U******mKaum war ich nach meinem letzten Fick im Wald wieder zuhause, hatte geduscht und sein Sperma aus dem Arsch gespült, nahm ich meinen Laptop und ging direkt auf die blauen Seiten. Ich musste grinsen, denn er hatte mir schon eine Nachricht hinterlassen. Zu meiner Freude war er noch online und recht schnell entwickelte sich ein sehr heißer Chat, mit der Gewissheit, dass er schon bald mich besuchen würde.
Gestern war dann der Tag unseres Treffens. Ich putzte wie wild meine Wohnung, bezog das Bett und bereitete alles vor. Selbst meine Auswahl an Dildos legte ich neben das Bett. Erst hatte ich Bedenken, ob dies nicht „too much“ sei, aber ich wollte ihm damit zeigen, dass er mit mir seine hemmungslose Freude haben könnte. Dann war es so weit, es klingelte an der Haustür. Ich warf einen letzten Blick in den bodentiefen Spiegel im Schlafzimmer und war zufrieden. Die lockere Leinenhose passte und das passende Leinenhemd saß perfekt. Mit schnellen Schritten ging ich zur Tür und öffnete sie. Da stand er und vor Freude hätte ich in diesem Moment laut jubiliert, aber zu viel Freude über seinen Besuch wollte ich ihm nicht zeigen. Nur, als er mir freudestrahlend eine Flasche Sekt mit den Worten überreichte“ Hallo, hier bin ich wie versprochen!“, huschte mir ein freudiges Lächeln über das Gesicht und ich bat ihn hinein. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, schauten wir uns an. Nichts geschah! Man spürte die Unsicherheit zwischen uns, wie man sich nun verhalten sollte. In mir kribbelte es, aber ich wollte ihm nicht direkt überfallen, auch wenn ich schon jetzt voller Vorfreude war. So standen wir uns gegenüber und schauten uns nur an, bis plötzlich die unsichtbare Wand zwischen uns zerbrach. Wie auf Kommando lächelten wir uns vielsagend an unsere Lippen kamen sich immer näher und verschmolzen zu einem Kuss. Unsere Zungen spielten zärtlich, aber auch voller Lust und Verlangen aufeinander miteinander, bis wir uns ganz langsam voneinander lösten. Kaum war dies geschehen, stellte er die mitgebrachte Flasche Sekt auf den Boden und ließ anschließend seinen Kennerblick über mich und meinen Körper gleiten.
„WOW! Du siehst richtig geil aus!“
Ich schmunzelte und erwiderte:
„DANKE! Aber wenn ich mich richtig erinnere, so hast Du mich schon zwei Mal gesehen!“
„Aber heute hast Du so einen gewissen Blick! Liegt es vielleicht daran, dass uns hier keiner sehen kann?“
„Maybe! Lassen wir uns überrasche!“
Noch immer standen wir im Flur vor der Haustür, als er sich umdrehte und den kleinen Flur betrachtete und sich dann wieder mir zuwandte.
„Wollen wir hier stehenbleiben, oder bietest Du mir eine Sitzgelegenheit an, damit wir den noch kalten Sekt trinken können?“
„Ups, was bin ich für ein schlechter Gastgeben! Komm lass uns ins Wohnzimmer gehen.“
Kaum standen wir im Wohnzimmer, schaute er sich um, während ich aus einem Schwanz zwei Sektgläser nahm und zu ihm zurückkehrte.
„Schön hast Du es hier! Grinste er mich an und fuhr sogleich fort: „Hast Du heute Abend denn noch was Bestimmtes vor? Oder warum sind die Rollläden heruntergelassen und das Licht so heimelig?“
„Wer weiß?“ erwiderte ich und setzte mich neben ihm aufs Sofa.
Kaum saß ich auf dem Sofa, griff er nach der Sektflasche, entferne die Banderole, löste die Agraffe (Drahtgestell) und drehte dann den Korken leicht aus dem Flaschenhals. Kaum war dieser heraus, sprudelte schon der spritzige Sekt aus der Flasche heraus. Schnell hielt ich ihm die Gläser hin und sprach.
„Oh, lala! Der kann es aber kaum erwarten herauszukommen, so spritzig ist er!“
Er lachte laut auf! „Na, dann warte mal ab! Vielleicht spritz später ja noch mehr!“
„Ich würde mich freuen!“ erwiderte ich und schaute ihn erwartungsvoll an.
