M*****sIch war gerade 15 Jahre alt geworden. Es war das Jahr 1979 – das Jahr nach der großen Schneekatastrophe, die uns in Bremerhaven den härtesten Winter aller Zeiten beschert hatte. Die Monate zuvor waren geprägt von meterhohen Schneewehen und einer Stadt im Ausnahmezustand. Umso mehr genoss ich jetzt die erste richtige Wärme.
Wir waren gerade erst umgezogen, und das neue Zuhause fühlte sich noch ungewohnt an. Alles roch nach frischer Farbe und Auspacken. Zu meiner Freude waren meine Eltern über das Wochenende mal wieder in den Garten verschwunden, um nach dem harten Winter dort nach dem Rechten zu sehen. Draußen war es herrlich warm, ein fast unwirklicher Gegensatz zu der eisigen Kälte, die erst vor kurzem gewichen war.
Ich dachte mir, dass ich mal wieder zum Holzhafen in Geestemünde laufe. Nach der langen Zeit, in der das Wasser gefroren war, zog es mich magisch dorthin. Dort trafen sich immer die Modellbauer, und ich liebte es, ihnen zuzuschauen, wenn sie ihre Boote endlich wieder über das offene Wasser gleiten ließen.
Der Hafen lag nicht weit von unserem neuen Zuhause entfernt. Doch kaum hatte ich mich auf den Weg gemacht, bemerkte ich, wie sich das Wetter veränderte. Die Luft wurde drückend und schwül – es fühlte sich an, als würde nach der Starre des Winters nun ein gewaltiges Sommergewitter losbrechen.
Als ich am Holzhafen ankam, sah ich, dass nur noch ein einziger Modellbauer da war. Ich kannte ihn flüchtig; sein Name war Reiner, er war etwa 55 Jahre alt. Wir hatten uns schon ein paar Mal unterhalten. Er freute sich, mich zu sehen, und wir plauderten sofort los.
Die Zeit verging wie im Flug, bis plötzlich ein gewaltiger Knall die Stille zerriss. Wir schauten uns erschrocken an, und im selben Moment fing es an zu gießen. „Jetzt aber los, nicht dass wir hier noch erschlagen werden!“, rief Reiner. „Komm schnell, ich wohne gleich um die Ecke.“
Wir rannten los. Er hielt sein Boot fest im Arm, und ich trug den Koffer mit der RC-Steuerung. Als wir vor seinem Hauseingang ankamen, waren wir beide bis auf die Haut nass. „Komm schnell rein, lass uns hochgehen“, sagte er außer Atem.
Oben in seiner Wohnung angekommen, forderte er mich auf: „Zieh die nassen Klamotten aus.“ Er verschwand kurz im Badezimmer und kam mit einem großen Badehandtuch zurück. „Los, zier dich nicht, zieh dich aus.“
Also entledigte ich mich meiner nassen Sachen, bis ich völlig nackt vor ihm stand. Als er wieder aus dem Bad kam, trug auch er nichts mehr. Ich war erst erschrocken, dann aber völlig überrascht: Er war komplett rasiert. Ich konnte meine Augen nicht von ihm abwenden. Das muss ihm aufgefallen sein. „Möchtest du dich auch mal rasieren?“, fragte er mich direkt. Ich stammelte, dass ich das noch nie gemacht hätte. „Ich könnte das für dich übernehmen, oder du probierst es selbst“, bot er an. Ich spürte, wie ich knallrot wurde. „Wenn du das machst, ist es wohl besser“, gab ich schließlich zurück.
