Was hat er mit mir vor? (zwei Wochen später)

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U******m
Zwei Wochen waren vergangen seit unserem letzten Date. Date traf dabei wohl weniger zu, denn es war wohl eher ein Quicke, also ein Schnellimbiss für den kleinen Hunger. Seit Wochen brannte die Sonne erbarmungslos und selbst beim Gedanken an Sex, brach einem schon der Schweiß in Strömen aus. Selbst meine fast tägliche Selbstbefriedigung kam zum Erliegen, da selbst mein Schwanz oder meine Rosette keinerlei Lust verspürten. So lag ich mal wieder auf meiner Terrasse im Schatten, der vor einigen Tagen gekaufte Ventilator drehte, seine Runden und blies mir lauwarme Luft entgegen, während ich träge, faul, schwitzend und nackt vor mich hindöste und von einem abkühlendem Gewitter träumte. Irgendwo in der entfernten Nachbarschaft hörte man einen Rasenmäher monoton brummen, während sonstige Geräusche verstummten. Selbst vereinzeltes Vogelgezwitzer war erloschen. Bis zu dem Zeitpunkt, als plötzlich ein lautes „Ping!“ diese Ruhe störte. Träge drehte ich mich meinem Handy zu und schaute mit einem strafenden Blick in die Richtung des Ruhestörers. Abermals erschallte das laute „Ping!“ Träge streckte ich mich nach dem Krachmacher, wobei mein verschmitztere Körper auf meiner Liege leicht ins Rutschen kam, und nahm es zur Hand und entsperrte es.
„OH NO! Was will der denn von mir?“ schoss es mir durch den Kopf und zugleich setzten Sich kurze Sequenzen aus vergangenen Situationen in meinem Kopf frei.
Nachricht Nr. 1 „Hallo!“
Nachricht Nr.2 „Bin geil! Bock und Zeit?“
Kurz überlegte ich eine passende Antwort auf seine kryptische Frage und antwortete:
„BOCK = männlich, stimmt also. Ich bin aber kein störrischer BOCK, eher ein kapitaler BOCK, auch wenn ich zurzeit schwitze wie ein BOCK, da ich gerade dahin schmelze!“
5 Minuten geschah nichts, bis abermals ein „Ping“ erklang.
„lach……! Hast Du Scherzkeks einen Sonnenstich?“
Abermals überlegte ich mir darauf die passende Antwort und schrieb zurück:
„SCHERZ = eine spaßige Handlung!
KECKS = Dauergebäck, meistens trocken. Krümelt im Bett und kratzt dann oftmals unangenehm dabei!“
Abermals schickte ich die Nachricht los und grinste dabei.
Seine Antwort kam sofort.
„Hast Du einen Clown vernascht? Keine Lust auf geilen Sex also!“
Ich schrieb zurück:
„Wieder ein Quicky?“
Antwort darauf.
„Solange wir können!“
Meine Antwort.
„Wo und wann? Mussvorher noch duschen und spülen!“
Seine Antwort kam prompt.
„In einer Stunde bei Dir!“
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U******m
Ich grinste und bestätigte seine Antwort und wunderte mich sofort über mich selbst. Meine Lustlosigkeit auf Sex war verflogen. Ich alter Sack war augenblicklich wieder geil auf meinen jüngeren Ficker. Eiligst begab ich mich ins Badezimmer, duschte mal warm, mal kalt, spülte mich ausgiebig, zog mir einen supersexy Slip an und war bereit. Die Zeit zog sich wie ein langgezogenes Gummi, bis es endlich an der Haustür klingelte und ich öffnete. Wie beim letzten Aufeinandertreffen grinste er mich frech an, aber etwas irritierte mich dabei. In seiner rechten Hand hielt er einen silberfarbenen Aluminiumkoffer. Langsam richtete sich mein Blick ihm zu und sprach:
„Drei Eventualitäten fallen mir jetzt ein.
