Zimmer 301

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K******u
Während meines Studiums jobte ich, ich war gerade 20 geworden, nebenbei in einem Hotel. In einem der besseren in der Stadt. Ich war dort ein bisschen Junge für alles und half da aus, wo gerade jemand gebraucht wurde. Ich arbeitete als Page und trug die Koffer der Gäste, war nachts an der Rezeption oder an der Bar, erledigte kleine Reparaturarbeiten in den Zimmern und half hin und wieder sogar beim Housekeeping. Bei der Arbeit trug ich die vorgeschriebene einheitliche Kleidung für Hotelmitarbeiter, bestehend aus weißem Hemd, dunkelroter Weste und schwarzer Stoffhose, die für meinen Geschmack etwas zu eng geschnitten war, insbesondere am Gesäß. An einem Donnerstagnachmittag war meine Schicht fast zu Ende und auf meiner Liste stand nur noch, dass ich in Zimmer 301 noch zwei Glühbirnen am dortigen Deckenleuchter wechseln müsse. Danach stand mein Feierabend an.

Zimmer 301 war eine Art Suite, bestehend aus einem Zimmer, dass eine Art Wohnraum war mit gesondertem Schlafzimmer, von dem aus man auch direkt ins Badezimmer gelangte. An der Tür des Zimmers hing ein grünes Schild mit der Aufschrift "Bitte eintreten", sodass ich davon ausgehen konnte, dass das Zimmer leer war. Nichts desto trotz klopfte ich dreimal an und verschaffte mir erst mit meiner Karte zu dem Zimmer Zutritt, nachdem niemand reagiert hatte. So verlangten es die Vorgaben des Hotelbetreibers. Der Wohnbereich war auch leer und auch im Schlafbereich, zu dem die Tür offen stand, konnte ich niemanden erblicken. Auf dem Bett konnte ich einen Anzug legen sehen, der von weitem hochwertig aussah. Das Zimmer wurde also offenbar - wie so oft - von einem wohlhabenden Herrn, vermutlich Geschäftsmann, bewohnt. Ich machte mich an die Arbeit, stellte meine Leiter auf und wechselte die erste der beiden defekten Birnen aus. Gerade als ich hiermit fertig war, hörte ich eine Tür aufgehen. Es war nicht die Zimmertür von außen, sondern die Tür zum Badezimmer. "Shit," dachte ich mir. Ich hatte nicht geprüft, ob jemand im Bad war. Das könnte Ärger geben, wurde mir sofort klar. Daher schreckte ich zusammen und viel fast von der Leiter. Bevor ich etwas sagen oder reagieren konnte hörte ich eine dunkle, brummige, männliche Stimme: "Mhh, oh. Hallo. Ich habe Dich nicht kommen hören". Ich stieg schnell von der Leiter, drehte mich um und sah einen Mann, etwa Mitte 50, bisschen stämmig, aber nicht dick, der nur mit einem Handtuch bekleidet war, vor mir stehen. Der Herr schaute etwas grimmig (was auch verständlich war) und ich begann mich zu entschuldigen. "Bitte entschuldigen Sie, ich habe das grüne Schild an der Tür gesehen, dreimal geklopft und als ich nichts hörte, bin ich reingekommen. Ich hatte nicht geprüft, ob jemand im Bad ist. Bitte entschuldigen Sie. Ich bin nur hier, um die Glühbirnen zu wechseln". Es war mir sichtlich unangenehm, den Gast so überrascht zu haben. "Mhh, ja ok. Ist jetzt halt so. Wenn Du schon mal hier bist, mach halt Deine Arbeit fertig. Ich bin ja froh, dass endlich jemand die Birnen wechselt".