„Leg dich aufs Sofa, ich bin gleich wieder da.“ Er verschwand kurz und kam mit Rasierschaum und einem frischen Rasierer zurück. „Komm, leg dich auf das Handtuch. Ich werde dich jetzt schön blank rasieren.“
Als er anfing, mich einzuschäumen, breitete sich eine wohlige Wärme in mir aus. Das kühle, weiche Gefühl des Schaums auf meiner Haut war berauschend, und ich ließ es einfach geschehen. Mein Körper reagierte sofort; mein Glied wurde vor Aufregung und Neugier richtig groß und hart. Dann setzte er den Rasierer an. Er arbeitete unglaublich vorsichtig, und ich genoss jede Berührung. Als er fertig war, sah er mich an und sagte: „Fühl mal selbst.“
Ich strich mit der Hand über meine nackte, glatte Haut. Dieses Gefühl war völlig neu und unglaublich intensiv – noch viel schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. „Bleib liegen“, flüsterte er dann. Er nahm mein Glied in seine Hand und begann, es langsam und gleichmäßig auf und ab zu bewegen. Mein Herz fing an zu rasen, als wolle es aus meiner Brust springen.
Created22/01/2014edited 4 times, deleted, recovered930 7 days ago: Entry made 22/01/2014 deleted
a memberHallo Tommy,
dass hast wirklich gut geschrieben. Vielen lieben Dank.
P******pso wäre ich doch auch gerne "eingeführt" worden!
7 days ago: Entry made 12/10/2014 deleted
vontintin81 yrsaber dafür hast du dir richtig mühe gegeben! und das verdient lob.
die story klingt so gut. ich vermute, sie ist in weiten teilen echt.
7 days ago: Entry made 17/09/2023 deleted
W********pgeile geschichte,hab direkt einen steifen bekommen beim lesen.es ist doch wunderbar wenn die jungen von den älteren in das sexleben rangeführt werden.bei mir war es unser alter nachbar willi,er muß damals in der 1970 jahren ca.80 jahre alt gewesen sein.ich war noch im grundschul alter.er hat immer auf mich aufgepasst wenn ich krank war und nicht zu schule gehen konnte.meine eltern mussten beide arbeiten.ich durfte immer bei ihm baden,wir hatten damals keine badewanne.er zog mich immer nackt aus,schrubbte meinen ganzen körper ab.dabei ging er auch an meinen penis,zog meine vorhaut hin und her.er sagte das wäre gut,so bekäme ich keine enge vorhaut.ich bekam einen steifen.an meinen poloch ging er auch,ich kann mich noch genau daran errinnern wie er einen finger in meinem po steckte und kreisende bewegungen mit dem finger machte.manchmal legte er sich mit in die wanne,ich sah wie sein fetter schwanz immer dicker wurde.er wichste seinen schwanz mit einer hand,mit der anderen hand steckte er mir seinen finger in meinen poloch.er spritzte mit einem hohen bogen in meine richtung,dabei stöhnte er sehr laut.ich empfand es damals als angenehm und gar nicht als was schlechtes.ich habe auch keine schäden davon getragen.er war immer sehr lieb und behutsam mit mir.er sagte zu mir, das ich es niemanden erzählen soll was wir in der badewanne machen,sonst darf ich nie wieder zu ihm baden.ich erzählte es auch keinem.das ging einige jahre so weiter,bis willi sehr krank wurde und später im krankenhaus verstarb.ich werde opa willi nie vergessen.vielleicht habe ich deshalb auch einen faible für opis.lg marco
M*****sEs dauerte nicht lange, bis ich die Gelegenheit für einen erneuten Besuch fand. Schon ein paar Tage später waren meine Eltern wieder unterwegs, und der Gedanke an Reiner und diesen Nachmittag hatte mich seitdem keine Sekunde mehr losgelassen.
Als ich mich auf den Weg zu seinem Haus machte, fühlte sich alles anders an als beim ersten Mal. Ich hatte kein Modellbau-Equipment dabei, nur mich selbst. Je näher ich seiner Straße kam, desto heftiger begann mein Herz zu klopfen – ein schnelles, hartes Hämmern, das ich bis in den Hals spüren konnte. Meine Hände waren leicht feucht, und ich strich mir immer wieder nervös die Haare aus der Stirn.
Ich blieb einen Moment vor dem Hauseingang stehen und atmete tief durch. Das vertraute Klingelschild zu sehen, löste eine Mischung aus wohliger Wärme und purem Lampenfieber aus. Was würde er sagen? Würde es wieder so schön sein?
