Manche Begegnungen schreibt das Leben selbst — und diese hier ist eine wahre Geschichte.

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U******m
Auch wenn ich es mir nicht immer eingestehen möchte: Mit meinen 67 Lenzen bin ich doch schon ein wenig in die Jahre gekommen. Nicht, dass ich mich alt fühle — ganz im Gegenteil. Aber die Jahre schenken einem eine gewisse Vorsicht. Man wird bedachter, wachsamer und vielleicht auch ein wenig skeptischer, wenn man auf den blauen Seiten angeschrieben wird. Vor allem dann, wenn ein Profil kaum mehr preisgibt als ein paar flüchtige Andeutungen über den Menschen dahinter. Normalerweise lasse ich solche Nachrichten unbeantwortet. An jenem Tag jedoch lag eine drückende Sommerhitze über allem, und vielleicht hatte sie meine Vernunft für einen Moment leiser gestellt. Also antwortete ich. Was daraus entstand, überraschte mich selbst: ein reger, freundlicher und unerwartet vertrauter Austausch, der sich fast mühelos entwickelte. Meine anfänglichen Vorbehalte traten Schritt für Schritt in den Hintergrund, und ich merkte, wie sehr ich mich auf seine Nachrichten freute. Schon am zweiten Tag tauschten wir Bilder aus. Besonders sein Lächeln blieb mir im Gedächtnis. Es hatte etwas Warmes, Offenes und zugleich Schelmisches; etwas, das mich berührte und neugierig machte. So kam es, dass wir uns wenige Tage später zu einem ersten Treffen bei ihm verabredeten. Auf der Fahrt war ich aufgeregt wie lange nicht mehr. Er war elf Jahre jünger als ich, und auch äußerlich lagen Welten zwischen uns. Doch je näher ich seinem Zuhause kam, desto unwichtiger wurden diese Gedanken. Viel stärker war das Gefühl, dass uns etwas verband, das sich nicht an Zahlen, Jahren oder Äußerlichkeiten messen ließ: die Sehnsucht nach Nähe, nach Zärtlichkeit, nach Vertrauen und nach einem liebevollen Miteinander. Als ich vorfuhr, stieg ich aus, ging zur Tür und klingelte. Offenbar hatte er bereits auf mich gewartet, denn die Tür öffnete sich beinahe sofort. Ich trat ein und ging die zwei Treppen nach oben. Und dann sah ich ihn. Er lehnte mit diesem frechen, herzlichen Lächeln am Türrahmen, als hätte er genau gewusst, wie sehr mich dieser Anblick aus dem Gleichgewicht bringen würde. Ein warmer Schauer lief mir über den Rücken. In Wirklichkeit wirkte er noch sympathischer, noch lebendiger, noch anziehender als auf den Bildern. Für einen Moment fehlten mir beinahe die Worte. Ich versuchte, meine Aufregung hinter ein wenig Smalltalk zu verbergen, und anfangs gelang mir das auch. Doch bald spürte ich, dass zwischen uns etwas Stilles entstand, eine vorsichtige Vertrautheit, die keine großen Worte brauchte. Wie zufällig berührten seine Finger meine Arme und Hände — behutsam, aufmerksam und voller Zuwendung. Es war keine hastige Geste, sondern eine liebevolle Einladung; ein leiser Anfang, der mir zeigte, dass auch er diesen Moment nicht einfach nur erlebte, sondern ihn ebenso bewusst fühlte wie ich. Wie selbstverständlich trat er ein wenig näher zu mir, langsam genug, dass ich jeden Augenblick wahrnehmen konnte. Sein Blick ruhte warm auf mir, fragend und zugleich voller Zuversicht. Als sich unsere Lippen schließlich berührten, war es nur ein zarter, vorsichtiger Kuss — kaum mehr als ein Versprechen und doch stark genug, um alles um uns herum für einen Moment verstummen zu lassen. Zuerst hielt ich den Atem an, überwältigt von der Nähe und der leisen Unwirklichkeit dieses Augenblicks. Dann fand ich langsam zu mir zurück, legte meine Hände behutsam an seine Taille und erwiderte den Kuss mit all der Zärtlichkeit, die sich in mir gesammelt hatte. Für eine Weile gab es keine Zweifel mehr, keine Fragen und kein Zögern. Da war nur dieses stille Einverständnis zwischen uns, dieses warme Gefühl, angekommen zu sein — nicht irgendwo, sondern bei einem Menschen, der mir in diesem Moment näher war, als Worte es hätten sagen können. Und dennoch blieb diese Situation beinahe unwirklich. Wir kannten uns im Grunde erst aus dem Chat, aus geschriebenen Worten, kleinen Zeichen und vorsichtigen Andeutungen. Dass sich daraus schon im ersten Augenblick eine solche Nähe entwickeln konnte, schien kaum begreiflich
