DER JÜNGLING TEIL "SEX" 6

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U******m
Sollte es tatsächlich jemanden interessieren: Ich schlief in dieser Nacht sehr gut. Kaum hatte ich den Kopf auf das Kissen gelegt, war ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf gesunken. Als ich am nächsten Morgen erwachte, fühlte ich mich ausgeruht und beinahe unbeschwert. Bei Benedikt sah die Sache allerdings ganz anders aus. Er lag an allen vier Gliedmaßen fixiert im Bett – denn ich war so gemein, ihn vor meinen Wechsel ins Schlafzimmer noch zu fixieren und schaute mich an. Sein fahles, übernächtigtes Gesicht ließ vermuten, dass er kaum ein Auge zugetan hatte. Dunkle Schatten lagen unter seinen Augen, und sein Blick wanderte unruhig durch das Zimmer.
Gut gelaunt wünschte ich ihm einen „GUTEN MORGEN!“ und band ihn los.
Er presste schmollend die Lippen zusammen und sagte schließlich mit heiserer Stimme: „Das war gemein!“
Grinsend erwiderte ich: „Das, mein Lieber bist Du selbst schuld, wenn Du vor lauter Geilheit Deine Selbstkontrolle verlierst. Strafe muss sein!“
Er wusste sofort, was ich damit meinte, und schwieg schuldvoll.
Ich legte ihm meine Hand auf die Schulter.
„Komm lass uns gemeinsam Duschen gehen!“
Sofort verschwand sein schmollen im Gesichtsausdruck und er stand auf und wir verließen das Zimmer. In der Dusche befreite ich ihn von Halsband und den Manschetten. Ein Dusche hatte er dringend nötig und ich drehte das Wasser auf.
Kaum war etwas nass, drückte er sich an mir vorbei. Ich hielt ihm am Arm fest und sprach.
„Wo willst Du hin?“
„Muss dringend pinkeln!“
„Zurück, dass geht auch in der Dusche, kennst Du ja von mir!“
„Ich soll vor Dir pinkeln!“
„Schämst Du dich etwa!“
„Etwas schon!“
„Und letzte Nacht?“
Sofort lief er rot an. Dann griff blitzschnell eine Hand um seinen Hals, umgriff sie leicht (nicht fest) und drückte ihn an die Wand.
„Los, lass es laufen!“
Beschämt schaute er zur Seite, während ich ihn weiter mit der Hand hielt.
„Ich kann nicht vor Dir!“
„Mit offener Toilettentür geht es doch auch, also lass es endlich laufen!“
Tröpfchenweise begann er zu urinieren, dann wurde der Rinnsal etwas stärker – es waren keine Tropfen mehr.
Grinsend betrachtete ich das Schauspiel seines Urinflusses, dann hielt ich meine Finger darunter, und sein Urin lief darüber. Er ahnte nichts davon, was sich gerade unter ihm abspielte. Dann hob ich die Hand hoch und ließ einen Finger in meinem Mund verschwinden. In diesem Moment dämmerte es ihm wohl und er schaute mich mit großen Augen und offenen Mund an.
„Er schmeckt herrlich! Schmeckt leicht bitter, mit einer etwas wässrigen Note! Möchtest Du mal probieren?“
In diesem Moment schob ich ihm meine Finger in den Mund und vor lauter Schreck darüber verschloss er den Mund.
„Na! Hatte ich recht?“
Total konsterniert nickte er mir zu und wohl vor Schreck wurde der Strahl seines Urins stärker und traf auf meinen Unterleib und die Schenkel. Ich ignorierte es, denn das warme Duschwasser wusch es ab.
„War also alles halb so schlimm. Du hast es überlebt. Und soll ich jetzt es auch mal machen, nachdem“?
Er nickte
„Du möchtest es wirklich sehen?“
Abermals nickte er.
„Dann knie Dich vor mich!“
Alle Alarmglocken schienen in ihm in diesem Moment zu klingeln.
„Ich soll mich hinknien?“
In diesem Moment wurde meine Stimme schneidend und sehr bestimmend.
„DAMIT – DU - ES – SIEHST!“
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U******m
Voller Abscheu kniete er sich vor mich, mit großem Sicherheitsabstand!
In diesem Moment ließ ich es laufen – es war ein starker Strahl, der aus meiner Ritze kam.