Dann stießen wir an und ich war sofort begeistert. Die feinen Perlen nahmen sofort meinen Mund in Beschlag. Seine Fruchtigkeit, aber auch die Trockenheit des Sektes war perfekt und ich genoss es, ihn langsam meine Kehle herab laufen zu lassen. Genüsslich schloss ich dabei meine Augen.
„WOW, genau mein Geschmack!
U******m„Das freut mich! Dann kann es ja nur ein schöner Abend werden!“
„Das wird es!“ Mit diesen Worten stellte ich mein Glas ab, näherte mich ihm mit meinen Lippen und küsste ihn abermals voller Leidenschaft und Gier. Nur langsam lösten sich unsere Lippen voneinander und auch er stellte nun sein Glas ab, um im nächsten Moment mich zu sich zu ziehen. Ganz nah standen unsere Gesichter nah zueinander.
„Kann es sein, dass Du geil bist?“
Ich raunte ihm leise zu:“ Sekt macht mich immer willig und geil!“
„Dann ist es wohl schade, dass ich nur eine Flasche dabeihabe!“
„Du Lüstling! Du willst mich wohl willenlos machen?“
„Das muss ich nicht! Das willst Du doch selbst!“
„Es wäre eine perfekte Gelegenheit dazu es zu erleben“
„Wenn Du Zeit dazu hättest?“ fragend schaute er mich dabei an.
„Für Dich habe ich heute jede Zeit der Welt.“
„Nichts mehr vor?“
„Ich bin nur für Dich die ganze Nacht da! Wenn Du möchtest!“
„Was für eine schöne Musik in meinen Ohren!“ raunte er mir zu und begann mir mein Hemd aufzuknöpfen, dass sehr schnell auf dem Boden lag. Sofort umschlossen seine Lippen meine Brustwarzen und liebkosten sie. Wohlig stöhnte ich das erste Mal auf und genoss seine leckenden und saugenden Bewegungen. Langsam wechselte er dabei von einer Warze zur Anderen und schon sehr schnell wurden sie hart und voller Verlangen nach mehr. Dann löste er sich von Ihnen und schaute mich erwartungsvoll an.
„Ziehe bitte Deine Hose aus!“
Diese Aufforderung brauchte er mir nicht ein zweites Mal zu sagen. Schnell löste ich mich von ihm, stand auf zog mir meine Hose aus. Voller Vorfreude beobachtete er mich dabei und sein lustvolles Grinsen war nicht zu übersehen, als er mich ohne meine Leinenhose vor sich sah. Gierig glitt sein Blick über meinen Körper und verharrte im Schritt.
„GEIL! Absolut haarlos ist Dein Körper und das, was Du jetzt noch trägst, ist der Hammer! Drehe Dich mal ganz langsam!“
Ich tat ihm diesen Gefallen und drehte mich vor ihm. NEIN! Ich präsentierte mich seinen lüsternen Blicken.
„Das ist ja ein Hauch von Nichts!“ stieß er aus.
In diesem Moment war ich froh, die richtige Auswahl an Unterwäsche getroffen zu haben. Ich trug eine seidenen Damen Stringtanga, mit einem floralen Muster, der super eng war und dadurch sehr wenig verbag. Bei der Auswahl war ich erst etwas skeptisch, ob ihm dieser gefallen würde, aber ich ließ es darauf ankommen. Vielleicht stand er ja nicht darauf, aber seine Reaktion darauf belehrte mich eines Besseren.
„Du siehst so geil darin aus! Dein kräftiger Körper und dieses nichts von String ist der Hammer!“
„Danke, dass Du kräftig und nicht fett gesagt hast!“ erwiderte ich.
„Du bist perfekt so und jetzt zeige Dich noch einmal mir!“
Abermals drehte ich mich langsam vor ihm, ging vor ihm auf und ab und präsentierte ihm dabei meinen Knackarsch.
Dann drehte ich mich wieder um und sprach.
„Auch wenn ich keine Frau bin und nur Damenunterwäsche für Dich trage, hast Du schon mal etwas von Gleichberechtigung gehört!“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, entledigte er sich noch liegend auf dem Sofa seines Hemdes und der Hose und lag nun selbst in einem engen Slip vor mir.