1.      Entweder kommst Du von der Arbeit!
2.      Dir schwebt ein Rollenspiel vor und Du bist ein Kemptner und musst ein Rohr verlegen.
3.      Du möchtest einziehen, was ich sehr übertrieben finde.
Oder 4. Im Koffer befinden sich Folterinstrumente und Messer und Du möchtest mich     zerstückeln und filetieren?“
Anstatt mir darauf eine Antwort zu geben, ging er grinsend an mir vorbei, schloss die Tür, stellte den Koffer auf den Fußboden, trat auf mich zu, griff nach meinem Körper und küsste mich auf den Mund, wobei seine gierige Zunge in meinen Mund eindrang. Selbstverständlich ließ ich dies geschehen und erwiderte den Kuss, wobei mir der mögliche Inhalt aus dem Koffer nicht aus dem Kopf ging. So schnell wie er mich mit seinem stürmischen Kuss überraschte, löste er sich ab auch wieder von mir und ging ins Wohnzimmer.
„Kann ich etwas zum Trinken haben?“
War das Erste, was er sprach, als er dort ankam und mich anschaute.
„Ich habe nicht mit Deinem Besuch gerechnet, daher habe ich nur Mineralwasser, Cola und Bier hier!“
„Ich nehme dann gerne eine Cola!“ Mit diesen Worten ließ er sich aufs Sofa fallen, und ich holte uns 2 Gläser eiskalte Cola aus der Küche. Er nahm einen kräftigen Schluck und stellte dann das Glas zurück auf den Tisch, während ich abermals auf den Alukoffer verwundert schaute.
„Du bist wohl neugierig, was darin ist?“
Ich nickte. Irgendwie war ich furchtbar neugierig, was darin war.
„Dann mache ihn doch mal auf!“
Behutsam hob ich ihn an und war erstaunt darüber, wie leicht er war und legte ihn dann mit der Unterseite auf den Tisch.
„Du kannst ihn ruhig öffnen!“
Ich löste die Klappverschlüsse, warf ihm nochmals einen Blick zu und klappte ihn dann auf.
Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Ich war irritiert, verwundert und sprachlos. In diesem Koffer herrschte eine akkurate Ordnung. Jedes Teil darin hatte seinen eigenen Platz, der durch Schaumstoff abgeteilt war. Insgesamt waren es 10 Fächer, die alle gefüllt waren. Langsam wendete sich mein Blick ihm wieder zu und ich sah ihn fragend an.
„Was soll das?“ Mein fragender Blick wechselte in Ratlosigkeit und Unverständnis.
„Ich dachte, wir machen uns einen schönen und entspannten Tag!“
„Damit?“ Ich zeigte dabei verwundert mit einer Hand auf den Inhalt des Koffers.
„Warum nicht!“ Man merkte ihm in diesem Moment an, dass er mit meiner Reaktion in diesem Moment nicht gerechnet hatte.
„Das ist wohl für mich gedacht?“ murmelte ich ihm zu.
„So stellte ich es mir vor, aber wenn Du nicht magst, dann verzichten wir halt darauf.
Ich nahm meinen ganzen Mut nun zusammen, schaute noch einmal auf den Inhalt und wechselte dann kopfschüttelnd den Blick ihm abermals zu.
„Das ist mehr als heftig und so hätte ich Dich beim besten Willen nicht eingeschätzt!“
Er schwieg einen Moment und man konnte davon ausgehen, dass ihm in diesem Moment so einiges durch den Kopf ging. Ich bildete mir sogar ein, eine leichte Enttäuschung in seinem Gesicht erkennen zu können. Dann aber fasste er sich wieder und erwiderte.
„Schade! Dann vergessen wir es einfach und haben so eine geile Zeit miteinander!“
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U******m
In diesem Moment war ich schon etwas erleichtert, dass ich ihn so einfach von seiner Idee abbringen konnte und warf nochmals einen Blick auf den Inhalt. Irgendwie war ich ja schon fasziniert von seinem Mut, so einfach mit diesem Koffer hier aufzutauchen und auf eine andere Art beschäftigte mich die Überlegung, was genau er damit vorhatte. Ich hatte zwar eine Mutmaßung und wollte diese von ihm bestätigt wissen.
„Du wolltest wohl damit meine Hilfslosigkeit ausnutzen?“
Schmallippig antwortete er kleinlaut.
„Gewissermaßen schon!“
„Dir ist bewusst, dass wir uns kaum kennen und ich Dir damit schutzlos ausgeliefert wäre. Du könntest mich ausnutzen, Dinge tun, die ich nicht wollte! Unser bisherige Sex war einvernehmlich und geil. Alles wäre damit wohl hinfällig und vorbei!“
In diesem Moment trat ein Erstaunen in sein Gesicht. Er richtete seinen Oberkörper mir leicht entgegen und zeigte mit einer Hand nun selbst auf den Inhalt des Koffers.