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U******m
Es war, als hätte unsere Vertrautheit nicht erst begonnen, sondern nur darauf gewartet, endlich einen Raum zu finden. Meine Hände glitten unter sein weißes Unterhemd, fanden behutsam Halt bei ihm, nicht drängend, sondern voller Staunen über diese Wärme, diese Gegenwart, dieses leise Glück. In seiner Nähe verlor der Moment jede Schwere; alles wurde weich, ruhig und von einer Zärtlichkeit getragen, die ich nicht gesucht hatte und doch sofort wiedererkannte. Während wir uns küssten, streichelten meine Hände zart über seinen Rücken, bis sie unweigerlich langsam und behutsam nach vorne wechselten. Er hatte mir geschrieben, dass er selbst am Oberkörper rasiere, sein, aber was ich dort spürte, war die blanke Haut. Nicht der kleinste Haarstoppel war zu fühlen. Seine Haut war glatt und zart wie eine Babyhaut. Meine Neugierde wuchs und ich wurde neugierig. Ganz langsam befreite ich ihm von dem störenden Unterhemd und sofort überzog ein genießerisches Lächeln mein Gesicht. Meine fühlenden Hände hatten sich nicht getäuscht. Nicht das kleinste Haar bedeckte seinen Oberkörper. Von der Schulter bis zur Leise, weiter reichte mein Blick nicht, da er noch eine lockere Shorts trug, war er haarlos. Aber das war nicht alles! Vor mir stand nicht einfach nur ein schöner Körper. Es war, als hätte jemand eine dieser alten römischen Statuen aus ihrem kühlen Marmor gelöst und ihr Wärme, Atem und Leben geschenkt. Alles an ihm wirkte zugleich kraftvoll und weich, vollkommen und doch ganz gegenwärtig — so nah, dass ich kaum glauben konnte, dass dieser Anblick wirklich mir galt. Er schien den Glanz in meinen Augen zu bemerken, was ihn in diesem Moment ermunterte, mir selbst das Hemd von Körper zu streifen. Aber es blieb nicht dabei. Flink löste er anschließend den Knopf meiner Sommerhose, die sofort an meinen Beinen herabglitt. Dann ließ er seine Hand für einen Moment dort verweilen, wo sich unsere Nähe längst nicht mehr verbergen ließ, sanft und wie selbstverständlich, als hätte dieser Augenblick nur darauf gewartet, von uns beiden angenommen zu werden. Mit ruhiger Zärtlichkeit schenkte er mir das Gefühl, ganz gesehen und zugleich behutsam gehalten zu sein, bis auch das letzte Stück Stoff zwischen uns lautlos zu Boden glitt. Ich war überwältigt von seiner Entschlossenheit, mich nackt vor ihm zu sehen und griff auch ihm unter das Gummibündchen und befreite ihm vom störenden Stoff. Kaum lag es auf dem Boden, betrachtete ich mir abermals seine Erscheinung. Ich war überwältigt, sprachlos und meine Endorphine gerieten in Wallung. Es erschien mir wie ein unwirklicher Traum. Das, was sich vor meinen Augen zeigte, konnte nicht der Realität entsprechen. Auch hier erblickten meine entzückten Augen nur die pure Haut. Das, was ich sah, konnte unmöglich die Haut und der Körper eines Mannes sein, der schon Mitte 5o war. Eher ein markloser Körper eines Knaben. Mein Staunen wurde weich, fast ehrfürchtig, und aus diesem Staunen wuchs eine Zärtlichkeit, die stiller war als jedes Wort. Voller Begierde schmiegten sich unsere Körper eng aneinander und unsere Lippen verschmolzen zu leidenschaftlichen Küssen. Ich wurde mutiger, strich mit einer Hand über den Körper und kaum berührten meine Fingerspitzen eine seiner Brustwarzen, entfuhr seinen Lippen ein erotisch – begehrliches, leises Aufstöhnen. Zärtlich nahm ich mit Daumen und Zeigefinger diese zwischen die Finger, was ihm sichtlich mehr als gefiel, denn sein Aufstöhnen wurde merklich lauter und sein Unterleib presste sich mir entgegen. In diesem Moment schien er alles um sich herum zu vergessen. Seine Augen schauten mich an, ein geheimnisvoller wie auch sehnsüchtiger Blick erfassten mich. Sofort wusste ich, dass noch einige schöne Stunden nun kommen würden. Aber nicht hier an diesem Ort. Die Küche war eindeutig der falsche Ort dafür. Kaum hatte ich ausgesprochen, „Lass uns ins Schlafzimmer gehen!“ griff er schon nach meiner freien Hand und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer.
