TEIL 3 von: Manche Begegnungen schreibt das Leben selbst —

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U******m
Wie ein nervöser Teenager saß ich im Auto und fuhr zu ihm. Für 16:00 Uhr hatten wir uns verabredet, und als ich um 15:58 Uhr bei ihm vorfuhr, spürte ich das Kribbeln in mir: nervös, gespannt und natürlich voller Vorfreude auf diesen Mann. Ich drückte auf die Klingel und begann langsam die Sekunden zu zählen, bis der Summer ertönte. Gerade bis zwei kam ich, dann lächelte ich. Ob er wohl schon sehnsüchtig hinter der Tür auf mich wartete?
Langsam stieg ich die Stufen hinauf. Die Haustür stand einen Spalt offen, und als ich eintrat, sah ich ihn dort frech grinsend stehen. Auch ich musste lächeln, denn das Bild, das sich mir bot, erfreute mich sehr. In einem seidigen, dunkel schimmernden Morgenmantel gehüllt, kam er mir lächelnd entgegen.
„WOW!“ Ich war in diesem Moment schockverliebt. Was für ein Anblick! Ohne Eile näherte er sich mir, sein Lächeln wurde immer sinnlicher, und kaum hatte er mich erreicht, küsste er mich zärtlich auf die Lippen und flüsterte:
„Schön, dass du endlich da bist.“
Als ich ihm in die Augen sah, entdeckte ich tiefes Vertrauen, Wärme, Zärtlichkeit und den leisen Wunsch nach bedingungsloser Hingabe. Ich konnte und wollte nicht widerstehen. Liebevoll legte ich meine Hände an seinen Rücken und zog ihn zu mir. Endlich wollte ich ihn küssen, seine Zunge an meiner spüren und ihn schmecken.
Doch in diesem Moment spürte ich noch mehr: Etwas drückte hart und fest gegen meine Jeans. Er war weit mehr als nur erregt. Schweren Herzens ignorierte ich es, als seine Zunge fordernd in meinen Mund eindrang. Sein Kuss war gierig, voller Verlangen, und bald ließen wir uns diesem hin, während unsere Hände sich streichelten.
Ich war entzückt, ihn nach so langer Zeit endlich wieder so nah zu spüren. Der seidige Stoff seines Morgenmantels umschmeichelte seinen zarten Körper, während meine Hände immer weiter hinabglitten – und plötzlich spürte ich ihn: Seine knackige, überraschende Präsenz unter dem Morgenmantel, verborgen wohl von einem Jock. Denn ich spürte seinen freigelegten Po, der sich meinen Händen entgegendrückte.
Unendliche Glücksgefühle stiegen in mir auf. Sofort spürte ich seine unbändige Bereitschaft – ja sein Verlangen mit mir hemmungslosen Sex zu haben. Während eine Hand zärtlich über meinen Rücken strich, umgriff die andere Hand meinen Hinterkopf und drückte mich ihm so entgegen. In ihm schien nur noch ein Verlangen zu existieren. Sein Verlangen nach unbedingter Nähe und körperlicher Liebe. Fast schon gierig streichelte meinen Hand über seinen Po, griff leicht danach und augenblicklich stöhnte er verhalten leise auf. Es war ein Stöhnen, dass mich liebevoll umhüllte und ermunterte fordernder zu sein.