„Zufrieden?“
U******m„Sehr zufrieden!“ erwiderte ich und begab mich wieder auf das Sofa. Vielleicht war es bewusst oder sogar unbewusst von ihm, denn es blieb mir so nur die Gelegenheit, mich zwischen sie zu knien. Ich konnte meinen Blick nicht von seinem Unterlaib lösen, so intensiv zeichnete sich sein Penis unter dem Stoff ab. Es bildete sich sogar ein kleiner nasser Punkt darauf ab, was wohl die ersten Lusttropfen zu scheinen schienen. Ganz langsam senkte ich meinen Kopf und lächelte ihn vielsagend dabei an. Kaum war meine Zunge in Reichweite seines Slips, leckte meine Zunge genüsslich von unten nach ober darüber. Wohlig stöhnte er auf. Ganz intensiv widmete ich mich seinem nassen Fleck, der recht schnell größer wurde. Dieser leicht salzige Geschmack machte mich unsagbar an. Ich konnte nicht anders. Ich griff ihm ins Bündchen und zog ihm seinen Slip über den Schwanz und die Eier.
„Du gehst aber ran! Du bist wohl geil auf den Freudenspender!
„Der ist mir!“ Schon leckte meine Zunge genüsslich über seine pralle Eichel.
„Dann nehme sie Dir endlich!“ stöhnte er mir entgegen.
Dieser Aufforderung folgte ich umgehend und meine Lippen umschlossen die Eichel.
Sofort spürte ich seine Hände auf meinem Kopf, die diesen immer tiefer drückten. Sein Schwanz glitt immer tiefer in meinen Mund, bis sein Bauch mein Gesicht berührten. Tief steckte er in mir. Ich versuchte zu schlucken und zu atmen, aber es gelang mir nicht, erst als seine Hände sich von meinem Kopf lösten, bekam ich wieder Luft und sein steifes Glied glitt zurück. Schwer atmend schaute ich ihn an und sah in sein lächelndes Gesicht.
„Gibt es noch einen Platz, wo mir mehr Platz haben!“
Hocherfreut erwiderte ich.
„Ich dachte Du fragst nie! Komm!“
Mit diesen Worten stand ich auf, verließ das Wohnzimmer und ging vor ihm weg ins Schlafzimmer. Ich wollte gerade zum Bett gehen und mich darauflegen, als er im Türrahmen stoppt und zu mir sprach.
„Ziehe den String aus!“
„Du willst wohl gleich Fakten schaffen!“ erwiderte ich und grinste im zu. Dann zog ich ihn aus und ließ ihm achtlos auf dem Boden liegen. Er blieb im Türrahmen stehen und ließ seinen Blick durch das Zimmer gleiten.
„Ist das Dein Schlafzimmer, oder doch eher Deine Lusthöhle?“
„Suche es Dir aus!“ Mit diesen Worten legte ich mich aufs Bett.
Langsam schritt er durchs Zimmer und sein Blick blieb auf der Dildosammlung haften.
„Tres chic!“ raunte er „Du bist ja ein richtiges Luder!“
„Schlimm?“ lasziv lächelte ich ihn an.
„Oh! Jetzt wird es aber schlüpfrig!“ grinste er und trat ans Bett. Kaum stand er vor meinem großen Springbock Bett griffen seine Hände nach mir und drehten mich auf den Rücken. Kaum lag ich ausgestreckt da, bekam ich einen leichten Klaps auf meine Backen.
„Schtttttttttt!“ entwich es mir und unwillkürlich reckte ich ihm meine runden Backen entgegen.
Er lachte laut auf: „Wie eine Stute präsentierst Du mir Deine Rückansicht!“
„Wie eine rossige Stute dann eher!“ erwiderte ich.
Er sagte kein Wort, als auch er auf das Bett stieg und sich zwischen meinen nun gespreizten Schenkel kniete. Sofort spürte ich seine Hände auf meinen Backen, die diese sanft auseinanderzogen. Ein warmer und lustvoller Schauer durchzog mich.
„Auch hier hast Du dich wohl frisch rasiert!“ murmelte er.
Dann spürte ich seine Finger durch meine Spalte gleiten. Es war ein grandioses Gefühl ihn dort zu spüren. Er stoppte mit einem Finger direkt auf meiner Rosette und glitte mehrmals darüber.
„Du bist mir ja so ein Früchtchen! Du hast Dich wohl schon etwas vorbereitet, so glitschig wie Deine Lustgrotte jetzt schon ist!“
Mehr sagte er nicht, er ließ Taten für sich sprechen. Seine Zunge glitt über mein Lustzentrum und ich konnte in diesem Moment nur aufstöhnen.
