Abermaliges Treffen meines Fickers im Wald.

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U******m
Dieser geile Fick im Wäldchen war erst einige Tage her, aber die Erinnerung daran geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Dieser harte Schwanz, der mich nahm, meinen Analkanal durchpflügte und mich am Ende gnadenlos besamte, so dass mir sein Sperma wieder aus der Votze herauslief, war ein Erlebnis, dass ich so noch nie erlebt hatte. Dieser Typ hatte Eindruck bei mir hinterlassen und ich bin ehrlich, ich wollte mehr davon. Aber wie es nun mal so ist, Dates auf einem Autobahnrastplatz sind zu 99% einmalig. So sitze ich mal wieder verträumt und nackt auf meinem Sofa und lebe von den Erinnerungen. Gedankenverloren und in meiner Traumwelt schien es mir entgangen zu sein, dass ich die ganze Zeit dabei an meinem Schwanz spielte und dieser diese körperliche Nähe und Beachtung wohl genoss. Erst als die ersten Lusttropfen meine Finger berührten, werde ich aus meinen Tagträumen gerissen und schaute darauf. Es war eindeutig! Ich brauche ganz dringend einen Schwanz. Schnell stehe ich auf und eile ins Badezimmer. Der Nassrasieren gleitet über mein Gesicht, Brust, Bauch, Schwanz, Eier und die Arschritze, und sobald ich auch das letzte störende Härchen beseitigt ist gleitet die Analdusche in mich hinein, denn man sollte ja gut vorbereitet sein. Ich bin bereit, für ein neues Abenteuer.


30 Minuten später rollt mein Auto wieder auf den gleichen Rastplatz wie schon vor einigen Tagen und ich sondiere vom Auto aus erst einmal die anwesenden Autos. Heute schien nicht so viel los zu sein, aber ich will mein Glück versuchen und steige aus. Langsam nähere ich mich dem Ziel meiner Gelüste und schaue suchend über die Wiese. Weit und breit kein Mann. Langsam schlendre ich los und verfalle wieder in meine lustvollen Gedanken an das letzte Treffen hier, als mich eine Stimme von hinten anspricht.
„Den Täter zieht es immer wieder an den Tatort zurück!“
In diesem Moment erstarre ich in meiner Bewegung, ein Schauer geht über meinen Rücken, denn diese Stimme kommt mir wohl bekannt vor. Langsam drehe ich mich um und erwidere:
„Nur, dass ich nicht der Täter war, sondern das Opfer!“
Grinsend schreitet er auf mich zu und erwidert:
„1:0 für Dich! Ich gestehe alles!“
„Und jetzt bist Du wohl wieder auf der Suche nach einem neuen Opfer?“
„Ich doch nicht?“ Scheinheilig lächelt er mich an und erwidert
„Und was treibt Dich hierher zurück?“
„Die reine Neugierde!“
„Ich glaube Dir kein Wort!“ lacht er laut auf und fährt fort. Du bist wohl schon wieder geil!“
„Ich doch nicht? Ich bin die Unschuld vom Lande!“
Diese Aussage widerlegt er sofort, denn kaum habe ich diese Getätigt, greift er mir ohne Vorwarnung in den Schritt, wo schon mein Schwanz etwas härter sich regt.
Ertappt rutsch mit ein erstauntes „Ups!“ über die Lippen.
Das ist das letzte, was ich in diesem Moment mit klarem Verstand von mir geben kann, denn ohne weitere Worte greift er nun nach meiner Hand und führt mich hinter sich in den Wald.
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U******m
Wieder stehen wir im kühlen Schatten der Bäume, nur dieses Mal geht er mit mir noch tiefer in den Eichenwald. Ich spüre sofort, dass er nicht das erste Mal hier ist, denn so gezielt, wie er mich führt, kennt er sich hier aus. Verwundert schaue ich mich um, aber mir bleibt es verborgen, wohin er uns führt. Keine störenden Geräusche, nur vereinzeltes Vogelgezwitscher ist zu vernehmen. Wir scheinen nun wirklich ganz allein zu sein. Plötzlich bleibt er stehen und lässt meine Hand los und kommt auf mich zu und bleibt lächelnd vor mir stehen.
„Ich hoffe, Du bist nicht der böse Wolf?“ spreche ich ihn mit einem Lächeln an.
