Ein Wochenende in Bonn

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M*****s
Etwa drei Monate nach unserem Abschied am Deich kam eine Mail von Harl Heinz.
Er schrieb, dass er ein freies Wochenende habe und mich gerne wiedersehen würde.
„Tomas,
hättest du Lust, für ein Wochenende nach Bonn zu kommen?
Freitag bis Sonntag.
Du kannst bei mir übernachten.
Ich hole dich vom Bahnhof ab, und alles andere übernehme ich.
Ich denke oft an die Tage in Bremerhaven zurück.
Und ich würde mich freuen, dich wieder bei mir zu haben.“
Ich brauchte nur zwei Minuten, um mich zu entscheiden, und schrieb zurück, dass ich komme.Am Freitagabend
Harl Heinz holte mich vom Bahnhof ab.
In seinem Haus angekommen, tranken wir zuerst ein Glas Rotwein im Wohnzimmer. Seine Hand wanderte bald meinen Oberschenkel hinauf.
Er gestand mir, dass er sich seit Wochen auf meinen Körper gefreut und sich fast jeden Abend selbst befriedigt hatte.
„Lass uns duschen…
dann möchte ich dich lieben.“
Im Bad war alles vorbereitet – große Handtücher und eine Analdusche. Ich machte mich gründlich für ihn fertig. Als ich ins Schlafzimmer kam, brannten Kerzen, leise Musik spielte, und mitten im Raum hing eine Liebesschaukel.
Harl Heinz nahm mich in dieser Nacht intensiv und leidenschaftlich – in der Schaukel, im Bett, mit viel Kontrolle, Zärtlichkeit und Verlangen. Er brachte mich mehrfach an den Rand, verwöhnte mich mit dem Mund, fickte mich tief und besamte mich.
Wir schliefen nur wenige Stunden.Den Samstag verbrachten wir ruhig.
Vormittags ein ausgedehntes Frühstück, danach ein Spaziergang und am Nachmittag wieder intensive Stunden im Schlafzimmer. Harl Heinz nahm sich viel Zeit, mich zu verwöhnen und zu beherrschen.
Am frühen Abend, als wir gerade wieder angezogen auf dem Sofa saßen, klingelte es an der Tür.
Harl Heinz sah mich an.
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„Das ist ein alter Freund von mir.
Er wollte kurz vorbeikommen.
Ich habe ihm… von dir erzählt.
Nicht alles. Aber dass ich jemanden kennengelernt habe, der mir sehr wichtig geworden ist.
Und dass du dieses Wochenende bei mir bist.“
Er legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und fragte höflich und ernst:
„Ist das für dich in Ordnung, wenn er dich kurz kennenlernt?
Wenn du das nicht möchtest, sage ich ihm einfach, dass es heute nicht passt.
Das respektiert er.“
Er wartete ruhig auf meine Antwort.Ich schüttelte den Kopf und lächelte leicht.
„Nein, ich habe kein Problem damit.
Ich bin hier der Gast.“
Harl Heinz nickte erleichtert, strich mir einmal über den Oberschenkel und ging zur Tür.
Kurz darauf kam er mit einem Mann Mitte sechzig zurück. Der Freund war groß, grauhaarig, gepflegt und wirkte freundlich, aber zurückhaltend. Harl Heinz stellte uns vor.
„Das ist Tomas.
Tomas, das ist mein alter Freund Gerhard.“
Gerhard reichte mir die Hand und musterte mich mit einem offenen, aber aufmerksamen Blick.
„Freut mich, dich kennenzulernen“, sagte er.
„Harl hat mir einiges über dich erzählt. Nur Gutes.“
Wir setzten uns alle drei ins Wohnzimmer. Harl Heinz schenkte Wein nach. Die Unterhaltung war zunächst höflich und locker – über Bonn, über frühere Reisen, über das Wohnmobil.
Doch ich spürte, dass Gerhard genauer hinsah und dass zwischen den beiden alten Freunden eine stille Verständigung lag.
Nach einer Weile sah Harl Heinz mich an und fragte leise:
„Darf ich ihm ein bisschen mehr erzählen?“„Natürlich“, antwortete ich.
Harl Heinz lächelte zufrieden, strich langsam über meinen Oberschenkel
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und beugte sich etwas zu mir. Mit leiser, heiserer Stimme sagte er nur für mich hörbar:
„Vielleicht könnten wir beide dich zusammen mal verwöhnen…“
Gerhard, der auf dem Sessel gegenüber saß, beobachtete die Geste und das Flüstern. Er lächelte leicht und lehnte sich zurück, ohne etwas zu sagen. Die Luft im Raum wurde spürbar dichter.
Harl Heinz sah mich prüfend an und fragte leise weiter:
„Nur wenn du das auch willst.
Kein Druck.
Aber die Vorstellung, dich zu zweit zu verwöhnen…
die gefällt mir sehr.“
Seine Hand blieb auf meinem Oberschenkel liegen, warm und schwer.„Alles ok für mich“, sagte ich ruhig.
Harl Heinz lächelte und schenkte uns allen noch einmal Wein nach. Die Stimmung wurde allmählich lockerer. Gerhard lehnte sich entspannter zurück und stellte mir ein paar Fragen – nichts Aufdringliches, aber man merkte, dass er zunehmend interessierter an mir wurde.
Harl Heinz begann dann, ihm zu erzählen, wie wir uns kennengelernt hatten.
Er berichtete von den ersten höflichen Nachrichten auf GayRoyal, von dem Treffen am Deich in Bremerhaven, dem großen Wohnmobil und davon, wie schnell aus dem vorsichtigen Kennenlernen etwas sehr Intensives geworden war. Er erzählte es nicht vulgär, aber auch nicht zurückhaltend – man spürte in seinen Worten, wie sehr ihn diese Tage geprägt hatten.
Gerhard hörte aufmerksam zu, nickte ab und zu und warf mir zwischendurch Blicke zu, die deutlich länger und wärmer wurden.
Als Harl Heinz fertig war, sagte Gerhard leise:
„Das klingt… besonders.
Ich kann verstehen, warum du ihn so magst.“
Harl Heinz legte seine Hand wieder auf meinen Oberschenkel und sah mich an.
„Und das war erst der Anfang.“Die Unterhaltung wurde immer offener.