Erschrocken versuchte er auszuweichen, aber vergeblich. Meine Hand hatte seinen Kopf ergriffen und hielt ihn fest.
Er wollte wohl gerade lautstark protestieren, da traf der Strahl seinen Kopf, benetzte ihn und einige Tropfen liefen ihm in den Mund. Wie zu Stein erstarrt, kniete er vor mir, bis sein Kopf sich langsam zu mir erhob, mich anschaute und mir so zeigte, dass es nicht mehr nur wenige Tropfen waren. Dann schloss er den Mund und schluckte. Er schluckte ganz langsam! Seine Wangenmuskulatur spannte sich an, sein Kehlkopf hob sich und in diesem Moment schien es, als ob sich mein Urin ganz langsam herab bewegte. Kaum schien sein Mund leer, wiederholte sich dieses Schauspiel vor meinen Augen, dann öffnete er seinen Mund wieder und zeigte mir seinen nun wieder leeren Mund, in dem er mir seine Zunge weit entgegenstreckte. Er hatte wirklich alles geschluckt und schien sogar stolz darüber zu sein. In seinen Augen lag eine Offenheit. Es war der Blick von jemandem, der seine gesamte ICH fallen gelassen hat, denn in seinen Augen lag dieses unverkennbare, sternenklare Leuchten, das man nicht vortäuschen kann. Aber auch ich war stolz auf ihn und das wollte ich ihm ohne Worte zeigen. Behutsam griff ich ihm unter die Arme und zeigte ihm so, sich zu erheben. Kaum stand Benedikt vor mir küsste ich ihn und meine Zunge in seinem Mund schmeckte mich nun selbst.

Wir ließen uns beim Frühstück viel Zeit und genossen die ruhige, beinahe gelöste Atmosphäre. Nach all seinen Erlebnissen der letzten Nacht schien sich etwas in ihm verändert zu haben, auch wenn ich nicht genau sagen konnte, was es war. Kaum hatte ich meine Tasse geleert, stand er schon, nur mit seiner weißen mit roten Herzen darauf bekleideten seidigen Schlafshorts auf und brachte mir neuen Kaffee, ohne dass ich ihn darum bitten musste. Bei dem Anblick auf die Shorts, auf denen die Herzen richtig zu leuchten schienen, wurde mir in diesem Moment bewusst, dass ich selbst völlig nackt am Tisch hier saß. Seine Tischmanieren waren nahezu vorbildlich -dennoch waren es vor allem seine flüchtigen, verstohlenen Blicke, die mich immer wieder erstaunten. Hin und wieder streiften sie mich nur für einen kurzen Moment, doch jedes Mal huschte dabei ein leises Lächeln über sein Gesicht, als würde er einen Gedanken für sich behalten. Diese Unbeschwertheit und Frische in ihm tat ihm und mir gut und Beide genossen diesen leise knisternden Moment der Vertrautheit. Dann räumten wir gemeinsam ab, wobei mich seine Blicke immer wieder trafen. Anschließend verschwand er im Zimmer und begann, das Bett abzuziehen. Ich blieb im Türrahmen stehen, lehnte mich dagegen und beobachtete ihn schweigend. Seine Bewegungen wirkten ruhig und beinahe routiniert, doch immer wieder hielt er für einen kurzen Moment inne. Dann lag etwas Zögerndes in seiner Haltung, als wäre er mit den Gedanken plötzlich ganz woanders. Ich ahnte sofort, dass er an die vergangene Nacht zurückdachte. Auch vor meinem inneren Auge blitzten einzelne Bilder auf – flüchtige Erinnerungsfetzen, die ebenso schnell wieder verschwanden, wie sie gekommen waren. Kurze Zeit später war das Bett wieder frisch bezogen und die andere Wäsche drehte sich in der Waschmaschine und wir saßen wie ein altes Ehepaar auf dem Sofa und lasen die Zeitung des Vortages. Ich Sport und Politik, er las den Gesellschaftsteil mit Klatsch und Trasch aus der Welt der Promis. Halt den Frauenteil! Lach! 😊
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U******m
Doch selbst eine Zeitung ist irgendwann ausgelesen. Schließlich faltete ich die Seiten zusammen, strich mit den Fingern noch einmal über die Kante und legte sie beiseite. Das leise Rascheln des Papiers verklang beinahe sofort in der Stille des Zimmers. Für einen Moment glaubte ich, er würde etwas sagen. Er holte kaum merklich Luft, wandte den Kopf jedoch nur ein wenig zur Seite und richtete den Blick durch die geöffnete Terrassentür. Ich tat es ihm gleich, obwohl ich seine Nähe deutlicher spürte als alles, was draußen vor sich ging. Der helle, vielstimmige Gesang der Vögel drang herein, begleitet von einem kühlen Luftzug, der die Vorhänge sanft bewegte. Langsam zogen die Wolken über den Himmel, lösten sich voneinander und fanden zu neuen, flüchtigen Formen zusammen. Wir folgten ihnen mit den Augen. Als sich unsere Blicke für einen flüchtigen Augenblick begegneten, wich er sofort aus. So saßen wir nebeneinander, getrennt nur durch wenige Zentimeter und doch unfähig, diese geringe Entfernung zu überwinden. Zwischen uns lag etwas Ungesagtes, still und drängend zugleich, und mit jeder weiteren Sekunde schien es mehr Raum einzunehmen. Diese Ruhe war gespenstisch still, aber auch schön.