„Nein, ich bin eher der liebe Wolf!“ erwidert er lachend
Ganz nah stehen wir voreinander und schauen uns an., als er langsam mir seine linke Hand mit auf die Wange legt und mir dann mit seinen Lippen immer näherkommt. Dann spüre ich sie auf meinen Lippen, seine Zunge gleitet in meinen Mund und er küsst mich.
„Puh, gehst Du aber ran!“ Schnaufe ich, nachdem er sich wieder von mir löste.
„Schlimm?“ grinst er mich frech an und leckt sich dabei genüsslich über die Lippen.
„Ganz und gar nicht!“ erwidere ich und jetzt bin ich es, der in seinen Schritt greift.
„Uiiiiiiii, der ist aber heute gut drauf!“ lächle ich ihn an, während meine Finger ihm schon den Knopf der Jeans öffne.
„So etwas nenne ich Vorfreude!“ lacht er mit entgegen.
„Vorfreude auf was!“
In diesem Moment öffne ich ihm den Reißverschluss der Hose und schiebe diese ihm samt der Unterhose herab.
„Du möchtest meinen Schwanz spüren!“
„Sehe ich etwa so aus, dass ich mich von Jedem ficken lasse?“
Schon spüre ich seine Hände an meiner Hose, die den Knopf öffnen und sich dann an den Reißverschluss her macht. Kaum rutsch diese samt Unterwäsche auf den Boden, schlüpfe ich aus den Schuhen und steige, wie vor einigen Tagen zuvor aus den Hosenbeinen, während er mir das T-Shirt über den Kopf zieht. Im Nun stehe ich abermals nackt vor ihm.
„Na siehst Du, Du willst es doch auch!“ Kaum ausgesprochen steht auch er nun nackt vor mir.
In diesem Moment fallen die letzten Hemmungen. Gierig fallen wir über uns her, knutschen und streicheln uns und jeglicher Gedanken über eventuelle Zuschauer vergessen wir. Eng drücken sich unsere Körper aneinander und schon jetzt ist uns klar, dass es wieder ein mega Erlebnis für beide werden wir. Langsam sinken wir auf den Boden. Erst knien wir voreinander, bis ich mich langsam auf den Boden gleiten lasse und so vor ihm auf dem Rücken liege. Das weiche Moos fühlt sich herrlich angenehm in meinem Rücken an und in diesem Moment sehne ich mich danach seinen Schwanz an meinen Lippen zu spüren. Aber da hatte ich nicht mit seiner Idee gerechnet. Ohne ein Wort setzt er sich rücklings über mein Gesicht, so dass sein Knackarsch direkt über mir sich befindet. Im ersten Moment bin ich etwas verwundert, wie er mir so seinen Arsch präsentiert, bis er sich langsam nach vorne beugt und gierig meinen Schwanz in den Mund nimmt und dieser immer tiefer in ihm versinkt. Gleichzeitig drückt er mir seinen Arsch auf mein Gesicht, sodass ich dies als eindeutige Einladung annehme. Mit umständlichen Bewegungen meiner Arme greife ich nach seinen Backen, ziehe diese auseinander, hebe leicht meinen Kopf an und mit weit heraus gestreckter Zunge berühre ich seinen Hintereingang und lecke ihn, während er weiterhin meinen harten Schwanz bearbeitet. Ich schwitze wie eine Sau, denn die Wärme und die Anstrengung an sein Loch zu gelangen, treibt mir den Schweiß auf die Stirn. Plötzlich löst er sich von mir und steigt herab.
„Knie Dich vor mich!“ raunt er mir zu.
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U******m
Müheselig erhebe ich mich und knie mich vor ihm, schon in der hellen Vorfreude nun von ihm gefickt zu werden. Aber da hatte ich mich vertan. Kaum spüre ich seine Hände auf meinen prallen Backen, werden diese weit auseinandergezogen und seine flinke und gierige Zunge gleitet über meinen Anus. Sofort steigt meine Geilheit ins unermessliche und ich stöhne verhalten auf und gebe mich ihm hin. Immer wieder geht mir der Gedanke durch den Kopf, was für ein begnadeter Lecker er ist. Mein Atem wird immer schneller und in meiner lustvollen Verzweiflung presse ich mein Mund gegen einen Unterarm, damit ich nicht laut aufstöhne. Dann lässt er von mir ab.