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K*******e
Toll geschrieben , mach weiter
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a member
Sehr schön geschrieben 👍🏼👍🏼👍🏼 Wie ging es weiter?
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U******m
Kaum dort angekommen, richtete ich mich ihm zu und sprach.
„Lege Dich bitte mit dem Rücken aufs Bett!“
Kaum lag er dort, blickte er mich voller Erwartung an, ich aber ließ abermals meinen Blick über ihn gleiten. Dieser markloser, fast noch (trotz seines Alters) knabenhafter Körper raubte mir den Atem.
Ihm schien mein Blick nicht entgangen zu sein, denn jetzt sprach er zu mir.
„Gefällt es Dir, was Du siehst?“
Ich schluckte mehrmals und erwiderte.
„Ungemein!“
„Das ist jetzt alles Dir!“ Mit diesen Worten winkte er mich zu sich aufs Bett.
Einen kurzen Moment blieb ich noch vor dem Bett stehen und ließ den Augenblick auf mich wirken. Nicht der bloße Anblick hielt mich fest, sondern das stille Vertrauen, das er mir signalisierte.    Hätte ich seine Nähe nicht bereits gespürt, hätte ich beinahe geglaubt, einem Traum gegenüberzustehen — einer jener seltenen Erscheinungen, die so schön sind, dass man sie kaum der Wirklichkeit zutraut. Doch es war keine Einbildung. Es war dieser Mensch vor mir, lebendig, nah und willig, und in seinem Blick lag etwas, das mich tiefer berührte: eine Einladung, ein Wunsch, eine Sehnsucht, dass ich mir seinen Körper nehmen sollte. Mein Blick blieb an seinem nun stark erigierten Penis magisch hängen. „WOW!“ entfuhr es mir in diesem Moment. Es war ein Prachtexemplar. Er war nicht nur steif und fest, nein er besaß eine fast gerade Form Für mich die perfekte Länge und Dicke und einer wunderbaren, blassrosa Eichel. Sofort spürte ich, wie mir das Wasser im Munde zusammenlief. Nur schwer konnte ich mich von diesem Anblick lösen und legte mich seitlich neben ihm. Wieder trafen sich unsere Lippen, zu einem leidenschaftlichen Kuss, während ich meine rechte Hand nun langsam über seinen Körper gleiten ließ. Immer tiefer ließ ich sie gleiten, während wir uns weiter küssten. Geflissentlich umging ich es, seinen erwartungsvollen Penis dabei zu berühren, was ihn sichtlich unruhig werden ließ. Ich merkte, wie sehr er auf meine Berührung wartete — nicht fordernd, sondern voller Willigkeit und Sehnsucht. Ich aber wollte ihn noch etwas lustvoll leiden lassen. Meine Lippen lösten sich von seinen und glitten herab zu einer seiner kleinen, süßen Brustwarzen. Kaum glitt meine Zungenspitze darüber, stöhnte er schon leise auf. Ich umspielte sie mit meiner Zunge und den Lippen und vernaschte ihn so. Dann zog ich meinen Kopf zurück und schaute ihn an. Seine Augen waren geschlossen, ein genießerisches Lächeln lag auf seinem Mund und langsam verstummte sein leises Stöhnen. Er war auf dem richtigen Weg. Wieder ließ ich meine Lippen auf die mir zugewandte Warze gleiten. Nahm sie zwischen die Lippen und drückte sie leicht zusammen. Abermals stöhnte er auf, nur diesmal etwas lauter und lustvoller. In diesem Moment griff meine Hand an seinen voll erigierte Penis. Ein erleichtertes „JA!“ ging durch den Raum.