Harl Heinz erzählte weiter – diesmal schon deutlicher –, wie sehr er es genossen hatte, mich zu kontrollieren, mich an den Rand zu bringen und
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mich zu nehmen. Gerhard hörte zu, trank seinen Wein und ließ den Blick immer wieder über mich gleiten.
Irgendwann stand Harl Heinz auf, ging hinter das Sofa, auf dem ich saß, und legte mir beide Hände auf die Schultern. Er beugte sich zu meinem Ohr und flüsterte laut genug, dass auch Gerhard es hören konnte:
„Ich würde dich gerne jetzt schon ein bisschen ausziehen…
damit Gerhard sehen kann, was ich an dir so mag.“
Seine Finger strichen langsam meinen Kragen entlang und öffneten den obersten Knopf meines Hemdes.
Gerhard lehnte sich vor, die Augen dunkler geworden, und sagte ruhig:
„Nur wenn Tomas das auch will.“
Beide sahen mich an und warteten.„Du darfst alles machen, was du machen möchtest“, sagte ich leise.
Harl Heinz lächelte und begann, mich ganz langsam auszuziehen.
Zuerst öffnete er einen Knopf meines Hemdes nach dem anderen. Seine Finger arbeiteten ohne Eile. Jeder Knopf brauchte seine Zeit. Als das Hemd offen war, schob er es vorsichtig von meinen Schultern und ließ es über die Lehne des Sofas gleiten.
Seine Hände strichen über meine nackte Brust und den Bauch, bevor er sich vor mich kniete.
Er öffnete meinen Gürtel, zog ihn ganz langsam aus den Schlaufen und legte ihn beiseite. Dann knöpfte er die Hose auf, öffnete den Reißverschluss und griff unter meinen Po, um die Hose zusammen mit der Unterwäsche Zentimeter für Zentimeter nach unten zu schieben.
Ich hob das Gesäß leicht an, damit er sie ganz ausziehen konnte. Als ich nackt vor ihm und Gerhard saß, strich Harl Heinz mit beiden Händen über meine Oberschenkel und spreizte meine Beine ein Stück.
Gerhard beobachtete alles, ohne ein Wort zu sagen. Sein Blick war dunkel und aufmerksam.
Harl Heinz küsste kurz die Innenseite meines Oberschenkels und murmelte:
„Sieh ihn dir an, Gerhard…
So habe ich ihn gerne.“Harl Heinz kniete immer noch zwischen meinen Beinen.
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Er beugte sich vor, küsste zuerst die Innenseite meiner Oberschenkel, dann meine Hoden, und nahm schließlich langsam meinen bereits halb erregten Schwanz in den Mund.
Seine Lippen schlossen sich warm und feucht um die Eichel. Er saugte ganz sacht, ließ die Zunge kreisen und glitt dann allmählich tiefer. Jede Bewegung war bewusst langsam und genussvoll.
Ein leises Stöhnen löste sich aus meiner Kehle.
Harl Heinz brummte zustimmend, als er den Laut hörte, und saugte etwas fester. Eine Hand umfasste den Schaft und bewegte sich im gleichen ruhigen Rhythmus wie sein Mund. Die andere Hand streichelte meine Hoden.
Gerhard saß reglos gegenüber und beobachtete, wie sein Freund mich mit dem Mund verwöhnte. Seine eigene Atmung war spürbar schwerer geworden.
Harl Heinz ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten, leckte über die Spitze und murmelte heiser:
„Er schmeckt immer noch so gut…
und er stöhnt so schön.“
Dann nahm er ihn wieder tief und fort und holte mit jeder Bewegung ein weiteres leises Stöhnen aus mir heraus.


Auch Gerhard wurde langsam unruhig.
Er rutschte auf dem Sessel vor und zurück, die Beine etwas gespreizt. Man sah deutlich, dass er sich erregte – seine Hose spannte sich. Seine Atmung wurde schwerer, während er zusah, wie Harl Heinz meinen Schwanz langsam und gründlich mit dem Mund verwöhnte.
Nach einer Weile stand Gerhard auf und kam näher.
Er blieb neben dem Sofa stehen, öffnete zuerst den obersten Knopf seines Hemdes, dann den nächsten. Stück für Stück wurde seine Kleidung weniger. Das Hemd fiel auf den Boden. Dann öffnete er den Gürtel und die Hose und schob beides zusammen mit der Unterwäsche nach unten.
Als er nackt vor uns stand, war sein Schwanz bereits steif und stand leicht nach oben.
Harl Heinz ließ meinen Glied kurz aus dem Mund und sah zu seinem
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Freund hoch.
„Komm näher“, sagte er heiser.
„Du darfst ihn auch anfassen… wenn Tomas einverstanden ist.“
Beide sahen mich an und warteten.Ich nickte nur leicht.
„Ja… ist in Ordnung.“
Gerhard trat näher und kniete sich auf die andere Seite von mir. Während Harl Heinz meinen Schwanz wieder in den Mund nahm und weiter langsam und tief saugte, legte Gerhard eine Hand auf meine Brust und streichelte über die Brustwarzen. Dann beugte auch er sich vor und küsste meinen Hals, meinen Schlüsselbein und weiter nach unten.
Zwei Münder und vier Hände an meinem Körper.
Harl Heinz arbeitete weiter an meinem Schwanz, saugte, leckte und massierte die Hoden. Gerhard nahm eine meiner Brustwarzen zwischen die Lippen und saugte leicht, während seine Hand über meinen Bauch wanderte und sich mit Harls Hand an meinem Schwanz traf.
Mein Stöhnen wurde lauter.
Harl Heinz ließ meinen Glied kurz los und sagte heiser zu Gerhard:
„Nimm ihn auch mal in den Mund.
Er schmeckt gut.“
Gerhard wechselte die Position, und kurz darauf spürte ich einen zweiten, anderen Mund um meine Eichel. Etwas zurückhaltender zuerst, dann gieriger. Harl Heinz küsste inzwischen meine Innenschenkel und leckte an meinen Hoden, während sein Freund mich blies.
Die beiden wechselten sich ab, reichten sich meinen Schwanz hin und her, und ich lag nackt auf dem Sofa, die Beine weit gespreizt, und ließ alles mit mir geschehen.Gerhard sah zu Harl Heinz und sagte ruhig:
„Sollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen?
Dort haben wir mehr Platz.
Ist die Liebesschaukel noch da?“
Harl Heinz nickte.
„Ja, die hängt noch.