„Dachtest Du im Ernst wirklich daran, dass ich es hart mag und Dich vielleicht leiden lassen würde!“
Ich nickte vielsagend und erwiderte „JA!“
„Da liegst Du komplett falsch!“ Selbstsicherheit lag nun wieder in seinen Worten.
Komplette Verwunderung lag nun in meinem Blick.
„Mein Anliegen war, Dich damit liebevoll zu verwöhnen!“ Lächelte er mir zu.
„Liebevoll verwöhnen???? Mit Hand- und Fußfesseln, Halsband, einer kleinen Lederpeitsche und sonstigen Spielsachen? Das soll ich Dir glauben?“
„JA! Nichts Hartes oder etwas, was Dir Schmerzen bereiten würde, und Du könntest es jederzeit beenden!“
Jetzt wurde auch ich neugierig und harkte nach.
„Wenn ich mich an unser letztes Treffen erinnere, da hattest Du schon andeutungsweise mich Deine Dominanz spüren lassen. Zeigtes mir durch Deine Finger Deine Wünsche, die ich zu befolgen hatte, und du nahmst mich dann einfach wie Dein williger Bottom!“
Grinsend erwiderte er: „Und war es etwa schlimm?“
„NÖ!“ auch ich musste jetzt grinsen.
„Und so wäre es auch dieses Mal, nur halt etwas anders aber auch liebevoller.
Das „liebevoller“ lockte mir ein Lächeln ins Gesicht. „Also ohne Schmerzen!“
„JIP!“ erwiderte er und ließ sich dabei wieder zurück zur Sofalehne fallen.
Mein Blick wechselte zwischen ihm und dem Koffer hin und her. Die Vorstellung ihm ausgeliefert zu sein und keinerlei Schmerzen dabei zu spüren, steigerte meine Geilheit in diesem Moment auf ihn. Ein wohliges Kribbeln erfasste mich, trotz der Tatsache, dass wir in der kühlen Wohnung waren, wurde es mir heiß und eine innere Unruhe erfasste mich. „Verdammt“ schoss es mir durch den Kopf. In diesem Moment musste ich mir eingestehen, dass ich seine Art von Dominanz über mich genoss. Er hatte mich genau dort, wo er mich heben wollte, dieser Mistkerl.
Unbewusst senke ich etwas meinen Kopf, stellte mich dabei aufgerichtet vor ihn, meine Arme lagen dabei an den Körperseiten und sprach: „Ich bin bereit dazu!“
„Ich wusste es!“ erwiderte er und stand nun vom Sofa auf und trat vor mich.
„Heute sparen wir uns die Zeichen!
„Schade eigentlich!“ rutschte es mir in diesem Moment etwas voreilig heraus.
„Abwarten!“ grinste er abrupt und schaute mich dabei an. Dann fuhr er fort: „Du kannst mich ja HERR heute mal nennen!“
Allein wie er es sagte, zeigte mir, dass er es in diesem Moment nicht ernst damit meinte, aber mein Spieltrieb war in diesem Moment in mir geweckt.
Ich erwiderte: „JA HERR!“
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In diesem Moment grinste er nur und begann mich auszuziehen. Erst knöpfte er langsam mein Hemd auf, was sehr schnell achtlos auf dem Teppich landete. Dann rutschte auch schon meine Hose zu Boden, aus der ich mit seiner Hilfe entledigte. Genüsslich trat er dann einen Schritt zurück und warf einen Blick auf meine Unterwäsche. Sie schien ihm sichtlich zu gefallen. In diesem Moment war auch ich superstolz über meine gelungene Wäscheauswahl. Ich trug einen weißen knappen Slip, dessen Stoff, außer an den Bündchen, aus einem netzartigen fein maschigen Stoff bestand und das darunter andeutete, aber nicht verdeckte. Mein Schwanz bildete sich jetzt schon neckig darunter ab, und der Blick auf meinen Arsch schien wohl umwerfend zu sein, denn ein kesses „Ohlala!“ entfuhr seinen Lippen.