„Das gefällt Dir wohl?“
„JA!“ stöhnte er wollüstig, denn nun begann meine Hand diesen Prachtkerl sanft zu massieren.
Stöhnen gab er sich mir hin.
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a member
Ein erotisch erstklassiges Date ... so soll es sein, wunderbar ❤️

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U******m
Er genoss es in vollen Zügen, so von mir stimuliert zu werden. Schon jetzt war er wie warmer Wachs in meinen Händen. Er zerfloss mir zwischen den Fingern und signalisierte mir so seine Willigkeit noch mehr zu erleben. Ich lockerte meinen Griff um seinen Penis und griff nun mit Zeigefinger und Daumen nach seiner festen Eichel. Ich grinste innerlich, da sie sehr sichtbar und auch sehr fühlbar schon vor sich hin tropfte. Seine Geilheit war deutlich zu spüren. Behutsam ließ ich meinen Finger über die Öffnung der Harnröhre gleiten, nahm etwas der Flüssigkeit auf und führte den Finger an meinen und in meinen Mund. Es schmeckte mild, leicht salzig und für mich sehr geil. Abermals wiederholte ich diese Prozedur, nur diesmal nahm ich zwei Finger und führte diese an seinen geöffneten Mund. Gierig nahm er sie auf, zog sie regelrecht ein und saugte daran. Auch ihm schien dieser Geschmack mehr als zu Gefallen. Langsam entzog ich ihm meine Finger und löste mich von ihm. Ich legte mich nun umgekehrt zu ihm, so dass sein praller Penis genau in Höhe meines Mundes lag. Ich griff nach seiner Hüfte und zog ihn zu mir. Jetzt lagen wir Beide auf der Seite. Ohne Zurückhaltung beugte ich mich ihm zu und küsste seinen Penis. Wieder erfasste mich dieser unwahrscheinlich geile Geschmack seiner tropfenden Eichel als ich sie aufnahm und mir seinen Penis nahm. Immer tiefer ließ ich ihn in meinen Mund gleiten und saugte und leckte dabei liebevoll und zart daran. Dabei umschloss meine freie Hand seine linke Pobacke und schob sie zu mir hin. Passend zu seinem knabenhaften Körper war natürlich auch sein Po, bzw. die Backen. Klein, fest und sehr griffig. In diesem Moment durchströmte mich ein warmer, zärtlicher Schauer. Es war, als würde all die Nähe zwischen uns noch einmal intensiver werden. Es war der Moment, wo meine pralle Eichel zärtlich von seinen Lippen umschlossen wurden und seine Zungenspitze darüber glitt. Gerne hätte ich in diesem Moment lustvoll aufgestöhnt, aber sein praller Schwanz hinderte mich daran. Jetzt lagen wir also in der klassischen 69 Position da und verwöhnten, bzw. vernaschten uns gegenseitig unsere Schwänze. Trotz unserer unsäglichen Geilheit aufeinander, spürten wir wohl Beide, dass dies wohl recht bald ein spritziges Ende haben würde und ließen voneinander ab. Aber anstatt ermattet aufs Bett zu sinken, richtete ich mich auf, kniete mich neben ihn und sprach:
„Auf den Bauch legen!“
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U******m
Kaum ausgesprochen erschrak ich mich über meinen Befehlston, denn mein Geist wollte freundlich sagen: „Bitte drehe Dich auf den Bauch!“ Aber der etwas befehlende Ton bewirkte das Gleiche. Vielleicht sogar etwas schneller. Denn kaum versah ich mich lag er in der von mir gewünschten Position. Leise lachte ich auf, als ich sah, dass er dort mit weit gespreizten beinen dort lag. Dies Einladung konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Behutsam kniete ich mich dazwischen und legte meine Hände auf die sanften Hügel.
Einen Augenblick lang blieb ich einfach so, ohne Eile, ohne ein Wort. Unter meinen Händen spürte ich die Wärme seiner Haut und das ruhige Nachgeben seines Körpers, als vertraue er sich diesem Moment ganz an. Nichts drängte uns. Alles durfte langsam sein, vorsichtig und getragen von jener stillen Übereinkunft, die zwischen uns längst stärker geworden war als jedes gesprochene Versprechen.