Genau wie beim letzten Mal.“
Gerhard lächelte leicht und fügte hinzu:
„Dann würde ich vorher gerne nochmal kurz duschen.“
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Harl Heinz stand auf und half mir vom Sofa.
„Komm, Tomas.
Wir gehen schon mal rüber.
Gerhard kommt nach.“
Er legte einen Arm um meine Taille und führte mich nackt ins Schlafzimmer. Die Kerzen brannten noch vom Vortag, die Liebesschaukel hing bereit in der Mitte des Raumes.
Während Gerhard im Bad verschwand und man das Wasser laufen hörte, stellte Harl Heinz mich vor die Schaukel, küsste meinen Nacken und murmelte:
„Heute wirst du von uns beiden verwöhnt…
und genommen.“Harl Heinz half mir in die Liebesschaukel.
Er positionierte mich sorgfältig: Die gepolsterten Gurte unter den Oberschenkeln, die Schlaufen fest, aber bequem um die Knöchel, sodass meine Beine weit gespreizt und leicht angehoben waren. Mein Po hing in der perfekten Höhe vor ihm. Er stellte die Höhe noch etwas nach, bis alles stimmte.
Dann goss er warmes Öl auf meine Pobacken und verteilte es mit beiden Händen. Seine Finger glitten in meinen Spalt, kreisten um den Eingang und drangen langsam ein – erst einer, dann zwei –, um mich zu dehnen und vorzubereiten.
Als er die Finger herauszog, trat er näher.
Die dicke, warme Eichel seines bereits steifen Schwanzes streifte langsam und fest über meinen geölten Anus. Hin und her, kreisend, ohne einzudringen.
Harl Heinz beugte sich zu meinem Ohr und flüsterte heiser:
„Heute wirst du von zwei älteren Herren verwöhnt…“
Im selben Moment hörte man, wie die Badezimmertür aufging. Gerhard kam nackt und noch leicht feucht vom Duschen in den Raum. Sein Schwanz stand bereits steif.
Harl Heinz blieb mit der Eichel an meinem Eingang und sah seinen Freund an.
„Komm her.
Er ist bereit.“Harl Heinz schob seinen dicken Schwanz langsam und kontrolliert in mich hinein.
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Zentimeter für Zentimeter.
Ich keuchte leise, als er mich dehnte und immer tiefer eindrang, bis er ganz in mir versunken war.
Auch Harl ließ ein heiseres Stöhnen hören und murmelte:
„Es ist ein Vergnügen, in dich einzudringen…“
Er blieb einen Moment still, ließ mich mich an die Fülle gewöhnen, und begann dann mit langen, tiefen Stößen.
Gerhard trat näher, streichelte über meinen Bauch und meinen steifen Schwanz und brummte zufrieden:
„Jetzt darf ich auch mal wieder einen schönen Hintern ficken…“
Harl Heinz zog sich nach ein paar Stößen langsam aus mir heraus, sein Schwanz glänzte nass vom Öl und von mir. Er trat zur Seite und gab Gerhard den Platz.
Gerhard positionierte sich zwischen meinen gespreizten Beinen in der Schaukel, legte die Eichel an meinen bereits geöffneten Eingang und schob sich mit einem langen, genussvollen Stoß in mich hinein.Beide wechselten sich immer wieder ab.
Harl Heinz fickte mich mit tiefen, kontrollierten Stößen, hielt meine Hüften fest und stöhnte heiser, wenn er ganz in mir versank. Nach einer Weile zog er sich heraus und trat zur Seite.
Sofort übernahm Gerhard.
Sein Schwanz war etwas anders – etwas schlanker, aber genauso hart. Er schob sich mit einem langen Stoß in mich und begann, mich in einem ruhigeren, aber sehr tiefen Rhythmus zu nehmen. Seine Hände streichelten über meinen Bauch und meinen Schwanz, während er mich fickte.
Dann wieder Harl.
Dann wieder Gerhard.
Sie reichten mich quasi hin und her. Jedes Mal, wenn einer sich zurückzog, spürte ich kurz die Leere, bevor der nächste in mich eindrang. Die Schaukel schaukelte leicht mit jedem Stoß. Öl und ihre vorigen Tropfen machten alles nass und glitschig.
Harl Heinz stand neben mir, wichste sich langsam und flüsterte mir zu:
„Spürst du den Unterschied?
Zwei Männer…
zwei Schwänze…
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und du nimmst uns beide so gut auf.“
Gerhard stöhnte zustimmend und stieß besonders tief in mich hinein.„Gleich geht es auf dem Bett weiter“, sagte Harl Heinz heiser.
Er öffnete die Schlaufen an meinen Knöcheln und ließ meine Beine langsam heruntergleiten. Gerhard trat vor mich, nahm meine Hände und half mir aus der Schaukel. Gemeinsam richteten sie mich auf.
Einer links, einer rechts führten sie mich zum großen Bett.
Dort legten sie mich auf den Rücken. Harl Heinz griff nach dem Öl und kippte eine großzügige Menge auf meine Brust, den Bauch und die Oberschenkel. Gerhard verteilte es mit beiden Händen, während Harl dasselbe tat.
Vier warme, ölige Hände massierten mich gleichzeitig.
Über die Brust, die Brustwarzen, den Bauch, die Hüften, die Innenseiten der Oberschenkel. Sie arbeiteten gründlich und genussvoll, kneteten meine Muskeln, streichelten meinen schon wieder steifen Schwanz und glitten immer wieder zu meinem Po und dem noch feuchten Eingang.
Harl Heinz beugte sich zu meinem Ohr und murmelte:
„Wir machen dich jetzt richtig bereit…
für uns beide.“
Gerhard legte sich auf den Rücken mitten auf dem Bett.
Sein großer, steifer Schwanz stand steil nach oben und glänzte vom Öl.
Harl Heinz half mir, mich über ihn zu setzen.
Ich spreizte die Beine, positionierte mich und spürte die dicke Eichel an meinem bereits geöffneten Eingang.
Langsam ließ Gerhard mich heruntergleiten.
Zentimeter für Zentimeter nahm ich ihn auf, bis ich ganz auf ihm saß und sein Schwanz tief in mir steckte.
Ein leises Stöhnen entwich mir, als ich ihn vollständig spürte. Gerhard legte die Hände an meine Hüften und hielt mich fest, während er von unten ganz kleine, kreisende Bewegungen machte.
Harl Heinz kniete sich vor mich, streichelte über meine Brust und meinen steifen Schwanz und küsste mich.