„Und jetzt ziehe mich aus!“ raunte er mir lustvoll zu.
Auch seine Kleidungsstücke landete auf dem Boden und auch ich warf nun einen Blick auf seine Unterwäsche.
„What the fuck!“ schoss es mir bei diesem Anblick durch den Kopf. Er trug einen schwarzen, glänzenden String – ein Hauch von Nichts. Vorne bedeckte das Dreieck gerade noch seinen Schwanz und beim genauen Hinschauen viel mir auf, dass der klägliche Rest nur noch aus dünnen glänzenden schwarzen Riemchen bestanden. Selbst das schmale Riemchen auf der Rückseite verschwand gänzlich zwischen seinen knackigen Arschbacken. In diesem Moment fiel mir zum ersten Mal bewusst auf, wie knackig und fest er war. Ich hatte ihm zwar schon einige Male die Rosette geleckt, aber wohl nicht darauf geachtet. Ein Arsch, wie von einem in Carrara Marmor gemeißelte römische Statur.
„Gefällt Dir wohl, was Du siehst!“ lachte er kurz auf.
„Ja HERR!“ murmelte ich verlegen.
Just in diesem Moment zog er mich zu sich, seine rechte Hand glitt wie selbstverständlich zwischen den Slip und meine Haut auf meinen Arsch und er küsste mich. Ich war in diesem Moment total überwältigt. Seine gierige Zunge drang in meinen Mund, spielte liebevoll mit meiner Zunge, während seine Hand erst meinen linke Arschbacke leicht knetete und dann in die Ritze glitt. Kaum berührte ein Finger, es war der Mittelfinger, meine Rosette, schien er zu spüren, dass ich mich sehr gut vorbereitet hatte. Ohne jeglichen Widerstand drang sein Finger in meine gut gegelte Lustspalte kaum merklich ein und verharrte dort, während unsere Zungen sich weiter liebkosten. Dann entzog er sich mir. Sein Finger glitt zurück aus meinem Arsch und auch die Zunge verließ meine Mundhöhle. Unsere Blicke trafen sich.
„Hat Dir wohl gefallen?“ Sein Blick strahlte mich dabei an und ich wusste, dass es ihm genau wie mir bisher gefallen hatte. Ich nickte ihm zu und drückte ihm als weitere Antwort mein Becken entgegen.
„Ja HERR! Viel mehr!“
Kopfschüttelnd stand er nun vor mir und sprach:
„Das, dass Du mich HERR nun nennen kannst, gibt Dir wohl einen gewissen Kick!“
In diesem Moment fiel es mir selbst auf, wie selbstverständlich das Wort „HERR“ bisher über meine Lippen gekommen war. Und……., ich musste mir auch zugleich auch eingestehen, dass es mir verdammt gut gefiel, ihn so zu nennen. Es fühlte sich für diesen Moment verdammt gut an. Statt zu antworte nickte ich ihm nur bejahend zu.
„Dann sage es mir und schaue mich dabei an!“
Jetzt war ich perplex und überrumpelt. Ich brauchte einen Moment.
„JA HERR! Ich fühle es sehr stark in mir! Deine Macht und Stärke, aber besonders meine Lust Dir so zu dienen!“
Er lächelte nur vielsagend, griff nach dem Koffer, schloss ihn behutsam und sprach.
„Dann lass uns mal schnell nach oben gehen!“
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U******m
Kaum standen wir im Schlafzimmer schaute er sich um und stellte den Koffer auf den Boden und öffnete ihn wieder. Das tat er mit so einer Ruhe und Gelassenheit, als sei es das natürlichste der Welt. Mich aber machte es wahnsinnig, denn ich wollte es endlich erleben und spüren, was ihm so vorschwebte. Endlich nahm er nach kurzer zeit zwei Dinge aus ihrem Fach, wickelte sie auf und zeigte sie mir. Es waren zwei Handfesseln. Innen tiefes schwarzes Leder und an den Seiten waren diese rot abgesetzt. Beide waren mit einer silbernen Schnalle besetzt und wiesen daran zwei große Ringe auf. Wie in Trance streckte ich ihm meine Hände entgegen. Ganz langsam legte er sie mir an, verschloss sorgfältig die Schnallen, kontrollierte den festen und engen Sitz und schien sichtlich zufrieden damit zu sein. Dann beugte er sich wieder dem Koffer zu und entnahm diesem zwei schwarze Bänder und wickelte sie ganz langsam auf. Dabei sah er mir tief in die Augen.
