stehe?“
„Wohl eher auf Jugendliche in Deinem Alter!“ grinste ich ihn frech an.
Trotzig schaute er mich an. „Nein, älter sollten sie schon sein!“
Verwunderung erfasste mich. In diesem Moment schien er sich bei diesem Thema etwas zu lockern, denn eine gewisse Bestimmtheit lag in seiner Stimme.
„Älter also!“ resümierte ich. „Und warum älter? Und wie alt etwa?“
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U******m
In diesem Moment geschah etwas, was mich sehr verwunderte. Während er mich weiter anschaute, stellte er seinen Kaffee auf den Beistelltisch und drehte sich mir zu, wobei er sein linkes Bein leicht zwischen uns legte.
„Schon etwas älter als ich. Ich mag die Erfahrung die sie Ausstrahlen und die Reife!“
„Also eher ein Typ DADDY?“
„Wenn sie es so sehen möchten! Darf auch ich Sie etwas fragen?“
„Natürlich!“ erwiderte ich.
Kurz überlegte er und sprach dann:
„Sind sie hetero, bi oder schwul?“
Augenblicklich lachte ich auf und schaute ihn an.
„Was denkst Du?“
Nachdenklich schaute er mich an und erwiderte.
„Ich vermute mal bi oder schwul!“
„Mit schwul liegst Du wohl richtig!“
In diesem Moment zog ein Lächeln über sein Gesicht und eine gewisse Lockerheit erfasste seinen Körper.
„Und ein gewisses Altersschema bei Männern!“
„Jünger sollten sie schon sein!“ erwiderte ich und zwinkerte ihm verräterisch zu.
„Und was noch?“
„Na, dass sind aber sehr direkte und wohl aber auch etwas kesse Fragen!“
Kurz überlegte ich und beschloss dann direkt und ohne Umschweifung darauf zu antworte.
„Jünger, offen für Neues und vor allem Willig!“
Erst schaute er mich mit weit aufgerissenen Augen an, bis ein sanftes Lächeln über sein Gesicht zog.
„Was meinst Du mit willig?
„Wünsche zu erfüllen, zum Beispiel!“
„Wohl Deine Wohnung zu putzen!“
„NEIN, rein sexuell! Auch mal mit Nachdruck, wenn es sein müsste“ lachte ich.
„Klingt verlockend!“ Kaum ausgesprochen grinste er mich frech an und schaute mir tief dabei in die Augen.
„Spiel jetzt nicht mit dem Feuer, mein Lieber!“ ermahnte ich ihn und hielt dabei seinem Blick stand.
„Was würde denn dann passieren?“ In diesem Moment spürte ich eine Hand auf meinem Schenkel, der sich ganz sachte darauflegte.
„Vielleicht würde ich es darauf ankommen lassen und mehr erwarten!“
„Mehr? Viel mehr?“
Unmerklich rückten unsere Köpfe immer mehr zueinander.
„Achtung! Nicht, dass ich es noch ausnutze!“
„Wäre das etwa schlimm!“
„Für mich nicht! Für Dich etwa?“
Er antwortete nicht, sondern näherte sich mit seinem Kopf meinem und drückte mir einen schnellen und scheuen Kuss auf den Mund. Dieses Gefühl elektrisierte mich und ich brauchte einen kurzen Moment, um es zu realisieren.
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U******m
Jetzt war es an der Zeit einfach einmal aufs Ganze zu gehen. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Ohne langes Zögern küsste ich ihn nun auf seine warmen und zarten Lippen, was sichtlich auf keinerlei Gegenwehr bei ihm stieß, denn seine Lippen öffneten sich und unsere Zungen trafen zum ersten zarten Liebesspiel aufeinander. Dies war für mich der Moment, wo ich nicht widerstehen konnte und meine freie Hand sachte über seinen Oberkörper und sein T-Shirt glitt. „WOW!“ fühlte sich das gut an. Immer näher rutschen unsere Körper näher aneinander. Immer leidenschaftlicher wurden unsere Küsse, bis wir Beide ineinander verschlungen auf dem kleinen Sofa lagen. Meine Hand glitt wie selbstverständlich unter sein T-Shirt, streichelten und umspielten seine kleinen Brustwarzen – was ihm sichtlich gefiel und erregte, während seine Hand langsam meinen Oberschenkel nach ober glitt. Zart umschlossen mein Daumen und Zeigefinger einer seiner Warzen, als ich plötzlich seine Hand im Schritt spürte. Es war eindeutig kein Versehen, denn seine Finger glitten ganz liebevoll und voller Sehnsucht über meinen nicht mehr ganz schlaffen Schwanz.