„So…“, murmelte er heiser.
„Jetzt sitzt du auf ihm.
Und ich kann dich von vorne verwöhnen.“
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Es war ein wahnsinniges Gefühl.
Gerhard lag unter mir, sein dicker Schwanz tief in mir steckend, und machte von unten kleine, kreisende und stoßende Bewegungen. Jeder Millimeter von ihm füllte mich aus.
Ich fing heftig an zu stöhnen – laut, unkontrolliert, fast schon flehend.
Das Geräusch machte beide spürbar heiß.
Harl Heinz, der vor mir kniete, griff fester nach meinem Schwanz und wichste mich im gleichen Rhythmus, während Gerhard von unten weiter in mich stieß.
Harl Heinz lächelte dunkel und sagte heiser zu seinem Freund:
„Hörst du, wie er stöhnt?
Er genießt es total, auf dir zu sitzen und dich so tief in sich zu spüren.“
Gerhard stöhnte selbst auf und antwortete keuchend:
„Er ist so eng… und so heiß.
Und er zuckt jedes Mal, wenn ich tiefer stoße.
Schau, wie er sich auf mir bewegt.“
Harl Heinz beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr, während er meinen Schwanz fester packte:
„Du machst uns beide wahnsinnig, Tomas…
Stöhn weiter.
Wir wollen hören, was du fühlst.“
Harl Heinz wichste mich immer fester und schneller.
Seine ölige Hand glitt hart und rhythmisch über meinen Schwanz, während Gerhard unter mir weiter stieß und mich tief ausfüllte.
Ich hatte keine Chance mehr.
Ohne Vorwarnung kam ich.
Heftig und unkontrolliert. Ein lautes, gebrochenes Stöhnen entrang sich meiner Kehle, als die erste Ladung hochschoss und über Harls Hand und meinen Bauch spritzte. Welle um Welle folgte. Ich zitterte und stöhnte laut meinen Orgasmus heraus, die Hüften zuckten unkontrolliert auf Gerhard’s Schwanz.
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Das reichte, um Gerhard über die Kante zu stoßen.
Kaum spürte er, wie ich mich um ihn zusammenzog und hörte mein lautes Stöhnen, konnte er sich nicht mehr zurückhalten.
„Scheiße… ich komme…“, keuchte er heiser.
Seine Hände krallten sich in meine Hüften. Er stieß noch ein paar Mal fest von unten nach oben – dann kam er.
Es war ein langer, intensiver Orgasmus.
Sein Schwanz pulsierte heftig in mir, und ich spürte deutlich, wie er stoßweise sein heißes Sperma tief in mich pumpte. Er stöhnte laut und guttural auf, der Kopf nach hinten in die Kissen gedrückt, und hielt mich fest auf sich gedrückt, während die Wellen durch seinen Körper liefen.
„So lange… nicht mehr… so heftig…“, keuchte er zwischen den Zuckungen.
Harl Heinz wichste mich weiter durch meinen Orgasmus hindurch, bis ich überempfindlich wurde und zusammenzuckte. Gleichzeitig spürte ich, wie Gerhard’s Sperma bei jeder kleinen Bewegung wieder aus mir herauslief und warm über seine Eier und das Laken tropfte.
Gerhard blieb noch lange in mir stecken, schwer atmend und zitternd, während die letzten Nachwellen seinen Körper durchliefen.
„Das war… unglaublich“, murmelte er erschöpft.
„Schon ewig nicht mehr so einen Orgasmus gehabt.“Harl Heinz wollte jetzt auch.
Er legte die Hände an meine Hüften und hob mich langsam von Gerhard’s Schwanz herunter. Als ich mich löste, ergießte sich ein weiterer warmer Schwall Sperma aus mir und lief über Gerhard’s Bauch. Gerhard seufzte leise und fast zärtlich, als er es spürte.
Harl wartete nicht lange.
Er drehte mich um, legte mich bäuchlings über Gerhard, sodass meine Brust auf Gerhard’s lag und ich ihn ansehen konnte. Dann kniete er sich hinter mich, spreizte meine Pobacken und legte die Eichel an meinen noch nassen, spermafeuchten Eingang.
Mit einem langen, tiefen Stoß schob er sich in mich hinein.
Ich stöhnte auf, als er mich erneut füllte – diesmal in dem Wissen, dass Gerhard’s Sperma noch i
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Harl stöhnte heiser und murmelte:
„So nass… und so voll von ihm…
und jetzt von mir.“
Er begann, mich von hinten zu ficken, während ich eng an Gerhard’s Körper lag.Harl Heinz fickte mich intensiv von hinten.
Seine Hände hielten meine Hüften fest, während er lange, kräftige Stöße in mich trieb. Jedes Mal, wenn er ganz in mir versank, hörte man das nasse, schmatzende Geräusch von Öl und Gerhard’s Sperma, das von seinem Schwanz verdrängt wurde.
Ich lag eng auf Gerhard, spürte dessen warmen Körper unter mir und Harls Gewicht und Kraft hinter mir.
Harls Stöhnen wurde mit jeder Minute heiserer und lauter.
„Tomas… so eng… so voll…“, keuchte er immer wieder.
Die Stöße wurden schneller und unregelmäßiger. Man hörte das rhythmische Klatschen seiner Hüften gegen meinen Po, unterbrochen von seinem schweren Atmen und meinem eigenen Stöhnen, das in Gerhard’s Schulter gedrückt wurde.
Nach mehreren intensiven Minuten spürte ich, wie Harls Schwanz in mir noch dicker und härter wurde. Seine Finger bohrten sich fester in meine Haut.
„Ich komme… jetzt…“, stöhnte er guttural.
Mit ein paar letzten, tiefen, wuchtigen Stößen kam er.
Sein ganzer Körper spannte sich an. Ein langes, gebrochenes Stöhnen entrang sich seiner Kehle, als die erste Ladung heiß und stoßweise in mich schoss. Er presste sich so tief wie möglich in mich und pumpte weiter – Welle um Welle. Man hörte sein schweres Keuchen und das leise, nasse Geräusch, wenn sein Sperma sich mit Gerhard’s in mir vermischte und bei den letzten Zuckungen etwas herausgedrückt wurde.
Harl blieb zitternd und tief in mir stecken, die Stirn gegen meinen Rücken gepresst, und stöhnte noch mehrmals leise nach, bis die letzten Nachwellen abgeklungen waren.