„Ja, so mag ich es!“
„Was magst Du!“ stöhnte ich ihm entgegen.
„Lass Dich fallen, zeig mir Deine Geilheit! Sei hemmungslos und versaut!“
„Verlass Dich darauf, Du geile Sau!“ Stöhnte ich ungehemmt auf, denn in diesem Moment bohrte er mit seiner Zunge leicht an meinem Anus. Dann löste er sich und sprach:
U******m„Ja, sag es mir, Du geiles Bückstück, dass es Dir so gefällt!“
Dies Aufforderung kam zum idealen Zeitpunkt.
„Nimm mich, so wie Du willst! Ich will Dir dienen und Dein Lustobjekt sein! Mein alter Körper gehört dir heute Nacht! Bring mich zu Stöhnen und lass mich meine Lust herausschreien! Fick mich in alle meine Löcher! Sie sind Dir, aber besame mich bitte auch!“
Wieder klatschte eine Hand auf meinen Arsch und ich stöhnte lustvoll auf. Weitere leichte Schläge trafen auf meine beiden Backen und ich genoss es, so von ihm benutzt zu werden. Dann spürte ich seine Lippen, die meine Backen hingebungsvoll küssten und leckten und bald versanken seine Lippen in meiner feuchten Arschspalte und leckten und saugten an meiner Rosette. Ich war in diesem Moment rasend vor Geilheit, streckte ihm willig meinen Arsch entgegen, während meine Finger verzweifelt Halt auf dem Bettbezog suchten und ich hingebungsvoll stöhnte. Dann war es um mich geschehen. Die letzten Sicherungen brannten bei mir durch, als eine Hand nach meinen Eiern griff und sie in die Hand nahmen und sie leicht massierten. Jetzt hatte er mich endgültig in seiner Gewalt und Herrlichkeit. Ich war sein! Ungehalten stöhnte ich laut auf. Wohlig glitten sie zwischen seinen Fingern hin und her und meine Lust steigerte sich ins unermessliche, bis er sie wieder losließ. Aber er ließ nicht von mir ab. Abermals griff er nach meinem Becken und kaum hatte ich es realisiert, lag ich mit dem Rücken auf dem Bett, mit gespreizten Beinen. Ich hoffte inständig, dass er mich nun blasen würde, aber da hatte ich die Rechnung ohne meinen Lover gemacht. Diese geile Sau kniete, bzw. setzte sich einfach mit seinem Unterleib über meinen Kopf, so dass sein Arsch nun über mir thronte.
„Du willst es versaut, dann leck mir mein Loch!“ forderte er mich auf und senkte sein Gesäß herab. Ich konnte nicht anders. NEIN, ich wollte es in diesem Moment nicht anders. Schnell griff ich nun selbst nach seinen Arschbacken, zog sie auseinander und leckte mit meiner gierigen Zunge über seine Rosette, die direkt darüber war. Schmatzend und gierig verwöhnte ich sie ihm. Leckte darüber, versuchte sie gegen die Öffnung zu drücken, saugte daran. Ich war Feuer und Flamme für sie. Sie gefiel mir ungemein gut und das Beste daran, sie schien mir sauber zu sein und schmeckte mir ungemein. Während ich wie wahnsinnig sie verwöhnte, spürte ich selbst seine Lippen nun an meinem Schwanz, der immer tiefer in seinen Mund eindrang.
adalbert76 yrsist dein Erlebnis hiermit zu ende? Ich hoffe NEIN und warte was du weiter mit ihm machst. Erzähl es mir, bin geil danach
U******mDer Typ war nicht nur ein begnadeter Ficker, nein, selbst beim Blasen war er der absolute Hammer. Mal melkte er mit seinen Lippen meinen Schwanz gnadenlos ab, dann wieder umspielte seine Zunge liebevoll meinen Penisschaft und meine pralle Eichel. Der Hammer aber war, wenn seine Lippen meine Eichel umschlossen und daran fest und bestimmend saugten., als ob er die Hoffnung hätte noch mehr meines Vorsaftes zu bekommen. Während er also mich so vernaschte, leckte ich weiter seine Männerfotze. Seine Arschspalte war mittlerweile so nass von meiner Spucke aus dem Mund, dass nicht nur diese vor Nässe tiefte, auch mein halbes Gesicht war von wilden hin und her des Gesichtes mehr als nass. Plötzlich lösten sich seine Lippen von meinem Schwanz und er hob ganz leicht seinen Arsch von meinem Gesicht. In diesem Moment hatte ich freie Sicht auf seine Rosette, da ich zwischenzeitlich mit meinen Händen seine Arschbacken auseinandergezogen hatte.