Meine Hände wanderten ruhig über ihn, nicht fordernd, sondern bewahrend, als wollte ich jede Spannung aus ihm lösen und sie durch Zärtlichkeit ersetzen. Er atmete hörbar aus, und dieses kleine Geräusch berührte mich mehr, als ein Wort es gekonnt hätte. Es war kein Laut der Ungeduld, sondern einer des Loslassens, ein stilles Zeichen dafür, dass er sich sicher fühlte.
Ich beugte mich zu ihm hinab, ließ meine Lippen einen kaum spürbaren Weg über seine warme Haut finden und verweilte immer wieder dort, wo seine Reaktion mir Antwort gab: ein tieferer Atemzug, ein leises Beben, eine Bewegung, die mehr sagte als jede Erklärung. Zwischen uns entstand eine Nähe, die nicht beschrieben werden musste. Sie war da — ruhig, weich und vollkommen gegenwärtig. Langsam und behutsam zog ich dabei seine Pobacken auseinander und richtete dann meinen Blick zwischen die Spalte. Wie von mir erwartet, war er auch hier komplett haarlos. Seine blasse Haut war ganz dünn mit einen ganz feinem Schweißfilm bedeckt, der sich sogar über seine wunderschöne und zart rötlich violett. Seine runde, etwas spaltenförmige Form, die in leichte Falten gelegt war, zog mein Blick magisch an. Auch dieses Körperteil war ein Kunstwerk. Ich konnte und wollte nicht Widerstehen und senkte meinen Kopf herab. Kaum berührte meine Zungenspitze dieses Zentrum seiner Lust, stöhnte er laut ein „JA!“ heraus, was mich natürlich noch mehr motivierte. Immer und immer wieder leckte ich darüber und es war nicht zu übersehen, dass es ihm mehr als nur gefiel. Regelrecht drückte mir dieses kleine Luder mir seine Lustzentrum entgegen. In fiel in einen Zustand der höchsten Verzückung, Begeisterung eines rauschhaften Außersichseins und einer gierigen Geilheit auf dieses Hintertürchen.
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U******m
In dieses Bermudadreieck wollte ich freiwillig versinken. Liebevoll aber auch mit leichtem Nachdruck drückte ich meine Zungenspitze in die Vertiefung, die leicht nachgab und drückte immer wieder meine Zungenspitze dagegen. Fast so, als wolle ich ihn damit ficken. In diesem Moment erhob er sich langsam und kniete sich leicht vor mir. Dabei legte er seinen Oberkörper wieder zurück aufs Bett. „JA, er ist ein Luder!“ schoss es mir augenblicklich durch den Kopf. Denn durch diese Haltung und Position präsentierte er mir frei und völlig ungeniert seinen Hintereingang. Für einen Atemzug wurde alles stiller. Das Licht im Raum lag weich auf seiner Haut, als hätte selbst der Nachmittag beschlossen, behutsamer für diesen Moment zu werden. Kein Laut drängte sich zwischen uns, nur unser ruhiger Atem und dieses unausgesprochene Einverständnis. Ob dies eine Einladung zu mehr war? Ich war mir sicher — doch es war keine Forderung, sondern ein lustvolles Verlangen, getragen von Vertrauen. Da das Hintertürchen ganz nass von meiner Spucke war, setzte ich vorsichtig meinen Mittelfinger auf die mir noch verschlossene Öffnung/Rosette und drückte leicht dagegen. Ohne jeglichen Widerstand drang sie hindurch. Nicht tief, aber tief genug, um sofort seine innere Hitze, aber auch die Feuchtigkeit zu spüren. Aber noch etwas spürte ich. Es war diese umschließende Enge. Es schien wirklich der Tatsache zu entspringen, dass er erst von einem Mann gefickt wurde und dieses viele Jahre zurück lag. Ich aber ließ meinen Finger langsam in ihn eindringen. Nicht tief, vielleicht nur einige wenige Zentimeter, weit genug, um nach ca. 5 Zentimeter auf eine walnussgroße Erhebung zu stoßen. Kaum begann ich diese leicht zu massieren, wurde seine Körperhaltung merklich unruhige und sein Atem stoßweise. Ich hatte seine Prostata getroffen und massierte diese. Aber nach einigen Augenblicken wollte ich mehr. Immer tiefer drang mein Mittelfinger vor. Befühlte ihn, erkundete ihn nach allen Seiten trotz der Enge und fickte ihn dann. Erst langsam und zart, dann etwas fordernder, was er nicht gerade geräuscharm zum Ausdruck brachte.