Erst dann seufzte er erschöpft und zufrieden:
„Voll… von uns beiden…“Ich lag noch schwer atmend zwischen den beiden und murmelte:
„Das war mit Abstand das Beste, was ich je erleben durfte…“
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Harl Heinz und Gerhard stimmten keuchend zu.
Wir blieben noch eine ganze Weile erschöpft und eng beieinander im Bett liegen. Die Luft war warm, der Geruch von Sex, Schweiß und Öl lag schwer im Raum. Ihre Hände streichelten mich ab und zu, ohne weiter etwas zu wollen – nur Nähe.
Nach einer Weile standen wir langsam auf und gingen zusammen unter die Dusche.
Das Wasser war angenehm heiß. Harl Heinz und Gerhard wuschen mich gründlich und zärtlich ab, strichen über meinen Körper, reinigten mich zwischen den Beinen und küssten zwischendurch meinen Nacken und meine Schultern. Es war ruhig und entspannt nach dem intensiven Sex.
Als wir wieder angezogen waren, sagte Harl Heinz mit einem warmen Lächeln:
„Jetzt gehen wir zu dritt schön etwas essen.
Und danach schauen wir, was der Abend uns noch beschert.
Ich habe noch lange nicht genug von dir, Tomas…
bevor du wieder nach Bremerhaven musst.“
Gerhard nickte und sah mich an.
„Da stimme ich Harl vollkommen zu.“
Beide schauten mich mit offener Bewunderung an.
Harl Heinz legte eine Hand in meinen Nacken und sagte leise:
„Du bist etwas Besonderes.
So offen, so hingebungsvoll…
und dabei so unglaublich geil.“
Gerhard fügte hinzu:
„Ich habe lange keinen Mann mehr erlebt, der sich so schön und vollständig nehmen lässt.
Du bist wirklich außergewöhnlich.“
Ihre Worte und Blicke waren voller ehrlicher Bewunderung und Verlangen.Wir verließen das Haus und gingen zu einem ruhigen, etwas gehobenen Restaurant in der Nähe.
Harl Heinz hatte vorher angerufen und einen Tisch in einer etwas abseitigen Ecke reserviert. Das Licht war gedämpft, die Atmosphäre angenehm und diskret.
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Wir setzten uns – Harl Heinz links von mir, Gerhard rechts. Beide wirkten entspannt und gleichzeitig immer noch spürbar aufgeladen von dem, was wir gerade erlebt hatten.
Die Speisekarte wurde gereicht. Harl Heinz bestellte für uns alle einen guten Rotwein und schlug ein paar Gerichte vor. Die Unterhaltung war locker, aber unterschwellig erotisch. Ab und zu streifte eine Hand meinen Oberschenkel unter dem Tisch, mal von Harl, mal von Gerhard.
Harl Heinz hob sein Glas und sagte leise:
„Auf dich, Tomas.
Und auf das, was heute Nachmittag passiert ist.“
Gerhard stieß mit an und lächelte.
„Und auf den Rest des Abends.“
Während wir aßen, sprachen sie immer wieder in Andeutungen darüber, wie sehr sie es genossen hatten, mich zu zweit zu nehmen. Ihre Blicke waren warm und hungrig zugleich.
Harl Heinz beugte sich irgendwann zu mir und flüsterte:
„Iss schön.
Du brauchst noch Kraft.
Der Abend ist noch lange nicht vorbei.“Der Wein war gut, das Essen ausgezeichnet, und die Stimmung zwischen uns dreien blieb angenehm aufgeladen. Harl Heinz und Gerhard streiften immer wieder meine Oberschenkel unter dem Tisch, tauschten Blicke und sprachen in Andeutungen darüber, dass der Abend noch nicht vorbei sei.
Als wir fertig waren und bezahlt hatten, stand Harl Heinz auf und legte mir den Mantel über die Schultern.
„Komm.
Wir fahren zurück nach Hause.
Der Abend gehört uns noch.“
Gerhard stimmte zu und lächelte.
Im Auto auf dem Rückweg nach Bonn lag die Hand von Harl Heinz die meiste Zeit auf meinem Oberschenkel. Die Vorfreude auf das, was noch kommen würde, war deutlich spürbar.Als wir wieder zurück im Haus waren, machten wir es uns im Wohnzimmer gemütlich.
Die Lampen waren gedimmt, Harl Heinz schenkte noch einmal Wein nach, und wir setzten uns auf das große Sofa. Die Luft zwischen uns war von
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dem Nachmittag und dem Essen noch spürbar aufgeladen. Ein deutliches Kribbeln lag im ganzen Raum – und besonders Gerhard schien davon ungewöhnlich stark erfasst zu sein. Seine Blicke auf mich waren intensiver als zuvor, seine Hand streifte immer wieder meinen Oberschenkel.
Nach einer Weile beugte er sich zu mir und fragte leise:
„Tomas…
hättest du nicht Lust, mit mir unter die Dusche zu gehen?
Nur wir beide.“
Harl Heinz, der bis dahin entspannt zugehört hatte, wurde sofort hellhörig. Er stellte sein Glas ab, sah Gerhard an und sagte ruhig, aber bestimmt:
„Ja…
aber nur, wenn du Tomas nicht allein benutzt
und noch etwas für mich übrig lässt.“
Beide sahen mich an und warteten auf meine Reaktion.Ich sah Gerhard an und nickte.
„Dann gehen wir beide unter die Dusche.“
Harl Heinz lächelte und stand auf.
„Gut.
Dann bereite ich in der Zwischenzeit das Schlafzimmer vor.“
Gerhard und ich gingen ins Bad.
Er stellte das Wasser an, und wir stellten uns gemeinsam unter den warmen Strahl. Seine Hände glitten bald über meinen Körper – seiften mich ein, streichelten über Brust, Bauch und Po. Ich erwiderte die Berührungen und wusch ihn ebenfalls.
Unter der Dusche küsste er mich zum ersten Mal richtig, tief und hungrig, während das Wasser über uns hinweglief. Seine Erregung war deutlich spürbar.
Als wir fertig waren, trockneten wir uns ab und gingen nackt ins Schlafzimmer.
Harl Heinz hatte inzwischen alles vorbereitet:
Die Kerzen brannten, das Öl und Gleitgel standen bereit, die Liebesschaukel war frisch ausgerichtet, und frische Handtücher lagen auf dem Bett. Er selbst war bereits nackt und wartete auf uns.