Ich drückte den Klingelknopf und hörte das Summen des Türöffners. Mit weichen Knien stieg ich die Stufen hinauf. Oben im Treppenhaus stand Reiner bereits an der offenen Wohnungstür. Er trug ein einfaches Hemd und eine Jeans, und als er mich sah, hellte sich sein Gesicht sofort auf. Dieses warme, ehrliche Lächeln nahm mir augenblicklich einen Teil der Nervosität.
„Da bist du ja wieder“, sagte er leise und trat einen Schritt beiseite, um mich hereinzulassen. Als ich an ihm vorbeiging, striff sein Arm ganz leicht meinen. Ein elektrisierender Schauer lief über meinen Rücken, und ich wusste in diesem Moment: Ich war genau am richtigen Ort.Reiner schloss die Tür hinter mir und führte mich in die Küche. „Komm erst mal an“, sagte er ruhig und stellte die Kaffeemaschine an. Das gleichmäßige Brodeln und der herbe Duft, der kurz darauf den Raum erfüllte, halfen mir, ein wenig ruhiger zu werden, auch wenn mein Herz immer noch gegen meine Rippen hämmerte.
Created09/04/2026deleted, recovered70 M*****sWir saßen uns am kleinen Küchentisch gegenüber, genau wie beim letzten Mal. Während wir den heißen Kaffee tranken, unterhielten wir uns über die vergangenen Tage. Doch das Gespräch war anders als zuvor; unter jedem Satz schwang eine Spannung mit, ein tiefes Wissen darum, was wir beide wollten. Unsere Blicke trafen sich immer wieder und blieben einen Moment zu lange aneinander hängen. Ich merkte, wie Reiner meine Hände beobachtete, die das Glas umschlossen, und ich spürte das Kribbeln unter meiner Haut, dort, wo ich mich am Morgen extra noch einmal frisch rasiert hatte.
„Ich habe viel an dich gedacht“, sagte Reiner schließlich und stellte seine Tasse ab. Er stand auf, trat hinter meinen Stuhl und legte seine Hände auf meine Schultern. Seine Berührung war warm und fest. Ich schloss die Augen und lehnte meinen Kopf leicht nach hinten gegen seinen Bauch.„Komm mit“, flüsterte er.Wir gingen ins Wohnzimmer, doch diesmal hielten wir nicht inne. Mitten im Raum blieben wir stehen und sahen uns an. Ohne ein weiteres Wort begann Reiner, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. Ich tat es ihm gleich, meine Finger zitterten ein wenig, während ich an meinen Knöpfen nestelte. Wir entledigten uns langsam unserer Kleidung, Stück für Stück, wobei wir den Blick nicht voneinander abwandten.
Zuerst fielen die Hemden, dann die Schuhe und Socken. Als wir schließlich nur noch in Unterwäsche dastanden, trat Reiner einen Schritt auf mich zu. Er half mir, meine Hose und den Rest meiner Kleidung abzustreifen, bis ich wieder völlig nackt vor ihm stand. Er tat dasselbe. Da standen wir nun, mitten am helllichten Tag, beide blank rasiert und bereit füreinander. Das weiche Licht, das durch die Vorhänge fiel, ließ seine glatte Haut schimmern.
Created09/04/2026deleted, recovered80 M*****sDie anfängliche Nervosität war nun einer tiefen, brennenden Vorfreude gewichen. Reiner trat ganz nah an mich heran, sodass sich unsere nackten Körper berührten – Brust an Brust, Bauch an Bauch. Das Gefühl seiner warmen Haut auf meiner war überwältigend, und ich wusste, dass dieses zweite Treffen noch viel intensiver werden würde als das erste.Wir standen nun beide nackt und blank rasiert mitten im Wohnzimmer. Reiner sah mich einen Moment lang an, sein Blick war warm und voller Bewunderung. Dann griff er sanft nach meiner Hand.
„Bevor wir uns aufs Sofa legen... komm, lass uns erst zusammen duschen“, schlug er leise vor. Ich nickte nur, unfähig zu sprechen, während mein Herz bis zum Hals schlug.