„Na, gefällt es der Sau, was sie sieht?“ Schwer atmend vernahm ich seine Stimme, als er mir die Frage stellte.
Bevor ich antwortete, schaute ich sie mir noch einmal genauer an und erwiderte.
„Geiles Teil! Schmeck genauso geil, wie sie aussieht!“
„Danke! Du bist der Erste, der mein jungfräuliches und sauberes Loch lecken durfte!“
„Jungfräulich und sauber?“ murmelte ich.
„Ich habe mich gespült, was ich immer mache, denn man weiß ja nie was passiert!“ erwiderte er.
„Du lässt Dich auch ficken?“
„Weder geleckt noch gefickt worden. Mein Arsch ist noch Jungfrau!“
Ich war sprachlos, über seine Offenheit und brauchte einen kleinen Moment zum überlegen. Dann antwortete ich: „Ein jungfräulichen Arsch habe ich noch nie gefickt!“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, erschrak ich über meine Worte. Hätte ich sie doch niemals ausgesprochen. Aber es war zu spät. Ich liebe es von einem geilen und potenten Schwanz gefickt zu werden, aber wenn ich mal die Gelegenheit zum Ficken habe, warum nicht. Ich bin ehrlich. Diesen Arsch würde ich gerne entjungfern!
Da ich nicht auf seine Aussage antwortete, ergriff er wieder die Initiative und sprach:
„Komm, lecke sie mir noch einmal kurz. Das Gefühl ist mega geil!“
Anstatt sich wieder auf mein Gesicht zu setzen, blieb er aber in seiner Position, so dass ich meinen Kopf anheben musste, um an seine Rosette zu gelangen. Mit meinen Händen zog ich seine Backen noch etwas weiter auseinander, hob meine Kopf an und leckte mit meiner Zunge über sein geschlossenes Loch. Immer und immer wieder leckte ich darüber, bis mein Nacken langsam schmerzte und ich mich zurücksinken ließ. Meine Hände spreizten aber weiter seine Arschbacken. Da überkam mich eine Idee. Da meine beiden Daumen in der Ritze lagen, glitt ich mit einem Daumen vorsichtig zu seinem Anus und ließ ich darüber gleiten.
„Ey, Du Luder! Das ist aber nicht Deine Zunge!“ protestierte er.
„Ups, sorry!“ erwiderte ich, musste aber auch gleichzeitig grinsen, da sein Hintertürchen darauf zu reagieren schien.
„Unterstehe Dich aufzuhören! Nur massieren, mehr nicht!“
Dies ließ ich mir kein zweites Mal sagen und ließ nun meinen Finger ungehemmt darüber hin und her gleiten. Meinem Ficker gefiel es wohl, denn sehr schnell lockerte sich sein äußerer Schließmuskel und mein Daumen drang wie von selbst 2 – 3 Zentimeter in seinen Arsch, bis er ruckartig seinen Arsch mir entzog.
„Puh….! ein geiles Gefühl! Jetzt weiß ich auch, warum Du beim Ficken immer so stöhnst!“
Mit diesen Worten stieg er von mir herab, drehte sich mir zu und legte sich nun neben mich, da dass wir uns anschauen konnten.
„Bist Du bei jedem Mann so hemmungslos?“ fragte er mich plötzlich.
Erstaunt schaute ich ihn an und erwiderte.
„Ich liebe Sex mit Männern, auch wenn ich in meinem Alter nicht viel Sex mehr habe. Aber, bei Dir kann ich nicht anders. Einerseits bist Du zärtlich, andererseits zeigts Du mir auch, was Du willst! Da ist genau die richtige Mischung für mich!“
Dann überlegte ich kurz und führ fort: „Außerdem entsprichst Du genau meinem Beuteschema von Mann!“
S*****u"während ich aus einem Schwanz zwei Sektgläser nahm und zu ihm zurückkehrte"
Sehr gut!!!
P******mSehr schön geschrieben geil, hoffe das das nicht das Ende ist, aber da kommt bestimmt noch was, die nacht ist ja lang