„Schön, dass ihr fertig seid“, sagte er heiser.
„Kommt her.“„Solange Harl duscht…
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können wir uns schon ein bisschen näherkommen.“
Man hörte im Hintergrund das Wasser laufen.Gerhard führte mich zur Liebesschaukel.
Er war deutlich erregt – sein Schwanz stand steif und mit einer leichten Krümmung nach oben. Ich konnte nicht anders, als ihn mit der rechten Hand zu umschließen. Langsam begann ich, ihn zu wichsen. Die Bewegungen waren leicht und gleichmäßig.
Gerhard stöhnte leise und genussvoll auf.
Er legte eine Hand in meinen Nacken, zog mich etwas näher und flüsterte mir heiser ins Ohr:
„Das machst du wunderschön…
Aber bitte sei vorsichtig.
Lass uns noch etwas zurückhalten,
bis Harl zu uns kommt.“
Seine Hüften bewegten sich trotzdem ganz leicht in meine Hand, während er mich küsste und gleichzeitig darauf achtete, nicht zu weit zu gehen.
Im Bad war das Wasser immer noch zu hören.Ich verlangsamte die Bewegungen meiner Hand, so wie Gerhard es sich gewünscht hatte.
Nur noch ganz leichte, streichelnde Griffe um seinen steifen Schwanz. Er stöhnte leise und küsste mich tiefer, während seine eigene Hand über meinen Po und zwischen meine Beine wanderte. Seine Finger strichen über meinen Eingang, drangen aber noch nicht ein.
„Du bist schon wieder so offen…“, murmelte er gegen meinen Mund.
„Harl wird sich freuen, wenn er dich so vorfindet.“
Kurz darauf hörte man, wie das Wasser im Bad abgestellt wurde.
Gerhard löste sich etwas von mir, nahm mir den Schwanz aber nicht ganz aus der Hand, und flüsterte:
„Er kommt gleich.
Bleib genau so stehen.“
Die Badezimmertür öffnete sich, und Harl Heinz trat nackt und noch leicht feucht ins Schlafzimmer. Sein Blick fiel sofort auf uns – mich mit der Hand an Gerhard’s Schwanz, Gerhard’s Hand zwischen meinen Beinen.
Ein langsames, dunkles Lächeln erschien auf seinem Gesicht.
„Schon ohne mich angefangen?
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Schön…
Dann machen wir jetzt weiter.“Beide positionierten mich mit spürbarer Leidenschaft in die Liebesschaukel – so, als hätten sie diese Bewegungen schon tausendmal geübt.
Harl Heinz und Gerhard arbeiteten Hand in Hand. Sie hoben meine Beine, führten sie in die gepolsterten Schlaufen und zogen sie fest, bis meine Füße sicher fixiert waren und meine Beine weit gespreizt auseinandergehalten wurden. Dann nahmen sie meine Handgelenke und befestigten auch diese, sodass meine Arme leicht über dem Kopf gehalten wurden.
Jetzt war ich beiden vollständig ausgeliefert.
Ich konnte mich kaum noch bewegen, nur die Schaukel selbst gab ein wenig nach.
Harl Heinz nahm die Flasche Massageöl und kippte großzügig davon über meine Brust, den Bauch, die Oberschenkel und besonders über meinen Po. Gerhard half ihm, das Öl überall zu verteilen.
Vier Hände streichelten und massierten mich gleichzeitig.
Über die Brust, die Brustwarzen, den Bauch, die Innenseiten meiner Oberschenkel. Sie nahmen sich Zeit, jeden Muskel zu kneten und zu streicheln.
Besonders kümmerten sie sich um meinen Hintern.
Beide Hände von Harl und Gerhard kneteten meine Pobacken, spreizten sie, strichen über den Spalt und massierten den bereits empfindlichen Eingang mit öligen Fingern. Sie drangen abwechselnd ein, dehnten mich, massierten die Prostata und holten mir leise Stöhner heraus.
Ihre Blicke und ihre Berührungen zeigten deutlich:
Beide waren wieder voller Verlangen, mich zu verwöhnen – und zu nehmen.
Harl Heinz beugte sich zu meinem Ohr und flüsterte heiser:
„So wollen wir dich…
festgebunden, geölt und komplett für uns.“Harl Heinz streichelte weiter über meinen geölten Körper, während Gerhard meine Pobacken massierte und immer wieder mit den Fingern in mich eindrang.
Dann beugte sich Harl ganz nah an mein Ohr und sagte mit heiserer, etwas ernsterer Stimme:
„Das wird für lange Zeit das letzte Mal sein…
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denn du musst ja wieder nach Hause fahren.“
Er küsste meinen Hals und fügte leiser hinzu:
„Deshalb wollen wir es heute Nacht besonders machen.
Dich noch einmal richtig verwöhnen…
und nehmen…
bis du uns nicht mehr so schnell vergessen kannst.“
Gerhard stimmte mit einem tiefen Brummen zu und drückte einen weiteren Finger in mich, während er meinen Schwanz mit der anderen Hand langsam streichelte.
Beide Männer standen zwischen meinen weit gespreizten, fixierten Beinen und sahen mich hungrig an – bereit, dieses letzte Mal des Wochenendes intensiv und unvergesslich zu gestalten.
Harl Heinz und Gerhard nahmen sich alle Zeit der Welt.
Meine Hände und Füße waren fest in den Schlaufen der Liebesschaukel fixiert, die Beine weit gespreizt. Ich hing in der perfekten Höhe vor ihnen, völlig ausgeliefert und geölt.
Harl stand links von mir, Gerhard rechts. Beide hatten die Flasche Massageöl in der Hand und gossen immer wieder neue Mengen über meinen Körper. Die warmen Hände glitten langsam und gründlich über jede Stelle: über die Brust, die empfindlichen Brustwarzen, den Bauch, die Hüften und besonders lange über die Innenseiten meiner Oberschenkel.
Immer wieder kehrten ihre Hände zu meinem Po zurück.
Sie kneteten die Pobacken, spreizten sie, strichen mit öligen Fingern über den Spalt und massierten meinen Eingang. Erst mit einem Finger, dann mit zwei, dann mit drei – langsam, kreisend, dehnend. Ab und zu beugte sich einer von ihnen hinunter und leckte mich, während der andere meine Prostata massierte.
Mein Schwanz stand steif und tropfte bereits.
