Mein neuer Nachbar

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14 answers in this topic
P******b
Ich hatte die Schule beendet und jetzt ein Studium in einer kleinen Universität in Thüringen begonnen. Da meine Eltern mich finanziell unterstützen können bezog ich am Stadtrand eine kleine Einzimmerwohnung und war somit das erste Mal frei zu tun und zu lassen was ich wollte.
Ich bin 18 Jahre alt, eher schmächtig, unbehaart und meine Haare trage ich auch relativ lang. Mit dem richtigen Make Up gehe ich gut als Frau durch und das ist auch beabsichtigt. Bereits seit einiger Zeit trage ich Damenwäsche, vor allem Nylons und Unterwäsche von meiner Schwester, aber auch Kleider, Röcke usw. Hier bin ich jetzt frei meine Leidenschaft auszuleben und dank Versandhandel ist das auch nicht schwer. Schnell habe ich mir eine komplette weibliche Garderobe zugelegt mit allem was eine junge Frau in meinem Alter so tragen würde. Ich habe eine große Auswahl an Slips, Bodys, Strapsen und Strümpfen und nach einigem Suchen sogar verschiedene Paar Schuhe, von flach und bequem bis hochhackig und sexy, gefunden.
Jeden Tag nach der Uni oder am Wochenende schlüpfe ich in meine neue Rolle als Studentin, frisiere mich, trage Make Up auf und verwandle mich in Sandy, mein neues Ich.
Mit der Zeit werde ich mutiger und schleiche mich im dunklen aus dem Haus, immer in der Angst von einem anderen Bewohner erkannt zu werden.

Eines Tages als ich gerade vom einkaufen zurück komme spricht mich ein älterer Mann an welcher eine Etage über mir wohnt. „Entschuldige bitte die Störung aber vielleicht kannst du mir ja kurz helfen. Mein Computer funktioniert nicht richtig und ihr jungen Leute kennt euch doch mit so etwas aus.“ Ich betrachte ihn genauer, vielleicht so Anfang 50, kurze Hasre, nicht mehr ganz schlank aber immer noch in Form, kräftige Arme und Hände. Man sieht dass er körperlich Arbeitet. „Natürlich kann ich mir den Rechner mal ansehen, aber wirklich gut kenne ich mich auch nicht aus.“ antworte ich ihm. Wir verabreden das ich ihn einer Stunde bei ihm bin und ich gehe in meine Wohnung die Einkäufe verstauen.
Wie verabredet klingel ich bei ihm und er öffnet mir sofort. „Freut mich sehr dass du da bist, komm doch rein. Übrigens ich bin der Frank.“ sagt er strahlend.
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P******b
Er führt mich ins Wohnzimmer wo sein Computer steht und erklärt mir was sein Problem ist. Der Bildschirm zeigt nichts mehr an obwohl der Rechner läuft. Ich schaue mir als erstes die Verbindung zwischen Bildschirm und Computer an und siehe da das Kabel war nicht richtig angeschlossen. Mit zwei Handgriffen ist das Problem behoben und Frank ist glücklich. „Das ging aber schnell. Und ich dachte schon ich müsste den teuren Service kommen lassen. Na ich danke dir ganz doll und jetzt setz dich und wir trinken ein Bier zusammen, so zum Dank.“ Ich setze mich auf das Sofa und erwidere das ich nicht so der Biertrinker bin. „Kein Problem, ich habe auch was anderes da.“ lächelt er und geht in die Küche. Kurz darauf ist er mit einem Bier und einer Flasche Sekt und einem Glas zurück und stellt alles auf den Tisch. „Ich dachte mir doch das ihr Mädels lieber Sekt trinkt.“ meint er. Ich schaue ihn erschrocken an, was meint er denn damit? „Nun guck nicht so, ich weiß doch schon länger von deinen Abendlichen Spaziergängen so als Mädel.“ Mir bleibt fast das Herz stehen und ich will aufspringen und abhauen aber er drückt mich sanft zurück. „Hey das ist doch nicht schlimm, im Gegenteil. Von mir erfährt keiner was und ich muss sagen dass du ein ziemlich heißes Mädel bist.“ fährt Frank fort. „Lass uns zusammen was trinken und sehen ob wir nicht Freunde werden können.“
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lilapause0772 yrs
Da kommt doch noch mehr??
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61-ger63 yrs
Erzählst du uns die geschichte noch weiter?
02
P******b
Wir unterhalten uns vielleicht eine Stunde und dabei gießt er mir fleißig Sekt nach, die Flasche ist leer und ich bin schon ordentlich angetrunken. Als er mich fragt ob ich ihm nicht ein Outfit präsentieren möchte sage sofort ja und geh schnell in meine Wohnung.
Ich überlege was ich für ihn tragen soll und entscheide mich für etwas süßes nicht zu sexy. Ein kurzer schwarzer Rock, ein rosa Top, bauchfrei, ein rosa String, weise Söckchen und weise Sneaker. Dezentes Make Up. So bin ich kurz darauf wieder vor seiner Tür und überlege ob ich klingeln soll oder lieber wieder verschwinden. Aber der Alkohol und der Reiz des neuen lassen mich den Knopf drücken. Er öffnet sofort und betrachtet mich mit großen Augen.