Ich aber war jetzt geil auf ihn und wollte eigentlich mehr. Wie gerne hätte ich jetzt und hier meinen Schwanz in ihn gleiten lassen und ihn dann gefickt. Aber wir hatten eine Absprache, dass es dazu nicht kommen sollte. Plötzlich vernahm ich seine Stimme:
„Bitte, fick mich!“
Sie war so leise und zart, dass ich erst glaubte, mich verhört zu haben.
„Was möchtest Du?“
Bitte, bitte ficke mich in meinen Arsch und besame mich!“
Ich grinste! So war es eigentlich nicht geplant gewesen. Aber wie sagt man doch so schön? Für hemmungslosen Sex gibt es kein Drehbuch.
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a member
"Für hemmungslosen Sex gibt es kein Drehbuch."

100% Zustimmung 👍🏼

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U******m
Der bittende, erwartungsvolle Klang seiner Stimme berührte mich tiefer, als ich es in diesem Moment hätte sagen können. Für einen Atemzug hielt ich inne, nicht aus Zweifel, sondern weil mir plötzlich bewusst wurde, wie viel Sehnsucht in dieser leisen Bitte lag, von mir gefickt zu werden. Aber wenn es dazu kommen sollte, musste es noch etwas warten. Zu sehr war ich von seinem Hintereingang immer noch fasziniert. Dieser mir von ihm willig und ohne jegliche Scham entgegengestreckter Knackarsch zog meine Lippen regelrecht an. Ich wollte ich schmecken, aber vor allem noch weiter liebkosen. Gierig stürzten sich mein Lippen darauf, sogen daran, küssten ihn, leckten darüber. Noch nie hatte mich so eine männliche Fotze in den Bann gezogen. Meine Spucke kann ganz langsam in einem feinen Rinnsal durch seine Ritze, über seine Eier und von dort aufs frische Bettlaken. Noch während ich dieses Schauspiel betrachtete, führte ich einen Daumen abermals an seinen Hintereingang. Augenblicklich vernahm ich ein erwartungsvolles und tiefes Einatmen von ihm. Dann drang mein Daumen ganz langsam in ihn ein. Wieder nur bis zu seiner Prostata, die augenblicklich leicht massiert wurde. Abermals stöhnte er verhalten auf und gab sich mir hin. Seine Fingerspitzen suchten Halt, verkrallten sich im Bettlaken, rissen förmlich daran, während er mir seinen Arsch regelrecht voller Gier und Verlangen entgegenstreckte. Dann begann ich ihn mit meinen Daumen zu ficken. Immer tiefer drang ich in ihn ein, drückte fest meine Handfläche tief in seine Arschritze, um noch tiefer zu kommen. Die Reaktion darauf war nicht zu überhören, geschweige denn, nicht zu spüren. Er war nass! Schmatzend glitt mein Daumen durch seine triefenden Lustkanal und mit jeden Rückzug meines Daumens zurück floss etwas dieser Nässe aus seiner Lustgrotte und von dort herab über seine Eier. Aber ich fickte ihn immer weiter. Immer fester und tiefer erfühlte ich sein Innenleben mit meinem Daumen, während er lustvoll dabei schnaubte und stöhnte. Dann zog ich mit einem Ruck meinen Daumen aus seinem Arsch und mit ihm ergoss sich durch die noch leicht geöffnete Rosette sein Lust aus ihm heraus. Gierig und hemmungslos leckte ich seinen Liebessaft aus seine Ritze heraus.
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U*********p
ja so sehe ich es gaynauso auch mit meinen 69 Jahren wir werden hier und da skeptischer und gerade unsere Lebenserfahrung lehrt uns bedächtiger zu werden.
Aber insgesammt ser schön geschrieben eben Sinnlich wie ich es mag einzige Unterschied ist unser Männergeschmack mags schön Pelzig eher ist aber letztendlich auch kein Dogma.
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U******m
Kaum hatte ich auch den letzten Tropfen gierig aufgenommen, drehte ich mich wieder ihm zu und legte mich zufrieden neben ihm.
