a memberSeit meiner Pubertät weiß ich, dass ich auf Männer stehe und seit ich weiß, dass ich auf Männer stehe weiß ich auch, dass ich auf Männer stehe, die deutlich reifer sind als ich. Es mag daran liegen, dass ich ohne Vater aufgewachsen bin. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich insgesamt keine männlichen Vorbilder hatte. Eventuell ist es aber auch schlicht das, was ich geil finde. Wer weiß.
Meine Hauptschwierigkeit war es immer, aktive ältere Männer zu finden. Um so genialer war es, als ich beim Stöbern hier auf einen Typen traf, der nicht nur genau nach meinem Geschmack war, sondern auch direkt in der Nähe meiner ersten eigenen Wohnung wohnte. Ich musste tatsächlich einfach nur die Straße herunter und um die Ecke gehen und stand vor seinem Haus.
Sein Name war Andreas und er war mit seinen 65 Jahren deutlich älter. Nach einem kurzen Chat lud er mich zu sich ein und ich stimmte direkt zu. Bereits von seinem Profilbild kannte ich sein Gesicht. Kurze graue Haare, markante Nase und insgesamt sehr chraktervolle Gesichtszüge. Als ich dann aber vor ihm stand und seinen Körper sah, war es sofort zu spät für mich - ich wollte nur noch von ihm genommen werden.
Er hatte die Art von Körperbau, die ich immer als "Handwerkerbody" beschreibe. Ich meine damit Männer, die durchaus kräftig zupacken können, aber durchaus auch Bauch haben. Andi hatte zwar keine riesigen Muskelberge, aber die brauchte es auch nicht. Man sah ich trotzdem an, dass er mich ohne weiteres hätte zu Boden ringen können, auch wenn das erstmal nicht zur Debatte stand.
Er war legere mit Jeans und T-shirt bekleidet und bat mich freundlich lächelnd zu sich herein. Mein Herz pochte wie irre, als ich in seinem Flur stand und meine Schuhe auszog. Ich bückte mich bewusst so, dass ich ihm meinen Hintern entgegen streckte und folgte ihm ins Wohnzimmer.
Er bat mir einen Kaffee an, den ich dankend annahm und wir setzten uns auf sein Sofa. Auf dem Dreisitzer war zwischen uns noch ein Sitzplatz frei, aber ich überlegte ab dem ersten Moment, wie ich die Lücke schnellstmöglich überbrücken könnte. Dies war komplett unnötig, wie sich herausstellen sollte. Denn kurz nachdem wir den Kaffee ausgetrunken hatten fragte er sehr direkt, ob ich denn Lust auf "mehr" hätte. Als ich dies lächelnd bejahte öffnete er sofort seine Hose, und bedeutete mir mit einem Kopfnicken, dass ich mich vor ihn knien und blasen sollte.
To be continued ...
E*********uFreue mich schon auf die Fortsetzung ggTomie
a memberIch tat wie mir geheißen und kniete mich vor ihm nieder. Er öffnete seine Hose und mir sprang sein Schwanz entgegen. Ich nahm ihn brav in den Mund und begann nach bestem Wissen und Gewissen zu blasen. Schlecht kann es nicht gewesen sein, denn er begann fast sofort tief zu stöhnen. Ich wollte ihn beeindrucken und begann von mir aus seinen Schwanz tief in meine Kehle zu schieben. Sein Riemen war zwar nur durchschnittlich groß, aber seine Eichel war verdammt dick. Ich würgte ein wenig, blieb aber stabil.
Trotz meiner Mühen wollte er wohl mehr. Er griff meinen Hinterkopf und begann mich in seinem Takt immer wieder herunterzudrücken. Ich musste meine Atmung anpassen, schaffte es aber ohne Würgen weiterzublasen. Sein Stöhnen wurde immer heftiger bis er die Hand von meinem Kopf nahm und keuchte, dass er kommen würde. Vermutlich wollte er mir die Gelegenheit geben, meinen Kopf wegzuziehen - aber er kannte mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich reduzierte die Intensität ein wenig und erwartete seine Ladung während meine Zunge seine Eichel sanft bearbeitete.
Er stöhnte noch heftiger, sein Schwanz wurde praller, zuckte und dann schoss seine Ladung in meinen Mund. Ich blies vorsichtig weiter und lies seinen Samen meinen Mund füllen. Ich schluckte brav ab, saugte noch zuende und grinste ihn verschmitzt an während ich mir ein bisschen Sperma aus dem Mundwinkel wischte um es genüsslich abzulecken.
"Und wie kann ich dich jetzt noch glücklich machen?" Fragte er, während er sich schwer atmend zurücklehnte und sein Schwanz noch immer zuckend vor mir stand.
"Nun, ich bin noch nicht gefickt worden." antwortete ich mit einem schelmischen Grinsen.
Anscheinend hatte ich ihn damit überrascht. Trotzdem grinste er und meinte "Na dann musst du ihn wohl noch einmal hart machen."
a memberDa ich Andis Kolben unbedingt in mir spüren wollte, war ich sofort bereit ihn zu motivieren und das ging erfahrungsgemäß am besten ohne Kleidung. Ich rutsche also auf Knien ein Stück nach hinten und begann mich auszuziehen. Zuerst legte ich meine Hose ab, um sicherzugehen, dass er frühzeitig die Beule in meine Hose sah. Ich trug eine enge Boxershort, die von meiner Erektion so weit nach vorn gedrückt wurde, dass Andreas von den Seiten hineinsehen konnte. Offenbar gefiehl ihm, was er sah, denn sein Schwanz zuckte schon wieder etwas mehr. Ich lies ihn noch etwas zappeln, bevor ich ihm meinen glattrasierten Schwanz mit den ebenso nackten Eiern zeigen würde.