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U******m
Wie selbstverständlich griff ich nach seinen Bändchen, dass seinen Morgenmantel umschloss, löste mit flinken Fingern den Knoten und sofort öffnete er sich, und meine Hände glitten darunter. Ja, dass war es, was mir fehlte – seine weiche, zarte Haut – gepaart mit seiner Geilheit. Ich konnte nicht anders. Sofort griffen beide Hände nach seinem kleinen Knackarsch und zogen die verheißungsvollen Backen liebevoll auseinander. Kaum spürte er sie dort, drückte er auch schon mir seinen Po entgegen, so dass sie unweigerlich tiefer glitten und seine anale Himmelspforte berührten. Wieder erklang sein lustvolles Stöhnen mir entgegen. Nur dieses Mal entnahm ich ihr eine hörbare Erleichterung endlich dort mal wieder von mir berührt zu werden. Zärtlich streichelte ich mit meinen Fingerkuppen darüber was augenblicklich recht gut und sehr hörbar quittiert wurde. Ich grinste! Was war er doch für ein geiles männliches Luder! Dies wollte ich nun schamlos ausnutzen. Abrupt löste ich mich von ihm, schob ihn leicht von mir fort und streifte ihm seinen Morgenmantel ab und warf dabei einen Blick auf seinen Jock. „WOW!“ was für ein Anblick. Es war nur ein Hauch von Stoff, dass nur das Nötigste bedeckte. War der Morgenmantel eher dunkel gehalten, strahlte dieser mir in einen strahlendem weiß entgegen. Was für ein neckiger und geiler Kontrast. Zärtlich ließ ich meine Hand über seine Beule vorne gleiten und in diesem Moment war mir etwas sofort klar. Hier war nichts gespielt. Er war geil. Nein – er war jetzt schon mehr als geil! Stramm und hart drückte sein strammer Penis gegen den Stoff. In diesem Augenblick trafen sich unsere Augen. Beide schienen wir wohl von diesem Augenblick gefangen zu sein. Da spürte ich auch schon seine Hände, die zärtlich, aber auch zielstrebig unter mein Polo glitten und augenblicklich meine Brustwarten berührten. Jetzt war ich es, der lustvoll, aber verhalten aufstöhnte. Er wusste genau, was mir gefiel. Liebevoll nahm er sie zwischen seine Finger und spielte mit ihnen. Dies war der Moment, als in mir ein Feuerwerk entfacht wurde. Tausend kleine Blitze zogen durch meinen Körper und ich gab mich seiner Liebkosung hin. Aber auch ich griff nun nach seinen Warzen, die schon verheißungsvoll und in voller Erwartung darauf warteten, von mir liebkost zu werden. Zugleich erfüllte ein lustvolles Aufstöhnen den Raum, als ich sie leicht drückte und zwirbelte. Dabei weiteten sich geheimnisvoll, aber mit viel Verlangen seine Augen, die mich voller Sehnsucht und Begierde fixierten. Dieser Ausdruck in seinen Augen faszinierte mich. Die tiefe seines Blickes – voller Zärtlichkeit, gepaart mit Verlangen aber auch unterwürfig, ergeben, demütig und submissiv. Er wollte es genau so! Und so sollte er es mir auch nun beweisen. Sanft legte ich ihm meine Hände nun auf die Schulter und hielt ihm dabei aufmunternd, aber auch eindeutige sowohl Mittelfinger wie auch Zeigefinger in Richtung Boden. Kurz schien er zu überlegen, bis ein Lächeln über sein Gesicht zog und er langsam vor mir auf die Knie ging. Dieser wortlose Befehl schien ihm nicht fremd. Kaum kniete er so vor mir, griff er schon voller Vorfreude nach meinem Gürtel der Hose und öffneten mit flinken Finger die 4 Knöpfe darunter. Augenblicklich rutsche sie an meinen Beinen herab. Dann spürte ich auch schon seinen fast gierigen Griff an meiner Unterwäsche, völlig ungeniert und geil danach. Kaum war auch sie an den Beinen herab gerutscht und diese von ihnen befreit, gab es keine Zurückhalten. Er öffnete seinen Mund weit und nahm meinen harten Penis in sich auf. Er hat daran gesaugt, dabei meine Eichel lecker geleckt und ihn dabei immer tiefer in sich aufgenommen. Aus seinen ersten gierigen Bewegungen wurden recht schnell liebevolle und zarte Berührungen, die voller Hingabe waren.