„Warum bist Du heute so still? Gefällt es Dir etwa nicht?“
Schwer atmend erwidere ich: „Ich kann doch hier nicht meine Geilheit herausstöhnen! Du bist so geil dabei, dass würde bestimmt etwas lauter werden!“
„Schade eigentlich! Mir gefällt es, wenn Du stöhnst!“
„Dafür müsste es woanders sein und privat!“
Seine Antwort darauf ist nicht in Worten! Kaum ist es von mir ausgesprochen, spüre ich einen mir wohlbekannten Druck an der Rosette. Ich drücke ihm meinen Arsch gierig entgegen und sein Schwanz drückt sich in meinen Arsch.
„Oh Gott! Ist das geil!“ stöhne ich auf, als seine Eichel in mir steckt.
„JA! Das brauchst Du! Du geiles Luder! Einen harten Schwanz im Arsch!“
„OH ja! Fick mich endlich und spritz mir dann Deinen Samen in den Arsch!“
Kaum ausgesprochen, drückte er mir sein Becken entgegen und drang tiefer. Zog sich wieder leicht zurück, um dann den Schwanz tiefer in den Arsch zu stoßen. Hemmungslos stöhne ich meine Geilheit heraus und gebe mich seinem Rhythmus hin. Vor und zurück. Vor und zurück. Vor und zurück. Mein enger Kanal scheint bei jeder seiner Bewegungen zu jubilieren. Ich lasse meinen Oberkörper nach vorne fallen. Meine Fingernägel verkrampfen sich im lockeren Moos und finden keinen Halt. Immer wieder gleitet er vor und zurück. Die Zeit gleitet wie im Flug dahin. Plötzlich werden seine Bewegungen immer schneller, teilweise sogar hektisch.
„Noch nicht abspritzen!“ stöhne ich ihm ergeben entgegen, aber es ist zu spät. In diesem Moment spüre ich es in mir, wie sein warmes Sperma in meinen Arsch gepumpt wird. Schnaufend und stöhnend spritz er mir seine fette Ladung in den Arsch, bis auch der letzte Tropfen mich erfasst hat. Dann sackt er ermattet über mich und mir sinken auf den Boden, während sein Schwanz immer noch in mir steckt.
Einige Minuten verstreichen, während er immer noch geschafft auf mir liegt.
Unerwartet spricht er mich an.
„Wie meintest Du das vorhin mit woanders und privat sein!“
Kurz muss ich überlegen, was er meint. Während ich mich langsam von ihm befreie und unter seiner Last zur Seite rolle und mich ihm dann zuwende antworte ich
„Damit meine ich nicht den Fick hier im Wald, sondern bei ihm oder mir zuhause, wo man ungestört ist und nicht gehört wird!“
„AHA! Verstehe!“
Grinsend sehe ich ihn an
„Da werde ich zu seinem wahren Luder! Hier bin ich noch sehr brav und zurückhaltend!“
„Eine wahrlich geile Vorstellung!“
„Bei der Vorstellung muss es ja nicht bleiben!“
„Bei mir geht es leider nicht, denn ich wohne mit einer Frau zusammen!“
„Ahhhha! Dann besuche mich doch einmal. Da sind wir total ungestört!“
Und bevor er darauf reagieren kann, frage ich ihn!
„Bist Du auf GayRoyal?“
„JA!“ nickt er verhalten.
„Na dann! Schreib mich an! Mein Nick ist *DerVerwoehner*“
„Nichts lieber als das! So, muss leider jetzt los!“
Mit diesen Worten steht er auf, zieht sich an und geht.
Ich blieb noch einige Moment so liegen und genieße sein Sperma, was nach und nach aus meinem Arsch läuft.
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eddy4778 yrs
geil
richtig geil
und habt ihr euch wieder getroffen,wenn ja,dann scheib weiter....
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S*********s
Ja, weiter!
edited once10
P******m
Sehr geil, schreib weiter
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U******m
Das nächste Treffen fand bei mir statt
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K*******e
Du schreibst sehr gut,ist sehr geil zu lesen
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Schmuseback82 yrs
Ja bitte schnell weiterschreiben
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