Deckstute-bln37 yrsEs war Herrentag, und mein Nachbar hatte mich mit zu einem traditionellen Scheunenfest bei Bauer Kurt geschleppt.
In der großen, alten Scheune saßen schon ein gutes Dutzend älterer Männer um einen provisorischen Tisch aus Bierkisten und Brettern. Es roch nach Schweiß, Tabak, Bier und dem erdigen Geruch der Landwirtschaft.
Mit 22 fühlte ich mich zwischen den anderen wie ein Jungspund.
Kurt selbst war 62, kräftig gebaut, mit einem dichten grauen Bart und einer blauen Latzhose. Er strahlte eine ruhige, bäuerliche Autorität aus, die mir sofort auffiel.
Es wurde getrunken, gelacht und gerülpst. Irgendwann, als wir schon ziemlich angeheitert waren, stand Kurt auf, um sich noch eine Flasche Schnaps zu holen. Dabei öffnete er wie nebenbei den Latz seiner alten Latzhose, holte seinen Schwanz heraus und hielt ihn in die Runde.
„Das ist mein Herren-Hahn!“, Der hat mehr Äcker gepflügt als mein alter Fendt!“
Die Männer brüllten vor Lachen. Kurt wedelte einmal demonstrativ mit seinem Glied, lachte selbst am lautesten und packte ihn dann wieder ein, als wäre es das Normalste der Welt. Ich lachte mit, aber mein Herz schlug plötzlich schneller. Der kurze, unverhohlene Anblick seines dicken, fleischigen Schwanzes hatte sich wie ein Blitz in mein Hirn gebrannt.
Der Abend ging weiter. Es wurde mehr getrunken, mehr gesungen. Immer wieder trafen sich unsere Blicke. Jedes Mal spürte ich ein Kribbeln im Bauch.
Irgendwann verteilte sich die Gruppe in der großen Scheune. Einige spielten Karten, andere rauchten draußen. Kurt war plötzlich verschwunden. Ich wartete ein paar Minuten, dann stand ich auf und suchte ihn.
Hinter dem alten, halb verfallenen Schweinestall hörte ich ein kräftiges Plätschern. Da stand er, breitbeinig, die Latzhose offen, und pisste in hohem Bogen auf dem Boden. Ich ging langsam näher. Er bemerkte mich sofort, drehte sich aber nicht weg. Stattdessen sah er mir direkt in die Augen. Keiner von uns sagte ein Wort. Nur das stetige Plätschern der Pisse war zu hören. Die Atmosphäre war seltsam intim und roh zugleich. Es roch nach feuchter Erde, Pisse und kühler Nachtluft.
Created4 days agoedited 3 times240 Deckstute-bln37 yrsAls er fertig war, schüttelte er seinen Schwanz langsam und ausgiebig ab. Schob dabei die Vorhaut mehrmals vor und zurück. Ich sah, wie seine feucht Eichel glänzte und sein Glied langsam, aber deutlich anschwoll. Mit seiner großen Hand begann er, sich langsam zu wichsen.
Mein Mund wurde trocken. Ohne nachzudenken ging ich vor ihm in die Hocke. Kurt schaute auf mich herunter, schob die Vorhaut ganz zurück und hilt sein Schwanz direkt vor mein Gesicht. Ich öffnete den Mund und nahm seinen halbsteifen, warmen Schwanz zwischen meine Lippen. Er schmeckte intensiv, nach einem langen Tag auf dem Hof, nach Haut, Schweiß und Männlichkeit. Ich spürte die weiche, warme Vorhaut an meinen Lippen, darunter die bereits anschwellende Härte.
Kurt atmete tief ein, legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und drückte sie sanft, aber bestimmt tiefer.
Ich ließ ihn tiefer in meinen Mund gleiten. Sein Schwanz wuchs rasch, füllte meinen Mund komplett aus. Die dicke Ader auf der Unterseite pulsierte gegen meine Zunge
Ich saugte vorsichtig, umkreiste mit der Zunge seine Eichel, schmeckte den ersten klaren Tropfen Vorsaft, der leicht süßlich und gleichzeitig herb war. Kurt gab ein tiefes, kehliges Brummen von sich, das aus seiner breiten Brust kam.
Ich nahm ihn so tief ich konnte, bis er gegen meinen Rachen stieß. Er hatte jetzt die volle Grösse erreicht. Meine Augen tränten leicht, Speichel lief mir aus dem Mundwinkel. Ich saugte fester, bewegte den Kopf vor und zurück, ließ meine Zunge fest über die Unterseite gleiten. Kurt begann langsam, seine Hüften vorzuschieben, fickte meinen Mund in einem ruhigen, aber unnachgiebigen Rhythmus. Seine dicken Eier berührten bei jedem Stoß mein Kinn. Ich hörte sein tiefes Atmen und das leise Knirschen seiner Stiefel Im Dreck.