Wir gingen gemeinsam ins Badezimmer. Reiner drehte das Wasser auf, und bald füllte dichter, warmer Dampf den kleinen Raum. Als wir unter den Strahl traten, war das Gefühl des warmen Wassers auf unserer nackten Haut wie eine erste, großflächige Liebkosung. Das Wasser perlte an unseren glatten Körpern ab, und die Hitze ließ die letzte Anspannung von mir abfallen.
Reiner nahm den Schwamm und schäumte ihn kräftig ein. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen begann er, meinen Rücken und meine Schultern zu waschen. Es war unglaublich zärtlich. Als er dann den Schwamm über meine Brust und meinen Bauch gleiten ließ, schloss ich die Augen und genoss die Reibung und den Duft der Seife.
Created09/04/2026deleted, recovered70 M*****s„Jetzt ich“, flüsterte ich und nahm ihm den Schwamm ab. Ich wusch seinen kräftigen Körper, spürte die Muskeln unter seiner glatten Haut und wie er unter meiner Berührung immer wieder leise einatmete. Wir standen eng umschlungen unter dem prasselnden Wasser, unsere Körper glitschig von der Seife, und rieben uns sanft aneinander. Jede Berührung fühlte sich unter der Dusche noch intensiver an, fast so, als würden wir eins werden.
Schließlich stellte er das Wasser ab. Wir trockneten uns gegenseitig ab, ganz langsam, wobei das weiche Handtuch über unsere empfindliche Haut strich. Die Vorfreude war jetzt fast greifbar. Reiner warf das Handtuch zur Seite, nahm meine Hand und führte mich – noch dampfend vor Wärme und herrlich frisch duftend – zurück ins Wohnzimmer zum Sofa.Wir ließen uns auf das Sofa sinken, die Haut noch warm und weich vom Duschen. Die Frische des Wassers auf unseren rasierten Körpern machte jede Berührung noch empfindlicher, fast elektrisch. Reiner zog mich ganz eng an sich, sodass mein Rücken gegen seine Brust lehnte. Er legte seine Arme um mich und begann, mit seinen Fingerspitzen ganz zärtlich über meinen flachen Bauch und meine Oberschenkel zu streichen Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr und wie mein eigenes Glied bei jeder seiner Bewegungen heftiger pulsierte. „Du bist so weich“, flüsterte er und führte meine Hand langsam nach unten.Da lagen sie nun, unsere beiden Glieder, hart und steif geworden, direkt nebeneinander. Es war ein unglaublicher Anblick: das reife, kräftige Glied von Reiner und mein noch jugendliches, beide völlig blank und glatt. Ich begann, uns beide gleichzeitig zu umschließen. Die Hitze, die von uns ausging, war fast greifbar. Vorsichtig ließ ich meine Finger über die Eicheln gleiten, spürte die feuchte Glätte und wie wir beide im gleichen Rhythmus zuckten.Reiner begann nun seinerseits, mich mit der flachen Hand ganz langsam zu streicheln, vom Bauchnabel abwärts bis zu meinen Hoden. Das gegenseitige Betrachten und Erfühlen unserer Steifheit machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Wir rieben uns aneinander, Haut auf Haut, und genossen das Rutschen der glatten Glieder in unseren Händen. Jedes Mal, wenn sich unsere Blicke trafen, sah ich in seinen Augen genau das gleiche brennende Verlangen, das auch mich völlig gefangen hielt.
Es gab in diesem Moment nur uns beide auf diesem Sofa, die zärtlichen Berührungen und das Wissen, dass wir heute noch viel Zeit füreinander hatten.
Created09/04/2026deleted, recovered90 M*****sReiner merkte, wie sehr ich unter seinen Berührungen bebte. Er löste sich kurz von mir, kniete sich vor das Sofa und sah mir tief in die Augen. Ohne ein Wort zu sagen, beugte er sich vor und umschloss mein pulsierendes Glied mit seinem warmen Mund.