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U******m
Ich genoss es in vollen Zügen mit geschlossenen Augen, und hörte nur noch, wie er gierig an meinem Schwanz saugte. Irgendwann musste ich es aber stoppen, um nicht jetzt schon zu kommen. Ich griff ihm ganz vorsichtig unter die Achseln als zeichen, dass er aufhören sollte. Er stand langsam auf und sah wieder so aus. Die pure Gier! Aber auch er hat es verdient, dass ich ihm etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Ich drehte ihn so, dass er mir jetzt seinen Rücken zeigt. Damit ist es aber noch nicht getan. Ich habe seine Arme gepackt und sie auf die Küchenanrichte gelegt, genau vor dem Fenster. Nach ein, zwei weiteren Griffen war er perfekt. Die Arme auf der Anrichte direkt am Fenster, der Po mir entgegengestreckt und die Beine leicht gespreizt. Ich stellte mich langsam seitlich von ihm weg. Eine Hand hat seinen harten Penis umfasst, während die andere zielsicher in seiner Arschspalte versank und direkt die richtige Stelle berührte. Im Nachhinein kann ich nicht sagen, ob es meine Hand am Penis oder der Finger an seinem Hintereingang war, der ihn zum Stöhnen brachte. Aber dieses Stöhnen war besonders. Es war ein Aufstöhnen der Willigkeit. Ich verwöhnte seinen Anus und seinen Penis zärtlich mit den Fingern und dabei sind mir kurz ein paar Gedanken abgerutscht. So, wie er jetzt vor dem Fenster steht, wäre es schon interessant zu wissen, ob man ihn sehen kann. Es kam mir so vor, als wäre es ihm in diesem Moment egal oder er hätte es nicht bemerkt. In diesem Moment, wo mich diese Frage noch beschäftigte, bäumte sich sein Oberkörper leicht auf, denn mein Mittelfinger glitt in seine heiße Lustgrotte. Seine heiße Lusthöhle, die aber auch schon gut von ihm geschmiert war, empfing meinen Finger voller Gier und Freude. Wieder drückte er mir sein williges Becken gierig entgegen, so dass ich tief in ihn eindrang. Sein harter Schwanz pulsierte in meiner Hand, während er lustvoll dabei stöhnend seine Begierde zum Ausdruck brachte. Wieder viel mir auf, wie super eng er gebaut war. Sein Kanal umschloss meinen Finger und ich stellte mir vor, wie es sich für meinen Schwanz anfühlen müsse. Das sollte unbedingt recht schnell erkundet werden. Langsam entzog ich ihm daher wieder mein Finger, griff nun nach einer Hand und führte ihn ins Schlafzimmer.
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U******m
Kaum standen wir dort vor dem Bett, war er schon darauf und streckte mir wie eine rollige Katze und zeigte mir sofort das typische Paarungsverhalten dieser Spezies. Sein Oberkörper senkte sich bis auf die Bettdecke, während sein süßer Knackarsch weit noch ober gestreckt wurde. Mir schien es, er schien Gedanken lesen zu können, denn genau danach war es mir in diesem Moment. Auch ich bestieg das bett, kniete mich zwischen seine Beine, und warf einen vor Geilheit triefenden Blick auf seine Öffnung der Lustgrotte. Augenblicklich war es um mich geschehen und ich tat, was ich nicht unterdrücken konnte. Leicht spreizte ich seine Backen und senkte meinen Oberkörper langsam herab. Immer näher kam mit das Zentrum meiner Begierde dabei – bis meine Zungenspitze ganz vorsichtig und zart sie berührte. Augenblicklich stöhnte er auf. Es war ein Aufstöhnen der Erleichterung und Befreiung. Ein Aufstöhnen die seiner Lust und Geilheit freien Lauf ließ. Ein Aufstöhnen seiner Wollust. Immer und immer wieder leckte ich mit meiner gierigen Zunge darüber, mal streichelte ich sie dabei nur sanft, mal war ich ungestüm und nahm sie mir einfach. Ihm schien dies zu Gefallen, denn sein lustvolles Stöhnen steigerte sich immer mehr. JA – er wollte mehr davon, viel mehr, denn er gab es kund. Während seine Hände das Kissen umfassten und sein Gesicht zur Seite neigte, forderte er mich mit seinem mir bis dahin unbekannte „Dirty Talk“ dazu auf ihn noch intensiver zu vernaschen. Immer wieder stöhnte er mir entgegen. „Ja leck mich noch intensiver! Besorge es mir! ICH bin Dir!“ und vieles mehr. Dabei drückte er mir seinen Knackarsch unaufhaltsam hemmungslos entgegen. Nach einigen Minuten aber löste ich mich wieder von ihm und sofort ahnte und wusste ich, dass er jetzt meinen Schwanz spüren wollte. Aber ich hatte einen anderen Plan. Ich ließ ihn sich auf den Rücken legen und widmete mich nun seinem prallen Schwanz. Nicht mit den Händen und den Fingern, NEIN! – mit meinen Lippen. Ohne mich lange um seine harte Eichel zu kümmern, nahm ich seinen Schwanz gleich in den Mund. Sofort verspürte ich diese körperliche Enge darin, die Textur von warmer Haut und eine bewusste Kontrolle und das Ausfüllen meines Mundraums, durch seinen festen, erigierten Penis. Er fühlte sich warm, glatt und straff an und seine Eichel schien vor Geilheit regelrecht zu glühen. Um es auf einen Nenner zu bringen, es war einfach nur geil, ihn so in Besitz zu nehmen. Ihm aber schien es auf sehr zu gefallen, denn sein Unterbauch bewegte sich stoßartig auf und ab, während sein Mund gurrende Laute von sich gab. Dann schmeckte ich seine ersten Lusttropfen, die aus seinem Penis tropften. Schnell zog ich meinen Mund leicht zurück, um diese mit meiner Zungenspitze zu schmecken. Dieser süßliche Geschmack machte mich jetzt noch wilder, als ich eh schon war. Wieder umschlossen meine Lippen seinen Schwanz und ich nahm ihn tief auf. Was war er nur für eine hemmungslose Sau!