„Lege Dich bitte aufs Bett. Mit dem Rücken zuerst und strecke Deine Hände weit nach hinten aus!“
Ich gehorchte ihm wie ein dressiertes Hündchen aufs Wort und schon bald lag ich mit fest gebundenen Armen auf dem Bett. Mit den Bändern waren meine Handgelenke an jeweils ein Ende des Bettes fixiert worden. Ich zog an meiner Fesselung, aber ohne jeglichen Erfolg. Max hatte ganze Arbeit geleistet. Gerade wollte ich mich schon daran erfreuen, dass er mir nun die Beine fixieren würde, wurde ich enttäuscht. Er entnahm dem Koffer etwas, was ich im ersten Moment nicht zuordnen konnte, da er es in der Hand versteckte. Erst als er sich aufs Bett kniete und meine Beine zwischen seinen Schenkel lagen, zeigte er es mir. Es war eine Augenmaske, die er vor meinen Augen hin und her schwang.
„Ups, Herr Du willst mir doch nicht etwa die Augen verbinden!“ flüsterte ich ihm zu und sehnte mich sogar etwas danach. So hatte ich Sex nämlich noch nie erlebt. Er aber sprach kein unnötiges Wort zu mir, beugte sich einfach zu mir herab, hob meinen Kopf leicht an, so dass das Gummiband hinter den Kopf rutsche und augenblicklich wurde es dunkel. Dann stieg er wieder vom Bett und sagte:
„Ich hole mal lieber schon einmal die anderen Dinge, die ich benötige.“
Ich lauschte angestrengt, ob ich etwas hören konnte, was er dem Koffer entnahm, aber blieb ahnungslos. Das spürte ich, wie er wieder aufs Bett stieg und sich breitbeinig über meine Schenkel setzte. Ganz plötzlich erschrak ich. Etwas, nein viele weiche Streifen glitten über meine Brust und streichelten diese sanft. Es fühlte sich geil, geheimnisvoll und erregend an. Ich windete mich lustvoll auf dem Bett mit meinem Körper hin und her, was aber mit meiner Fesselung schwer gelang.    Dann hoben sie sich vom Körper ab und vielen ganz unbeabsichtigt zurück auf die Brust. Mal leicht, aber auch mal fester, aber nie schmerzhaft. Ich gab mich ihm hin und stöhnte erregt auf, wenn so ein kleiner, zarter Lederriemen auf meine Brustwarzen traf. Ich liebte dieses Gefühl der Hilflosigkeit. Da musste ich 67 Jahre alt werden, damit ein merklich jüngerer Mann mich so verwöhnte. Immer tiefer glitt nun dieser Freudenspender und glitt nun über meinen Bauch. Aber auch dort blieb er nicht lange. Plötzlich hob er sein Becken an und glitt etwas tiefer. Gerade wollte ich protestieren, als ich dieses streichelnde und liebkosende Gefühl jetzt auf meinem Slip verspürte. Das war eindeutig Folter, zwar eine geile Folter, aber es blieb eine Folter. Ich stöhnte verhalten auf und als dann noch leichte Schläge auf meinen Schwanz trafen, stöhnte ich laut und hemmungslos auf. In diesem Moment verfluchte ich zum ersten Mal meine Fesselung, denn wie gerne hätte ich mir jetzt den Slip heruntergerissen und ihm meine läufige Fotze hingehalten. In diesem Moment hörte ich etwas auf den Boden fallen, aber vergas es wieder, als ich seine Hände nun am Bündchen meines Slips spürte. Er war von mir herabgestiegen und zog es mir die Schenkel herab über die Füße und kniete sich abermals über mich.
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Nur dieses Mal rutsche er weiter hoch, bis er fast schon über meinem Brustkorb kniete.
