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Tantra BroJobs

„Nimitta“ (Berührung).
Wenn du Gottes Penis in deiner Hand nimmst und deine Lippen zu einem „O“ formst, sie sanft an seine Spitze legst und deinen Kopf in kleinen Kreisen bewegst, nennt man diesen ersten Schritt „Nimitta“.

„Parshvatoddashta“ (Flattern an den Seiten).
Als Nächstes umschließt du den Kopf der Gottheit mit deinen Händen und presst deine Lippen fest um den Schaft, erst auf der einen, dann auf der anderen Seite, wobei du sehr darauf achtest, dass deine Zähne der Gottheit nicht wehtun. Dies ist „Parshvatoddashta“.

„Bahiha-samdansha“ (die äußeren Zangen).
Nun nimmst du den Kopf Gottes sanft zwischen deine Lippen, drückst ihn abwechselnd, küsst ihn zärtlich und ziehst an seiner weichen Haut: das ist „Bahiha-samdansha“.

„ Antaha-samdansha“ (die innere Zange).
Wenn du als Nächstes erlaubst, dass Gott vollständig in deinen Mund gleitet und ihn fest zwischen deine Lippen drückst, einen Moment verweilst, bevor du ihn wieder wegziehst, dann ist das „Antaha-samdansha“.

„Chumbitaka“ (Kuss)
Wenn man die Gottheit in die Hand nimmt, die Lippen ganz rund formt und sie dann mit heftigen Küssen über ihre gesamte Länge bedeckt, so als würde man an der Unterlippe saugen, nennt man das „Chumbitaka“.

„Parimrshtaka“ (Schlagen auf die Spitze).
Wenn man beim Küssen die Zunge über den ganzen Körper gleiten lässt und sie dann, mit gestreckter Zunge, wiederholt auf die empfindliche Eichelspitze schlägt, wird daraus „Parimrshtaka“.

„Sangara“ (Ganz verschluckt)
Wenn du spürst, dass sein Orgasmus unmittelbar bevorsteht, verschluckst du den ganzen Penis, saugst und bearbeitest ihn mit Lippen und Zunge, bis du kommst: das ist „Sangara“.

„Amrachushita“ (Das Lutschen einer Mango).
Und nun, von Leidenschaft entflammt, nimmst du Gott tief in den Mund, ziehst daran und saugst so kräftig, als würdest du einen Mangokern sauber lutschen: das ist „Amrachushita“.

„Kakila“ (Die Krähe):
Wenn ihr beide nebeneinander liegt, in entgegengesetzte Richtungen blickt und euch gegenseitig die intimen Stellen mit den fünfzehn oben beschriebenen Techniken küsst, nennt man das „Kakila“.

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