Harl umschloss ihn zwischendurch und wichste mich ganz langsam, nur um wieder aufzuhören, bevor es zu intensiv wurde. Gerhard tat dasselbe. Sie wechselten sich ab, reichten sich meinen Körper hin und her, streichelten, massierten und leckten, bis ich leise und ununterbrochen stöhnte.
Die Vorbereitung zog sich hin – bewusst und genussvoll.
Sie flüsterten mir zu, wie schön ich aussah, wie offen ich schon war und wie sehr sie mich heute Nacht noch nehmen wollten.
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Schließlich trat Harl Heinz zwischen meine Beine.
Er positionierte die dicke Eichel an meinem nassen, gut vorbereiteten Eingang und streifte mehrmals darüber, ohne einzudringen. Gerhard stand daneben und streichelte meinen Bauch und meinen Schwanz.
Dann schob Harl sich langsam und zärtlich in mich hinein.
Zentimeter für Zentimeter, ohne Hast, bis er ganz versunken war.
Ein leises, gemeinsames Stöhnen erfüllte den Raum.
Er blieb einen Moment still in mir und begann dann mit langen, sanften, tiefen Stößen – zärtlich und doch unübersehbar besitzergreifend.
Beide wechselten sich ab.
Harl Heinz fickte mich zuerst mit tiefen, etwas festeren Stößen, dann übergab er an Gerhard, der weicher und mit viel Gefühl in mich eindrang. Dann wieder Harl – diesmal härter, die Schaukel schaukelte stärker. Dann wieder Gerhard, langsamer, zärtlicher, die Hände streichelnd über meinen Bauch und Schwanz.
Mein Stöhnen wurde lauter und unkontrollierter.
Irgendwann lockerten sie die Fesseln an meinen Handgelenken und Knöcheln ein wenig, sodass ich mich minimal bewegen konnte, aber immer noch fest in der Schaukel hing.
Das veränderte alles.
Mit jedem Stoß schaukelte ich leicht vor und zurück. Ich fühlte mich, als würde ich schweben. Alles um mich herum drehte sich langsam. Der Raum, die Kerzen, ihre Körper – alles verschwamm in einem Rausch aus Lust.
Ich wurde immer wieder an den absoluten Rand gefickt.
Kurz bevor ich kommen konnte, verlangsamten sie oder zogen sich fast heraus, ließen mich zittern und stöhnen, nur um dann erneut tief in mich einzudringen und mich wieder an den Punkt zu bringen.
„Bleib genau da…“, keuchte Harl.
„Kurz vor dem Abspritzen.
Das ist der Ort, an dem wir dich haben wollen.“
Gerhard stimmte keuchend zu und stieß besonders tief und gefühlvoll nach.
Ich hing in der Schaukel, schwebend, im Rausch, und ließ mich von den beiden älteren Männern immer wieder an den Rand der Ekstase
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treiben.Dann öffneten sie die Fesseln.
Harl und Gerhard hoben mich vorsichtig aus der Schaukel und legten mich auf das große Bett. Beide positionierten sich links und rechts neben mir und begannen erneut, mich mit den Händen zu bearbeiten – streichelten über Rücken, Po und Oberschenkel, verteilten noch einmal Öl und massierten mich, bis ich wieder leise stöhnte.
Anschließend drehten sie mich auf den Bauch.
Gerhard kniete sich hinter mich, spreizte meine Beine und ließ seinen steifen Schwanz langsam über meinen geölten Po gleiten. Die Eichel strich mehrmals durch meinen Spalt, drückte gegen den Eingang – und dann schob er sich mit einem langen, fließenden Stoß wieder in mich hinein.
Ein tiefes Stöhnen entwich mir, als er mich erneut füllte.
Gerhard blieb einen Moment ganz in mir stecken, die Hände auf meinen Pobacken, und begann dann, mich langsam und tief von hinten zu nehmen.
Harl Heinz legte sich neben mich, streichelte mein Gesicht und meinen Rücken und flüsterte:
„Spür ihn…
und danach bin ich wieder dran.“Gerhard fickte mich langsam und tief von hinten.
Seine Hände hielten meine Hüften fest, während er lange Stöße machte – fast ganz heraus, dann wieder bis zum Anschlag. Das nasse Geräusch von Öl und früheren Ladungen war deutlich zu hören. Ich stöhnte ins Kissen, die Finger ins Laken gekrallt.
Harl Heinz lag neben mir, streichelte meinen Rücken und meinen Nacken und küsste ab und zu meine Schulter. Zwischendurch griff er unter mich und umfasste meinen steifen Schwanz, wichste mich im gleichen Rhythmus, in dem Gerhard mich nahm.
Nach einer Weile zog Gerhard sich langsam heraus.
Kaum war er draußen, kniete Harl Heinz sich hinter mich. Er brauchte keine weitere Vorbereitung – ich war nass und offen. Mit einem einzigen, tiefen Stoß schob er sich in mich und stöhnte heiser auf.
„Immer noch so eng… und so warm…“, murmelte er.
Dann übernahm er das Tempo. Etwas fester und bestimmter als Gerhard, aber immer noch mit viel Kontrolle. Gerhard legte sich derweil neben mich, küsste mich und streichelte meinen Körper, während Harl mich von
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hinten nahm.
Beide Männer waren wieder voll bei der Sache – und bereit, mich noch lange zu benutzen.Beide spürten, dass es auf das Finale zulief.
Harl Heinz zog sich nach einer Weile aus mir zurück und legte sich auf den Rücken. Gerhard half mir, mich über ihn zu setzen – diesmal mit dem Gesicht zu Harl gewandt. Langsam ließ ich mich auf Gerhard’s Schwanz heruntergleiten, bis er wieder tief in mir steckte.
Harl Heinz kniete sich vor mich, nahm meinen steifen Schwanz in den Mund und saugte gierig, während Gerhard von unten in mich stieß.
Nach ein paar Minuten wechselten sie die Position erneut.
Harl legte sich unter mich, ich setzte mich auf ihn, und Gerhard kniete sich hinter mich.
Zwei Schwänze.
Einer in mir, einer vor meinem Mund.
Harl stieß von unten nach oben, während Gerhard sich von hinten in mich schob – diesmal gleichzeitig. Ich stöhnte laut auf, als beide mich gleichzeitig füllten. Die Dehnung war intensiv, fast zu viel, und doch genau das, was sie wollten.
„Das ist das Finale…“, keuchte Harl.
