U******m„Verdammt lang her, dass ich ein Date hatte, wo ich von einem Mann genommen wurde!“ Dieser Gedanke ging mir durch den Kopf, als ich nackt, wie Gott mich schuf auf dem Sofa lag und mir einen Gay Porno anschaute. Ich war ganz fasziniert von diesem rasierten Schwanz, der in Großaufnahme immer wieder in den Knackarsch tief versank und unter lautem Stöhnen tief aufgenommen wurde. Immer wieder spulte ich die Aufnahme zurück, wo der vor Nässe triefende Schwanz, nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam durch die Rosette glitt, die sich voller Hingabe an ihn schmiegte. Die vom Blut prall gefüllten Äderchen zeichneten sich deutlich ab und ich wartete darauf, dass Jederzeit sein Sperma abspritzen würde und den Arsch mit dieser Köstlichkeit fluten würde. Wie gerne währe ich jetzt an seiner Stelle und würde von diesem göttlichen Schwanz besamt werden. Ich aber lag nur ausgestreckt auf meinem Sofa, vernahm das schmatzende Geräusch des fickenden Schwanzes und das lustvolle Stöhnen des Gefickten. Verdammt! Das war ungerecht! Wo war der Mann, der mir seinen harten Schwanz lustvoll in den Arsch schon, so dass ich auch vor Wonne so stöhnen konnte. Kaum stellte ich mir diese Frage, war unschwer zu erkennen, dass der Ficker in diesem Moment gerade im Arsch des anderen abspritzte. Tief steckte sein Schwanz in dessen Arsch, als er plötzlich in ihm verharrte und unter lautem Stöhnen abspritze und der Gefickte voller Begeisterung stöhnend jubilierte und kurz darauf ermattet seinen Körper nach vorne fallen ließ, und dieser göttliche Schwanz aus ihm glitt.
Ich löste mein Blick vom Bildschirm und schaute an mir herab. Ich musste grinsen. Auch meinem Penis schien dieses Video gefallen zu haben. Lustvoll und unternehmungsvoll lag dieser auf meinem komplett rasierten Bauch, die Eichel lugte leicht unter der Vorhaut hervor und er schien mir sagen zu wollen, dass selbst ihm diese Vorstellung einen Schwanz im Arsch zu spüren zu gefallen schien. Aber woher sollte ich ihn nehmen? Die Sonne schien erbarmungslos vom Himmel und so war es unmöglich, hier auf den blauen Seiten schnell zu einem Fick zu kommen. Lustlos stand ich trotz meiner immer noch herrschenden Begierde auf und schaute aus dem Fenster. Mein Blick schweifte über die Natur, glitt über weite Wiesen und Wälder, bis plötzlich mein Blick auf der in der Ferne verlaufenden Autobahn hängen blieb. Alle trüben Gedanken schienen in diesem Moment wie wegeblasen und ein Lächeln zog über mein Gesicht.
„Das wäre doch eine Möglichkeit!“ sprach ich laut aus und war in diesem Moment über mich selbst etwas verwundert, dass ich zu mir selbst sprach. Wie von einer fremden Macht gesteuert, drehte ich mich in diesem Moment um und ging mit schnellen Schritten ins Schlafzimmer, öffnete die Schublade meiner Kommode, zog einen meiner knappen Jockstrap hervor und schlüpfte hinein. Wann hatte ich diese das letzte Mal getragen? So tief wie sie in der Schublade lagen, musste dies schon Monate her sein. Schnell zog ich mir anschließend ein locker sitzendes Hemd über, Schlüpfte in eine Hose und in Schuhe und war bereit zum Fahren. In diesem Moment war ich froh, dass meine morgendliche Dusche etwas tiefgreifender ausgefallen war. Mit diesen Gedanken schloss sich die Tür hinter mir und ich eilte zum Auto.