„Lass dich nicht stören!“ schnaufte ich und er schien sofort zu verstehen, was ich damit meinte. Mit schnellen Fingern löste er den Gürtel, knöpfte den Knopf am Bund auf und schon rutschte der Reißverschluss herab. Aber wer hier glaubt, er würde stoppen………. Nein, ehe ich mich versah, zog er mir mit geübten Händen meine Hose und Unterwäsche aus und entledigte sich selbst seines T-Shirts und seine Hose. Wobei das kleine Luder wohl bewusst seine Unterwäsche anbehielt. Unterwäsche war wohl etwas übertrieben. Es war ein Hauch von Nichts, das aus einen kleinem weißen String bestand und seine Männlichkeit kaum bedeckte. Aber anstatt sich wieder zu mir aufs Sofa zu legen, drückte er meine Schenkel auseinander und kniete sich zwischen sie. Ich wusste sofort, wonach er aus war und ließ es geschehen. Im ersten Moment geschah nichts. Ich spürte seinen warmen Atem an meinem Schwanz, bis plötzlich seine Zunge den Penisschaft herauf glitt. Dann löste sie sich und ich spürte seine Zungenspitze über meine Eichel gleiten. Es lag dabei so viel Zartheit darin, dass ich ein leichtes Aufstöhnen nicht unterdrücken konnte. Dann schoben sich seine Lippen über meine Eichel und eine Hand umschloss meinen Penis. Er wusste genau, was er tat, und das kostete er schamlos aus. Leicht massierte seine Hand den Schwanz, während seine Lippen an der Eichel leckten und saugten. Dann löste sich die Hand und mein Schwanz glitt immer tiefer in seinen Mund. Seine auf und ab Bewegungen wurden immer schneller. Ein gieriges Schmatzen seiner Spucke an meinem Schwanz erfüllte den kleinen Raum und meine Geilheit stieg ins unermessliche. Pure, wild Geilheit erfasste mich. Ich löste seinen Mund von meinem Schwanz und zog ihn zu mir hoch. Hemmungslos küssten wir uns. Sein Bauch lag dabei auf meinem Schwanz, mal berührten sich unsere erregten Schwänze, rieben aneinander, bis er etwas höher glitt und mein Schwanz über seine Arschspalte glitt. Wohlig stöhnte er bei diesem Gefühl auf.
„Magst Du meinen Schwanz dort?“
„Es fühlt sich sehr schön an!“
„Nur stört der kleine Streifen Stoff etwas dabei.“
Erst stutze er kurz, dann fiel wohl der Groschen und er griff hinter sich und schob den Stoffstreifen zur Seite.
„So besser?“ grinste er.
„Viel besser!“ erwiderte ich.
„Würdest du mich…………..?“ mehr sagte er nicht. Nur seine Augen sagten mir, was er dachte.
„Würdest du es wollen?“
„Würdest Du?“
Meine Antwort war ein schweigendes Nicken.
„Ich habe aber keine Kondome!“
Bestehst du darauf?“ fragend schaute ich ihn an, während mein Schwanz weiter über seine Pospalte glitt.
„Ich würde Dir vertrauen, aber wir kennen uns doch kaum!“ Man spürte seine Enttäuschung in seiner Stimme.
„Dann möchtest Du mich wohl noch besser kennen lernen!“ frech grinste ich ihn an und er nickte.
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U******m
„Dann lass uns mal zu deinem Bett gehen, denn da haben wir viel mehr Platz. Ich verspreche Dir, es passiert Dir nichts.“
Kaum ausgesprochen erhoben wir uns und gingen zu seinem Bett, dass nur 2 Schritte vom Sofa entfernt war. Erwartungsvoll schaute er mich an.
„Knie Dich bitte aufs Bett!“
Erschrocken schaute er mich an. „Bitte nicht ficken!“
Ich grinste und nickte zustimmend und er kniete sich langsam aufs Bett.
Kaum kniete er da, Beine weit gespreizt und die Arme leicht an der Seite angewinkelt, kniete auch ich mich hinter ihm. Die Anspannung war ihm anzumerken, als eine Hand über seinen Po strich, nach den Bändern an der Seite des Strings griffen und diesem über seinen Po schoben.