Vorher zog ich genüsslich mein Shirt aus, beugte mich vor und naschte mit weit ausgestreckter Zunge den Tropfen, der sich an seiner Schwanzspitze gebildet hatte. Ich konnte nicht sagen, ob es sich um einen neuen Lusttropfen handelte oder ob ich gerade eben etwas übersehen hatte, da sein Schwanz schon wieder relativ hart war. Ich drehte mich um und beugte mich beim herunterziehen der Short übermäßig weit vor, sodass ich ihm mein Pobacken und mein Loch präsentierte. Die Geräusche hinter mir verrieten, dass er schon wieder dabei war, selbst Hand anzulegen.
Ich wandte mich ihm wieder zu, wobei ich seinen Blick genoss, der an mir herabwanderte und an meiner Latte kleben blieb. Ich lief langsam auf ihn zu, und setzte mich so auf seinen Schoß, dass wir uns direkt ansahen, während ich seine Hand von seinem Schwanz nahm.
„Willst du dich nicht lieber gleich in mir austoben, du scheinst schon wieder einsatzbereit zu sein“.
Als Antwort umfasste er meine Arschbacken und zog mich näher an sich heran. Ungewollt verlor ich leicht mein Gleichgewicht, wodurch ich auf ihn fiehl. Er nutzte die Gelegenheit um wieder meinen Hinterkopf zu fassen. Dieses Mal drückte er jedoch meinen Kopf zu seinem und begann mich heftig zu küssen. Ich war überrascht, aber das Kratzen seines 3-tage-barts und die Art des manhandlings sorgten nun dafür, dass sich die Rollen vertauschten. Ich erwiderte seinen Kuss und schmolz förmlich dahin. Wenn ich eben noch der selbstbewusste Twink gewesen bin, der einen duetlich älteren Kerl geil machen wollte und dabei den Vorteil klar bei sich sah, verwandelte ich mich schlagartig in den willigen Jüngling, der wie eine läufige Hündin bestiegen werden wollte.
Wir küssten uns immer heftiger während unsere harten Schwänze zwischen und eingeklemmt waren. Ich liebe es, wie sein gut gerundeter Bauch gegen mich drückte und rieb meinen Schwanz an ihm. Ich war so hirnlos geil, dass mir ohne drüber nachzudenken die Frage „darf ich Daddy sagen?“ herausrutschte.
Als Antwort drückte er mich in eine aufrechtere Sitzposition, knetete meine Eier und sagte nur: „Lass uns in Daddys Spielzimmer gehen“.
a memberDas "Spielzimmer" war sein Schlafzimmer. Zumindest stand hier sein Bett. Neben dem Bett hatte er ein kleines Regal mit Dildos, Nippelklemmen, Gleitgel, Vibratoren, Poppers Gurten etc. aufgestellt. Das Bett sah etwas zerwühlt aus, aber das war mir in dem Moment vollkommen egal.
Ich jniete ich auf das Bett und ertwartete seinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren, aber so kam es nicht.
Er drehte mich auf den Rücken, kniete sich vor mich und zog meinen hintern zu sich, so dass ich auf seinen Oberschenkeln lag und er in mich eindringen konnte. Er umfasste meine Oberschenkel und begann mich mit kräftigen Stößen zu ficken. Ich japste zunächst nach Luft und musste kurz den Schmerz wegatmen, doch das ging schneller als gedacht. Ich spürte ihn in mir und genoss es. Sein Bauch drückte in dieser Position immer wieder gegen meinen Schwanz und erregte mich weiter.
Mein Hirn schmolz vollständig, während er schnaufend und stöhnend imer heftiger fickte. Ich japste nur und als meine letzten Hemmungen ruasgevögelt waren, wollte ich nach meinem Schwanz greifen um zu wichsen während er mich fickte. Er unterband das, indem er meinen Arm fasste und diesen nach oben über meinen Kopf drückte. Als er auch den anderen Arm nahm, war ich völlig wehrlos. Er beugte sich nach vorn, wodurch noch mehr Durck auf meinen Schwnaz ausgeübt wurde, aber er reduzierte die Gewschwindigkeit, begann aber wieder mich heftig zu küssen.
Ich bekam vor lauter Geilheit kaum noch ganze Sätze heraus. mehr als "gib mir deine Sahne Daddy", "breed me" oder Gebettel darum, endlich kommen zu dürfen war mir nicht mehr möglich.
Schließlic hate er Erbahmen und begann wieder mich heftiger zu ficken. Da er jun auf mir lag und mein Schewanz zwischen uns eingeklemmt war, wurde ich nun auch wieder heftiger stimmuliert. Ich konnte nicht mehr lang durchhalten und kam unter heftigen Lustgeräuschen und spritzte so eine heftige Ladung zwischen usnere Bäuche.
Andi zog seinen Schwanz aus mir, lies sich auf die Seite fallen und sagte nur "den Rest machst du mit dem Mund". Ich verstand, strich einmal mit der Hand durch das Sperma auf seiner Brust und begann ihm den letzten Rest Ficksahne aus den Eiern zu blasen.