Was ist das gerade? dachte ich und sah ihn still an. Für einen Moment sagte keiner von uns etwas. Ich legte mich dicht neben ihn und hörte, wie unser Atem sich langsam beruhigte. Behutsam strich ich ihm über den Rücken, nicht mehr getrieben von Verlangen, sondern von einer stillen Begeisterung. Begeisterung über seine Willigkeit und Hemmungslosigkeit, schon bei unserem ersten Treffen. Er drehte den Kopf zu mir, und in seinem Blick lag etwas Weiches und Dankbares! Ihm erging es wohl genauso. Ich lächelte nur, zog ihn ein wenig näher zu mir und ließ meine Stirn an seiner ruhen. Da sah ich ein freches Grinsen über sein Gesicht huschen. Mit großen Augen sah ich ihn erstaunt an.
„Was grinst du so?“ fragte ich leise, obwohl ich selbst spürte, wie sich ein Lächeln auf mein Gesicht legte. Er antwortete nicht sofort. Stattdessen hob er nur die Hand und strich mir mit den Fingerspitzen über die Wange bis zu meinen Lippen, strich darüber so, so dass ich sie leicht öffnete und der Finger in meinen Mund gleiten konnte. Langsam zog er ihn wieder zurück, aber sein freches Grinsen blieb.
„Ich grinse, weil du gerade aussiehst, als wärst du mit dem Gesicht in einen Honigtopf gefallen“, sagte er leise und sah mich dabei so liebevoll an.
Irritiert blinzelte ich ihn an, doch er lächelte nur noch breiter.
„Dein Mund, deine Nase, sogar deine Wangen glänzen von Deiner Spucke, aber wohl auch von meiner triefenden Arschfotze“, flüsterte er schmunzelnd. „Und irgendwie macht dich das gerade noch viel geiler für mich.“
Kaum hatte er es ausgesprochen, näherten sich seine Lippen meinen Lippen und er küsste mich stürmisch und voller Begierde aufeinander.
Ich liebte es, ihn zu küssen, denn darin lag seine Begierde auf mich in diesem Moment, die mich herausforderte. Doch da vibrierte noch etwas Unausgesprochenes. Dieses kleine, wissende Lächeln trat wieder auf seine Lippen, und plötzlich war nicht mehr klar, wer von uns beiden führte und wer folgte. Ich wollte die Kontrolle behalten, wollte ruhig bleiben und überlegen.
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U******m
„Du denkst zu viel“, sagte er leise.
Ich lachte kaum hörbar. „Und du weißt, was Du jetzt wohl möchtest?“
Fast schon unterwürfig schaute er mich jetzt an und flüsterte mir leise zu:
„Ich will Dein Sperma schlucken! Spritz mir bitte Deine Männlichkeit in den Mund!“
Für einen Moment schwiegen wir. Zwischen uns lag keine Distanz, und doch schien gerade dieses kurze Wunsch von ihm, lauter zu sein als alles zuvor. Ich spürte, wie sehr er darauf wartete, dass ich mich entschied. Nicht gedrängt, nicht fordernd — nur offen, willig und bereit.
Und genau das machte es so geil für mich. Ohne ein weiteres, unnötiges Wort löste ich mich von ihm und legte mich in der 69 Position neben ihn. So, dass jeder von uns den erigierten Schwanz direkt vor sich hatte. In diesem Moment beharrte ich auf Gleichberechtigung für beide Schwänze.

Unsere Nähe wurde intensiver. Ich spürte, wie mir die Beherrschung immer schwerer fiel; nicht aus Hast, sondern weil dieser Augenblick mich in den Wahnsinn zu treiben schien. Wärme breitete sich in mir aus, mein Herz schlug schneller, und selbst meine Beine fühlten sich an, als würden sie unter der Spannung nachgeben. Dann brachen in mir alle Dämme. Ich spritze ab. Hemmungslos ergoss ich mich in seinem Mund. Schub für Schub gab ich ihm meinen Liebessaft. Ich spürte seine Schluckbewegungen, was mich fast um den Verstand brachte, genoss es aber in vollen Zügen. Und dann geschah es! In diesem Moment spritze auch er ab. Wie ein plötzlich explodierender Geysir schoss er mir seine erste imposante Spermafontäne tief in meinen Mund und in den Hals, der sehr schnell weitere folgten. Er flutete regelrecht meinen Mund, so dass ich unweigerlich auch schlucken musste. Der schleimig, warm und salzig Geschmack erfasste jeden Geschmacksnerv im Mund. Ich war überwältigt von seiner Manneskraft und Menge und musste mehrmals schlucken, bis ich alles aufgenommen hatte. Gierig leckte ich seinen Schwanz mit letzter Kraft sauber und ließ mich dann ermattet und befriedigt zurück aufs Bett fallen. Er tat es mir gleich.