Der Herr war brummig, aber nicht böse. Ich stieg trotzdem schnell wieder auf meine Leiter, den Rücken zu dem Herrn gedreht und machte mich dran, auch die zweite Birne auszutauschen. Ich konnte hören, dass der Herr sich bewegte, sah aber nicht genau wohin oder was er machte. Irgendwie fühlte ich mich aber beobachtet. Der Austausch der Birne dauerte ein bisschen, weil es eine alte Lampe mit etwas eigenwilliger Technik war. Als ich die Leiter rückwärts heruntergestiegen war und mich umdrehte, sah ich den Herrn genau hinter mir zwischen der Ausgangstür und mir stehen. Sein Handtuch hatte er fallen lassen. In der linken Hand hielt er seinen Sack und masierte seine Eier. Mit der rechten Hand wichste er seinen harten Schwanz. Ich war komplett iritiert und wusste nicht, was ich sagen oder tun sollte. Mir entging aber nicht, das er einen ziemlich dicken und langen Riemen hatte. Er sagte nichts, grinste mich nur an und wichste sich dabei weiter.
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K******u
Ich nahm meine Leiter und meinen Materialkiste und wollte einfach nur schnell aus dem Zimmer raus. Aber der Herr sagte: "Nein, nein mein Junge. Nicht so schnell. Wenn Du hier einfach so illegal in mein Zimmer rein platzt und dich mir so präsentierst mit deinem geilen Arsch, dann kannst Du nicht erwarten, so schnell wieder abzuhauen." Ich bekam es mit der Angst zu tun und versuchte, mich an dem Mann vorbei zu drängen. Aber er hielt mich auf. "Nicht so schnell, habe ich gesagt," sagte er streng und bestimmend. "Ich würde Dir nicht raten, jetzt zu gehen. Oder willst Du, dass ich Deinem Chef sage, dass Du einfach so in ein bewohntes Zimmer platzt und das auch noch, als ich unter der Dusche stand? Das kann ganz schnell zur Kündigung führen, wenn ich sage, dass Du mich beim Duschen beobachtest hast". Ich dachte nur, dass er nicht ganz unrecht hatte, fühle mich aber trotzdem etwas bedroht. Dennoch hatte gegen die Hausregeln und Vorgaben verstoßen. Aber trotzdem hatte ich Angst und wusste nicht, wie mir geschah. "Du musst jetzt besonnen vorgehen", dachte ich mir. Daher sagte ich: "Ok, Sie haben recht. Bitte sagen Sie nichts meinem Chef. Ich weiß nur nicht, was ich jetzt tun soll". "Ha, das weißt Du nicht? Kannst Du es Dir nicht vorstellen? Du musst mir ein bisschen was gutes tun. Wenn Du willst, dass ich nichts sage, ziehst Du dich jetzt erstmal aus". Dabei grabschte er mir mit einer Hand an den Hintern. Ich atmete tief durch und merkte hierbei, dass ich die Situation doch nicht ganz so schlimm fand, sondern irgendwie ein bisschen interessant und aufregend. Ich hatte bis dato nur etwas mit Frauen gehabt, hatte aber seit der Pubertät auch immer mal sexuelle Phantasien mit Männern. Bevor ich beruflich Ärger kriege, mache ich mit und schaue mal, was passiert, dachte ich mir. Hab jetzt eh nix mehr zu verlieren. Also begann ich langsam, mich auszuziehen. Erst die Weste. Dann knöpfte ich das Hemd auf. "Na mach schon," feuerte der Herr mich an. "Hemd weg und dann die Schuhe und Socken auszuziehen und runter mit der Hose". Ich war unsicher und zitterte am ganzen Körper. Ob vor Aufregung oder vor Angst, lässt sich nur schwer sagen. Als ich bis auf die Unterhose ausgezogen war, hielt ich inne. "Ganz ausziehen, hab ich gesagt. Na mach schon! Sonst ruf ich Deinen Chef", sagte der Herr und ich zog vorsichtig und unsicher meine Unterhose aus und hielt mir reflexartig die Hände vor den Schwanz. "Ha, Du bist mir ganz ausgeliefert. Was soll also der Quatsch? Nimm die Hände da weg und zeig mir was Du hast", befahl der Herr. Ohne großen Widerstand, tat ich was er sagte.