Plötzlich spannten sich seine Schenkel stärker an. Kurt drückte meinen Kopf fester an sich und kam. Ohne großes Stöhnen, fast stoisch. Die ersten Schübe waren kräftig und heiß – dicke, salzige Ladungen schossen tief in meinen Rachen. Ich schluckte hektisch, aber es war zu viel. Der Geschmack war stark: bitter, cremig, mit einer Note des vielen Biers und Schnapses vom Abend. Ein zweiter, dritter und vierter Schub folgte, füllte meinen Mund. Etwas lief mir aus dem Mundwinkel, als er sich ein Stück zurückzog.
Kurt hielt meinen Kopf noch einen Moment fest, dann zog er seinen immer noch halbsteifen, glänzenden Schwanz aus meinem Mund. Er schüttelte ihn einmal kurz ab, packte ihn zurück in die Latzhose und schloss den Latz.
Er sah noch einmal kurz auf mich herunter, ein winziges, zufriedenes Lächeln im Mundwinkel, dann drehte er sich um und ging zurück zur Scheune.
Ich blieb noch einige Sekunden kniend im Dreck, das Herz hämmernd, den Mund voll von seinem Geschmack. Meine eigene Erregung drückte schmerzhaft gegen meine Hose. Langsam stand ich auf, wischte mir übers Gesicht und folgte ihm.
Zurück am Tisch traf mich sein Blick sofort. Ruhig, wissend, mit diesem kleinen, nur für mich bestimmten Lächeln. Er hob sein Bierglas leicht an und prostete mir zu.
Created4 days agoedited 3 times290 M****usehr schöner Anfang würde gern lesen wie es weiter geht mit euch Beiden.lg ralf
Deckstute-bln37 yrsIch kam zurück in den vorderen Teil der Scheune, noch immer mit Kurts salzigem Geschmack auf der Zunge. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich versuchte, mich möglichst unauffällig wieder auf meinen Strohballen zu setzen.
Sofort hielt mir Walter eine frisch geöffnete Flasche Bier hin und grinste breit.
„Hier, Junge. Trink das schnell runter. Damit du den Bauernsaft aus dem Mund bekommst.“
Ich wurde sofort knallrot im Gesicht und starrte verlegen auf den strohbedeckten Boden.
Ein paar Männer lachten dreckig.
Walter prostete mir zu und sagte laut:
„Lass dich nicht ärgern, Junge. Die sind nur neidisch. Hauptsache, es hat geschmeckt.“
Kurt saß ruhig auf seinem Platz, sagte kein Wort, lächelte aber leicht in seinen grauen Vollbart hinein.
Einer rief in die Runde: "ja, schmecken muss es" und trank aus seiner Pulle Bier.
Die Stimmung in der Scheune veränderte sich spürbar. Die Blicke der Männer wurden direkter. Immer öfter fassten sie sich offen in den Schritt, rückten ihre Schwänze zurecht oder rieben langsam und genüsslich über die dicken Beulen in ihren Hosen.
Man prosteten mir nun deutlich öfter zu, schauten länger zu mir herüber. Walter saß direkt gegenüber von mir und rieb sich ganz unverhohlen mit der flachen Hand über seinen prallen Schritt.
Karl, der rechts neben mir saß, öffnete langsam seinen Gürtel. Das leise Klirren der Schnalle war deutlich zu hören. Er zog den Reißverschluss runter, schob seine Hand in die Hose und umfasste seinen Schwanz. Ich sah, wie sich der Stoff spannte, während er ihn langsam massierte.
Nach und nach machten es ihm die anderen nach. Überall in der Runde hörte man Gürtel klappern und Reißverschlüsse langsam aufgehen. Die Männer saßen breitbeinig da, die Hände in den Hosen, und massierten langsam ihre Schwänze.
Ich schaute in die Runde und sah lauter ältere Männer mit dicken Bäuchen, die genüsslich an ihren Beulen rieben, sich gegenseitig aufgeilten und mich dabei anstarrten.
Plötzlich spürte ich Manfreds Hand auf meinem Oberschenkel. Sie wanderte langsam, aber zielstrebig höher, direkt auf die Stelle zu, wo sich meine Hose schon deutlich und für jeden sichtbar spannte. Meine Hose fühlte sich an, als würde sie jeden Moment platzen.
Karl neben mir öffnete nun seine Hose ganz. Er holte seinen Schwanz heraus und begann ihn genüsslich zu wichsen. Die dicke Ader an der Unterseite pulsierte sichtbar unter seiner Hand.
Ich zögerte nur einen kurzen Moment, dann beugte ich mich zur Seite, öffnete die Lippen und nahm Karls warmen Schwanz in meinen Mund.
Er stöhnte leise und tief auf, als meine feuchten Lippen sich fest um seinen Schaft schlossen.
„Na endlich…“, murmelte er zufrieden.
Createdtwo days agoedited twice200 M****uoh ja finde die Geschichte immer geiler bitte weiter schreiben
kasach82 yrsich muss nun auch schon Wichsen beim Lesen - - -
S********swou … gut geschrieben, bitte mach weiter 🌶️🔥🌶️🔥🔥🤤🤤🤤🤤
Deckstute-bln37 yrsJetzt frage ich mich allerdings auch, aus welchem Buch ich das geklaut haben soll? zugegeben, meine Fantasien sind nicht besonders kreativ. Ich glaube dir, dass es so oder so ähnlich irgendwo geschrieben steht.
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