(Sorry, wenn ich Dich so betituliere, aber das bist Du wirklich! JA, ich weiß, dass Du diese Geschichte wieder voller Spannung liest und es Dich geil macht! frechgrins!)
Aber irgendwann musste ich es stoppen, denn hätte ich nicht gestoppt, wäre er in meinem Mund gekommen, aber dafür war es eindeutig noch zu früh.
Ich entzog mich ihm, richtete mich auf und sah ihn an.
„Sag mir, was Du willst?“
Mit bebender Stimme erwiderte er mir.
„Fick mich!“
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U******m
Ich grinste frech „Was möchtest Du? Das geht wohl noch etwas besser!“
„Bitte, bitte! Fick mich in meinen Arsch und nehme mich! Ich bin DIR!“
Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen, bei so einer liebevollen Einladung.
„Dann drehe Dich jetzt um und strecke mir Deinen süßen Knackarsch entgegen!“
Gesagt - getan! Voller Begierde mich zu spüren, reckte er mir seinen Po entgegen und ich kniete mich hinter ihm. Dann setzte ich meinen Penis auf seine Himmelspforte und drückte dagegen. Anfänglich schien es mir, als ob sein Hintereingang verschlossen sein. So als ob er sich trotz seiner Geilheit verkrampfte. Erst als ich mit meinem ganzen Gewicht dagegen drückte, gelang es mir seinen Muskel zu überwinden. Ich spürte das leichte Zucken seiner Rosette, laut und wohl erleichtert stöhnte er ein lautes „Ahhhhhhh!“ heraus.
„Jetzt bist du so weit, ich schiebe ihn Dir rein!“ stöhnte ich auf und tat es. Ich konnte es in diesem Moment nicht glauben, dass mein Penis in seinem Knackarsch steckte. Es fühlte sich atemberaubend und wunderbar an. Diese innere Wärme, diese Feuchtigkeit raubten mir den Verstand. Aber auch ihm schien es mehr als nur zu gefallen. Hemmungslos stöhnte er immer wieder erfreute „OHHHHHHH, ja!“ aus! Aber nicht nur das. Sein Becken wollte mich noch tiefer und intensiver spüren, so drückte er mich sein Becken entgegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich ihn zu ficken. Dabei griff ich ihm auch mal nach seinen Armen und zog ihn zu mir hin, um ihn noch intensiver zu nehmen. Auch ich stöhnte jetzt auf und unsere Lustlaute vermischten sich immer wieder. Ja, genau so wollten wir es. Er sollte mich in sich spüren und erleben, wie ich ihn in Besitz nahm. Immer mehr ließ er sich jetzt fallen, genoss es nun in vollen Zügen, gab sich mir hin und vertraute mir bedingungslos.
„Spritz mir in den Arsch Dein Sperma!“ ermunterte er mich, aber ich wollte noch nicht. Ich war noch nicht so weit. Ganz langsam entzog ich mich ihm wieder. Langsam sackte er zurück aufs Bett und ich folgte ihm. Sofort umschlossen sich unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss, die niemals enden wollte, während wir uns zärtlich streichelten. Lange lagen wir danach schweigend nebeneinander und schauten uns an. Es herrschte immer noch eine riesige Spannung zwischen uns. Einer Spannung die uns sagte, dass es noch nicht vorbei sein.
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H********b
WOW, das liest sich fantastisch und wunderbar nachvollziehbar.
Es muss für Euch beide wundervoll gewesen sein...
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