Meine Gedanken schwebten durch Zeit und Raum, unbeschwert von dunklen Gedanken oder lustvollen Gedanken an ihn, als er plötzlich etwas von mir abrückte, sich auf das Sofa bequem legte und seinen Kopf auf meine geschlossenen Schenkel bettete. So, als sei ich sein Kopfkissen. Völlig unbewusst ließ ich es geschehen und streichelte ihm dabei sanft über seinen Kopf, während meine Augen weiterhin das Schauspiel im Garten und am Himmel beobachtete. Ganz still lag er da und als ich nach einiger Zeit meinem Blick ihm wieder zuwandte und an mir herabsah, sah ich seinen Blick, der wohl die ganze Zeit meinen schlaffen Penis betrachtete. Es waren keine gierigen, lüsternen Augen, die darauf schauten, sie waren voller Interesse und Neugierde. Er schien meinen Blick auf sich zu spüren, seine Augen glitten in der Augenhöhle leicht nach oben, sahen mich kurz an und richteten sich dann wieder dem Objekt zu. Lange geschah nicht, bis ein zarter Finger darüber glitt, nicht sexuell – eher forschend. Er spürte wohl die faltige Haut, die den Rest des schlaffen Penis umschloss und strich darüber. Mein Penis, blieb so wie er war – schlaff. Er war noch müde und geschafft von seinem letzten Erlebnis. Aber sein Forscherdrang schien dies nicht zu stören, eher zu ermuntern. Grinsend beobachte ich von oben herab das Schauspiel, dass sich mir bot. Jetzt ergriffen zwei zarte Finger meinen Penis, nahmen ihn zwischen die Finger und lösten sich dann wieder. Schlaff sackte mein Penis nach vorne und sein Blick sah nun direkt meine Vorhaut vor sich liegen, die meine Eichel umschloss und schützte. Sie schien sich vor seinen forschenden Blicken sogar zu schützen, so fixierte war sein Blick. Vielleicht dachte er darüber gerade nach, wie so ein Stück von mir ihm solche Freude und Lustgefühle entlocken konnte. Aber es blieben seine Gedanken, an denen ich nicht teilhaben konnte. Dann geschah für mich etwas total Überraschendes. Sanft küssten seine Lippen die faltige Spitze der Vorhaut, lösten sich aber umgehend wieder. Mein Penis blieb schlaff, sein Blick darauf aber immer noch gewandt. Was ging in Benedikt wohl vor. Die Antwort darauf bekam ich. Völlig unerwartet! Wieder näherte er sich mit seinen Lippen meines Penis. Nur diesmal küsste er ihn nicht, wie von mir erwartet – NEIN, er nahm ihn sachte zwischen seine Lippen und in seinen Mund auf und verschloss ihn dann. So wie ein junges Kälbchen die Zitze einer Mutterkuh aufnahm, um zu trinken. Ganz behutsam saugte er daran, nur konnte ich ihm keine Milch spenden. Ich ließ es zu und einige Momente rührte sich bei mir weiterhin nichts, nur sehr zögerlich schwoll er leicht an, was ihn wiederum zu ermuntern schien, sein Forscherdrang wohl zu intensivieren. Der Erfolg stellte sich unweigerlich und wohl auch nicht gegen meinen Willen ein.