Das Gefühl war noch intensiver als beim ersten Mal. Seine Zunge umspielte mich mit einer Erfahrung, die mich völlig die Kontrolle verlieren ließ. Ich krallte meine Finger fest in das Polster des Sofas und warf den Kopf nach hinten. Das rhythmische Saugen und die feuchte Wärme brachten mich an den Rand des Wahnsinns. Ich spürte, wie sich in mir alles zusammenzog, wie die Hitze von meinen Lenden aus durch meinen ganzen Körper schoss.
„Reiner... ich kann nicht mehr...“, keuchte ich, doch er hielt nicht inne. Im Gegenteil, er wurde noch etwas schneller und intensiver.
Plötzlich bäumte ich mich auf, mein ganzer Körper spannte sich an, und mit einem tiefen, befreienden Stöhnen kam der Moment der Entladung. Mein Sperma schoss mit Wucht direkt in seinen Mund. Er hielt mich fest umschlossen, schluckte gierig und genoss jeden einzelnen Stoß, bis mein Glied langsam in seinem Mund zur Ruhe kam.
Erschöpft und überglücklich sank ich tief in die Kissen zurück. Reiner richtete sich auf, wischte sich über die Lippen und lächelte mich mit einem Blick an, der so viel Zärtlichkeit und Bestätigung enthielt, dass ich mich in diesem Moment vollkommen sicher und angekommen fühlte.Reiner lehnte sich erschöpft, aber mit einem zufriedenen Lächeln zurück und setzte sich neben mich auf das Sofa. Er war noch immer völlig nackt, und ich sah, wie sein eigenes Glied hart und fordernd nach oben ragte. Jetzt war ich an der Reihe, ihm das zurückzugeben, was er mir gerade geschenkt hatte.
Ich rutschte auf die Knie und spürte die weichen Kissen unter mir. Ich sah ihn einen Moment lang an, bewunderte seine Männlichkeit und die glatte, rasierte Haut, die im Licht der Stehlampe schimmerte. Dann legte ich meine Hände um seinen Schaft. Er fühlte sich heiß und fest an. Ich begann, ihn mit langsamen, festen Bewegungen zu verwöhnen, während ich meine Lippen sanft über seine Eichel gleiten ließ.
Reiner stieß einen tiefen Seufzer aus und legte den Kopf in den Nacken. „Oh ja, Tomy… genau so“, flüsterte er heiser. Ich wurde mutiger. Ich erinnerte mich daran, wie er es bei mir gemacht hatte, und versuchte, denselben Rhythmus zu finden. Ich nahm ihn tief in den Mund, spürte den Salzgeschmack auf meiner Zunge und wie er unter meiner Berührung immer heftiger zu zucken begann.
Seine Atemzüge wurden kürzer, seine Hände krallten sich leicht in meine Schultern. Ich spürte, wie sich seine Muskeln anspannten und sein Becken mir entgegenkam. Er war jetzt ganz nah am Ziel. Ich steigerte das Tempo, sog fester und benutzte meine Zunge, um ihn vollends über die Kante zu bringen.Mit einem lauten, kehligen Stöhnen bäumte er sich auf. Ich hielt ihn fest umschlossen, als er in meinen Mund kam. Die Hitze seines Samens erfüllte mich, und ich schluckte ihn bereitwillig hinunter, während er noch mehrmals heftig pulsierte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl der Nähe und des Vertrauens.
Als er schließlich langsam erschlaffte, löste ich mich von ihm. Er zog mich hoch zu sich aufs Sofa, nahm mich fest in den Arm und küsste mich zärtlich auf die Stirn. Wir lagen einfach nur da, nackt und glücklich, während die Stille der Wohnung uns umhüllte.
Als ich später durch die Straßen von Bremerhaven nach Hause lief, fühlte ich mich unbesiegbar. Die Luft war mild, die Stadt kam nach dem harten Winter endlich zur Ruhe, und ich trug das Geheimnis unserer Berührungen wie einen kostbaren Schatz unter meinem Hemd. 1979 war nicht nur das Jahr nach dem Schnee – es war das Jahr, in dem mein neues Leben begann.
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Created09/04/2026edited 4 times, deleted, recovered90 7 days ago: Entry made 09/04/2026 deleted