„Wow du bist wunderschön.“ flüstert Frank. Mir fällt ein riesengroßer Stein vom Herzen und lächelnd drehe ich mich vor ihm. Er zieht mich schnell in seine Wohnung und in seine Arme und ohne groß Nachzudenken Kuschel ich mich an ihn. Seine Hände wandern über meinen Rücken nach unten und streichen über meinen Hintern welchen ich ihm entgegen drücke. Frank sieht mir tief in die Augen und seine Lippen legen sich auf meine. Oh mein Gott, der erste Kuss mit einem Mann!!! Ich öffne ohne zu zögern meine Lippen und unsere Zungen finden sich. So küssen wir uns lange und intensiv bevor wir beide nach Luft schnappen und uns anlächeln. Ich fühle seinen harten Schwanz in seiner kurzen Hose und auch mein Rock ist schon deutlich ausgebeult.
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lilapause0772 yrs
Sehr schön aber wie ging es weiter??
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T******p
geile Geschichte, bin gespannt auf die Fortsetzung
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61-ger63 yrs
ich auch Alex
01
S*********s
Ja, los, fortsetzen!
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P*****t
weiter bitte
10
P******b
„Du bist mir ja ein Luder.“ keucht Frank als er wieder Luft bekommt. „Wenn du es so willst bekommst du es auch so.“
Er dreht mich um und drückt mich gegen die Wand, seine Hand schiebt sich unter meinen Rock und in mein Höschen. Er reibt kurz über meinen Schwanz und streift mir dann den String ab. „Los vorbeugen!“ flüstert er und ich stütze mich an der Wand ab, strecke ihm meinen Arsch entgegen. Frank geht auf die Knie, schiebt meinen Rock hoch und packt meine Arschbacken. „Genieß es einfach.“ keucht er während er meine Backen auseinander zieht und ich kurz darauf seine Zunge an meinem Loch spüre. Immer wieder leckt er durch die Ritze, dringt immer wieder leicht mit der Zungenspitze ein. Ich stöhne leise und dränge ihm meinen Po immer fester entgegen. Plötzlich ist die Zunge weg und ich spüre wie Frank mir zwischen die Backen auf mein Loch spuckt und seinen Speichel sanft verreibt. Dann schiebt er einen Finger in mich, was kein Problem ist denn ich spiele bereits seit längerem mit verschiedenen Dildos. Erstaunt das sein Finger so leicht in mich gleitet nimmt er gleich noch zwei weitere und weitet mich nun mit drei Fingern. „Wer hätte gedacht dass du so eine geile Sau bist.“ stöhnt er und schiebt mir nun 4 Finger rein. Zwischendurch spuckt er immer wieder darauf und ich bin völlig bereit für ihn. „Willst du meinen Schwanz, soll Daddy dich ficken?“ fragt er. Ich kann nur nicken und mich ihm noch weiter entgegen drücken. Er steht auf und packt mich fest an der Hüfte, dann spüre ich wie er seinen harten Schwanz ansetzt. Der Druck auf meine Votze erhöht sich und langsam schiebt sich seine fette Eichel in meinen Darm. Ich keuche laut auf denn trotz der Vorbereitung tut es einen Moment weh, auch wenn der Schmerz beinahe sofort von der Geilheit gefickt zu werden verdrängt wird. Als Frank ganz in mir ist verharrt er kurz, packt mich noch einmal richtig fest, zieht sich etwas zurück und dann stößt er hart in mich hinein, erst langsam dann schneller. Seine schweren Eier klatschen im Rhythmus seiner Stöße an mich. Seine Hände lösen sich von meinen Hüften und legen sich um meinen Hals. Leicht drückt er zu, aber ich bin viel zu geil um darauf zu achten. Mit jedem Stoß reißt er meine Votze weiter auf, aber ich spüre bereits dass Frank nicht mehr lange braucht. „Ja los fick deine Schlampe Daddy. Gib ihr deinen Samen.“ feuere ich ihn an. Er rammt seinen Schwanz noch drei- viermal hart in mich dann spüre ich wie er sich in mir entlädt. Schub um Schub pumpt er seine Sackmilch in meinen Darm. Er bewegt sich nicht und ich fühle wie sein Schwanz weicher und kleiner wird und schließlich aus mir heraus gleitet, begleitet von einem Schwall Sperma. Langsam drehe ich mich um und sehe Frank mit großen Augen an. Mein eigener Schwanz ist immer noch steinhart und tropft wie verrückt. „Das war ja der Wahnsinn, damit hätte ich nie gerechnet.“ sagt er mit rotem Kopf. „Kopf. Ich nehme seine Hand und ziehe ihn mit mir ins Wohnzimmer zurück. Ich kann fühlen wie sein Samen nach wie vor aus mir tropft. „Hoffentlich kannst du noch Daddy, deine kleine Schlampe ist noch nicht fertig.“ sage ich lächelnd.
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S*********s
Geil!
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61-ger63 yrs
sehr geil
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E*********u
Einfach nur geil erzählt, hoffentlich geht es bald weiter gG
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GeilerMann281 yrs
Hoffe es geht schnell weiter
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