„BITTE; BITTE nicht!“ jammerte er kurz auf, als plötzlich das Jammern erstarb und er meine Zunge über die Pospalte gleiten spürte. Wohlig schnaufte er auf – fast schon erlösend, als er meine Hände auf seinem PO spürte, die die backen leicht nach Außen schoben. Da lag si vor mir, seine kleine rosige Lustspalte, seine Grotte der Lust, Sein Hintertürchen. Ich konnte diesem Anblick nicht widerstehen und ließ meine fleischige Zunge darüber gleiten. Lustvoll stöhnte er abermals auf.
„Was machen Sie denn damit mir?“
Natürlich wusste er es, was ich in diesem Moment da an seinem verlockenden Loch mit meinet Zunge anstellte.
„Soll ich damit aufhören!“ antwortete ich scheinheilig.
„Nein, bitte nicht! Das ist schön!“
„Nur schön!“ antwortete ich.
„Es ist mega geil. Nur ich kannte bisher so etwas noch nicht!“ stammelte er schnaufend und etwas verlegen.
Dann genieße es doch, Du kleines luder!2 erwiderte ich erfreute und setzte meine Handlung fort. Er schmeckte wahrlich gut. Clean und sauber schien mir sein Löchlein, so dass ich mutiger wurde und mit meiner Zunge dagegen stieß, dass wiederum lustvolle Töne ihm entlockten. Er schien unter meiner „Behandlung“ sichtlich dahin zu schmelzen. Dann schien mir die Zeit für den nächsten Schritt. Sein Hintertürchen schien schön nass und feucht und für einen kleinen Fingerangriff gut vorbereitet. Kaum hatte ich meinen Mittelfinger auch nur leicht und sanft an die kleine willige Rosette angesetzt stöhnte er auch schon auf und mein Finger glitt wie durch weiche Butter ganz langsam und vorsichtig hinein. Sein ganzer Körper schien sich in diesem Moment zu versteifen. Sein Oberkörper richtete sich auf, sein Kopf ging nach oben und so empfing er meinen Finger in sich. Voller Hingabe, Lust und Erwartung auf mehr. Aber tief glitt mein Finger nicht, nur so weit, dass mein tastender Finger sein Lustzentrum erfühlen konnte. Seine kleine, walnussgroße Prostata. Erschrocken zuckte sein Körper auf, als der erst lustvolle Schauer ihn erfasst. Sein williger Po senkte und hob sich leicht dabei, während er erst nur leise schnaufte. Aber die Geilheit erfasste ihn immer mehr. Behutsam griff die freie Hand durch seine Schenkel und ergriffen seinen schmalen, aber schon sehr harten Schwanz. Der Liebessaft hatte schon seine Eichel erfasst und je mehr ich diese liebkoste, wurde sein Stöhnen lauter und die Lusttropfen liefen ungehemmt aus seiner Ritze seines Schwanzes. Ich aber leckte und küsste seine Rosette nun wieder weiter, währen die andere Hand ihn liebkoste und massierte. Er war „on fire“. Wie eine läufige Hündin presste er mir sein Loch entgegen und gab sich mir hin. Dann löste ich mich wieder abrupt von ihm. Sein Fotzensaft lief mir rechts und links am Mund herab. Was für ein geiles Gefühl. Ich war geil auf diesen Jüngling, von dem ich weder Name und Alter wusste, aber in diesem Moment war mir alles egal. Ich wollte ihn. Ohne ihn nach seiner Zustimmung zu fragen griff ich nach seinem Becken und zog es in die perfekte Stellung. Widerstandslos ließ er es anfänglich zu, bis er plötzlich etwas warmes und festes an seinem Hintertürchen verspürte.
