S*****pMit 16 unternahm ich eine Fahrradtour von Hamburg über Brmen bis nach Münster. Meine erste Übernachtung legte ich in Worpswede ein. Auf dem 4er-Zimmer traf ich einen 14-jährigen Schüler, der zusammen mit seinem 15-jährigen Kumpel auch mit dem Rad unterwegs war. Wir freundeten uns schnell an und kippten ein paar Cola Whisky, die wir mitgebracht hatten. Wir waren schon gut in Stimmung, als noch ein 40-jähriger Mann zu uns kam und mitfeierte: Peter.
Weil Sommer war, wurde es nicht besonders dunkel. Aber wir wollten in die Koje, weil wir alle am nächsten Tag weiter wollten. Peter war zu warm, sodass er einfach nackt schlafen wollte. Wir Jungs fanden die Idee gut und zogen uns ebenfalls komplett aus.
Langsam wurde es ruhig bei uns im Zimmer. Aber die Luft war stickig. Außerdem konnten wir nicht übersehen, dass wir alle mit harten Schwänzen auf unseren Betten lagen. "Junx, ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich muss mir erst mal einen wichsen", meinte Peter. "Na klar, wir sind dabei", riefen meine beiden neuen Freunde. Ich wurde aber knallrot, weil ich so was noch nie erlebt hatte. Ich stotterte und würgte und sagte dann: "Hey, ich habe noch nie gesehen, wie jemand anders sich einen runterholt". "Ja und, bist du denn nicht geil?", fragte Peter. Ich wurde noch roter im Gesicht: "Ja schon ´, aber..." "Ach was, wir sind doch unter uns!", meinte Peter, "außerdem stehe ich auf eure jungen Schwänze. Meine beiden Kumpels kichterten – ucnd hobelten sich dann kräftig die Schwänze.
Es roch so geil nach Schweiß, und wir stöhnten um die Wette. Ich fuhr völlig darauf ab, die anderen Schwänze zu sehen. Was soll ich noch sagen: In dieser Nacht spritzen wir 4 mal zusammen ab. Am nächsten Morgen standen wir trotzdem früh auf und machten uns auf den Weg. Leider haben wir uns nie mehr gesehen. Aber ich habe dann mehrmals in der Jugendherberge erlebt, wie sich Junx und Männer die Schwänze hobelten. Keiner wollte es zugeben. Aber niemand gab sich besondere Mühe, das Stöhnen zu unterdrücken.