„Mach Dein Fickmaul auf!“ Seine Ansage war eindeutig und erfüllte bereitwillig seine Aufforderung. Nicht ohne vorher ein laut vernehmbares „Gerne Herr!“ zu erwidern. Kaum war mein Mund offen, beugte er sich schon über mich, er schien sich dabei mit den Händen an der Wand abzustützen, und führte seinen Schwanz an meine Lippen. Er war erstaunt in diesem Moment. Denn wann hatte er sich seines geilen Strings entledigt? Der Gedanke war noch nicht verklungen, drang seine heiße Eichel durch meine Lippen und begannen meine Maulfotze unaufhaltsam und tief zu ficken. Tief steckte sein Schwanz in meinem Mund, die Sackhaut und Bauch drückte gegen mich und er verharrte einfach so. Ich war ihm hilflos ausgeliefert, konnte nicht atmen noch schlucken, bis er mich endlich erlöste und einfach weiter fickte. Ich sabberte dabei, wie wahnsinnig und meine Spucke lief mir dabei über die Mundwinkel, die Wangen und tropften dann aufs Bett. Dann entzog er mir seinen Schwanz und stieg von mir herab. Schwer atmend, schnappte ich nach Luft. Plötzlich kniete er schon wieder am unteren Ende des Bettes. Nur diesmal spreizte er dabei meine Beine, hob diese an und noch bevor ich es realisieren konnte, schob sich etwas durch meine Lustgrotte in meinem Arsch. Anfänglich war es recht dünn, aber je tiefer er damit eindrang, um so größer wurde der Druck. Die sau schob mir wohl in diesem Moment einen Plug in den Arsch, und das so stellte ich lustvoll fest, in seiner ganzen Länge und Dickte, bis er wieder dünner wurde und so von meinem Schließmuskel gehalten werden konnte. In diesem Moment fühlte sich mein Arsch wie eine gefüllte Ganz zu Weihnachten an. Nur waren es keine Maronen und Äpfel. Es trat eine Ruhe ein, die unheimlich war. Irgendetwas heckte er wohl aus. Mal hob sich sein Becken für einen Moment, mal beugte er sich über mich, aber mehr geschah nicht. Bis, ja, bis Unruhe in meinem Arsch herrschte. Ein feines elektrisches Kribbeln erfasste meinen Unterleib, was langsam immer pulsierender wurde und intensiver wurde, dann wieder merklich abebbte, um sie bald wieder zu verstärken. Dieses geile Gefühl stieg bis in meinen Schwanz, was ihn fast zum Platzen zu bringen schien.
„Na, wie gefällt Dir meine Fernsteuerung des Plugs?“ frohlockte mir seine belustigte Stimme entgegen.
„HERR, Du bist ein hinterhältiger Schuft“ stöhnte ich ungehalten heraus und bereute im gleichen Augenblick diese Worte, denn unverzüglich erhörten sich die elektrischen Impulse und erfüllten meinen kompletten Unterleib. Ich bäumte meinen Unterleib auf und stieß die wildesten Töne heraus. Er aber lachte nur kurz auf und das Kribbeln verebbte augenblicklich. Langsam sackte ich auf das Bett zurück, bis ich eine Hand an meinem harten Schwanz spürte und ihn genüsslich, sanft aber bestimmt auf und ab massierte. Jetzt war ich heilfroh, mir vorher noch eine meiner geliebten „blauen Pillen“ gegönnt zu haben. Ohne sie hätte ich schon längst abgespritzt. In diesem Moment rutsche er wieder höher zu mir und ich sehnte mich danach ihm leidenschaftlich zu küssen. Aber diesen gefallen schien er mir nicht zu erfüllen. Ich spürte, wie seine Hand hinter meinem Rücken nach meinem Schwanz griff und sich sein Becken anhob. Ich war total ahnungslos, was mich nun erwarten könnte, als ich plötzlich bemerkte, wie er mir seinen Arsch entgegen drückte, mein praller Schwanz durch seine glitschige Arschritze glitt und dann von seiner führenden Hand zu seiner Rosette geleitet wurde. In diesem Moment war ich einfach nur sprachlos und just in diesem Moment senkte sich sein Becken ganz langsam wieder herab, mein Schwanz drückte gegen seine Rosette und drang wie durch weiche Butter in seinen Arsch. MEIN SCHWANZ, steckte in SEINEM ARSCH und drang immer tiefer in ihn hinein. Und das war in diesem Moment für mich sehr verwunderlich. Sein Analgang war eng, sehr eng. Nur sehr langsam drang mein Schwanz vor.
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