Es passierten nun zwei Dinge. Zunächst sagte der Herr: "Oh, haha. Ich dachte, die Jugend stünde heute nicht mehr so auf Haar" und lachte. Ich war zu der Zeit Single und in meinem Intimbereich herrschte daher Wildwuchs. Als der Herr das sagte, passierte das Zweite. Zu meiner eigenen Verwunderung richtete sich mein Schwanz langsam auf. "Ha, ich wusste doch, dass Du eine Sau bist", rief der Herr aus. Ich war völlig perplex. Aber was sollte ich tun? Es geschah einfach so. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, legte der Herr mit die Hände auf die Schultern und drückte mich nach unten. Es war auch ohne Worte klar, dass ich auf die Knie gehen sollte. "Na, hast Du schon mal einen Schwanz geil gelutscht", fragte er. Das hatte ich nicht. Aber noch bevor ich antworten konnte, berührte er mit seiner Eichel (er war beschnitten) meinen Lippen. Er machte mir unmissverständlich klar, dass ich diese zu öffnen hatte. Ich wurde zwar schon von Frauen geblasen, hatte aber nicht so recht eine Ahnung, was ich zu tun hatte.
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K******u
Ich öffnete trotzdem meine Lippen und er steckte mir seinen Riemen direkt in meinen Mund. Vorsichtig umschloss ich mit meinen Lippen seinen Schwanz. Ich schmeckte, dass ich nichts schmeckte. Es war noch kein Vorsaft an der Eichel und er hatte offenbar wirklich vorher geduscht. Als ich nichts tat, nahm der Herr mit seiner Hand meine Haare und bewegte so meinen Kopf langsam vor und zurück. Ich ließ mich von ihm führen bis er nach einer Weile befahl, ich solle mal die Zunge einsetzen und seine Eichel umspielen. Ich tat was er sagte und konnte nun mit der Zunge spüren und schmecken, dass er "feucht" war. Ich spürte diesen leicht salzig-süßen Geschmack von Sperma, den ich bisher nur von mir selbst kannte. Ich merkte, dass ich mich gar nicht ekelte, sondern mir der Geschmack und das Gefühl irgendwie gefielen. Mein eigener Schwanz wippte auch aufgeregt auf und ab. Nachdem ich ein wenig die Eichel geleckt hatte, übernahm der Herr wieder die Kontrolle, hielt meinen Kopf fest und begann, sich selbst zu bewegen und so mein Maul zu ficken. Er rammte mir seinen Schwanz hierbei gekonnt recht weit rein, aber nicht so weit, dass ich würgen musste. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz raus und hielt mir seine Eier hin, die ich zu lecken hatte. Auch das machte ich bereitwillig. Er wichste sich hierbei weiter. "Du geiles Stück machst mich so geil, dass ich gleich kommen will", sagte er nach einer Weile. "Hat Dir schonmal jemand ins Gesicht gespritzt?" "Nein, Herr", antwortete ich umgehend. "Nein, Herr" - wie im Porno dachte ich mir in dem Moment. Aber dem Herrn schien es zu gefallen. "Es gibt immer ein erstes Mal. Mach am besten die Augen zu", lachte er. Er griff wieder mit einer Hand in meine Haare und hielt mich fest und wichste sich mit der anderen Hand. Ich ließ alles über mich ergehen. Ich war in Schockstarre einerseits, aber irgendwie auch geil. Bereitwillig wartete ich auf das was kommen würde. Es dauerte nicht lange und er spritze mir mit großen Druck gezielt auf die Stirn. Es waren bestimmt 5 oder 6 heftige Stöße, bis sie etwas nachließen. Der Herr stöhnte hierbei laut auf. Er wichste sich noch kurz weiter und als der Saft schon begann, an meinem Gesicht runter zulaufen hob er sein Handtuch vom Boden auf reichte es mir und sagte: "So, das soll wohl für heute als Entschuldigung dafür, dass Du hier so reingeplatzt bist, reichen. Mach Dein Gesicht sauber, kannst es auch im Bad abwaschen gehen. Und dann verschwinde. Ich muss auch gleich noch zu einem Geschäftsessen."

Ich war ziemlich perplex, überfordert und konnte gar nicht so richtig realisieren, was hier passierte. Ich wischte mir das Sperma mit dem Handtuch ab, so gut es ging und war froh, dass es nicht ins Auge oder den Mund lief. Dann ging ich ins Bad, wobei mir der Herr noch einen festen Klapps mit der Hand auf den Po gab. Als ich im Bad war, warf er mir meine Klamotten hinterher, schloss hinter mir die Tür und sagte, ich solle schnell machen, mich anziehen und verschwinden. Es war gar nicht so leicht, mich - nachdem ich das Gesicht gewaschen hatte - wieder anzuziehen. Denn ich hatte immer noch eine harte, unbehandelte Latte. Trotzdem beeilte ich mich und verließ schnell nach dem Anziehen das Bad. Wieder stellte sich der immer noch nackte Herr mir in den Weg. "Junge, wann hast Du wieder Dienst?". "Morgen Abend habe ich von 18 Uhr bis 23 Uhr Bardienst," antwortete ich wahrheitsgemäß. "Gut, vielleicht werden wir uns sehen. Ich bin noch bis Samstagmorgen hier. Und lass an Dir alles, so wie es ist, auch untenrum", befahl er und drückte mir zu meine großen Verwunderung noch 50 € ohne weiteren Kommentar, nur mit einem Augenzwinkern in die Hand. "Und jetzt raus hier".
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K******u
Ich nahm meine Sachen, völlig irritiert und überfordert. Ich ging zurück Richtung Rezeption und den Mitarbeiterräumen, wo auch eine Umkleide und Duschen waren. Auf dem Weg begegnete ich meinem Chef, der fragte, ob alles ok sei und warum ich noch da sei. "Alles ok, wurde noch von einem Gast aufgehalten. Schönen Abend", sagte ich verschüchtert und schlich mich schnell an dem Chef vor. Der murmelte nur noch "ok, schönen Feierabend und bis morgen". Ich ging schnell Richtung Duschen, wo ich glücklicherweise alleine war und es waren ohnehin Einzelkabinen. Ich zog mich wieder aus. Mein Schwanz hing noch halb hart rum und ich wichste mir erstmal einen und kam schon nach wenigen Sekunden. Es war eher ein Loswerden der Geilheit, als ein Genuß. Aber es tat sehr gut. Ich duschte noch lange, schlich mich aus dem Hotel raus und begab mich mit zahlreichen Gedanken in den Feierabend. 
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Biwixer1280 yrs
Dann lass mich nicht zu lange warten Geil.
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E*********u
Bitte weiter berichten, bis Samstag wird wohl noch einiges zwischen den Zwei passieren
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