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U******m
Er wuchs immer mehr an, während er wie ein Kälbchen daran saugte und ihn verwöhnte. Ich aber blieb total teilnahmslos dabei und schloss meine Augen, legte sie weit ausgestreckt auf die Rückenlehne und lehnte mich zurück. Ich war gespannt, wann es endete und wie weit er überhaupt ging. Ich musste mir selbst eingestehen, dass es etwas sehr Entspannendes in diesem Moment hatte. Da war keine Gier oder Wollust zu spüren, ihn immer stärker zu reizen. NEIN – alles geschah ganz langsam, behutsam, sacht und sanft. Seine Lippen schwebten fast über mein Schwanz vor und zurück. Drangen ganz tief in ihn hinein, berührten sacht seinen Rachen und glitten wieder zurück.
Ich jedoch blieb äußerlich gelassen, beinahe herausfordernd entspannt, und rührte mich keinen Zentimeter von der Stelle. Die harte Sitzkante drückte gegen das Gewicht auf meinen Oberschenkeln, doch ich zwang meine Hände, locker liegen zu bleiben. Noch zwang ich meinen Atem in einen ruhigen Takt. Noch hielt die Maske der Coolness. Doch unter dieser glatten Oberfläche zog sich die Anspannung immer enger zusammen. Dann legte sich ein kühler Schweißfilm auf meine Stirn, während meine Handflächen heiß und feucht sich auf die Rückenlehne des Sofas drückten. Winzige Tropfen quollen am Haaransatz hervor, sammelten sich und bahnten sich schließlich kitzelnd ihren Weg über meine Haut. Auf meiner Zunge fühlte sich trocken an. Sie verrieten, was ich selbst noch zu leugnen versuchte: Die Ruhe war nur eine dünne Hülle, und darunter begann meine Geilheit zu steigen, die ich jetzt tatenlos genießen wollte. Er aber hatte überhaupt keine Eile. War ihm bewusst, was er da tat und was ihm erwartete. JA, das war es ihm bestimmt. Er wollte es bestimmt sogar. Denn sein Bestreben ließ nicht nach. Seine Zärtlichkeit und Hingabe verstärkte sich zunehmend, während mein Atem nun hörbarer wurde, auch wenn ich anfänglich ihn unterdrücken wollte. Er schien sich dadurch nur noch mehr bestätigt zu fühlen. Wieder glitt mein erregter Schwanz tief in seinen Mund, sein Kinn drückte leicht gegen meinen Bauch. Er verharrte so, keinen Millimeter rührte er sich, der Schweiß lief mir über den Körper, mein Atem wurde immer schwerer, ich kämpfte gegen mich selbst, rief mich zur Ruhe, schloss die Augen, versuchte an etwas anderes zu denken, während er immer noch so verweilte. Dann verließ mich meine ganze Contenance. Meine Fähigkeit ruhig, gelassen und beherrscht zu bleiben, schmolz dahin, mein Kopf schnellte nach hinten und ich stöhnte laut auf. Die geöffnete Terrassentür vergaß ich in diesem Moment, als ich ihm tief in den Rachen spritze, sein Gaumen am meine Eichel beim Schlucken drückte und ich mich ohne jegliche Kontrolle in ihm ergoss. Ganz langsam zog er sich keuchend und schwitzend zurück, umspielte dabei meine leicht schmerzende Eichel, säuberte sie mit seiner Zunge und Lippen, bis auch der letzte Tropfen die Kehle herab lief und entzog sich dann. Als er mich ansah, lag kein Zögern in seinen Augen. Sein Blick wurde weich, die Lider senkten sich ein wenig, und für einen Moment schien alles um ihn herum zu verstummen. Er sah mich nicht einfach nur an. In seinen Pupillen spiegelte sich das warme Licht des Raumes, und ohne, dass er ein Wort sagte, fühlte sie sich vollkommen sicher – als hätte er auf meinen Schenkel liegend etwas gefunden, dass er mir sagen wollte. Und er sagte es. Nicht bedacht und frei heraus – eher behutsam, sanft, liebevoll und wohl überlegt: „Ich liebe Dich!“
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K*****e
Einfach eine Supergeile Geschichte,beim lesen konnte ich es fast real Erleben,Ich hoffe daß es weitergeht
würde mich freuen Danke
Lg
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H********b
WOW... 👍😜
Da bekommt man(n) ja schon beim lesen Kopfkino...
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