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U******m
„NEIN, bitte nicht! Nicht ohne Kondom!“ jammerte er kurz auf. Aber es war schon zu spät. Mein harter Schwanz drückte gegen seine Rosette, drückte sich hindurch und nahm ihn in Besitz. Ich nahm ihn einfach ohne seine Zustimmung und ohne Kondom. Aber statt eines weiteren Protestes erklang nur ein erstauntes „AHHHHHHHH!“ fast schon erlösend und befreiend. So, als ob er nur darauf gewartet hätte. Ganz langsam glitt mein Schwanz immer tiefer in seinen Arsch. Er war eng! Sehr eng und heiß. Meine Hände griffen nun nach seinen Hüftknochen und ich begann ihn ganz langsam und mit viel Vorsicht zu ficken. Schon recht bald, steckte mein Schwanz bis zum Anschlag tief in seinem Arsch. Er aber blieb schweigsam, fast schon ergeben sich in seinem Schicksal ergeben, bis ich mich langsam zurückzog und ihn dann in langsamen Fickstößen nahm. Jetzt erst stöhnte er verhalten immer wieder auf, sein Oberkörper sackte nach vorne und sein Stöhnen wurde lauter. Ein Stöhnen der puren Lust und Begeisterung. An den fehlenden Kondom dachte er schon lange nicht mehr.
„Das gefällt Dir wohl, so von einem alten sack gefickt zu werden?“ raute ich ihm über den Rücken zu.
Erst als ich ihm aufmunternd auf den Arsch mit einer Hand schlug, antwortete er.
„Sie sind soooooo gut zu mir! Bitte ficken sie weiter!
Und das tat ich. Mal langsam und liebevoll, mal hart und heftig, so dass er seine Geilheit kaum beherrschen konnte.
Plötzlich schrie er auf: „Es kommt mir!“ hemmungslos schien es ihm in diesem Moment zu kommen, denn sein Körper erstarrte und laut stieß er ein hemmungsloses „JAAAAAAAAAA! Heraus. Dann verstummt er, während ich weiter fickte.
„Soll ich in dir kommen?“ In Strömen lief mir zwischenzeitlich der schweiß über meinen ganzen Körper.
„Bitte, spritzen sie mir auf meinen Arsch!“ stöhnte er sichtlich ermüdet auf, aber es war schon zu spät. Ein kräftiger Schub meines Spermas ergoss sich in ihm, bevor ich meinen Schwanz herausziehen konnte und weiter über seinen Arsch und den Rücken mich ergoss. Nur langsam kam ich wieder zu Ruhe, als mein Schwanz sich geleert hatte.
„Sie haben mich besamt!“ Teils als Feststellung, teils als Vorwurf klang seine Stimme.
Ich grinste ermattet und erwiderte. „Dein süßer Arsch brauchte es!“
Er sagte kein Wort dazu und sackte aufs Bett. Langsam folgte ich ihm und legte mich neben ihn.
Müde sah er mich mit leeren Augen an.
„Sie haben mich einfach für Ihre Geilheit benutzt und dann auch noch besamt!“
Ich wich seinem Blick nicht aus und sprach:
„Du wolltest es doch selbst, so wie Du mir willig Deinen Arsch entgegengestreckt hast.“
„Aber nicht beim ersten Mal!“
„Nicht beim ersten Mal?
„JA!“
„Vielleicht beim zweiten Mal!“ ich grinste ihn frech an.
„Vielleicht!“
„Was halst du denn dann von einem zweiten Treffen?“
Kurz überlegte er: „Warum nicht! Wenn sie mögen? Aber wo dann, hier geht es schlecht, wegen meiner Vermieter! Außerdem ist das Bett zu klein!“
„Würdest du denn auch zu mir kommen?“
Haben sie ein größeres Bett?“ frech grinste er mich an.
„180X200 Meter würden wohl reichen. Außerdem stören keine Vermieter, da ich alleine in einem Haus wohne.“
„Klingt sehr verlockend!“
„Also Lust mich zu besuchen?“
„Unbedingt!“ grinste er.
„Wann?“
„Am Wochenende?“
Kurz überlegte ich: „Ok, dann komme an Freitagabend zu mir.“
„Und dann?“ wieder grinste er.
„Wenn du möchtest, kannst du was zum Umziehen mitbringen und bis Sonntag bleiben. Aber nur wenn du magst!“
„oh, oh, dass wird anstrengend!“ Und was soll ich mitbringen zum Anziehen!“
„Überrasche mich! Hauptsache sexy und geil!“
„Da wird sich was finden!“ grinste er und verschwand im Bad.
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M******t
Fortsetzung?
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U*********p
liest sich sehr schön auch
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eros196758 yrs
Bitte fortsetzen,warte gespannt wie es weiter geht
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U******m
Natürlich wird es weiter gehen.
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W*****p
bin steif geworden
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U******m
waeschewichs schrieb:
bin steif geworden


Dann reibe Dich mit MOBILAT EIN! Hilft gegen Verspannungen
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