„Bereust du es?“ fragte er irgendwann leise. Die Frage hing einen Moment zwischen uns, zerbrechlich und ehrlich. Ich schüttelte den Kopf und sah ihn an. „Nein“, sagte ich. „Nicht eine Sekunde.“ Da veränderte sich etwas in seinem Gesicht. Das freche Grinsen wich einem Ausdruck, der viel weicher war, fast verletzlich. Er nickte kaum merklich, als hätte er genau diese Antwort gebraucht.
Später standen wir gemeinsam auf, ohne die Nähe ganz aufzugeben. In der Küche bereitete er Kaffee zu, während ich am kleinen Tisch saß und ihn beobachtete. Es war erstaunlich, wie selbstverständlich sich alles anfühlte: das Klirren der Tassen, die Wärme des Nachmittags, die durch das Fenster fiel. Aus der Aufregung war Ruhe geworden, aus der Neugier ein stilles Vertrauen.
Als er mir die Tasse reichte, berührten sich unsere Finger erneut. Diesmal war es keine zufällige Berührung mehr, sondern eine kleine, bewusste Bestätigung. Wir lächelten beide. Kein großes Versprechen wurde ausgesprochen, keine übereilte Zukunft entworfen. Und doch lag da etwas zwischen uns, das stärker war als jede Versicherung: der Wunsch, diesen Faden nicht wieder loszulassen.
100
U******m
Beim Abschied an der Tür blieb ich noch einen Moment stehen. Er lehnte wieder am Rahmen, fast genauso wie bei meiner Ankunft, nur dass sich nun alles anders anfühlte. Vertrauter. Wärmer. Wirklicher. „Schreibst du mir, wenn du gut angekommen bist?“ fragte er. Ich nickte. Dann nahm er meine Hand, drückte sie sanft und sagte: „Und komm bald wieder.“
Auf der Heimfahrt lag noch immer dieses Lächeln auf meinen Lippen. Die Straßen flimmerten in der Sommerhitze, doch in mir war es still und hell. Ich wusste nicht, wohin uns diese Begegnung führen würde. Vielleicht war sie der Beginn von etwas Großem, vielleicht nur ein kostbarer Abschnitt in einem Leben voller unerwarteter Wendungen. Aber eines wusste ich mit einer Gewissheit, die mich selbst überraschte.
Dieser Tag hatte etwas in mir geweckt, das lange geschwiegen hatte —
GEILER MÄNNERSEX MIT DEM RICHTIGEN MANN IST GRANDIOS!
edited once100
U*********p
ja das ist reine Erotik pur und doch zu gleich seine gaymeinsame Geilheit auszuleben und insbesondere auch zu schmecken
Könntest auch eigentlich Romane schreiben
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U******m
SCHLUSSBEMERKUNG!

Einige Leser werden sich vielleicht darüber gewundert haben, dass dieser Text anders klingt als meine früheren Erzählungen oder Geschichten, in denen ich oft direkter und anzüglicher geschrieben habe.
Doch dieses Mal hätte sich das für mich nicht richtig angefühlt. Ich wollte die leisen, selbstverständlichen Momente der Zärtlichkeit und Nähe festhalten – jene besondere Intimität, die uns ganz natürlich miteinander verbunden hat und dieses Date für mich so wertvoll gemacht hat.

Trotzdem hoffe ich, dass euch diese Geschichte gefallen hat. Ich freue mich darauf, eure eventuellen Gedankenmund Reaktionen dazu zu lesen.
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U*********p
also mir hats gefallen bin da letztendlich nicht anders wie du
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T*****p
Hallo, gerade wegen dieser Erzählweise fand ich die Geschichte so ansprechend. Toll zu lesen und ein wahrer Genuss.

LG 😊😊😊🍆💦
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M*****s
Hervorragend mein Kompliment...
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