„Wir kommen beide in dir.
Und du auch.“
Sie begannen, mich im gleichen Rhythmus zu ficken – einer von unten, einer von hinten – und steigerten das Tempo.Die beiden fickten mich gleichzeitig und immer intensiver.
Harl Heinz stieß von unten fest nach oben, Gerhard von hinten mit tiefen, wuchtigen Stößen. Ich war komplett ausgefüllt, eingeklemmt zwischen ihren Körpern, und konnte nur noch stöhnen und mich festhalten.
Ihr Tempo steigerte sich.
Schweiß glänzte auf ihren Körpern, ihre Atmung ging schwer und stoßweise. Harl wichste meinen Schwanz dabei fest und rhythmisch, während Gerhard meine Hüften festhielt und immer tiefer in mich eindrang.
„Komm für uns…“, keuchte Harl.
„Jetzt.“
Der Druck war zu groß.
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Mit einem lauten, gebrochenen Stöhnen kam ich heftig. Mein Sperma schoss über Harls Hand und Bauch. Die engen Zuckungen meines Körpers reichten, um beide Männer über die Kante zu bringen.
Gerhard stöhnte guttural auf und entlud sich tief in mir – heiße, stoßweise Ladungen.
Nur Sekunden später kam auch Harl. Sein Schwanz pulsierte unter mir, und ich spürte, wie er sich ebenfalls in mir entleerte.
Beide Männer hielten mich fest, keuchend und zitternd, während die letzten Wellen durch uns alle drei liefen.
Lange blieben wir so liegen – verbunden, erschöpft und erfüllt.Lange blieben wir eng umschlungen liegen.
Harl Heinz und Gerhard streichelten mich abwechselnd, küssten meinen Nacken, meine Schultern und meinen Rücken. Ihre Hände waren warm und zärtlich, ohne weitere Gier – nur Nähe und Erschöpfung nach dem intensiven Finale.
Irgendwann zog Harl die Decke über uns drei.
Gerhard lag links von mir, Harl rechts. Ich lag in der Mitte, noch feucht von ihrem Sperma und dem Öl, den Körper angenehm schwer und erfüllt.
„Schlaf jetzt“, murmelte Harl leise.
„Morgen ist Sonntag…
dann bringen wir dich zum Bahnhof.“
Gerhard stimmte mit einem müden Brummen zu und legte einen Arm über meine Taille.
Die Kerzen brannten langsam herunter.
Die Schaukel hing still im Raum.
Wir schliefen ein, eng aneinander, erschöpft und zufrieden.
Am nächsten Morgen
Das Licht fiel gedämpft durch die Vorhänge.
Ich wachte zuerst auf und spürte die beiden warmen Körper links und rechts von mir. Harl Heinz öffnete die Augen, lächelte müde und küsste mich auf die Stirn.
„Guten Morgen, Tomas…
Letzter Morgen für dieses Wochenende.“
Gerhard wachte kurz darauf ebenfalls auf.
Wir duschten nacheinander, frühstückten in Ruhe in der Küche undpackten meine Sachen.
Vor dem Haus umarmten mich beide lange und fest.
Harl Heinz sah mir in die Augen und sagte ruhig:
„Du weißt, wo du mich findest.
Schreib mir, wenn du wieder Lust hast…
oder einfach nur reden willst.“
Gerhard drückte mir die Hand und fügte hinzu:
„Es war wirklich besonders.
Pass auf dich auf.“
Dann setzte ich mich ins Taxi zum Bahnhof.
Im Rückspiegel sah ich die beiden noch eine Weile vor dem Haus stehen, bevor die Straße um die Ecke bog.
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Rückblick – ein paar Tage später in Bremerhaven
Ich saß abends allein in meiner Wohnung und starrte aus dem Fenster zum Deich hinaus.
Das Wochenende in Bonn lag erst wenige Tage zurück, und trotzdem fühlte es sich an, als hätte es eine andere Welt gewesen. Mein Körper erinnerte sich noch an alles: an die Liebesschaukel, an die Hände der beiden Männer, an das Gefühl, von Harl und Gerhard gleichzeitig genommen und gefüllt zu werden.
Manchmal, wenn ich mich bewegte, spürte ich noch ein leichtes Ziehen – eine stille Erinnerung daran, wie intensiv und lange sie mich benutzt hatten.
Harl hatte am Tag nach meiner Rückfahrt eine kurze Mail geschrieben:
„Tomas,
ich hoffe, du bist gut angekommen.
Das Wochenende mit dir (und Gerhard) war etwas Besonderes.
Du fehlst schon.
Harl“
Gerhard hatte sich ebenfalls gemeldet – zurückhaltender, aber genauso ehrlich.
Ich antwortete beiden, aber die Worte reichten nicht aus, um zu beschreiben, was das Wochenende in mir ausgelöst hatte. Es war mehr als nur Sex gewesen. Es war das Gefühl, gewollt, beherrscht und gleichzeitig verwöhnt zu werden – von zwei älteren Männern, die genau wussten, was sie taten und was ich brauchte.
Abends, wenn ich im Bett lag, kamen die Bilder wieder:
die Kerzen, die Schaukel, das Öl, das laute Stöhnen, das Gefühl, zwischen ihnen zu schweben und immer wieder an den Rand getrieben zu werden.
Und jedes Mal, wenn ich daran dachte, wurde mir warm.
Ich wusste, dass das nicht das letzte Mal gewesen sein würde.
Irgendwann würde wieder eine Mail von Harl kommen – mit einer Einladung.
Und ich würde wieder einsteigen.
Bis dahin blieb nur die Erinnerung…
und die stille Sehnsucht nach dem nächsten Mal.




Ende der Geschichte.
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Stefan711178 yrs
Ich Sehne mich nach so einer Zärtlichen innigen Begegnung und möchte es zu sehr real erleben
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Strammermax6960 yrs
Danke für diese erregende Geschichte, sehr schön geschrieben
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M*****p
Eine wunderbare Geschichte, danke lieber Thomas!
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lilapause0773 yrs
sehr einfühlsam
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Schmuseback82 yrs
sehr schöne Geschichte so würde ich es auch mal gerne erleben,von 2 en gleichzeitig genommen werden
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harko75 yrs
wieder eine schöne gefühlvolle Story,

ich glaube, dass Du auf den Anruf nicht lange warten musst...
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T*****p
Wirklich tolle Geschichte 😊😊
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